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ROUNDUP/Nach Zoll-Einigung

Philips erhöht Ergebnis-Ausblick 29.07.2025, 11:20 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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Koninklijke Philips 25,78 EUR -1,77 % Lang & Schwarz

AMSTERDAM (dpa-AFX) - Der Medizintechnikkonzern Philips schaut wieder optimistischer auf das laufende Jahr. Hintergrund ist die Zoll-Einigung zwischen den USA und der Europäischen Union. Diese dürfte die Ergebnisse 2025 mit 150 bis 200 Millionen Euro belasten, teilte der niederländische Konkurrent von Siemens Healthineers am Dienstag in Amsterdam mit. Bislang hatte Philips mit 100 Millionen Euro mehr gerechnet. Im zweiten Quartal schnitten die Niederländer zudem besser ab als gedacht.

Der Aktie gab dies einen Schub. Sie kletterte in Amsterdam zwischenzeitlich um mehr als zehn Prozent. Die Verluste im laufenden Jahr holte das Papier fast vollständig auf. In ihrem Sog stiegen Siemens Healthineers im Dax um rund ein Prozent. Die Wettbewerber aus Erlangen legen am Mittwoch ihre Zahlen vor. Analysten sehen auch hier Aufwärtspotenzial für die Prognose. Beide Unternehmen hatten im Vorquartal ihre Ergebnisaussichten wegen der US-Zollpolitik gesenkt.

Die Analysten von Jefferies sprachen von deutlich besseren Quartalszahlen als erwartet. Der Auftragseingang sei angesichts des schwachen Umfeldes überraschend stark gewesen. Auf vergleichbarer Basis sei der Umsatz angestiegen, während der Konsens mit einem Rückgang gerechnet habe. Auch lobten sie die Erhöhung der Margenziele.

Philips-Konzernchef Roy Jakobs stellt für 2025 nun eine Marge auf das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und immateriellen Vermögenswerten (Ebita) von 11,3 bis 11,8 Prozent in Aussicht, das sind 0,5 Prozentpunkte mehr als zuvor. Im dritten Quartal dürften sich die US-Zölle bemerkbar machen, weswegen Philips dann mit einem Rückgang der bereinigten operativen Marge im Vergleich zum Vorjahr rechnet.

Die Umsatzprognose ließ Philips unverändert. Hier geht das Unternehmen weiter von einem organischen Wachstum (ohne Währungs- und Portfolioeffekte) von einem bis drei Prozent aus.

Im zweiten Quartal fiel der Umsatz um rund drei Prozent auf gut 4,3 Milliarden Euro, wie Philips weiter mitteilte. Auf vergleichbarer Basis ergibt sich aber ein Plus von einem Prozent. Das bereinigte operative Ergebnis verbesserte sich von 495 auf 540 Millionen Euro und fiel damit besser aus als von Analysten erwartet. Unter dem Strich verdienten die Niederländer mit 240 Millionen Euro weniger als im Vorjahr, als 452 Millionen zu Buche gestanden hatten. Damals hatte Philips allerdings von einer Versicherungszahlung profitiert./nas/men/tav/jha/

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