Nordamerika versucht, seine Versorgung mit strategischen Metallen wie Wolfram und Nickel auszubauen. Projekte wie ‚Springer‘ und ‚Crawford‘ könnten einen Beitrag zur Diversifizierung dieser Lieferketten leisten.
Anzeige/Werbung – Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Blue Moon Metals Inc. und Canada Nickel Company Inc.! · Bezahlte Beziehung: SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen IR-Beratervertrag mit Blue Moon Metals Inc. und Canada Nickel Company Inc. · Ersteller: JS Research GmbH, Olsberg · Autor: Jörg Schulte (GF JS Research GmbH) · Vergütung durch SRC · Erstveröffentlichung: 02. Oktober 2026, 5:32 Uhr Europa/Berlin ·
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Versorgung mit kritischen Rohstoffen wie Wolfram und Nickel ist längst zu einem zentralen Thema der nationalen Sicherheit geworden, auch für die USA und Kanada. Schließlich spielen beide Metalle eine zentrale Rolle in vielen technologischen Schlüsselbereichen. Nickel wird unter anderem in Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge und Energiespeicher eingesetzt. Zudem bleibt Nickel ein wichtiger Bestandteil von Edelstahl, Speziallegierungen und militärischen Anwendungen.
Wolfram wird vor allem aufgrund seiner hohen Härte und Dichte, seiner feuerfesten Eigenschaften und seiner Verschleißfestigkeit in der Luft- und Raumfahrt, für die Herstellung von Munition und in Raketenkomponenten eingesetzt. In einigen Anwendungen ist das Übergangsmetall nur schwer zu substituieren.
Was Nickel und Wolfram zudem gemeinsam haben, ist die hohe Konzentration von Förderung und Verarbeitung in wenigen Ländern: Indonesien ist der weltweit führende Nickelproduzent1. China dominiert die globale Wolframproduktion2.
In diesem Zusammenhang verweist die Internationale Energieagentur auf stark gestiegene Preise strategischer Mineralien und sieht Wolfram wegen der Angebotskonzentration, fehlender Substitute und strategischer Anwendungen besonders hohen Versorgungsrisiken ausgesetzt.
Preisentwicklung ausgewählter kritischer Mineralien nach Kategorie (Januar 2023 bis April 2026):
Quelle: IEA (2026), Global Critical Minerals Outlook 2026
Sowohl die USA als auch Kanada haben daher Maßnahmen eingeleitet, um ihre Abhängigkeit von konzentrierten und potenziell verwundbaren Lieferketten für kritische Mineralien zu reduzieren. Die US-Regierung flankiert diesen Kurs unter anderem mit Maßnahmen zur Stärkung der heimischen Wolframverarbeitung. Kanada verfolgt mit seiner Critical Minerals Strategy einen vergleichbaren Ansatz und will die heimischen Wertschöpfungsketten von der Gewinnung über die Verarbeitung bis hin zu Herstellung und Recycling ausbauen.
Je entschlossener beide Länder die Förderung und Sicherung eigener Rohstoffquellen und Lieferketten vorantreiben, desto prominenter werden Projekte, die aus geologischen Ressourcen tatsächlich neue heimische Nickel- und Wolframproduktion machen könnten.
In diesem Umfeld können Projekte wie ‚Springer‘ von Blue Moon Metals (WKN: A413T9) und ‚Crawford‘ von Canada Nickel (WKN: A2P0XC) strategisch an Bedeutung gewinnen.
‚Springer‘: Vom historischen Wolfram-Standort zum nordamerikanischen Versorgungshub!
Bei Blue Moon Metals (WKN: A413T9) hat die Entwicklung von ‚Springer‘, nach Angaben des Unternehmens einer der historisch bedeutendsten Wolframstandorte der USA, in den vergangenen Wochen und Monaten weitere Dynamik aufgenommen. So schloss Blue Moon eine definitive Kaufvereinbarung für ein mehr als 2.100 Acres großes Landpaket (rund 850 Hektar) samt Wasserrechten in Pershing County, Nevada, unweit von ‚Springer‘. Der Vollzug wird vorbehaltlich der erforderlichen Bedingungen, darunter der Zustimmung der TSXV und der Übertragung der Wasserrechte, für Anfang 2027 erwartet. Nach Angaben von Blue Moon könnten die zusätzlichen Wasserrechte die bisher für das Wolframprojekt verfügbaren Rechte mehr als verdoppeln. Gleichzeitig eröffnet die Lage an der Interstate 80 und neben der Union-Pacific-Bahnlinie Perspektiven für einen künftigen Logistikstandort.
Auch die am 11. September 2026 vereinbarte, zunächst rund 150 Mio. USD umfassende Transaktion mit The Elmet Group (TEG) und EQ Resources zielt auf den Ausbau des ‚Springer‘-Komplexes. Das zugrunde liegende Letter Agreement ist verbindlich, der Vollzug steht jedoch unter dem Vorbehalt der Due Diligence, der Zustimmung der TSXV und des Abschlusses endgültiger Verträge. TEG will 75 Mio. USD in ein Joint Venture für eine Anlage zur Herstellung von Ammoniumparawolframat (APT) einbringen, die erste Ausbaustufe soll eine Kapazität von bis zu 4.000 Tonnen APT pro Jahr erreichen. TEG soll 70 %, Blue Moon 20 % und EQ Resources 10 % an der JV-Gesellschaft halten und die APT-Anlage betreiben. Mine und Mühle bleiben im Eigentum und Betrieb von Blue Moon. Das JV soll – vorbehaltlich der verfügbaren Kapazität – das Recht erhalten, bis zu 100 % des ‚Springer‘-Konzentrats abzunehmen. Für die ersten fünf Jahre ist vorgesehen, bis zu 75 % des APT-Inputs aus ‚Springer‘ zu beziehen, Blue Moon muss dafür bestimmte Mindestliefermengen erfüllen. Bei Nichterfüllung kann das für Blue Moon vorgesehene Offtake-Recht entfallen. Zusätzlich ist eine Standby-Fazilität von bis zu 25 Mio. USD vorgesehen.
Die Vereinbarung sieht außerdem eine Beteiligung von TEG an Blue Moon Metals in Höhe von 25 Mio. USD vor: TEG soll 3,5 Mio. Units zu je 10 CAD zeichnen. Jede Unit ist zudem mit einem Warrant verbunden, der Ausübungspreis beträgt 10,80 CAD, die Laufzeit drei Jahre. Nach Unternehmensangaben entsprach der Bezugspreis am 11. September 2026 einem Aufschlag von 31,8 % auf den Schlusskurs der Blue-Moon-Aktie.
Die strategische Dimension des Deals!
Das US Department of War sagte am selben Tag eine Investition von 450 Mio. USD in TEG zu, die Mittel sollen in Tranchen bereitgestellt werden. Nach Angaben von Elmet sind davon 150 Mio. USD für die ‚Springer‘-Transaktionen vorgesehen3. Eine erste Tranche von 200 Mio. USD ist beim Vollzug vorgesehen. Dies unterstreicht die strategische Bedeutung des Projekts für die künftige Versorgung des US-Markts mit Wolfram.
Nach Unternehmensplanung sollen die ‚Springer‘-Mühle und -Mine im vierten Quartal 2027 wieder in Betrieb gehen und die APT-Anlage in der zweiten Hälfte 2028 folgen. Die Zeitplanung steht vorbehaltlich des Transaktionsvollzugs, der Finanzierung, der erforderlichen Genehmigungen und des Baufortschritts.
‚Hub-and-Spoke‘-Strategie mit ‚Turner‘
Parallel zu den Entwicklungsfortschritten bei ‚Springer‘ setzt Blue Moon Metals (WKN: A413T9)seinen Wachstumskurs auch über andere kritische und wichtige Metalle fort. So meldete das Unternehmen die Unterzeichnung einer definitiven Vereinbarung über den Erwerb von 100 % des Kupfer-Gold-Vorkommens ‚Turner‘ in O’Brien, Oregon. Der Vollzug wird vorbehaltlich der vertraglichen Bedingungen und der Zustimmung der TSXV im November 2026 erwartet. Bei ‚Turner‘handelt es sich um eine ehemals produzierende ‚VMS‘-Lagerstätte (vulkanogene Massivsulfide). Sie befindet sich etwa 64 km (rund 40 Meilen) südwestlich von Grants Pass nahe der Grenze zu Kalifornien.
Quelle: Blue Moon Metals
Für ‚Turner‘ zahlt Blue Moon Metals (WKN: A413T9) insgesamt 4,7 Mio. USD in bar, davon 0,5 Mio. USD als Anzahlung. Dazu kommen 4.778.761 Blue-Moon-Aktien im Wert von etwa 27 Mio. USD, so das Unternehmen. Deren Ausgabe soll in vier gleichen Tranchen über zwölf Monate nach dem Vollzug der Transaktion erfolgen. Der Vollzug wird vorbehaltlich der Zustimmung der TSXV im November 2026 erwartet. Zusätzlich sieht die Vereinbarung bedingte Zahlungen von insgesamt 7 Mio. USD vor: jeweils 2 Mio. USD bei Erteilung der Genehmigungen für Untertage-Exploration oder -Erschließung und für den Abbau, sowie weitere 3 Mio. USD sind sechs Monate nach Aufnahme der kommerziellen Produktion fällig.
In Blue Moons Strategie soll ‚Turner‘ ebenso wie die ‚Blue Moon‘-Mine als ‚Spoke‘ dienen und den zentralen ‚Hub‘, den ‚Springer‘-Komplex, mit Material beliefern. Blue Moon (WKN: A413T9) plant hierzu eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung (‚PEA‘). Sie soll untersuchen, wie die ‚Blue Moon‘-Mine in Kalifornien und ‚Turner‘ mit einer neuen Mühle mit einer Kapazität von 1.800 Tonnen pro Tag in ‚Springer‘ verbunden werden könnten. Ob eine gemeinsame Verarbeitung und ein überwiegender Bahntransport technisch, wirtschaftlich und genehmigungsrechtlich umgesetzt werden können, ist noch offen. Entsprechende Studien sollen bis Ende 2027 laufen.
‚Turners‘ historische Ressourcendaten!
Für Blue Moons „Neuzugang“ liegt bisher eine historische Mineralressourcenschätzung aus dem Jahr 2010 vor. Laut dieser weist die Lagerstätte 2,447 Mio. US-Tonnen (rund 2,22 Mio. metrische Tonnen) mit 1,25 % Cu und 2,79 g/t Au in der Kategorie ‚angezeigt‘ sowie 2,084 Mio. US-Tonnen(rund 1,89 Mio. metrische Tonnen) mit 0,99 % Cu und 2,73 g/t Au in der Kategorie ‚abgeleitet‘ aus. Die Zahlen sind historisch und von Blue Moon nicht als aktuelle NI-43-101-Ressource verifiziert. Die historische Schätzung ist keine Mineralreserve. Darüber hinaus enthielt die historische Schätzung Angaben zu Zink, Silber und Kobalt.
Quelle: Blue Moon Metals
Auch wenn diese historische Ressource nicht verifiziert ist, geben ausgewählte historische Bohrabschnitte wie 13,67 % CuÄq über etwa 2,7 m (9 Fuß) oder 6,95 % CuÄq über knapp 19,5 m (63,9 Fuß) einen ersten Eindruck vom möglichen Mineralisierungspotenzial von ‚Turner‘. Die CuÄq-Werte wurden nach Angaben des Unternehmens mit Metallpreisen vom September 2026, unter anderem 3.570 USD je Feinunze Gold, neu berechnet.
Quelle: Blue Moon Metals
Nach Angaben von Blue Moon Metals (WKN: A413T9) könnte die Mineralisierung im Untertagebau gewonnen werden. Zudem ist die ‚Turner‘-Lagerstätte nach Unternehmensangaben in der Tiefe und entlang des Streichens offen und wurde bisher nur begrenzt erkundet. Die Genehmigung für Explorationsbohrungen und Untertageerschließung soll nach Aussage des Unternehmens 12 bis 18 Monate dauern.
Neue Daten aus der Prüfung historischer Bohrkerne von ‚Springer‘!
Auf Basis historischer Daten meldete Blue Moon bei ‚Springer‘ weitere Ergebnisse aus der Überprüfung historischer Bohrkerne, darunter 7,00 m mit 1,28 % WO3. Nach Unternehmensangaben wurden rund 64 % der insgesamt 18.000 m historischen Bohrkernmaterials neu protokolliert (relogged), für rund 18 % der historischen Bohrlängen liegen endgültige Untersuchungsergebnisse vor. In die laufende Untersuchung wurde auch die Granodiorit-Intrusion von ‚Springer‘ als Sekundärziel einbezogen. Sie enthält Quarzadern, Molybdänit, Chalkopyrit und Wolfram. Das tiefste Loch, NM-49, reicht bis etwa 880 m Tiefe und ist damit doppelt so tief wie andere Bohrungen auf dem Grundstück. Nach Einschätzung von Blue Moon können die Daten auf ein größeres Mineralisierungssystem in der Tiefe hindeuten. Die technische Verantwortung der Mitteilung lag nach Unternehmensangaben bei der Qualified Person Lazaros Dalampiras.
Blue Moon Metals können Sie auch persönlich treffen!
Das Unternehmen ist als Aussteller auf der Rohstoffmesse München (- https://www.rohstoffmesse-muenchen.de/ -) vertreten, die am 6. und 7. November 2026 in der MotorWorld München stattfindet. Nutzen Sie den direkten Austausch, um Fragen zu den Plänen für ‚Springer‘ zu stellen – von der geplanten Wiederinbetriebnahme bis zur vorgesehenen ‚APT‘-Anlage. Mit vorheriger Online-Registrierung ist der Eintritt kostenlos.
Canada Nickel: Crawfords Weg zur neuen Nickelmine wird immer konkreter!
Auf der anderen Seite des amerikanischen Kontinents treibt Canada Nickel (WKN: A2P0XC) die Entwicklung seines ‚Crawford‘-Nickel-Sulfid-Projekts im ‚Timmins-Cochrane Mining Camp‘ in Ontario weiter voran. Das Unternehmen strebt eine Bauentscheidung für ‚Crawford‘ an und hat sein Flaggschiff nach eigener Darstellung auf den Weg zu dieser Entscheidung gebracht.
Ende Juli 2026 erreichte ‚Crawford‘ mit einer positiven bundesstaatlichen Decision Statement einen wichtigen Meilenstein im Genehmigungsprozess. Nach Angaben von Canada Nickel war Crawford das erste Bergbauprojekt, für das unter dem geänderten kanadischen ‚Impact Assessment Act‘ eine solche ‚Decision Statement‘ erging. Die Decision Statement ersetzt jedoch nicht die noch erforderlichen bundes- und provinzrechtlichen Genehmigungen.
Die kanadische Critical Minerals Strategy zielt auf Wertschöpfungsketten von Exploration und Abbau bis hin zu Verarbeitung, Herstellung und Recycling. ‚Crawford‘ könnte nicht unerheblich dazu beitragen.
Quelle: Canada Nickel
Nach Darstellung von Canada Nickel könnte ‚Crawford‘ bei erfolgreicher Genehmigung und Entwicklung künftig eine der weltweit größten Nickel-Sulfid-Minen und Nordamerikas einzige primäre Chromquelle werden. Damit könnte das Projekt zur kanadischen Nickelversorgung beitragen und Lieferketten für Verteidigung, Luft- und Raumfahrt, Edelstahl, Elektromobilität und moderne Fertigung unterstützen.
Mit der positiven Decision Statement kann Canada Nickel (WKN: A2P0XC) nun weitere Schritte angehen: Detailengineering und Projektfinanzierung sowie die noch ausstehenden bundes- und provinzrechtlichen Genehmigungen. Über den Baubeginn will das Unternehmen 2027 entscheiden.
Canada Nickel treibt damit ‚Crawfords‘ Entwicklung operativ weiter voran. Konkret meldete das Unternehmen, Komatsu und dessen kanadischen Händler SMS Equipment als Lieferanten für die Load-and-Haul- und Support-Flotte von ‚Crawford‘ ausgewählt zu haben. Über die geplante Projektlaufzeit von rund 40 Jahren sollen mehr als 300 Maschinen mit einem heutigen Gesamtwert von rund 1,5 Mrd. CAD beschafft werden. Die Auswahl ist noch keine endgültige Bestellung, die endgültigen Verträge sollen nach Unternehmensangaben erst im ersten Quartal 2027 ausgehandelt werden. In der Unternehmensmitteilung betonte Canada-Nickel-CEO Mark Selby, dass die Auswahl über eine reine Beschaffungsentscheidung hinausgehe:
„Die Auswahl von Komatsu und SMS Equipment als Lieferanten für die Lade- und Transportflotte sowie die unterstützenden Fahrzeuge stellt einen wichtigen Schritt in der Entwicklung von ‚Crawford dar‘. Wir sehen großes Potenzial darin, die bewährten Technologien von Komatsu zu nutzen, darunter das Flottenmanagementsystem DISPATCH und FrontRunner für den autonomen Betrieb von Muldenkippern.
Darüber hinaus verfügen Komatsu und SMS Equipment über umfangreiche Erfahrung mit trolleygestützten Transportlösungen. Trolley-Assist kann dazu beitragen, den Dieselverbrauch und die damit verbundenen CO₂-Emissionen zu senken und den späteren Übergang zu batterieelektrischen Fahrzeugen zu erleichtern, die voraussichtlich verfügbar sein werden, wenn ‚Crawford‘ in Produktion geht.“
Insgesamt kann die Erfahrung von SMS Equipment mit der Umsetzung dieser Technologien in anderen kanadischen Bergbaubetrieben nach Einschätzung von Mark Selby dazu beitragen, die Risiken bei der Inbetriebnahme und im späteren Betrieb von ‚Crawford‘ zu reduzieren.
Fazit:
Wolfram und Nickel gelten in mehreren Ländern als kritische beziehungsweise strategische Rohstoffe. Kanada und die USA versuchen, ihre Abhängigkeit von ausländischen Quellen zu reduzieren und heimische Lieferketten zu stärken. Das ist die Schnittstelle, an der sich Blue Moon Metals (WKN: A413T9) und Canada Nickel (WKN: A2P0XC) mit ihren Projekten ‚Springer‘ und ‚Crawford‘ treffen.
Während Blue Moon bei der geplanten Wiederinbetriebnahme der historischen Wolfram-Mine ‚Springer‘ in Nevada weitere Schritte bei Investitionen, Wasserrechten, Logistik, Verarbeitungskapazitäten und Abnahmevereinbarungen macht, bewegt sich Canada Nickel bei ‚Crawford‘ von der Genehmigungsphase in Richtung Bauentscheidung. Ziel ist der Aufbau einer großen neuen Nickelmine in einem etablierten kanadischen Bergbaurevier.
Damit schreiben zwei unterschiedliche Projekte eine gemeinsame nordamerikanische Rohstoffstory fort: den Ausbau einer eigenen Versorgung Nordamerikas mit strategischen Metallen.
Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte
Quellen:
1 U.S. Geological Survey, Mineral Commodity Summaries 2026, Kapitel Nickel.
2 U.S. Geological Survey, Mineral Commodity Summaries 2026, Kapitel Tungsten.
3 U.S. Department of War, „Department of War Announces a $450 Million Investment in The Elmet Group to Secure America’s Tungsten Supply Chain“, 14. September 2026, https://www.war.gov/News/Releases/Release/Article/4599882/department-of-war-announces-a-450-million-investment-in-the-elmet-group-to-secu/
Primärquellen: IEA (2026), Global Critical Minerals Outlook 2026; Blue Moon Metals Inc., Pressemitteilungen vom 3., 14., 22. und 23. September 2026; The Elmet Group, Pressemitteilung vom 14. September 2026; Canada Nickel Company Inc., Pressemitteilungen vom 31. Juli und 14. September 2026; Impact Assessment Agency of Canada, Decision Statement vom 31. Juli 2026. Datenstand: 30. September 2026. Intro-Bild-Quelle: Canada Nickel; KI-bearbeitet.
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