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Iran-Krieg sorgt für starke Verluste 03.03.2026, 17:09 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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Dow Jones 49.608,90 PKT +0,03 % Ariva Indikation

NEW YORK (dpa-AFX) - Die noch zu Wochenbeginn robusten US-Börsen haben mit einem Tag Verzögerung die Auswirkungen des Iran-Kriegs deutlich zu spüren bekommen. Der Anstieg der Öl- und Gaspreise nährte am Dienstag Wirtschaftssorgen und die Furcht vor insgesamt deutlich steigenden Preisen.

Der Dow Jones Industrial büßte im frühen Handel seine bislang in diesem Jahr erzielten Gewinne ein und sackte um 2,3 Prozent auf 47.758 Punkte ab. Damit erreichte der Leitindex das Niveau von Anfang Dezember.

Der marktbreite S&P 500 verlor 2,3 Prozent auf 6.725 Zähler. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 2,4 Prozent auf 24.385 Punkte abwärts.

Israel hat bei neuen Angriffen auf Teheran wieder den iranischen Machtapparat ins Visier genommen. Äußerungen von US-Regierungsmitgliedern warfen derweil neue Fragen zur Begründung der Angriffe auf - insbesondere, ob sich die USA von Israel in den Krieg hineinziehen lassen haben, der schon jetzt Folgen für einen großen Teil des Nahen Ostens hat. Bei iranischen Gegenangriffen auf Israel gab es Verletzte durch Raketentrümmer. Auch in den Golfstaaten sorgen die Attacken weiter für Verwerfungen.

"Die Märkte reagieren auf jede Schlagzeile", schrieb Analyst Fawad Razaqzada vom Handelshaus Forx.com. Vieles werde nun davon abhängen, ob die Spannungen zurückgehen - oder ob sich die aktuelle Entwicklung als Beginn einer länger anhaltenden Störung der globalen Versorgung mit Rohöl erweist.

Im Dow gab es fast nur Verlierer. Am stärksten unter Druck standen die als besonders konjunktursensibel geltenden Aktien des Baumaschinenherstellers Caterpillar ; sie knickten am Index-Ende um 5,3 Prozent ein.

Aus Branchensicht litten vor allem Fluggesellschaften unter den Auswirkungen des Iran-Krieges. United Airlines , American Airlines und Jetblue Airways sackten um bis zu 5,5 Prozent ab.

Die Titel des Datenbankmanagementsystem-Spezialisten MongoDB wurden nach einem schwachen Ausblick belastet: Sie brachen um 22 Prozent ein.

Dagegen feierten die Anleger die Geschäftszahlen und Ausblicke der Einzelhändler Target und Best Buy - die Aktien zogen um gut drei beziehungsweise fünf Prozent an./la/jha/

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