Anzeige
+++Die FED hat die Zinsen erhöht.: Gold explodiert. Was kommt jetzt?+++
Portfolio Tracker
Alle Depots an einem Ort. Dein Gesamtvermögen immer im Blick, tiefgründige Renditeanalysen und Dividendenplaner.
Anzeige

Neue Gewalt im Westjordanland - Tote und Verletzte 20.09.2026, 12:55 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Kurz vor Beginn des höchsten jüdischen Feiertags eskaliert die Gewalt im Westjordanland. Die israelischen Streitkräfte teilten mit, Soldaten hätten einen Palästinenser getötet, der versucht habe, sie mit einem Auto zu rammen. Zudem kam laut Polizei ein Israeli durch Schüsse ums Leben. Israels Polizei und Militär suchen eigenen Angaben zufolge nach dem mutmaßlich palästinensischen Schützen. Offiziellen israelischen Angaben zufolge schoss er aus einem Auto heraus auf israelische Siedler und flüchtete anschließend.

Die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa meldete unterdessen zwei verletzte Palästinenser nach einem Siedlerangriff im Westjordanland. Ein Mann sei am Kopf durch einen Stein verletzt worden, ein weiterer habe eine Stichwunde im Bein erlitten.

Gewalt im besetzten Westjordanland nimmt zu

Die Lage im besetzten Westjordanland hat sich seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 und dem dadurch ausgelösten Gaza-Krieg weiter verschärft. Nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums wurden dort seitdem mehr als 1.100 Palästinenser bei israelischen Militäreinsätzen, bewaffneten Auseinandersetzungen und eigenen Anschlägen getötet.

Radikale Siedler greifen immer wieder Palästinenser an

Zugleich hat die Gewalt radikaler israelischer Siedler gegen Palästinenser deutlich zugenommen. Dem israelischen Militär wird immer wieder vorgeworfen, nicht entschieden genug gegen solche Angriffe vorzugehen oder sogar mit den Siedlern zu kooperieren. Warnungen vor einem neuen Palästinenseraufstand infolge der Siedlergewalt werden lauter. Allein in diesem Jahr wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums mehr als 80 Palästinenser im Westjordanland getötet, etwa ein Viertel von ihnen durch Siedler.

Am Sonntagabend beginnt Jom Kippur, der höchste jüdische Feiertag. An Feiertagen nehmen die Spannungen im Westjordanland häufig noch einmal zu.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer