Saga trifft 163 Meter.
Doch die wichtigere Zahl könnte 89 von 89 sein.
Anzeige

Regierung will 'neue Gründerzeit' in Ostdeutschland 17.08.2026, 13:49 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Die Bundesregierung will die Rahmenbedingungen für Firmengründungen in Ostdeutschland verbessern. Ziel müsse sein, "dass eines der nächsten Dax DE0008469008-Unternehmen aus Ostdeutschland kommt", sagte die Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser zum Auftakt eines Branchendialogs im Finanzministerium in Berlin. Von ostdeutschen Unternehmern wollten Kaiser und Finanzminister Lars Klingbeil (beide SPD) erfahren, was Start-ups und andere junge Unternehmen in der Region brauchen.

Deutschland müsse unter anderem im Energie- und Verteidigungsbereich wirtschaftspolitisch unabhängig werden. Dazu könnten junge, innovative Unternehmen viel beitragen, betonte Klingbeil. "Wir brauchen so etwas wie eine neue Gründerzeit." Die Bundesregierung sei dabei, Förderprogramme zielgerichteter auszurichten. Dass Deutschland keine Tech-Giganten habe, liege nicht an mangelndem Talent oder Ideen. "Sondern das Ökosystem ist einfach so, dass die Unternehmen nicht wachsen können", sagte Klingbeil. Genau das müsse sich ändern.

Vor wenigen Wochen hatte die schwarz-rote Bundesregierung eine neue Start-up-Strategie vorgestellt. Junge Unternehmen sollen gezielt in ihrer Wachstumsphase unterstützt werden, ein Schwerpunkt liegt erstmals auf dem Bereich Sicherheit und Verteidigung. Es soll verhindert werden, dass erfolgreiche Gründungen bei ihrer internationalen Expansion ins Ausland abwandern.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Ihre Lieblingsaktie geschenkt

BörsenNEWS.de und Smartbroker+ starten gemeinsam eine exklusive Bonus-Aktion. Eröffnen Sie bis 31.08.2026 ein Depot bei Smartbroker+ und erhalten als Willkommensgeschenk einen Anteil ausgewählter Aktien im Wert von 50 Euro!.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer