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EQS-Ad-hoc: ALLGEIER SE / Schlagwort(e): Geschäftszahlen / Quartal/Dividenden München, 11.05.2026 – Allgeier SE (ISIN DE000A2GS633, WKN A2GS63) erzielt im ersten Quartal 2026 (01. Januar 2026 – 31. März 2026) gemäß vorläufigen Zahlen im fortgeführten Geschäft einen Umsatz von 87 Mio. Euro (Vorjahr: 79 Mio. Euro). Dies entspricht einer Erhöhung um 9 Prozent. Die Wertschöpfung (definiert als Gesamtleistung abzüglich der den Umsätzen direkt zurechenbaren Umsatz- und Personalkosten) betrug im fortgeführten Geschäft des Konzerns im ersten Quartal 30 Mio. Euro (Vorjahr: 28 Mio. Euro). Die Wertschöpfungsmarge belief sich entsprechend auf 34 Prozent (Vorjahr: 35 Prozent). Das bereinigte EBITDA (EBITDA vor Effekten, die betriebswirtschaftlich als außerordentlich oder periodenfremd qualifiziert werden) belief sich auf 9,1 Mio. Euro (Vorjahr: 8,9 Mio. Euro), entsprechend einer bereinigten EBITDA-Marge von 10,3 Prozent (Vorjahr: 11,0 Prozent). Im ersten Quartal 2026 sind im fortgeführten Geschäft des Allgeier-Konzerns außerordentliche Kosten in Höhe von rund 0,7 Mio. Euro angefallen. Das berichtete EBITDA lag entsprechend bei 8,4 Mio. Euro (Vorjahr: 8,5 Mio. Euro). Das EBIT belief sich auf 2,7 Mio. Euro (Vorjahr: 3,1 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich auf 1,4 Mio. Euro (Vorjahr: 0,8 Mio. Euro). Eckdaten der Bilanz zum 31. März 2026 Zum Bilanzstichtag 31. März 2026 betrug das Konzern-Eigenkapital 194 Mio. Euro (31. Dezember 2025: 205 Mio. Euro). Dem Allgeier-Konzern standen zum Ende des ersten Quartals 2026 liquide Mittel in Höhe von 33 Mio. Euro zur Verfügung (31. Dezember 2025: 42 Mio. Euro). Ein Betrag von ca. 7 Mio. Euro wurde im ersten Quartal 2026 zum Erwerb von eigenen Aktien genutzt. Der Bestand an eigenen Aktien betrug zum 31. März 2026 391.590 Stück (3,25 Prozent des Grundkapitals). Die verzinslichen Finanzschulden (ohne Verbindlichkeiten aus Miet- und Leasingverträgen) beliefen sich zum 31. März 2026 auf 88 Mio. Euro (31. Dezember 2025: 82 Mio. Euro). Die Inanspruchnahme des Factorings betrug 15 Mio. Euro (Vorjahr: 14 Mio. Euro). Die Nettoverschuldung des Allgeier-Konzerns als Ergebnis aus verzinslichen Finanzschulden abzüglich liquider Mittel (ohne Verbindlichkeiten aus den gefactorten Rechnungen) lag zum Ende des ersten Quartals bei 55 Mio. Euro (31. Dezember 2025: 40 Mio. Euro). Die Bilanzsumme betrug zum Stichtag 402 Mio. Euro (31. Dezember 2025: 403 Mio. Euro). Gewinnverwendung Vorstand und Aufsichtsrat haben beschlossen, der Hauptversammlung die Zahlung einer Dividende von insgesamt 1,00 Euro je berechtigter Aktie aus dem Bilanzgewinn der Allgeier SE per 31. Dezember 2025 vorzuschlagen. Hintergrund der Erhöhung der in den Vorjahren ausgeschütteten Dividende von 0,50 Euro je Aktie um weitere 0,50 Euro ist der erfolgreiche Verkauf des IT-Infrastruktur-Managed-Service-Geschäfts im Geschäftsjahr 2025. Der Verkauf hat einen Cash-Zufluss von ca. 76 Mio. Euro eingebracht, der überwiegend zur Reduzierung der Verschuldung verwendet wurde. Die Hauptversammlung der Allgeier SE findet am 30. Juni 2026 in München statt. Bestätigung der Guidance 2026 Die Allgeier SE bestätigt Stand heute die Guidance für das Geschäftsjahr 2026, die in der Ad-hoc-Mitteilung vom 26. März 2026 und im Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht wurde. Hinweise Die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2026 werden im Einzelnen in der freiwilligen Zwischeninformation für den Allgeier-Konzern dargestellt, die am 15. Mai 2026 veröffentlicht wird.
Kontakt:
Allgeier ist ein Technologie-Unternehmen für digitale Transformation. Die zur Allgeier-Gruppe gehörenden Unternehmen unterstützen ihre mehr als 2.500 Kunden im In- und Ausland mit modernen Softwarelösungen, KI-Plattformtechnologien und umfassenden Services bei den Herausforderungen des digitalen Wandels sowie der Digitalisierung und Transformation geschäfts- und verwaltungskritischer Prozesse. Die breite und stabile Kundenbasis besteht aus global agierenden Konzernen, leistungsstarken mittelständischen Unternehmen sowie Auftraggebern des öffentlichen Sektors auf allen föderalen Ebenen. Das Leistungsportfolio reicht von eigenen Software-Produkten und KI-Plattform- und -Portalarchitekturen über High-End-Softwareentwicklung, Beratung und Konzeption von Digitalisierungslösungen bis hin zur langfristigen Betreuung von Softwareanwendungen in der Cloud oder anderen Umgebungen. In den beiden Konzernsegmenten Enterprise IT und mgm technology partners sind rund 2.600 Mitarbeiter an weltweit insgesamt 46 Standorten in der DACH-Region, in Frankreich, Spanien, Portugal, Polen, Tschechien und den Niederlanden sowie in Indien, Vietnam und den USA tätig. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte Allgeier im fortgeführten Geschäft eine Gesamtleistung von 335 Mio. Euro. Gemäß Lünendonk®-Liste 2025 zählt Allgeier zu den führenden IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland und belegt den ersten Platz auf der Lünendonk®-Liste 2025 „Führende mittelständische IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland“. Allgeier SE ist am Regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse im General Standard gelistet (WKN A2GS63, ISIN DE000A2GS633). Weitere Informationen unter: www.allgeier.com Ende der Insiderinformation
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| ISIN: | DE000A2GS633 |
| WKN: | A2GS63 |
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