Anzeige
+++Boom: +16,22 % nach dieser News – steht der nächste Kursschub JETZT bevor?+++
Portfolio Tracker
Alle Depots an einem Ort. Dein Gesamtvermögen immer im Blick, tiefgründige Renditeanalysen und Dividendenplaner.
Anzeige
Weniger Netz-Zuschüsse

Strompreis könnte steigen 01.10.2026, 17:17 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Weniger Zuschüsse - höhere Netzgebühren: Die vier Betreiber der Strom-Überlandleitungen haben jetzt errechnet, wie hoch das durchschnittliche Netzentgelt auf der Höchstspannungsebene im kommenden Jahr voraussichtlich sein wird. Demnach werden pro Kilowattstunde 3,54 Cent fällig, das sind 0,68 Cent mehr als im laufenden Jahr.

Hintergrund ist die geplante Kürzung des jährlichen Bundeszuschusses zu den Übertragungsnetzkosten um knapp eine Milliarde Euro auf 5,525 Milliarden Euro 2027. Die Kosten für das Übertragungsnetz entstehen unter anderem durch den Ausbau des Netzes sowie durch Steuermaßnahmen, die Engpässen beim Betrieb entgegenwirken.

Verivox: Erhöhung wird nur zum Teil an Haushalte weitergegeben

Die Gebühren der Übertragungsnetzbetreiber werden den Betreibern der niedrigeren Spannungsebenen des sogenannten Verteilnetzes in Rechnung gestellt. Diese verrechnen sie mit ihren eigenen Kosten. Auf den Stromrechnungen der Haushalte tauchen die Übertragungsnetzentgelte daher nur indirekt auf: Sie sind in dem Posten Netzentgelte enthalten.

Das Vergleichportal Verivox schätzt, dass von der Erhöhung im Schnitt nur rund ein Drittel an die Endverbraucher weitergegeben wird. Der durchschnittliche Strompreis von derzeit gut 32 Cent könne dadurch um knapp ein Prozent steigen. "Wie stark die höheren Kosten unterm Strich bei den Haushalten ankommen, hängt deshalb auch vom jeweiligen Verteilnetzgebiet und von weiteren Bestandteilen des Strompreises ab", erklärte Verivox-Energieexperte Thorsten Storck.

Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber sind die Unternehmen 50Hertz, Amprion, Tennet Germany und TransnetBW. Sie sind jeweils für ein festgelegtes Gebiet zuständig.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer