Der Privacy-Coin-Sektor erlebt aktuell seine stärkste Phase seit Jahren und ausgerechnet DASH, lange Zeit im Schatten von Monero (XMR) und Zcash (ZEC), übernimmt die Führungsrolle. Während der Gesamtmarkt konsolidiert, schießt DASH innerhalb von 24 Stunden um 34,15 % auf neue Mehrmonatshochs. Die Kombination aus technischer Stärke, Short-Squeeze-Dynamik und Kapitalrotation aus ZEC macht DASH damit zu einem der derzeit stärksten Altcoins überhaupt. Doch kann der Coin den explosiven Anstieg halten – oder sogar ein neues Allzeithoch anpeilen?
DASH bricht aus und das Momentum ist so stark wie seit Monaten nicht mehr
Der jüngste Kursanstieg resultiert vor allem aus einem klaren technischen Ausbruch. Im 4-Stunden-Chart hat DASH einen lang anhaltenden Falling Channel nach oben verlassen und anschließend sowohl die Marke bei 40 $ als auch später die Region um 60 $ überwunden. Entscheidend dafür war die massive Zunahme an Kaufdruck: Der Money Flow Index stieg auf den höchsten Wert seit Dezember, was zeigt, dass frisches Kapital in DASH fließt.
Parallelen zu anderen Privacy-Coins unterstützen die Rallye: Der gesamte Sektor erlebt erhöhte Aufmerksamkeit, nachdem Zcash aufgrund interner Turbulenzen rund 50 % von seinem Hoch verloren hat. Kapital fließt nun verstärkt in die Coins von Monero und Dash, wobei DASH durch seinen niedrigeren Preis als „High-Beta-Alternative“ gilt.
Gleichzeitig sorgen externe Faktoren für Rückenwind: Strengere Regulierungen wie das DAC8-Gesetz in der EU sowie Verbote von Privacy-Coins in einzelnen Jurisdiktionen erhöhen das Bewusstsein für finanzielle Privatsphäre und damit die Attraktivität entsprechender Projekte.
Short-Squeeze und Derivate-Druck heizen die Rallye an – wie hoch kann DASH jetzt steigen?
Neben Spot-Käufen zeigt das Marktverhalten eindeutig: Ein massiver Short-Squeeze hat DASH in die Höhe katapultiert. Trotz steigender Preise blieb der Funding Rate-Wert lange negativ, was bedeutet, dass ein großer Teil der Trader weiterhin short positioniert war und beim Preisanstieg liquidiert wurde. In der Folge mussten viele Short-Positionen durch Zukäufe geschlossen werden, was die Rallye zusätzlich beschleunigte.
Die Handelsvolumina haben sich in kurzer Zeit vervielfacht, was auf eine strukturelle Nachfrage hindeutet und das bullische Momentum zusätzlich bestätigt. Aus charttechnischer Sicht rücken nun mehrere Kursziele in den Fokus: Zunächst gilt der Bereich um 80 $ als naheliegender Widerstand, gefolgt von der Zone um 88 $. Einige Analysten halten bei anhaltendem Kaufdruck sogar hochspekulative Ziele bei 140 $, 250 $ oder im Extremfall 450 $ für möglich.
Zwar nähert sich der RSI der überkauften Zone, zugleich signalisiert der ADX mit einem Wert von rund 14 noch nicht die Ausbildung eines stabilen, überhitzten Trends. Das spricht dafür, dass die Bewegung eher squeeze-getrieben als strukturell ausgereizt ist.
Fundamental erhält DASH zusätzlich Auftrieb durch die neue Partnerschaft mit Alchemy Pay, die Fiat-Zugänge in 173 Ländern ermöglicht, sowie durch das erwartete Q1-2026-Upgrade der DASH-Evolution-Plattform. Trotzdem interessieren sich viele Anleger heute eher für jüngere Investitionsalternativen mit größerem Renditepotenzial.
We're thrilled to be supported by Alchemy Pay!
— Dash (@Dashpay) January 13, 2026
Thanks for the partnership, this will help us get Dash in the hands of even more people around the worldhttps://t.co/Ke9MkOady7
HYPER als Investitionsalternative zu etablierten Coins wie DASH?
Das junge Krypto-Projekt Bitcoin Hyper (Token: $HYPER) sorgt aktuell für viel Aufsehen. Der Presale läuft bereits seit mehreren Monaten sehr erfolgreich und hat über 30 Millionen Dollar an Investments eingesammelt. Derzeit ist der Token noch günstig im Vorverkauf erhältlich, und zwar direkt über Kreditkarte oder mit gängigen Kryptowährungen wie ETH, USDT oder BNB.
Zentrales Versprechen: Bitcoin Hyper möchte die erste echte, funktionsfähige Layer-2-Lösung für Bitcoin werden. Ziel ist es, BTC-Transaktionen deutlich schneller und günstiger abzuwickeln, indem sie auf eine separate Chain ausgelagert werden.
Technisch basiert das Ganze auf der performantem Solana Virtual Machine, die für hohe Geschwindigkeit und sehr niedrige Gebühren bekannt ist. Dadurch könnten ganz neue Anwendungsfälle für Bitcoin entstehen.
Im Vergleich zu etablierten Coins wie DASH, das schon lange für schnelle und günstige Zahlungen steht, setzt Bitcoin Hyper auf einen anderen Ansatz: Es will Bitcoin selbst skalieren, statt eine eigenständige Blockchain zu sein. Das könnte langfristig mehr Potenzial haben, allerdings steckt das Projekt noch in einer sehr frühen Phase und birgt entsprechend hohes Risiko.
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