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Europas Börsen kaum bewegt 26.06.2025, 18:35 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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FTSE 100 10.246,19 PKT -0,19 % Ariva Indikation

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Anders als im robusten Dax hat sich an anderen europäischen Börsen am Donnerstag wenig getan. Sowohl der Auswahlindex der Eurozone Eurostoxx 50 als auch der breiter gefasste Stoxx 50 verzeichneten leichte Verluste, und profitierten damit nicht von den Kursgewinnen an der Wall Street und dem neuerlichen Rekordhoch im Technologie-Auswahlindex Nasdaq 100 .

Der EuroStoxx 50 schloss 0,15 Prozent tiefer bei 5.244,03 Punkten. Außerhalb des Euroraums hielt sich der Schweizer SMI stabil bei 11.880 Punkten, während der britische Leitindex FTSE 100 um 0,19 Prozent zulegte auf 8.735,60 Punkte.

Die Waffenruhe in Nahost hat ihre Triebkraft längst verloren und ganz abhaken können die Anleger ihre Sorgen ohnehin nicht. Denn im Iran hat der Wächterrat der vorübergehenden Aussetzung der Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zugestimmt. Derweil schwebt auch die im Juli anstehende Entscheidung des Weißen Hauses über die Zölle gegen die EU als Damoklesschwert über dem Markt. Die Anleger halten sich daher mit größeren Wetten zurück.

Die ersten Plätze im EuroStoxx gehörten den ebenfalls im deutschen Dax notierten Airbus und weiteren deutschen Unternehmen. Darunter auch Infineon mit einem Kursplus von 1,4 Prozent. Die Halbleiterbranche profitierte vom optimistischen Ausblick des US-Konzerns Micron Technology .

Aber nicht alle: Denn die Papiere des Zulieferers ASML verloren etwa 2,5 Prozent. Analyst Janardan Menon von der Investmentbank hatte seine Kaufempfehlung für die Papiere der Niederländer gestrichen. Er begründete dies mit den aus seiner Sicht nun schwächeren Aussichten für die Hersteller von Halbleiter-Equipment. Er strich auch seine Empfehlung für ASM International . Die Aktien schlossen 0,6 Prozent tiefer.

Schwach waren auch die Aktien des Zahlungsabwicklers Adyen mit einem Abschlag von mehr als 3 Prozent. Tags zuvor waren die Papiere des Branchenkollegen Worldline nach einem Bericht eines Investigativnetzwerks schwer unter Druck geraten und auf ein Rekordtief gefallen. Von dort aus erholten sie sich am Donnerstag etwas.

Stark waren derweil die Anteilsscheine der UBS mit über 2 Prozent Kursplus. Die Wirtschaftskommission des Schweizer Nationalrats hat die belastende Diskussion über die Stärkung der Kapitalausstattung des Unternehmens vertagt./ag/jha/

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