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Dax etwas erholt nach schwachem Mai-Start 05.05.2026, 09:55 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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Name Aktuell Diff. Börse
MDAX 31.110,87 PKT -0,82 % Ariva Indikation
DAX 24.286,05 PKT -0,45 % Ariva Indikation
SDAX 18.626,04 PKT -0,30 % Ariva Indikation

Von seinem schwachen Wochenstart hat sich der Dax DE0008469008 am Dienstag zunächst etwas erholt. Rund 45 Minuten nach Handelsstart legte der deutsche Leitindex um 0,76 Prozent auf 24.173 Punkte zu. Für den MDax DE0008467416 mit den mittelgroßen Werten ging es um 1 Prozent auf 30.757 Zähler hinauf. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 EU0009658145 gewann ebenfalls 1 Prozent. Die Ölpreise gaben etwas nach, bleiben aber auf hohem Niveau.

Im Iran-Krieg geht es derzeit vor allem um das von den USA initiierte "Projekt Freiheit", das darauf abzielt, die Straße von Hormus wieder für die Schifffahrt freizumachen. Irans Außenminister bezeichnete es auf der Plattform X als "Projekt Sackgasse".

Unter den Einzelwerten im Dax stehen nach Geschäftszahlen Fresenius Medical Care (FMC) DE0005785802 im Blick. Beim Dialyseanbieter dämpften im ersten Quartal steigende Kosten und negative Wechselkurse die Gewinnentwicklung. Die Papiere rutschten um mehr als 6 Prozent ab.

Rheinmetall DE0007030009 gewannen nach Quartalszahlen 1,4 Prozent. Die Resultate lägen unter den Markterwartungen, schrieb Analyst David Perry von JPMorgan. Der Rüstungskonzern habe dies allerdings mit zeitlichen Effekten begründet und seine Jahresziele bestätigt.

Scout24 DE000A12DM80 profitierten von einer doppelten Hochstufung durch die Bank Santander und verteuerten sich um 3,3 Prozent. Damit waren die Anteile des Internetportal-Betreibers im Dax an erster Stelle.

Quartalszahlen von Hugo Boss DE000A1PHFF7 kamen gut an. Die Papiere des Modeschneiders verbuchten ein Plus von 4,2 Prozent. Die Analysten der kanadischen Bank RBC zeigten sich erfreut von der starken Entwicklung der Bruttomarge und der Rückkehr zum Wachstum in der Region Asien-Pazifik.

Fraport DE0005773303 sanken nach Quartalszahlen um 1,5 Prozent. Der Flughafenbetreiber hält aber trotz des Iran-Kriegs und der Streiks bei der Lufthansa DE0008232125 an seinen Geschäftsplänen für 2026 fest.

Der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler DE000SHA0100 stand mit einer im ersten Jahresviertel verbesserten Profitabilität im Blick. Die Aktien gewannen 4,3 Prozent.

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