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Assetklassen am Kapitalmarkt – mit Renditechance investieren Die Börsen sind unter Druck. Fallende Kurse und der anhaltende Krieg in der Ukraine machen den Investoren das Leben schwer. „Um jetzt noch gute Renditen zu erreichen, müssen Anleger sich auf andere Asset-Klassen konzentrieren“, erläutert Jan Thöndl. Der Fondsmanager hat sich auf das Forex Trading spezialisiert und erklärt heute, warum ein Umdenken vom Aktienmarkt hin zu anderen Assetklassen wichtiger denn je ist. Der Aktienmarkt im freien Fall Getrieben durch Inflation und Krieg hat der Dax seit Januar 2022 wieder zur Talfahrt angesetzt. Der Höchststand von 15.884 Punkten ist lang vergessen, die 13.000 Punkte-Marke gefallen. Weit weg von den Aktien werden die Assetklassen, wie Anleihen, Immobilien, Rohstoffe oder Kryptowährung interessanter. „Aktuell liegen zum Beispiel über 13 Billionen Dollar weltweit allein in Alternativen Investmentfonds.“ Eine Basis für Anleger, die sich nicht auf die Kursschwankungen der Aktien verlassen möchten. Assetklassen kennen und nutzen, lautet die Devise „Wer heute investiert, der sollte wissen, was ihn erwartet. Ich würde mich nicht mehr auf Aussagen verlassen wie: Naja, der Aktienmarkt hat sich immer wieder erholt.“ Viel wichtiger sieht es der Experte, alle Bereiche der Geldanlage zu kennen. Geldmarktinstrumente, wie Sparbuch, Tagesgeld oder Festgeld, sind zwar risikoarm, aber die zu erwartende Rendite gleicht nicht im Entferntesten die Verluste der Inflation aus. „Bei Anleihen ist die Rendite kaum merklich, selbst wenn sie mit Aktien kombiniert werden.“ Aktien sieht der Experte als risikoreich. Die Marktschwankungen, die Anwender täglich sehen, machen nervös und verleiten zu unüberlegten Handlungen. Ohne das entsprechende Grundwissen sollte keiner investieren, so Jan Thöndl. Noch besser aus seiner Sicht wäre die Investition in einen gemanagten Fonds. Der Fondsmanager verwaltet nicht nur die Gelder, sondern überwacht alle Bewegungen. Es ist seine Pflicht, mit einem tiefgründigen Risikomanagement die Anleger zu unterstützen. Kryptowährungen als alternative Assetklasse gelten als hochspekulativ, aber wie die Vergangenheit gezeigt hat, steht es gut um das Renditepotenzial. Asset Allocation – der Schlüssel zur Rendite? Jan Thöndl empfiehlt in seiner Aufgabe als Fondsmanager und Finanzexperte mit jahrelanger Erfahrung, dass die Asset Allocation die Grundlage für die Renditechance ist. „Der Markt ist inzwischen stark gewachsen und bietet viele Möglichkeiten, dass ich meine Anlagerisiken durch eine breite Streuung, die Asset Allocation, verringern kann.“ Die Auswahl sollte nicht nur nach dem eigenen Budget erfolgen, sondern auch nach Mischung der Asset Klassen. Geldinstrumente mit niedrigem Risiko, kombiniert mit alternativen, spekulativeren Anlagemöglichkeiten formen ein Komplettpaket. „Für eine hohe Rendite spielt die Summe der Einlage zwar eine Rolle, aber die Risikodiversifizierung selbst, ist auch für kleine Anleger wichtig. Alle Investments haben ein unbestreitbares Risiko.“ Gibt es die richtige Assetklasse? Jan Thöndl sieht die richtige Assetklasse eher als ein vages Gebilde. Viel mehr spricht er von den Möglichkeiten, die Anleger nutzen können. „Es ist eine Frage der Risikobereitschaft. Vor allem in Bereichen wie dem Forex-Trading ist es essenziell, mit einem Fondsmanager zu arbeiten, der die Risiken kennt und umschiffen kann. Wer hohe Risiken eingeht, dessen Chancen stehen gut für hohe Renditen. Darum die breite Streuung. Denn wie wahrscheinlich ist es, dass alle Asset Invests auf einmal wegbrechen? Richtig, verschwindend gering!“ Emittent/Herausgeber: United Newswire Schlagwort(e): Finanzen
Veröffentlichung einer Mitteilung, übermittelt durch EQS Group AG. |
Assetklassen am Kapitalmarkt – mit Renditechance investieren 06.10.2022, 14:29 Uhr von EQS News Jetzt kommentieren: 0
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