Bitcoin unter Druck, nachdem EU die US-Handelsgespräche stoppt 21.01.2026, 18:30 Uhr von Clickout Media

  • Bitcoin fiel am 21. Januar deutlich unter die 88.000-Dollar-Marke und setzte damit einen mehrwöchigen Abwärtstrend fort.
  • Die Europäische Union stoppte Verhandlungen über das Turnberry-Handelsabkommen mit den USA wegen Spannungen um Grönland.
  • Die Unsicherheit belastet Risikoassets weltweit und drückt Bitcoin in einer Phase schwacher Markttechnik tiefer.

Bitcoin rutschte am Mittwoch spürbar unter 88.000 Dollar, während politische Spannungen zwischen der EU und den USA zunehmen. Der Kursrückgang zeigt steigende Vorsicht bei Anlegern und ein schwaches technisches Bild im Markt.

Bitcoin unter Druck nach Handelsgesprächen

Bitcoin stand am Vormittag nahe 87.500 Dollar und konnte sich nicht über wichtigen Unterstützungszonen halten. Der Kurs ist seit mehreren Wochen im Abwärtstrend und scheiterte mehrfach daran, frühere Hochs zwischen 95.000 und 100.000 Dollar zurückzuerobern.

Die Entscheidung des Europäischen Parlaments, die Arbeit am Turnberry-Handelsabkommen auszusetzen, verstärkte die Abwärtsbewegung. Das Parlament begründete den Schritt mit Bedenken zur territorialen Integrität Dänemarks und Grönlands und kritisierte den Einsatz von Zöllen als politisches Druckmittel.

Experten werten die Kursentwicklung nicht als isolierte Reaktion auf eine Schlagzeile, sondern als Teil einer breiteren Risikoaversion. Steigende geopolitische Spannungen zwischen großen Wirtschaftsmächten wirken sich oft negativ auf riskantere Anlagen wie Kryptowährungen aus.

Bitcoin zeigte in den letzten Tagen erhöhte Verkaufsvolumina auf Abwärtsbewegungen, was auf anhaltenden Verkaufsdruck hindeutet. Solche Muster deuten darauf hin, dass viele Anleger kurzfristig eher Gewinne sichern oder Risiken reduzieren. In diesem Umfeld fehlt es bislang an nachhaltiger Kaufkraft, um Stabilität über wichtigen Marken herzustellen.

Rückblickend standen Kryptowährungen häufig vor ähnlichen Situationen, wenn makroökonomische Faktoren Unsicherheit schufen. In früheren Phasen, etwa während geopolitischer Krisen oder Zins-Schocks, kam es zu längeren Seitwärts- oder Abwärtsbewegungen, bis klare politische Signale oder positive Nachrichten das Vertrauen zurückbrachten.

Marktreaktion und Anlegerverhalten

Institutionelle Anleger reagierten vorsichtig auf die neue Unsicherheit. Fonds und größere Kapitalgeber tendieren dazu, Risikoassets wie Bitcoin in Phasen makroökonomischer Spannungen geringer zu gewichten. Gleichzeitig führen starke Abflüsse aus riskanteren Anlagen oft zu einer Umschichtung in sichere Anlagen oder liquide Positionen.

Kleinere Trader und Privatanleger zeigten ebenfalls Zurückhaltung, da technische Indikatoren wie fallende Hochs und Unterstützungsbrüche auf weiter fallende Kurse hindeuten. Solche Bewegungen verstärken kurzfristig die negative Stimmung im Markt und hemmen Kaufdynamik.

Bitcoin Hyper Presale gewinnt Aufmerksamkeit im Kryptosektor

Abseits der aktuellen Bitcoin-Preisbewegungen steigt das Interesse an neuen Krypto-Projekten, insbesondere an Bitcoin Hyper. Bitcoin Hyper ist ein Layer-2-Projekt, das darauf abzielt, Bitcoin-Transaktionen schneller und günstiger zu machen und Funktionen wie DeFi und Smart Contracts zu ermöglichen. Das Projekt nutzt eine Solana-Virtual-Machine-Architektur, um hohe Durchsatzraten zu erreichen und gleichzeitig die Sicherheit von Bitcoin aufrechtzuerhalten.

Der Presale des HYPER-Tokens hat bereits über 30 Millionen Dollar an Mitteln gesammelt. Die Token werden derzeit zu frühen Preisen verkauft, bevor sie an zentralen und dezentralen Börsen gelistet werden sollen.

Bitcoin Hyper richtet sich an Anleger, die an der Skalierung und Weiterentwicklung des Bitcoin-Ökosystems interessiert sind. Der Token soll für Gebühren, Staking-Belohnungen und Governance im Netzwerk genutzt werden und bietet während des Presales oft höhere Anreize für frühe Teilnehmer.

Mehr über Bitcoin Hyper erfahren

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