ROUNDUP

Ermittler untersuchen Absturz von Militärflieger auf Krim 01.04.2026, 17:18 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Nach dem Absturz eines russischen Militärflugzeugs auf der von Moskau annektierten ukrainischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim haben die Behörden die Ermittlungen aufgenommen. An Bord seien 7 Besatzungsmitglieder und 23 Passagiere gewesen, teilte das Ermittlungskomitee in Moskau mit. Zuvor hatte das Verteidigungsministerium von 29 Toten gesprochen, 6 Crew-Mitglieder und 23 Passagiere. Der Absturz habe eine technische Ursache, eine äußere Einwirkung wurde demnach nicht festgestellt, hieß es.

An Bord waren Angehörige der russischen Nordflotte, wie der Gouverneur des Gebiets Murmansk, Andrej Tschibis, bei Telegram mitteilte. Er sprach den Familien der ums Leben gekommenen Angehörigen der Kriegsmarine sein Beileid aus und sicherte den Hinterbliebenen Hilfe zu.

Die Maschine stürzte laut Ermittlungskomitee in einem bergigen Waldgebiet in der Nähe des Dorfs Kuibyschewo im Bezirk Bachtschissarai ab - unweit der Krim-Hauptstadt Simferopol. Ermittelt werde in dem Strafverfahren wegen Verstößen gegen die Sicherheitsvorschriften beim Flugbetrieb oder bei der Vorbereitung des Flugs. Im Einsatz seien Militärermittler und Kriminaltechniker, um die Ursachen des Absturzes zu klären.

Russland nutzt Krim für Angriffe auf Ukraine

Zuvor hatte das Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass es am Dienstagabend gegen 18.00 Uhr Moskauer Zeit (17.00 Uhr MESZ) die Verbindung zu dem Flugzeug vom Typ An-26 verloren habe. Das russische Militär nutzt die Krim für Angriffe auf die Ukraine, gegen die Moskau seit mehr als vier Jahren Krieg führt. Die Turboprop-Maschinen der Marke Antonow werden vom Militär auch als Transportflugzeuge eingesetzt.

Russland hatte die ukrainische Halbinsel 2014 nach einem international nicht anerkannten Referendum annektiert. Vor mehr als vier Jahren startete Russland eine großangelegte Invasion der Ukraine. In dem seither andauernden Krieg greift die Ukraine unter anderem mit Drohnen auch immer wieder russische Ziele auf der Krim an.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
News-Kommentare
Thema
1 Zahl der Geburten in Deutschland auf niedrigstem Stand der Nachkriegszeit Hauptdiskussion
2 KI-Nutzung in Deutschland nimmt rasant zu Hauptdiskussion
3 Klingbeil plant härtere Gangart gegen Steuerbetrüger Hauptdiskussion
4 Freiheitspreis für Waigel - Verleihung am Tegernsee Hauptdiskussion
5 WDH/Kretschmer: 'Deutschland fährt sich gerade runter' Hauptdiskussion
Alle Diskussionen
Weitere News

Gestern 23:21 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 23:20 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 23:17 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 23:05 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 22:57 Uhr • Artikel • dpa

Gestern 22:49 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 22:46 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer