Anzeige
+++Antimon wieder im Fokus: ATMY erreicht Allzeithoch – Verteidigungsnachfrage treibt den Markt ATMY erreicht Allzeithoch – Verteidigungsnachfrage treibt den Markt+++
ROUNDUP/Später Doppelschlag

Dortmund besiegt Stuttgart im Topspiel 05.04.2026, 11:35 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Borussia Dortmund 3,188 EUR ±0,00 % Lang & Schwarz

Karim Adeyemi und Julian Brandt haben Borussia Dortmund DE0005493092 in einem lange chancenarmen Spitzenspiel der Fußball-Bundesliga zum Sieg beim VfB Stuttgart geführt. In der Nachspielzeit trafen die beiden eingewechselten Offensivspieler zum 2:0 (0:0). Bei den ersten richtigen Torchancen der Dortmunder (90.+4 und 90.+6) schlug das Team von Trainer Niko Kovac am Ende doch noch zu.

Im Duell des Tabellenzweiten mit dem Dritten hatten die Spitzenteams den 60.000 Zuschauern zuvor alles andere als ein Offensivspektakel geboten. Die Dortmunder hatten sich weitestgehend auf die Defensive konzentriert, steuern aber zunehmend auf die nächste Vizemeisterschaft zu. Sie bauten zudem den Vorsprung auf den VfB in der Tabelle auf elf Punkte aus. Sieben Pflichtspiel-Begegnungen in Serie waren die Westfalen zuvor nicht gegen die Stuttgarter erfolgreich gewesen.

VfB verpasst Punkte für angestrebte Königsklassen-Teilnahme

Angesichts eines dominanten Auftritts ist die Niederlage für die drittplatzierten Stuttgarter auf dem erhofften Weg in die Champions League eine verpasste Gelegenheit. Auch der zuletzt so treffsichere Nationalstürmer Deniz Undav, dessen Rolle bei Bundestrainer Julian Nagelsmann die Schlagzeilen und Gesprächsthemen beherrscht hatte, blieb diesmal ohne Treffer und wurde selten in Szene gesetzt.

Die Gastgeber bestimmten von Anfang an und über weite Strecken das Geschehen, taten sich aber in der Offensive schwer, sich vielversprechende Torgelegenheiten zu erarbeiten. In der ersten Hälfte brauchte die Mannschaft von Trainer Hoeneß knapp 20 Minuten, um erstmals gefährlich zu werden.

Nach einem Ballverlust von Ramy Bensebaini schloss Taktgeber Angelo Stiller nicht zwingend genug ab, um BVB-Keeper Gregor Kobel zu überwinden. Chris Führichs Versuch wurde anschließend geblockt. Führich war über die linke Seite in der ersten Hälfte ein Aktivposten, aber auch er belohnte sein Team für die nicht. Sein Freistoß aus aussichtsreicher Position eine Viertelstunde später flog ebenso über das Tor wie ein Abschluss nach einer Ecke kurz vor der Pause.

BVB setzt sich in der ersten Hälfte offensiv nicht in Szene

Vor der Länderspielpause hatten sich die Dortmunder nach der furiosen Aufholjagd zum knappen 3:2 gegen den Hamburger SV von Sportdirektor Sebastian Kehl getrennt. Nachfolger Ole Book musste in der MHP Arena verfolgen, wie von den Gästen in der Offensive mit dem früheren Stuttgarter Torjäger Serhou Guirassy so gut wie gar nichts zu sehen war. In der Defensive wurden die Ballaktionen des früheren Stuttgarter Verteidigers Waldemar Anton von den VfB-Fans mit lauten Pfiffen bedacht.

Nach dem Seitenwechsel blieb der VfB die Mannschaft, die dem Tor näher kam. Zehn Minuten nach der Pause hätte Lorenz Assignon die Schwaben in Führung bringen können. Doch der Rechtsverteidiger nutzte es nicht entschlossen genug, dass er im Strafraum recht allein gelassen abziehen konnte und scheiterte an Kobel (55.). Bei Distanzschüssen von Stiller und Jamie Leweling musste der BVB-Torhüter nicht eingreifen. Bei den späten Gegentoren von Adeyemi und Brandt war er machtlos.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer