Neue Arzneien treiben Johnson & Johnson an - Optimismus für 2026 21.01.2026, 13:55 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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NEW BRUNSWICK (dpa-AFX) - Der US-Konzern Johnson und Johnson hat dank neuen Arzneien und einem florierenden Geschäft mit Medizintechnik das vergangene Jahr mit einem Umsatz- und Gewinnplus abgeschlossen. Für 2026 peilt Konzernchef Joaquin Duato trotz der jüngst mit der US-Regierung vereinbarten Regelung über Arznei-Rabatte weitere Steigerungen an, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte.

Das Unternehmen will im laufenden Jahr seinen Erlös auf 100 bis 101 Milliarden US-Dollar hochtreiben, nachdem der Umsatz 2025 um 6 Prozent auf 94,2 Milliarden Dollar (80,5 Mrd Euro) gestiegen war. Dies war etwas weniger als von Experten erwartet. Nach den Nachrichten geriet die Aktie vorbörslich etwas unter Druck, obwohl die Umsatzprognose wiederum besser als gedacht ausfiel.

Neben steigenden Umsätzen will Johnson & Johnson 2026 auch seinen Verdienst weiter hochtreiben. Erwartet wird auf bereinigter Basis ein Gewinn von 11,43 bis 11,63 Dollar je Aktie.

Zum Vergleich: 2025 erwirtschaftete der Konzern 10,79 Dollar pro Anteilsschein, gut 8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Trotz der Kosten für die im Schlussquartal abgeschlossene und rund 3 Milliarden Dollar schwere Übernahme des Biotechunternehmens Halda Therapeutics ergab sich unter dem Strich ein Gewinn von 26,8 Milliarden Dollar, rund 90 Prozent mehr als im Vorjahr.

Unternehmenslenker Duato bezeichnete 2025 laut Mitteilung als "ein Katapultjahr für Johnson & Johnson". Der Konzern werde "angetrieben durch das stärkste Portfolio und die stärkste Pipeline in unserer Geschichte". Für den Konzern habe eine neue Ära beschleunigten Wachstums begonnen, dank medizinischer Innovationen in den sechs Kerngeschäftsbereichen Onkologie, Immunologie, Neurowissenschaften, Herz-Kreislauf, Chirurgie und Augenheilkunde.

2025 hatte das Unternehmen wegen des guten Laufs seine Ziele mehrfach angehoben. So konnte der Hersteller mit hohen Zuwächsen beispielsweise bei Krebsmedikamenten wie Darzalex, Carvykti und Rybrevant die Umsatzeinbußen beim Psoriasis-Medikament Stelara - das unter Konkurrenz durch Nachahmer leidet - mehr als wettmachen./tav/lew/mis

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