Danke KI

Diese 3 Software-Aktien mit starken Cashflows gibt’s jetzt im Sonderangebot! 21.02.2026, 07:15 Uhr von Aktienwelt360

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Microsoft 421,06 USD +0,87 % Nasdaq
Salesforce 180,10 USD +0,37 % Nasdaq

Wenn selbst künstliche Intelligenz für Kursverluste sorgt, dann ist die Börse wieder einmal schneller als jeder Algorithmus. Der sogenannte AI-Scare-Trade hat zuletzt ausgerechnet jene Software-Konzerne unter Druck gesetzt, die maßgeblich von digitalen Geschäftsmodellen profitieren.

Anleger fürchteten steigende Investitionen in Rechenzentren, sinkende Margen durch KI-Wettbewerb und eine mögliche Disruption etablierter Geschäftsmodelle. Doch wer genauer hinsieht, erkennt Chancen.

Hinter dem kurzfristigen Kurssturz stehen Unternehmen mit enormer Preissetzungsmacht, robusten Cashflows und strukturellem Wachstum. Zu ihnen gehören Microsoft (WKN: 870747), Salesforce (WKN: A0B87V) und die britische Sage Group (WKN: 914198).

Microsoft-Aktie

Der Abverkauf bei Microsoft wurde vor allem durch hohe Investitionen in die KI-Infrastruktur ausgelöst. Milliarden fließen in Rechenzentren und Chips, um generative KI in Produkte wie Azure und Office zu integrieren. 

Das belastet kurzfristig die Margenerwartungen. Doch strategisch festigt Microsoft damit seine Plattformdominanz. Azure wächst dynamisch, wiederkehrende Umsätze aus Cloud- und Abomodellen sorgen für planbare Cashflows und die operative Marge bleibt trotz der Investitionsoffensive auf hohem Niveau.

Die Bilanz ist exzellent und der freie Cashflow zählt zu den höchsten weltweit. Langfristig dürfte KI die Monetarisierung pro Nutzer sogar erhöhen. Das für 2027 erwartete KGV liegt nur noch bei 21 – möglicherweise ist das zu wenig für das potenziell mögliche zweistellige Wachstum.

Salesforce: Digitalisiertes CRM

Auch die Salesforce-Aktie wurde abverkauft. Die Aktie litt insbesondere unter der Sorge, dass KI-Tools klassische CRM-Funktionalitäten standardisieren und die Margen unter Druck setzen könnten.

Hinzu kamen allgemeine Bewertungsabschläge bei wachstumsstarken Tech-Werten. Das erwartete KGV für 2027 liegt hier bei 22, der Free-Cashflow-Multiplikator auf den Enterprise Value für das Jahr 2027 hingegen nur bei 10.

Das Unternehmen verfügt jedoch über einen enormen Kundenstamm, eine tiefe Integration in Unternehmensprozesse und eine stetig steigende Free-Cashflow-Marge. Mit KI-gestützten Erweiterungen wie datengetriebenen Automatisierungen steigert Salesforce den Mehrwert seiner Plattform.

Gleichzeitig zeigt das Management verstärkte Kostendisziplin, was die operative Hebelwirkung erhöht. Der hohe und stabile wiederkehrende Umsatzanteil stabilisiert das Geschäftsmodell.

Sage Group: Die kleine SAP

Auch der britische Anbieter von Buchhaltungs- und ERP-Software Sage wurde vom AI-Scare-Trade erfasst, obwohl das Unternehmen strukturell defensiver aufgestellt ist. Investoren befürchteten, KI-gestützte Cloud-Lösungen könnten kleinere Anbieter verdrängen. 

Tatsächlich profitiert Sage jedoch von seiner starken Position im Mittelstand, hohen Wechselkosten und stetig wachsenden Aboerlösen. Die operative Marge verbessert sich kontinuierlich, der freie Cashflow ist solide und die Kapitalrenditen sind attraktiv. 

Zudem integriert Sage schrittweise KI-Funktionen in bestehende Lösungen, ohne das Geschäftsmodell radikal umzubauen. Die Aktie ist nun zum für 2027 erwarteten KGV von 15 erhältlich. Ein zweistelliges Wachstum könnte zumindest auf Ebene des Nettogewinns möglich sein.

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Frank besitzt Aktien von Microsoft, Salesforce, Sage Group. Aktienwelt360 empfiehlt Aktien von Microsoft und Salesforce.com.

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