Anzeige
+++Methan-Lecks stopfen mit Rekordumsatz: Steht hier der Chart-Ausbruch bevor?+++
Portfolio Tracker
Dein Depot in Echtzeit – Kurse, Renditeanalyse und Dividendenplaner an einem Ort.
Anzeige

WDH/Selenskyj bei Iberoamerika-Gipfel in Madrid 06.11.2026, 10:55 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

(Wiederholung der Meldung vom 5. November. Im dritten Absatz wurden zwei fehlende Wörter im Zitat ergänzt.)

MADRID (dpa-AFX) - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist in Spanien von Regierungschef Pedro Sánchez und von König Felipe VI. empfangen worden. Zudem traf er in Madrid am Rande des 30. Iberoamerika-Gipfeltreffens mehrere lateinamerikanische Staats- und Regierungschefs. Selenskyj dankte Sánchez für die Einladung zu dem Gipfel und für dessen Unterstützung für die Ukraine.

Er forderte die lateinamerikanischen Staats- und Regierungschefs auf, in ihren Heimatländern über den russischen Angriffskrieg gegen sein Land zu sprechen. "Sorgen Sie dafür, dass die Welt von diesen Verbrechen erfährt", zitierte ihn der spanische staatliche TV-Sender RTVE. Viele Länder Lateinamerikas haben zwar den Angriffskrieg Russlands verurteilt, sich aber ansonsten kaum an Hilfen für die Ukraine beteiligt.

Sánchez betonte, die Unterstützung für die Ukraine dürfe nicht allein von europäischen Ländern kommen. "Die Welt muss die Ukraine in ihrem Kampf für die Freiheit und in ihrem Kampf für das Völkerrecht unterstützen, denn andernfalls würden wir (...) das Recht des Stärkeren legitimieren", warnte er.

Selenskyj richtet konkrete Bitten an einzelne Länder Lateinamerikas

Der ukrainische Staatschef, der sich auch mit dem Präsidenten des Europäischen Rates, António Costa, und der Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Teresa Ribera, traf, listete vor den Teilnehmern des Gipfels auf, welche Hilfslieferungen sein Land dringend zur Sicherung der Energieversorgung benötige. Er nannte etwa Transformatoren aus Brasilien, Mexiko, Argentinien oder Kolumbien, Elektrokabel aus Chile sowie Diesel- und Gasgeneratoren aus Spanien.

Solche Lieferungen sind wichtig, weil Russland gezielt immer wieder die Energieinfrastruktur der Ukraine angreift, was zu großflächigen Stromausfällen und angesichts des bevorstehenden Winters zu Unterbrechungen der Wärmeversorgung für Millionen Menschen führt.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer