Jetzt hat Uran die Marke von 90 US-Dollar pro Pfund durchbrochen. Noch wichtiger: Der Long-Term Uranium Price Indicator von TradeTech erreichte zuletzt 97 US-Dollar pro Pfund – den höchsten Stand seit mehr als 18 Jahren.
Dieser Artikel wird im Auftrag von Myriad Uranium Corp (WKN: A3D1E0 SYM: C3Q) veröffentlicht.
Willkommen zurück, liebe Leser!
Vergessen Sie für einen Moment das tägliche Börsenrauschen.
Vergessen Sie, welche Uranaktie gestern 5 % gestiegen ist.
Vergessen Sie, ob der Uran-Spotpreis nächste Woche bei 88, 90 oder 92 US-Dollar steht.
Unter der Oberfläche der globalen Renaissance der Kernenergie entwickelt sich ein viel größeres Problem:
Die Welt braucht mehr Uran. Sehr viel mehr Uran.
Und die Branche kann nicht einfach neue Minen einschalten, sobald die Energieversorger plötzlich feststellen, dass sie das Material benötigen.
Neue Uranprojekte können zehn Jahre oder länger benötigen, um entdeckt, genehmigt, finanziert und schließlich entwickelt zu werden.
Währenddessen wächst die Nachfrage der Reaktorbetreiber weiter.
China baut.
Die Vereinigten Staaten verlängern die Laufzeiten bestehender Reaktoren und nehmen Anlagen wieder in Betrieb.
Small Modular Reactors rücken näher an die Kommerzialisierung.
AI-Rechenzentren schaffen eine völlig neue Quelle für Stromnachfrage.
Und nach Jahren vergleichsweise begrenzter langfristiger Vertragsabschlüsse beginnen Versorger wieder damit, ihre zukünftige Versorgung abzusichern.
Jetzt hat Uran die Marke von 90 US-Dollar pro Pfund durchbrochen.
Noch wichtiger: Der Long-Term Uranium Price Indicator von TradeTech erreichte zuletzt 97 US-Dollar pro Pfund – den höchsten Stand seit mehr als 18 Jahren.
Hier geht es um mehr als nur die nächste Uran-Rallye.
Der Kampf um die zukünftigen Uranpfunde könnte gerade erst beginnen.
Und damit kommen wir zu einem kleinen amerikanischen Uranunternehmen, das Anleger unserer Meinung nach sehr genau beobachten sollten:
Myriad Uranium (WKN: A3D1E0 SYM: C3Q)
Denn während die größten Uranunternehmen der Welt bereits Milliardenbewertungen erreicht haben, kontrolliert Myriad etwas völlig anderes:
eine spekulative Call-Option auf ein Gebiet, das sich möglicherweise zu einem der bedeutendsten Uran-Distrikte Amerikas entwickeln könnte.
3,1 MILLIARDEN PFUND
Beginnen wir mit der Zahl, die wirklich zählt.
Laut Branchenschätzungen, auf die sich Cameco beruft, könnten sich die kumulierten, noch nicht vertraglich abgesicherten Urananforderungen der Energieversorger bis 2045 auf ungefähr:
3,1 MILLIARDEN PFUND
belaufen.
Lesen Sie diese Zahl noch einmal.
Milliarden.
Nicht Millionen.
Milliarden Pfund Uran, die Energieversorger in den kommenden Jahren möglicherweise noch vertraglich absichern müssen.
Und genau hier entsteht ein fundamentales Problem.
Woher sollen all diese Pfunde kommen?
Jahrelange Unterinvestitionen haben dazu geführt, dass die Uranindustrie nur begrenzt in der Lage ist, kurzfristig auf höhere Preise zu reagieren.
Bestehende Produzenten können ihre Produktion ausweiten.
Stillgelegte Minen können wieder in Betrieb genommen werden.
Projekte, die sich bereits weit im Genehmigungs- und Entwicklungsprozess befinden, können irgendwann die Produktion aufnehmen.
Doch wirklich neues Uranangebot benötigt Zeit.
Sehr viel Zeit.
Und genau daraus entsteht die fundamentale Ausgangslage dieses Uranzyklus:
Die Nachfrage kann wesentlich schneller steigen, als neue Minen gebaut werden können.
90 US-DOLLAR SPOT SIND WICHTIG. 97 US-DOLLAR LANGFRISTIG KÖNNTEN NOCH WICHTIGER SEIN.
Investoren beobachten naturgemäß den Uran-Spotpreis.
Doch Energieversorger betreiben ihre Kernreaktoren nicht auf Basis eines spekulativen Börsencharts.
Kernbrennstoff muss Jahre im Voraus gesichert werden.
Uran muss abgebaut, konvertiert, angereichert, zu Brennstoff verarbeitet und schließlich an den Reaktor geliefert werden.
Deshalb ist der langfristige Uranmarkt von entscheidender Bedeutung.
Und genau dort passiert gerade etwas äußerst Interessantes.
TradeTechs Long-Term Uranium Price Indicator erreichte:
97 US-DOLLAR PRO PFUND
Ende Juni.
Das war der höchste Stand seit mehr als:
18 JAHREN.
Warum?
Die Nachfrage der Versorger nimmt zu.
Langfristige Verträge werden abgeschlossen.
Und Käufer beschäftigen sich zunehmend mit ihren zukünftigen Lieferverpflichtungen.
Das ist ein starkes Signal.
Die Unternehmen, die Uran tatsächlich benötigen, um ihre Reaktoren am Laufen zu halten, akzeptieren zunehmend deutlich höhere langfristige Preise.
DANN VERÄNDERTE AI DIE GESAMTE GLEICHUNG
Der Uran-Bullenmarkt entwickelte sich bereits.
Dann kam künstliche Intelligenz.
AI braucht Rechenzentren.
Rechenzentren benötigen gewaltige Mengen Strom.
Und im Gegensatz zu vielen anderen industriellen Verbrauchern benötigen Hyperscale-Rechenzentren Energie:
24 Stunden am Tag.
Sieben Tage die Woche.
365 Tage im Jahr.
Genau deshalb richten immer mehr Technologieunternehmen ihren Blick auf Kernenergie.
Die Nuklearindustrie befindet sich heute direkt an der Schnittstelle mehrerer gewaltiger Megatrends:
AI.
Energiesicherheit.
Reindustrialisierung.
Dekarbonisierung.
Nationale Sicherheit.
Und eine Renaissance der Kernenergie ist ohne Uran unmöglich.
SMRs KÖNNTEN WEITERE 62 MILLIONEN PFUND NACHFRAGE SCHAFFEN
Small Modular Reactors machen die Rechnung noch interessanter.
Goldman Sachs hat zuletzt rund 46 GW an SMR-Kapazität bis 2045 in sein Nuklearmodell aufgenommen.
Die möglichen Auswirkungen?
Rund:
62 MILLIONEN ZUSÄTZLICHE PFUND URANNACHFRAGE
allein durch SMRs.
Dies entsprach einer Erhöhung der bisherigen langfristigen Uran-Nachfrageschätzung von Goldman um rund 17 %, die auf diese Anpassung des Modells zurückzuführen ist.
Die Analyse von Goldman deutete außerdem auf ein potenzielles kumuliertes Uran-Angebotsdefizit von ungefähr:
2,3 MILLIARDEN PFUND
zwischen 2025 und 2045 hin.
Welche Zahl am Ende exakt richtig sein wird, wissen wir heute nicht.
Aber die Richtung ist kaum zu ignorieren.
Mehr Reaktoren.
Mehr SMRs.
Mehr Strombedarf.
Mehr benötigtes Uran.
Und derzeit nicht genügend sichtbares neues Minenangebot, um all diese Nachfrage komfortabel zu decken.
WOHER SOLL AMERIKA ALSO SEIN URAN BEKOMMEN?
Das könnte die wichtigste Frage für Myriad Uranium (WKN: A3D1E0 SYM: C3Q) sein.
Amerika braucht nicht einfach nur Uran.
Amerika will zunehmend:
AMERIKANISCHES URAN.
Washington priorisiert heimische Lieferketten für kritische Rohstoffe.
Die Sicherheit der nuklearen Brennstoffversorgung ist zu einer Frage der nationalen Sicherheit geworden.
Die Vereinigten Staaten wollen die Zukunft ihrer Kernreaktorflotte nicht von geopolitischen Rivalen oder instabilen ausländischen Lieferketten abhängig machen.
Und mitten in diesem Trend liegt:
WYOMING
Das historische Herz der amerikanischen Uranindustrie.
Genau hier kontrolliert Myriad Uranium (WKN: A3D1E0 SYM: C3Q) heute das Copper Mountain Uranium Project.
Und Copper Mountain ist keineswegs ein unbeschriebenes Blatt.
Ganz im Gegenteil.
DIE ERSTE ZAHL: 26,63 MILLIONEN HISTORISCHE PFUND
Schauen wir uns die Zahlen genau an.
Für Copper Mountain existiert eine historische Schätzung von:
26,63 MILLIONEN PFUND eU₃O₈
enthalten in:
48,95 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 269 ppm eU₃O₈, unter Verwendung eines Cut-offs von 100 ppm.
Die historische Schätzung wurde aus internen Berichten der Rocky Mountain Energy Company zusammengestellt, die im Copper Mountain Exploration Project Report von Southard et al. aus dem Jahr 1979 zusammengefasst wurden.
Diese Zahl ist historisch.
Sie ist KEINE aktuelle Mineralressource oder Mineralreserve gemäß NI 43-101.
Myriad behandelt sie auch nicht als solche.
Die zugrunde liegenden Arbeiten sind Jahrzehnte alt. Neue Bohrungen sind erforderlich, um moderne Daten zu generieren und die Kontinuität der Geologie und der Gehalte mit ausreichender Sicherheit zu bestätigen, sodass möglicherweise zukünftig eine aktuelle Mineralressource geschätzt werden kann.
Doch für Investoren liefert diese Zahl einen wichtigen Ausgangspunkt.
Myriad sucht bei Copper Mountain nicht erst nach dem ersten Beweis dafür, dass dort Uran existiert.
Das Uran ist seit Jahrzehnten bekannt.
Die Aufgabe besteht jetzt darin herauszufinden:
Wie viel davon lässt sich mit modernen Methoden bestätigen?
UND DANN KOMMT DIE GEWALTIGE CALL-OPTION
Hier erreicht die Spekulation um Copper Mountain eine völlig andere Dimension.
Historische Arbeiten von Bendix untersuchten den breiteren Copper-Mountain-Distrikt und umrissen eine konzeptionelle Explorationsspanne von ungefähr:
245 BIS 655 MILLIONEN PFUND eU₃O₈
innerhalb des untersuchten Gebiets.
Noch einmal – und diese Unterscheidung ist entscheidend:
Das ist KEINE aktuelle Mineralressource.
Die potenzielle Menge und der potenzielle Gehalt sind konzeptioneller Natur.
Es wurden bislang nicht genügend moderne Explorationsarbeiten durchgeführt, um innerhalb dieses breiteren Ziels eine Mineralressource zu definieren.
Und es gibt keine Garantie dafür, dass weitere Exploration tatsächlich zur Abgrenzung einer Mineralressource führen wird.
Doch aus Investorensicht entsteht dadurch eine außergewöhnliche geologische Call-Option.
Denn Myriad muss keine 655 Millionen Pfund nachweisen, damit Copper Mountain bedeutend wird.
Rechnen wir einmal.
Was wäre, wenn Copper Mountain irgendwann:
50 Millionen Pfund
nachweisen könnte?
Oder:
100 MILLIONEN PFUND?
100 Millionen Pfund würden weniger als 16 % des oberen Endes der historischen Bendix-Schätzung entsprechen.
Wir behaupten nicht, dass Myriad 100 Millionen Pfund nachweisen wird.
Das weiß heute niemand.
Genau dafür wird gebohrt.
Aber wenn der globale Uranmarkt möglicherweise mit nicht abgesicherten zukünftigen Anforderungen in Höhe von Milliarden Pfund konfrontiert ist, wird die Möglichkeit eines neuen großen amerikanischen Uran-Distrikts äußerst interessant.
UND JETZT FINDET MYRIAD URAN AUSSERHALB DIESER HISTORISCHEN GEBIETE
Dies könnte eine der am meisten unterschätzten Entwicklungen der gesamten Story sein.
Myriads Phase-II-Bohrprogramm ist inzwischen bei Lucky Cliff angekommen.
Die ersten vier Bohrlöcher umfassten insgesamt rund 716,6 Meter.
Alle vier durchschnitten auf Basis vorläufiger radiometrischer Bohrlochmessungen mehrere breite Intervalle oberflächennaher Uranmineralisierung.
Über diese vier Bohrlöcher hinweg:
ÜBERSCHRITTEN 50 INTERVALLE DIE MARKE VON 100 ppm eU₃O₈.
Das längste gemeldete Intervall betrug:
19,96 Meter mit 269 ppm eU₃O₈ ab nur 18 Metern Tiefe.
Darin enthalten waren:
1,98 Meter mit 866 ppm eU₃O₈.
Und der höchste radiometrische Wert erreichte:
1.336 ppm eU₃O₈.
Dabei handelt es sich um vorläufige äquivalente Urangehalte, die aus radiometrischen Messungen abgeleitet wurden.
Es handelt sich nicht um chemische Laboranalysen.
Eine Bestätigung durch das Labor ist weiterhin erforderlich, und die Beziehung zwischen radiometrischen Gehalten und chemischen Analysen bei Lucky Cliff wurde bislang noch nicht abschließend bestimmt.
Doch es gibt einen weiteren Grund, warum Lucky Cliff so interessant ist.
Lucky Cliff liegt außerhalb der historischen Ressourcen- und Bendix-Schätzungsgebiete.
Sollten ausreichende zukünftige Explorationsarbeiten dort letztendlich die Definition einer Mineralressource ermöglichen, könnten diese Pfunde somit zusätzlich zum historischen Copper-Mountain-Potenzial hinzukommen.
Und genau hier wird die Geschichte deutlich spannender.
Myriad versucht nicht einfach nur, das zu reproduzieren, was frühere Betreiber bereits kannten.
Das Unternehmen testet, ob Copper Mountain noch weit darüber hinausreichen könnte.
GENAU SO SOLLTE EINE DISTRIKT-SCALE-STORY AUSSEHEN
Copper Mountain ist nicht nur ein einziges Bohrziel.
Es ist nicht nur eine einzelne Lagerstätte.
Und es ist nicht nur eine historische Mine.
Der Distrikt verfügt über jahrzehntelange Explorationsarbeiten, historische Uranproduktion und mehrere Arten von Uranmineralisierung.
Union Pacific bohrte rund:
2.000 HISTORISCHE BOHRLÖCHER.
Es wurden umfangreiche historische Arbeiten zur Minenentwicklung durchgeführt.
Die Arrowhead Mine produzierte Uran.
Historische Lagerstätten wurden identifiziert.
Und moderne Exploration untersucht jetzt Gebiete, die frühere Betreiber entweder nur unzureichend exploriert oder überhaupt nicht in ihre historischen Schätzungen einbezogen hatten.
Deshalb bleibt die entscheidende Frage nach der Größenordnung so wichtig:
Wie viel Uran befindet sich tatsächlich bei Copper Mountain?
DAS TIMING KÖNNTE KAUM BESSER SEIN
Treten wir einen Schritt zurück.
Myriad bohrt Copper Mountain genau in dem Moment, in dem Uran die Marke von:
90 US-DOLLAR PRO PFUND
durchbrochen hat.
Der langfristige Uranpreis liegt bei rund:
97 US-DOLLAR PRO PFUND.
Der Herbst steht vor der Tür.
Die Beschaffungsaktivität der Energieversorger nimmt zu.
SMRs werden zunehmend in langfristige Uran-Nachfragemodelle aufgenommen.
AI treibt einen beispiellosen Ausbau stromhungriger Rechenzentren voran.
Und Regierungen betrachten Kernenergie zunehmend als kritische Infrastruktur.
Währenddessen bleibt die Uranindustrie mit derselben unbequemen Realität konfrontiert:
Eine Uranmine kann nicht über Nacht gebaut werden.
Wenn die Welt im Jahr 2030 feststellt, dass sie dringend wesentlich mehr Uran benötigt, hätte die Exploration dafür bereits Jahre zuvor beginnen müssen.
Genau deshalb sind die Explorationsprojekte von heute so wichtig.
DIE GROSSEN PRODUZENTEN KÖNNEN DIESES PROBLEM NICHT ALLEIN LÖSEN
Cameco wird mehr Uran produzieren.
Kazatomprom wird weiterhin eine enorme Rolle spielen.
UEC baut eine bedeutende amerikanische Produktionsplattform auf.
Andere fortgeschrittene Entwickler werden irgendwann ebenfalls einen Beitrag leisten.
Aber schauen Sie sich noch einmal die Größenordnung des potenziellen Bedarfs an:
MILLIARDEN NOCH NICHT ABGESICHERTE PFUND BIS 2045.
Die bestehenden Produzenten können dieses Material nicht einfach aus dem Nichts erschaffen.
Der Markt braucht neue Projekte.
Neue Lagerstätten.
Neue Distrikte.
Und besonders wichtig für Washington:
NEUE AMERIKANISCHE URANPFUNDE.
Genau hier wird der spekulative Reiz von Myriad offensichtlich.
MYRIAD IST NICHT DER SICHERE URAN-TRADE
Auch das muss klar gesagt werden.
Myriad Uranium (WKN: A3D1E0 SYM: C3Q) bleibt ein Uranunternehmen in der Explorationsphase.
Das Unternehmen verfügt nicht über die Produktion von Cameco.
Es verfügt nicht über die Infrastruktur von UEC.
Und Copper Mountain besitzt derzeit keine moderne Mineralressource, welche die gewaltigen historischen Bendix-Zahlen bestätigt.
Exploration kann enttäuschen.
Bohrungen können enttäuschen.
Historische Schätzungen können sich letztendlich als zu optimistisch herausstellen.
Das ist das Risiko.
Doch genau deshalb bietet Myriad etwas, das die etablierten Uran-Giganten nicht mehr in derselben Form bieten können:
DISCOVERY-HEBEL.
Wenn Copper Mountain nicht liefert, wirkt dieser Hebel gegen die Investoren.
Aber wenn Copper Mountain beginnt, sein historisches Potenzial in moderne, verifizierte Uranpfunde umzuwandeln?
Dann könnte sich die Bewertungsdiskussion sehr schnell verändern.
26,63 MILLIONEN PFUND SIND DER AUSGANGSPUNKT. 655 MILLIONEN SIND DIE CALL-OPTION.
Vielleicht ist dies die einfachste Art, Copper Mountain heute zu verstehen.
26,63 Millionen Pfund eU₃O₈
sind die korrigierte historische Schätzung, die mit definierten historischen Arbeiten verbunden ist.
245 bis 655 Millionen Pfund eU₃O₈
repräsentieren das konzeptionelle historische Distriktpotenzial aus den breiteren Bendix-Arbeiten.
Und Lucky Cliff?
Potenziell etwas völlig Neues.
Etwas außerhalb dieser historischen Gebiete.
Etwas, das Myriad genau jetzt mit dem Bohrer untersucht.
Damit ergeben sich für Investoren drei Ebenen potenzieller Wertschöpfung:
BESTÄTIGEN.
ERWEITERN.
ENTDECKEN.
Zuerst historische Mineralisierung mit modernen Bohrungen bestätigen.
Dann bekannte Systeme erweitern.
Und schließlich herausfinden, ob völlig neue Gebiete zusätzliches Uran liefern können.
Das ist die Copper-Mountain-These.
DIE WELT HAT NICHT NUR EIN URAN-NACHFRAGEPROBLEM – SIE HAT EIN ANGEBOTSPROBLEM
Uran über 90 US-Dollar pro Pfund sorgt für Schlagzeilen.
Doch die größere Story ist nicht der heutige Uranpreis.
Es geht um die Verfügbarkeit von Uran in der Zukunft.
Der langfristige Preis hat bereits rund:
97 US-DOLLAR PRO PFUND
erreicht.
Versorger stehen vor enormen noch nicht vertraglich abgesicherten Anforderungen.
SMRs könnten zusätzliche Nachfrage in Höhe von mehreren zehn Millionen Pfund schaffen.
AI treibt den Stromverbrauch in eine völlig neue Ära.
Und die Entwicklung einer neuen Uranmine kann zehn Jahre oder länger dauern.
Der Wettlauf dreht sich deshalb nicht mehr ausschließlich um höhere Uranpreise.
Der Wettlauf dreht sich um die Pfunde.
Echte Pfunde.
Sichere Pfunde.
Westliche Pfunde.
Amerikanische Pfunde.
Und genau deshalb verdient Myriad Uranium (WKN: A3D1E0 SYM: C3Q) Aufmerksamkeit.
Hinter Copper Mountain liegen bereits Jahrzehnte historischer Uranexploration.
Das Projekt verfügt über eine korrigierte historische Schätzung von:
26,63 MILLIONEN PFUND eU₃O₈.
Darüber hinaus existiert das wesentlich größere konzeptionelle historische Bendix-Potenzial von:
BIS ZU 655 MILLIONEN PFUND.
Und jetzt bohrt Myriad bei Lucky Cliff außerhalb dieser historischen Gebiete.
Die Welt könnte in den kommenden Jahrzehnten Milliarden zusätzliche Pfund Uran benötigen.
Niemand weiß heute, wie viel Copper Mountain letztendlich dazu beitragen kann.
Aber genau darin liegen die Chance – und das Risiko.
Der Kampf um Uran hat begonnen.
Und wenn Myriad beweisen kann, dass Copper Mountain auch nur einen bedeutenden Teil seines gewaltigen historischen Potenzials enthält:
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