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Helvetia Baloise Holding AG
/ Schlagwort(e): Studie/Studienergebnisse
Drei Viertel der Menschen in der Schweiz haben nach eigener Einschätzung Glück im Leben. Dennoch glaubt fast jede zweite Person, persönliche Lebensträume zu lange aufgeschoben zu haben. Eine repräsentative Umfrage des Schweizer Forschungsinstituts Sotomo im Auftrag von Helvetia zeigt, dass sich 69% der erwachsenen Bevölkerung im Alltag gerne mehr zutrauen würde. Bei den 18- bis 34-Jährigen sind es sogar 81%. Besonders viel Überwindung kosten dabei alltägliche Situationen wie «Nein» zu sagen, Konflikte offen anzusprechen oder andere um Hilfe zu bitten. Dabei lohnt es sich fast immer, sich etwas zuzutrauen: Wer Veränderungen im Leben wagt, blickt später meist positiv darauf zurück. Das Wichtigste in Kürze:
Abbildung 1: Glück im Leben Fast jede zweite Person hat Lebensträume aufgeschoben Abbildung 2: Aufschieben persönlicher Lebensträume Gleichzeitig erlauben sich 57% der Befragten, in ihrer aktuellen Lebensphase grosse Lebensträume zu haben. Auch hier zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Generationen: Bei den 18- bis 34-Jährigen sind es 68%, bei den Personen ab 65 Jahren noch 48%. Die grössten Lebensträume liegen vor allem in den Bereichen Gesundheit und Fitness, Reisen und Erlebnisse sowie Finanzen und Eigentum. Dahinter folgen Partnerschaft und Familie sowie berufliche Träume. Nur eine kleine Minderheit gibt an, aktuell keinen grossen Lebenstraum zu haben. Besonders die jungen Generationen würden sich gerne mehr zutrauen Abbildung 3: Sich im Alltag mehr zutrauen Den Ratschlag, den die Bevölkerung heute am häufigsten an ihr junges Ich geben würde: «Vertraue auf dich selbst und darauf, dass Veränderungen auch Gutes mit sich bringen.» 50% sind überzeugt, dass sich mit jeder schliessenden Tür, neue Türen öffnen. Zudem würden knapp die Hälfte der Befragten ihrem jüngeren Selbst raten, auf ihr Bauchgefühl (47%) sowie auf die eigenen Fähigkeiten («Du schaffst das», 43%) zu vertrauen. «Nein» sagen kostet mehr Überwindung als ein Abenteuer Abbildung 4: Überwindung im Alltag Vor allem Frauen nennen soziale Situationen häufiger als Herausforderung. So fällt es 40% der Frauen und lediglich 34% der Männer schwer, «Nein» zu sagen. Konflikte offen anzusprechen, andere um Hilfe bitten und für die eigenen Bedürfnisse einzustehen, kostet in allen drei Punkten jeweils 37% der Frauen Überwindung. Bei den Männern sind es hingegen jeweils 32% beziehungsweise 29% beziehungsweise 27%. Die Mehrheit der Befragten würde die Komfortzone gerne häufiger verlassen Abbildung 5: Lebensbereiche, in denen die Schweizer Bevölkerung sich mehr trauen sollte «In welchen Bereichen sollten sich die Menschen in der Schweiz Ihrer Meinung nach mehr trauen? (Mehrere Antworten möglich)» Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten hilft am meisten Abbildung 6: Faktoren für das Verlassen der Komfortzone Dabei unterscheiden sich die Generationen deutlich. Junge Erwachsene stützen sich besonders auf ihr Umfeld: Für 50% der 18- bis 34-Jährigen helfen Menschen, die sie auffangen. Bei den Personen ab 65 Jahren sind es 22%. Ältere verlassen sich dagegen stärker auf ihre Erfahrungen. 59% der Personen ab 65 Jahren nennen frühere Erlebnisse als Hilfe. Bei den jüngeren Befragten sind es hingegen lediglich 36%. «Mut entsteht selten nur aus uns selbst heraus. Menschen brauchen Selbstvertrauen, aber auch Beziehungen, die ihnen Sicherheit und Rückhalt geben», erklärt Simon Weiner, Leiter Vertriebsverbund & Marktbearbeitung von Helvetia in der Schweiz. «Als Partnerin für Versicherung, Vorsorge, Vermögen und Eigenheim möchten wir Menschen dabei unterstützen, Veränderungen zuversichtlich anzugehen und ihre Pläne in die Tat umzusetzen.» Grosse Schritte erscheinen im Rückblick meist richtig Abbildung 7: Rückblick auf das Lebensereignis Über die Umfrage
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| Unternehmen: | Helvetia Baloise Holding AG |
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2415326 14.10.2026 CET/CEST






