Anzeige
+++Kupfer-Explorer vor Newsflow: Kupfer-Explorer meldet soeben einen Bohrerfolg: Jetzt könnten die entscheidenden Laborergebnisse folgen Kupfer-Explorer meldet soeben einen Bohrerfolg: Jetzt könnten die entscheidenden Laborergebnisse folgen+++
PortfolioPlus
Dein Depot in Echtzeit – Kurse, Renditeanalyse und Dividendenplaner an einem Ort.
Anzeige
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung

Dax schwächelt wieder - Stresstest steht an 24.08.2026, 10:06 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
MDAX 32.130,68 PKT +0,55 % Ariva Indikation
DAX 26.120,00 PKT -0,06 % Lang & Schwarz

Der Dax DE0008469008 ist am Montag mit moderaten Verlusten in die neue Woche gestartet. Eine Dreiviertelstunde nach Handelsbeginn sank der deutsche Leitindex um 0,26 Prozent auf 26.068 Punkte. Damit blieb er zwar über der Marke von 26.000 Punkten sowie der Unterstützung der 21-Tage-Linie, die ein charttechnisch viel beachteter, kurzfristiger Trendindikator ist. Nach der Stabilisierung vom Freitag stand er aber erneut unter Druck. Der Weg zurück zum Rekordhoch von knapp 26.574 Punkten dürfte steinig bleiben angesichts wichtiger Ereignisse im Laufe der Woche.

Für den MDax DE0008467416 mit den mittelgroßen Unternehmen ging es am Montagvormittag um 0,20 Prozent auf 32.048 Punkte nach unten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 EU0009658145 verlor knapp 0,3 Prozent.

"Nvidias US67066G1040 Zahlen, die Präzisierung wirtschaftlicher (US-)Sanktionen gegen den Iran und das Notenbanktreffen in Jackson Hole: Jedes dieser Ereignisse hat für sich betrachtet das Potenzial, neue Unruhe an den Märkten auszulösen", schrieb Marktbeobachter Jochen Stanzl von der Consors Bank. Der Dax müsse vor diesem Hintergrund erst noch beweisen, ob die psychologisch wichtige 26.000-Punkte-Marke belastbar sei. Ein Rutsch darunter "könnte zu einer spürbaren Zunahme der Schwankungen beitragen".

Von den internationalen Vorgaben bekam der Dax keine Unterstützung. Die US-Börsen hatten am Freitag zwar zugelegt. Doch zu Wochenbeginn zeichnen sich auch hier überwiegend Kursverluste ab. Zudem ging es an den asiatischen Handelsplätzen nach unten. Insbesondere der technologielastige südkoreanische Kospi stand deutlich unter Druck.

Die Anleger dürften sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, "bevor das größte Unternehmen der Welt (Nvidia US67066G1040) seine Zahlen vorlegt und der neue Fed-Vorsitzende uns verrät, ob er sich mehr Sorgen um die Inflation oder um den Anleihemarkt macht", kommentierte Josh Gilbert, Analyst bei eToro.

Am Mittwoch nach US-Börsenschluss legt der Chipriese Nvidia seinen Quartalsbericht vor, und am Freitag steht der Auftritt des US-Notenbankchefs Kevin Warsh in Jackson Hole auf der Agenda. Hier wird es vor allem um mögliche Aussagen zur künftigen Geldpolitik gehen, die relevant werden dürften für die Entwicklung der Marktzinsen. Sie sind gerade im KI-Bereich mit seinem immensen Investitionsbedarf von hoher Bedeutung.

Am deutschen Aktienmarkt gerieten zu Wochenbeginn Halbleitertitel im Sog der schwachen asiatischen Konkurrenz etwas unter Druck. "Gewinnmitnahmen bei Halbleiter- und KI-Unternehmen prägen das Handelsbild", resümierte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets.

Die Anteile der Hersteller Infineon DE0006231004 und Elmos DE0005677108 verbilligten sich um 1,5 beziehungsweise 0,7 Prozent. Die Zulieferer Aixtron DE000A0WMPJ6 und Suss Microtec DE000A1K0235 verloren jeweils mehr als 1 Prozent. Samsung KR7005930003 überzeugte die Anleger mit seinen Dividenden- und Aktienrückkaufplänen nicht, wie ein deutlicher Kursrückgang zeigte. Auch die Titel des Branchenkollegen SK Hynix KR7000660001 büßten an Wert ein.

Kursverluste von 1,9 Prozent mussten die Anleger bei Siemens Energy DE000ENER6Y0 verkraften. Der Energietechnikkonzern gilt wegen des Stromhungers der Datenzentren von KI-Unternehmen ebenso wie die Halbleiterbranche als Profiteur des Booms um Künstliche Intelligenz.

Unter den Autotiteln geriet Dax-Schlusslicht Volkswagen DE0007664039 (VW DE0007664039) mit minus 2,6 Prozent am stärksten unter Druck. BMW DE0005190003 und Mercedes-Benz DE0007100000 verbilligten sich um 1,3 und 1,1 Prozent. VW-Konzernchef Oliver Blume schwört die Belegschaft auf tiefgreifende Einschnitte ein und fordert angesichts einer globalen Branchenkrise Zusammenhalt. "Auf die nächsten Wochen kommt es an: Alle müssen mitziehen", sagte er der "Bild am Sonntag". "Wir haben den größten Transformationsplan in der Geschichte des Volkswagen-Konzerns aufgesetzt."

Dagegen waren Stahl- und Rohstoffwerte wie schon am Freitag gefragt: Thyssenkrupp DE0007500001 und Aurubis DE0006766504 legten um 1,3 und 0,7 Prozent zu. Die Besitzer der Chemieaktien Brenntag DE000A1DAHH0 und K+S DE000KSAG888konnten sich ebenfalls über Kursgewinne freuen.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Ihre Lieblingsaktie geschenkt

BörsenNEWS.de und Smartbroker+ starten gemeinsam eine exklusive Bonus-Aktion. Eröffnen Sie bis 31.08.2026 ein Depot bei Smartbroker+ und erhalten als Willkommensgeschenk einen Anteil ausgewählter Aktien im Wert von 50 Euro!.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter aufwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 1,81
Hebel: 18,65
mit starkem Hebel
Ask: 5,69
Hebel: 5,72
mit kleinem Hebel
Smartbroker
UBS
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: WA81JG UJ4JGN. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer