Anzeige
+++Hot Stock!: China kontrolliert Antimon, eines der hochgradigsten Projekte der Welt?! China kontrolliert Antimon, eines der hochgradigsten Projekte der Welt?!+++
OTS

vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. / Grundlegende Reform ... 12.03.2026, 12:57 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Grundlegende Reform ist unumgänglich / Brossardt: "Steigende

Sozialabgaben belasten Arbeitsmarkt und Investitionen"

München (ots) - Der vbm - Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie

e. V. setzt sich auf der Online-Veranstaltung "Fokus Tarif: Kostentreiber

Sozialversicherung" mit den negativen Auswirkungen von rasant steigenden

Lohnzusatzkosten auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit und die

Beschäftigungsentwicklung im Inland auseinander. "Wir haben bereits die

siebthöchsten Arbeitskosten in der Europäischen Union, dennoch kommt am Ende des

Monats zu wenig Netto vom Brutto bei den Beschäftigten an. Höhere

Entgeltsteigerungen lösen das Problem nicht, sondern belasten Arbeitsmarkt und

Investitionen . Vielmehr müssen wir die Sozialversicherung grundlegend

reformieren. Damit verbessern wir die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und

beenden endlich den Nettoklau bei den Beschäftigten", fordert vbm

Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

Laut vbm steht Deutschland an einem Kipppunkt und droht zum ökonomischen

Sanierungsfall zu werden. Insbesondere der demografische Wandel sorgt für immer

breitere Finanzierungslücken in den einzelnen Zweigen der Sozialversicherung .

"Nur durch eine beispiellose Beitragssatzspirale werden die immer größeren

Leistungsausgaben finanziert. Während 1970 nur 26,5 Prozent des Bruttoeinkommens

aufgewendet wurden, sind es heute bereits 42 Prozent. 2030 werden sogar ganze 47

Prozent erwartet", erklärt Brossardt und ergänzt: "Die Folgen sind gravierend.

Es drohen Arbeitsplatzverlagerungen ins Ausland, steigende Arbeitslosigkeit und

Wohlstandsverluste . Dem müssen wir entschlossen entgegentreten."

Nach einer vbm-Umfrage ist für die Unternehmen der Hauptgrund für den

Personalabbau die geringe Wettbewerbsfähigkeit angesichts der Standortfaktoren

im Inland. "Die Beitragssätze zur Sozialversicherung müssen dauerhaft unter der

40-Prozent-Marke liegen. Dann kommen Entgeltsteigerungen auch bei den

Beschäftigten an . Das stärkt die Unternehmen im internationalen Wettbewerb. Die

Probleme sind bekannt. Wer sie nicht sieht, will sie nicht sehen. Die

Notwendigkeit von Reformen ist den allermeisten bewusst", so Brossardt

abschließend.

Pressekontakt:

Tobias Rademacher, +49 (0) 89-551 78-399, mailto:tobias.rademacher@baymevbm.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/58439/6234419

OTS: vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer