Gold X2 legt Bohrergebnisse vor. Neue mineralisierte Scherzonen liegen dort, wo die Vorstudie bislang noch Abraum annahm. Gamechanger-Potenzial voraus.
Anzeige/Werbung – Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Gold X2 Mining Inc.! · Bezahlte Beziehung: SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen IR-Beratervertrag mit Gold X2 Mining Inc. · Ersteller: JS Research GmbH, Olsberg · Autor: Jörg Schulte (GF JS Research GmbH) · Vergütung durch SRC · Erstveröffentlichung: 15. April 2026, 5:45 Uhr Europa/Berlin ·
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
der Goldpreis bewegt sich weiter auf hohem Niveau. Die beigefügte Grafik des World Gold Council zeigt, dass Gold per 31.03.2026 über wichtige Währungsräume hinweg seit Jahresbeginn positiv rentierte.
Quelle: World Gold Council. Stand: 31.03.2026
Für Explorations- und Entwicklungswerte ist das ein hilfreicher Hintergrund – an der Börse entscheidet am Ende aber vor allem, ob neue Daten das Projektmodell verbessern.
Genau hier setzt die jüngste Meldung von Gold X2 Mining (WKN: A41GPN) an. Das Unternehmen hat jüngst die Endergebnisse seiner 2025er Bohrkampagne am ‚Moss‘-Goldprojekt vorgelegt – und diese betreffen Zonen, die für die spätere Tagebauplanung relevant sein können.
Damit sind die Meldungen mehr als ein gewöhnliches Bohr-Update: Es geht nicht nur um weitere Goldtreffer, sondern um die Frage, ob sich in einem künftigen Minenplan weniger taubes Gestein bewegen ließe. Die jüngst veröffentlichten Ergebnisse konzentrieren sich auf die zwei Bereiche ‚Superion‘ und ‚QES‘. Westlich der ‚Superion‘-Zone traf Gold X2 (WKN: A41GPN) in Bohrung MQD-25-327 auf 9,0 m mit 3,13 g/t Gold, darunter 3,95 m mit 6,94 g/t Gold. Zudem wurden weitere, bereits modellierte Randscherzonen mit breiteren niedriggradigeren Abschnitten verlängert.
Auf der Ostseite der ‚QES‘-Zone identifizierte das Unternehmen zusätzlich neue flach liegende mineralisierte Scherzonen südlich der bisherigen ‚QES‘-Zone. Genau diese Lage macht die Resultate interessant, weil sie innerhalb der derzeitigen konzeptionellen Tagebaugrenze liegen.
Starke Tiefenbohrung schärft das Bild am Boden der aktuellen Grubenhülle!
Die neueste Meldung vom 13. April 2026 schärft das Bild am ‚Moss‘-Projekt genau dort, wo es für die spätere Minenplanung besonders wichtig wird: am unteren Rand der derzeit modellierten ‚RPEEE‘-Grube in der ‚QES‘-Zone. Gold X2 Mining (WKN: A41GPN) legt Analyseergebnisse aus einem Programm vor, bei dem frühere Bohrlöcher aus dem Jahr 2025 gezielt verlängert wurden. Ziel war es nach Unternehmensangaben, Lücken im Ressourcenmodell zu schließen, schwächer abgesicherte Blöcke am Boden der aktuellen Grubenhülle besser zu erfassen und darüber hinaus Randzonen außerhalb der bisherigen Hülle zu testen.
Der stärkste gemeldete Abschnitt stammt aus Bohrloch MQD-25-181 und umfasst 100,75 m mit1,50 g/t Gold ab 494,0 m. Darin enthalten sind 48,0 m mit 2,34 g/t Gold ab 521,0 m, einschließlich 14,0 m mit 3,94 g/t Gold ab 542,0 m. Weitere breite Abschnitte meldete Gold X2 aus MQD-25-177 mit 88,6 m mit 0,96 g/t Gold, aus MQD-25-180 mit 78,0 m mit 0,90 g/t Gold, aus MQD-25-176 mit 55,0 m mit 0,97 g/t Gold sowie aus MQD-25-148 mit 51,0 m mit 0,73 g/t Gold.
Quelle: Gold X2 / Newsfile - Lage der verlängerten Bohrungen in der QES-Zone
Gerade die Lage dieser Verlängerungsbohrungen ist entscheidend. Die Bohrungen wurden nicht irgendwo im Randbereich niedergebracht, sondern durch den Kernbereich der ‚QES‘-Zone und zusätzlich 50 bis 100 m über den Rand der bisherigen ‚RPEEE‘-Hülle hinaus verlängert. Damit erhält Gold X2 (WKN: A41GPN) mehr Daten für die Frage, ob die bisherige Grubenform zu konservativ sein könnte und ob südlich der bekannten Zone weiteres Material in ein späteres Modell hineinwachsen könnte. Die Analysen der letzten vier verlängerten Bohrlöcher stehen nach Unternehmensangaben noch aus.
Diese Bohrlöcher zeigen, dass sich zusätzliche Bohrungen und weitere spätere technischen Studien lohnen sollten. In diesem Zusammenhang ist auch die Querschnittsgrafik durch MQD-25-181 so wichtig: Sie zeigt, dass der neue Treffer am Boden der bisherigen Grubenhülle sitzt und damit genau jenen Bereich adressiert, der für eine spätere Optimierung des Minenplans besonders relevant ist.
Quelle: Gold X2 / Newsfile - Schnitt durch MQD-25-181 am Boden der aktuellen Grubenhülle
Für den Zusatzteil bedeutet das: Die jüngste Nachricht verändert nicht die bisherige vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie, sie erweitert aber das geologische und planerische Potenzial in einem sensiblen Bereich des Projekts. Sollte Gold X2 Mining (WKN: A41GPN) diesen Eindruck mit weiteren Bohrungen bestätigen, könnte sich daraus später zusätzlicher Wert ergeben.
Bemerkenswert ist außerdem die operative Aussage des Managements, die Zahl der Bohrgeräte vor Ort im kommenden Monat von drei auf fünf erhöhen zu wollen. Das ist als Unternehmensabsicht zu werten, zeigt aber, dass Gold X2 im Jahr 2026 ausdrücklich auf weiteres Ressourcenwachstum hinarbeitet.
Warum die neuen Treffer wichtig sind!
Nach Unternehmensangaben wurden fünf Bohrungen auf die östliche Fortsetzung der ‚QES‘-Zone angesetzt. Dabei bestätigten die Bohrungen nicht nur ältere Treffer, sondern identifizierten auch die sogenannte Sloane-Verwerfung. Diese Struktur könnte darauf hindeuten, dass der ‚Span‘-Prospekt die seitlich versetzte Fortsetzung der ‚QES‘-Zone ist.
Zu den hervorgehobenen Abschnitten aus diesem östlichen Bereich zählen 42,0 m mit 0,47 g/t Gold aus MQD-25-274. In Bohrung MQD-25-287 meldete Gold X2 zudem 16,7 m mit 1,04 g/t Gold, 7,0 m mit 1,23 g/t Gold sowie 24,0 m mit 0,56 g/t Gold.
Wichtig ist dabei nicht nur der einzelne Gehalt. Entscheidend ist, dass diese Scherzonen nach Angaben des Unternehmens innerhalb der aktuellen Grubenhülle liegen und in der bisherigen Modellierung noch als Abraum behandelt wurden.
Quelle: Gold X2
Für das Verständnis der Meldung lohnt der Blick auf die am 26. Januar veröffentlichte vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie, kurz ‚PEA‘. Auf Basis des Basisszenarios stellte Gold X2 (WKN: A41GPN) für ‚Moss‘ eine durchschnittliche jährliche Produktion von rund 265.000 Unzen Gold und 374.000 Unzen Silber über 13,2 Jahre in Aussicht. Genannt wurden außerdem nachhaltige Gesamtkosten von 1.188,- US-Dollar je Unze Gold. Diese ‚PEA‘ ist vorläufig und schließt ‚abgeleitete‘-Ressourcen ein, die geologisch noch zu unsicher sind, um als Mineralreserven eingestuft zu werden. Es gibt daher keine Gewissheit, dass die in der ‚PEA‘ dargestellten Ergebnisse später tatsächlich erreicht werden.
Trotzdem zeigen die neuen Bohrmeldungen, wo zusätzlicher Wert entstehen könnte: Sollten die nun identifizierten Zonen in weiteren Arbeiten bestätigt und in ein künftiges Grubenmodell übernommen werden, könnte sich das Abraumverhältnis verbessern. Bei einem Tagebau wäre das relevant, weil weniger taubes Gestein bewegt werden müsste, um an Erz zu gelangen.
Quelle: Gold X2
Genau an dieser Stelle wird aus Geologie betriebswirtschaftliche Relevanz. Noch ist ein solcher Effekt nicht nachgewiesen. Die Meldung liefert aber einen belastbaren Ansatzpunkt dafür, warum die nächste Modellierungs- und Studienrunde für ‚Moss‘ besonders wichtig wird.
Hinzu kommt: Das Unternehmen arbeitet nicht nur an der Ressourcenseite. Es baut zugleich den Teil des Teams aus, der für Umwelt, Genehmigung und lokale Einbindung entscheidend ist. Für ein Projekt dieser Größe ist das ein operativ relevanter Schritt und keine bloße Personalie.
Genehmigung rückt stärker in den Fokus!
Am 2. April meldete Gold X2 (WKN: A41GPN) die Berufung von Amiel Blajchman zum Vice President Sustainability. Nach Unternehmensangaben soll er die verantwortliche Weiterentwicklung des ‚Moss‘-Goldprojekts begleiten, Beziehungen zu lokalen Anspruchsgruppen fördern und komplexe regulatorische Anforderungen steuern.
Blajchman bringt laut Gold X2 mehr als 20 Jahre Erfahrung mit Umweltprüfung,Genehmigungsverfahren, Einbindung indigener Gruppen und ESG-Strategien in Kanada und international mit. Genannt werden unter anderem Stationen bei Premier Gold Mines, Greenstone Gold Mines, Ambershaw Metallics und Magino Mines.
Für Anleger ist das deshalb wichtig, weil der Wert eines fortgeschrittenen Goldprojekts nicht nur von Bohrabschnitten abhängt. Ebenso wichtig sind der Weg durch die Umwelt- und Genehmigungsarbeit, die Qualität der Projektplanung und die Fähigkeit, das Vorhaben gegenüber Gemeinden und anderen Anspruchsgruppen sauber umzusetzen.
Was jetzt zählt!
Die jüngsten Resultate sind daher interessant, weil sie nicht einfach nur mehr Meter und Gramm liefern. Sie betreffen einen Bereich, in dem sich ein späterer Minenplan verbessern könnte. Ob daraus am Ende tatsächlich mehr Wert entsteht, müssen jedoch erst weitere Bohrungen, aktualisierte Modelle und spätere Studien zeigen. Gerade für eine werbliche Unternehmensstory ist dieser Punkt wichtig: Die Meldung stützt eine nachvollziehbare These, sie ersetzt aber weder eine aktualisierte Ressourcenrechnung noch eine Vor- oder Machbarkeitsstudie mit belastbar neu berechneten Kennzahlen.
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Fazit:
Die aktuelle ‚Moss‘-Meldung ist inhaltlich stärker, als es eine erste Schlagzeile vermuten lässt. Gold X2 (WKN: A41GPN) hat nicht nur neue mineralisierte Scherzonen identifiziert, sondern Zonen angeschnitten, die in der bisherigen Vorstudie noch als Abraum modelliert waren.
Gerade deshalb verdient vor allem die jüngste Meldung Aufmerksamkeit. Sollte sich dieses Bild in weiteren Arbeiten bestätigen, könnte ‚Moss‘ davon nicht nur geologisch, sondern auch planerisch profitieren. Gleichzeitig bleibt festzuhalten: Die bisher vorliegenden Wirtschaftlichkeitskennzahlen stammen aus einer vorläufigen Studie, die abgeleitete Ressourcen einschließt und keinen Nachweis späterer Realisierung liefert.
Für die weitere Bewertung des Projekts sind damit drei Punkte entscheidend: zusätzliche Bestätigung durch Bohrungen, eine saubere Überführung in künftige Modelle und sichtbare Fortschritte im Umwelt- und Genehmigungsprozess.
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Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments,
Ihr
Jörg Schulte
Wesentliche Risiken: Projekt-, Genehmigungs-, Finanzierungs-, Rohstoffpreis-, Wechselkurs-, Umwelt-, Markt- und Liquiditätsrisiken bis hin zum Totalverlust.
Quellen: Gold X2 Mining Inc.: Unternehmensmeldungen vom 13.04.2026, 06.04.2026, 02.04.2026, 26.01.2026 und 12.03.2026; World Gold Council, Grafik per 31.03.2026. Verwendete Grafiken im Zusatzteil: Abbildungen aus der Gold-X2-Meldung vom 13.04.2026 (Newsfile), Commodity-TV, Intro-Bild: stock.adobe.com
Methodik/Annahmen: Bohrabschnitte, Ressourcen und PEA-Kennzahlen beruhen auf den genannten Unternehmensveröffentlichungen und dem NI 43-101 Technical Report. Aussagen zum möglichen Abraumvorteil sind eine journalistische Einordnung und kein Nachweis späterer Wirtschaftlichkeit.
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Diese Veröffentlichung erfolgt im Auftrag von Gold X2 Mining Inc. Nach Angaben des Auftraggebers unterhält SRC swiss resource capital AG einen entgeltlichen IR-Beratervertrag mit Gold X2 Mining Inc. Die JS Research GmbHwurde für die Erstellung und Verbreitung dieses Beitrags von SRC vergütet. Weder der Autor, noch die JS Research GmbH, noch nach Kenntnis des Erstellers nahestehende Dritte halten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Aktien von Gold X2 Mining Inc. Es bestehen nach Kenntnis des Erstellers keine Netto-Long- oder Netto-Short-Positionen von 0,5 % oder mehr. Diese Veröffentlichung wurde nicht nach den gesetzlichen Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt. Es besteht kein Verbot des Handels vor Veröffentlichung.
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Soweit in dieser Veröffentlichung auf Explorationsergebnisse, Mineralressourcen, technische Studien oder wirtschaftliche Kennzahlen Bezug genommen wird, beruhen diese Angaben auf Veröffentlichungen des Unternehmens bzw. auf den dort genannten technischen Berichten. Mineralressourcen sind keine Mineralreserven und haben keine nachgewiesene wirtschaftliche Tragfähigkeit.
Soweit auf eine Preliminary Economic Assessment (PEA) Bezug genommen wird, gilt: Eine PEA ist vorläufiger Natur; sie kann abgeleitete Ressourcen einschließen, die geologisch zu spekulativ sind, um als Mineralreserven eingestuft zu werden. Es besteht keine Gewissheit, dass die in einer PEA dargestellten Annahmen oder Ergebnisse später tatsächlich erreicht werden.
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