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Walmart stapelt tiefer als erwartet wegen unsicherer Konjunktur 19.02.2026, 14:06 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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BENTONVILLE (dpa-AFX) - Der US-Einzelhändler Walmart blickt verhalten auf die kommenden Wochen und Monate. Der bereinigte Gewinn je Aktie dürfte im ersten Geschäftsquartal (bis Ende April) bei 0,63 bis 0,65 US-Dollar liegen, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Im Gesamtjahr erwartet das Management einen Anstieg auf 2,75 bis 2,85 Dollar. Für beide Zeiträume hatten Analysten im Schnitt mehr auf dem Zettel. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (bis Ende Januar) lag der Gewinn bei 2,64 Dollar je Aktie. Weiterhin verkündete Walmart ein 30 Milliarden Dollar schweres Aktienrückkaufprogramm. Die Aktie gab vorbörslich nach.

"Wir halten es für klug, mit dem Ausblick derzeit etwas zurückhaltender zu sein, als wir es bisher waren", sagte Walmarts Finanzchef John David Rainey der Nachrichtenagentur Bloomberg. Er verwies auf das nach seinen Worten "unbeständige und dynamische" makroökonomische Umfeld.

Nicht selten gibt der US-Konzern zu Beginn des Jahres zunächst konservative Prognosen ab, bevor das Management die Ziele erhöht. Momentan sieht sich Walmart allerdings mit einem harten Wettbewerb, einer durchwachsenen Konsumentenstimmung und einem schwachen Arbeitsmarkt konfrontiert. Walmart wird aufgrund seiner Größe oft als Barometer für die Lage des US-Konsums angesehen.

In den zwölf Monaten bis Ende Januar stieg der Umsatz des Konzerns um 4,7 Prozent auf 713,2 Milliarden Dollar (603,3 Mrd Euro). Der operative Gewinn verbesserte sich um 1,6 Prozent auf 29,8 Milliarden Dollar. Unterm Strich kletterte der auf die Aktionäre entfallende Gewinn um 12,6 Prozent auf 21,9 Milliarden Dollar.

An der Börse waren die Anleger am Donnerstag verunsichert. Die Aktie rutschte vor dem offiziellen US-Handelsbeginn zuletzt um gut drei Prozent ab. Die Rekordjagd bekommt damit einen kleinen Dämpfer. Anfang Februar knackte der Börsenwert des Supermarktriesen erstmals die Marke von einer Billion US-Dollar. Er spielt damit in einer Liga, in die es bisher vorwiegend Technologiegiganten wie Nvidia , die Google -Mutter Alphabet , der iPhone-Hersteller Apple und der Softwarehersteller Microsoft geschafft haben./lew/tav/jha/

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