Tenbagger-Aktien

Ansätze, um die Wahrscheinlichkeit eines Treffers zu erhöhen! 03.12.2023, 09:02 Uhr von Aktienwelt360

An der Börse sind viele Anleger ständig auf der Suche nach der Zauberformel, mit der sie ihre Renditen verbessern und den ultimativen Anlageerfolg erzielen können. Tenbagger spielen dabei eine entscheidende Rolle. 

Der Begriff wurde ursprünglich von dem amerikanischen Fondsmanager Peter Lynch geprägt. Er leitete den Magellan Fund bei Fidelity Investments und wurde in den 1980er Jahren durch seine überaus erfolgreiche Anlagestrategie bekannt. Jährliche Renditen jenseits der 20-Prozent-Marke waren charakteristisch. Möglich wurden sie durch eben jene Tenbagger.

Als Tenbagger wird dabei eine Aktie bezeichnet, deren Kurs sich verzehnfacht hat. Lynch benutzte diesen Begriff, um besonders erfolgreiche Investitionen zu beschreiben, und betonte damit die Bedeutung langfristiger, geduldiger Investitionen in Unternehmen mit starkem Wachstumspotenzial. Der Begriff wurde schließlich im Finanzjargon populär und er wird bis heute verwendet, um herausragende Renditen bei Aktienanlagen zu beschreiben. 

Doch was braucht es, um einen Tenbagger zu erwischen? An der Börse gibt es viele solcher Aktien. Vor allem, wenn man zehn oder mehr Jahre zurückblickt. Versuchen wir heute einmal, wesentliche Variablen der erfolgreichsten Aktien an der Börse zu identifizieren.

Solider Burggraben

Ein entscheidender Faktor für langfristigen Erfolg bei der Tenbagger-Suche ist die Auswahl von Aktien mit einem soliden Burggraben. Der Begriff beschreibt den Wettbewerbsvorteil eines Unternehmens, der es vor potenziellen Konkurrenten schützt. Er steht für starke Marken, Patente, Netzwerkeffekte oder hohe Markteintrittsbarrieren.

Ursprünglich wurde der Burggraben bei Investitionen von keinem Geringeren als Warren Buffett geprägt. Er gehört nicht nur zu den erfolgreichsten Investoren aller Zeiten, sondern ziert auch regelmäßig die Liste der reichsten Menschen der Welt.

Free Cashflow, hohe Margen und starkes Wachstum

Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Identifizierung von Tenbaggern ist die Berücksichtigung von Unternehmen mit starken Cashflows. Genauer gesagt Free Cashflows. 

Denn: Unternehmen, die einen starken Free Cashflow erwirtschaften, verfügen häufig auch über die nötige finanzielle Flexibilität, um in Innovationen zu investieren, Schulden abzubauen oder Wachstum zu finanzieren. 

Auch können die hohen Free Cashflows für Dividendenzahlungen oder Aktienrückkäufe genutzt werden. Ein solider Cashflow ist zudem ein guter Indikator für die finanzielle Gesundheit und Widerstandsfähigkeit, auch in wirtschaftlich unsicheren Zeiten.

Profitables Wachstum

Vor allem aber ist Wachstum wichtig für einen zukünftigen Tenbagger. Es stellt sicher, dass in Zukunft deutlich mehr Umsatz und Gewinn geschrieben wird. Davon sollte letztlich auch der Free Cash Flow profitieren, und hier sind wir beim Thema profitables Wachstum. Das ist es, was Investoren lieben und mit steigenden Aktienkursen honorieren.

Dividenden und Aktienrückkäufe

Aktienrückkäufe sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil erfolgreicher Anlagestrategien. Wenn ein Unternehmen eigene Aktien zurückkauft, reduziert es die Anzahl der ausstehenden Aktien und erhöht damit den Gewinn pro Aktie. An diesem orientieren sich Investoren.

Steigende Gewinne pro Aktie führen dabei bei gleichen Multiplikatoren bzw. Zukunftsaussichten zu steigenden Aktienkursen. Viele der Tenbagger haben in der Vergangenheit eigene Aktien zurückgekauft.

Fazit zum Tenbagger-Erfolg

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Weg zum Tenbagger-Erfolg über die gezielte Auswahl von Aktien mit Burggraben, starken Cashflows und klugen Aktienrückkäufen führen kann. 

Diese Prinzipien bilden das Fundament einer soliden und nachhaltigen Anlagestrategie. Mit gründlichem Research, kontinuierlichem Monitoring und einer langfristigen Perspektive können Anleger so ihre Chancen auf einen beeindruckenden Erfolg deutlich erhöhen.

Der Artikel Tenbagger-Aktien: Ansätze, um die Wahrscheinlichkeit eines Treffers zu erhöhen! ist zuerst erschienen auf Aktienwelt360.

Sichere dir deinen Anteil am 1,83 Billionen (!) US-Dollar-Markt: 3 Aktien, um mit der Digitalisierung ein Vermögen zu machen

Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten: Obwohl viele Growth-Aktien gecrasht sind, hat das Wachstum bei echten Innovatoren nicht aufgehört. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, sich seinen Anteil an diesem Markt zu sichern, der für die Wirtschaft einen Benefit von bis zu 1,83 Billionen (!) US-Dollar generieren kann. Aktienwelt360 hat die drei Namen parat, die sich weitsichtige Investoren jetzt günstig ansehen.

Klick hier, um diesen Bericht jetzt gratis herunterzuladen.

Aktienwelt360 2023

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
News-Kommentare
Thema
1 Biontech kehrt zu seinen Wurzeln zurück Hauptdiskussion
2 Trump: Geplanter Angriff auf Iran gestoppt Hauptdiskussion
3 ROUNDUP 2/Trump droht: 'Für den Iran tickt die Uhr' Hauptdiskussion
4 Taiwans Präsident bangt um Sicherheitsversprechen der USA Hauptdiskussion
5 ROUNDUP/Trump droht: 'Für den Iran tickt die Uhr' Hauptdiskussion
6 Tesla-Absturz: Musk wie immer mit neuen Ankündigungen Hauptdiskussion
7 Kiew erhält mehr als 500 Soldatenleichen zurück Hauptdiskussion
Alle Diskussionen
Weitere News

0:10 Uhr • Artikel • dpa

Gestern 23:16 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 22:20 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 21:45 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 21:09 Uhr • Artikel • dpa

Gestern 21:00 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer