Fortuna nutzt starke Cashflows für die nächste Wachstumsstufe: Séguéla wird erweitert, Diamba Sud vorbereitet und Bambadji systematisch erkundet.
- Anzeige/Werbung - Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Fortuna Mining Corp.! Bezahlte Beziehung: Die SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen IR-Beratervertrag mit Fortuna Mining Corp. · Ersteller/Herausgeber: SRC swiss resource capital AG · Erstveröffentlichung: 27.08.2026, 5:33 Uhr Berlin/Zürich ·
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
der Goldmarkt bleibt von hohen Preisen, geopolitischen Spannungen und dem Wunsch vieler Anleger nach realen Werten geprägt. Für Produzenten verschiebt sich damit der Fokus: Nicht allein zusätzliche Unzen zählen, sondern die Fähigkeit, Wachstum aus eigener Kraft zu finanzieren. Genau hier setzt die Investmentthese von Fortuna Mining Corp. (WKN: A40CFY) an: Drei produzierende Minen liefern laufenden Cashflow, während Séguéla ausgebaut, Diamba Sud bis zum Investitionsentscheid vorangetrieben und das angrenzende Bambadji systematisch erkundet werden soll.
Investmentthese: Cashflow finanziert Wachstum
Die operative Basis trägt bereits. Im zweiten Quartal 2026 erzielte Fortuna 318,4 Mio. USD Umsatz, 38 % mehr als im Vorjahresquartal. Das bereinigte EBITDA stieg um 51 % auf 200,8 Mio. USD; die bereinigte EBITDA-Marge erreichte 63 %. Der bereinigte, den Aktionären zurechenbare Gewinn belief sich auf 75,5 Mio. USD beziehungsweise 0,25 USD je Aktie. Im ersten Halbjahr lag das bereinigte EBITDA mit 419,6 Mio. USD 78 % über dem Vorjahreswert.
Noch wichtiger für die Wachstumsstory ist der Cashflow. Im zweiten Quartal erwirtschaftete Fortuna 138,3 Mio. USD Netto-Cashflow aus fortgeführten betrieblichen Aktivitäten und 85,7 Mio. USD Free Cashflow aus laufenden Aktivitäten. Im ersten Halbjahr summierte sich dieser Free Cashflow auf 259,7 Mio. USD. Zum 30. Juni verfügte Fortuna über 606,7 Mio. USD an liquiden Mitteln und kurzfristigen Investments, 756,7 Mio. USD Liquidität sowie 435 Mio. USD Netto-Cash. Diese Werte lagen vor der am 10. August aus Barmitteln gezahlten Bambadji-Gegenleistung von 200 Mio. USD. Zusätzlich flossen im ersten Halbjahr 106,6 Mio. USD über Aktienrückkäufe an die Aktionäre zurück.
Operativ produzierte Fortuna im zweiten Quartal 72.217 Goldäquivalent-Unzen (GEO), im ersten Halbjahr 145.089 GEO. Damit blieb das Unternehmen auf Kurs zu seiner Jahresprognose von 281.000 bis 305.000 GEO. Der konsolidierte Cash Cost lag im Quartal bei 1.034 USD je verkaufter GEO, deren Gesamtförderkosten (AISC) bei 2.157 USD je verkauftem GEO lagen. Nach Unternehmensangaben soll das zweite Quartal den AISC-Höhepunkt 2026 markiert haben, für die zweite Jahreshälfte erwartet Fortuna mit dem Abschluss wesentlicher Kapitalprojekte bei Lindero einen rückläufigen Kostentrend.
Der Kostenanstieg braucht dennoch eine Einordnung. Gegenüber den Annahmen der Jahresprognose enthielten die AISC nach Unternehmensangaben netto 49 USD je GEO aus externen Faktoren und rund 115 USD je GEO aus einmaligen operativen Belastungen. Dazu zählten Wechselkurs-, Royalty-, Diesel- und Inflationseffekte sowie die Erneuerung des Primärbrechers bei Lindero und Mobilisierungskosten bei Séguéla. Ein Teil des Quartalsdrucks war damit zeitlich begrenzt.
Séguéla: Ausbau des profitablen Kerns
Séguéla in Côte d’Ivoire bildet den operativen Kern des Portfolios. Die Mine produzierte im zweiten Quartal 41.683 Unzen Gold und im ersten Halbjahr 83.699 Unzen. Für 2026 erwartet Fortuna dort 160.000 bis 170.000 Unzen Gold.
Quelle: Fortuna Mining Corp.
Am 29. Juli genehmigte Fortuna die Erweiterung von Séguéla. Die Verarbeitungskapazität soll um 30 % von 1,75 auf rund 2,3 Mio. Tonnen pro Jahr steigen, zugleich soll die Untertageproduktion der Sunbird-Lagerstätte eingebunden werden. Auf dieser Basis erwartet das Unternehmen über das kommende Jahrzehnt eine durchschnittliche Goldproduktion von mehr als 200.000 Unzen pro Jahr und eine durchschnittliche Goldausbringung von etwa 94,5 %.
Fortuna veranschlagt rund 109 Mio. USD Baukapital und einen erwarteten Amortisationszeitraum von etwa 2,5 Jahren. Die Finanzierung soll aus dem operativen Cashflow erfolgen. Der Baubeginn ist für das zweite Halbjahr 2026 vorgesehen, der Start der Untertageproduktion bei Sunbird für das zweite Quartal 2027. Der Hochlauf auf rund 2,3 Mio. Tonnen jährliche Verarbeitungskapazität wird in der zweiten Jahreshälfte 2028 angestrebt.
Der Ausbau soll bestehende Infrastruktur weiter nutzen und Verarbeitung, Ausbringung sowie betriebliche Flexibilität verbessern. Für Anleger ist weniger die technische Detailplanung als die Umsetzung entscheidend: Baufortschritt, Budgettreue und der planmäßige Start der Sunbird-Untertageproduktion werden zu den nächsten überprüfbaren Meilensteinen.
Diamba Sud: Der mögliche nächste Größensprung
Diamba Sud im Senegal könnte den nächsten Größensprung liefern. Die am 29. Juni veröffentlichte Machbarkeitsstudie, deren technischer Bericht am 13. Juli eingereicht wurde, beschreibt eine konventionelle Tagebaumine mit Carbon-in-Leach-Aufbereitung. Der Minenplan basiert auf wahrscheinlichen Mineralreserven von 20,5 Mio. Tonnen mit durchschnittlich 1,75 g/t Gold beziehungsweise rund 1,15 Mio. enthaltenen Unzen. Über eine geplante Minenlaufzeit von 9,4 Jahren kalkuliert die Studie mit insgesamt rund 1,053 Mio. Unzen Goldproduktion.
Quelle: Fortuna Mining Corp.
Die Wirtschaftlichkeitsstudie fällt vor allem in den ersten Jahren auf. Sie kalkuliert für die ersten vier Jahre mit durchschnittlich 158.000 Unzen Gold pro Jahr zu AISC von 1.056 USD je Unze. Über die gesamte Minenlaufzeit werden im Mittel 116.000 Unzen jährlich zu 1.332 USD erwartet. Bei einem angenommenen Goldpreis von 3.500 USD je Unze weist die Studie auf 100 %-Projektbasis einen Nachsteuer-NPV5 von rund 1,009 Mrd. USD, eine Nachsteuer-IRR von 60 % und eine Amortisationszeit von etwa einem Jahr aus. Das sind Modellwerte der Studie, keine garantierten Ergebnisse.
Das anfängliche Investitionskapital wird auf 397,5 Mio. USD veranschlagt. Der endgültige Investitionsentscheid soll nach Erhalt der Abbaugenehmigung fallen. Der erste Goldguss wird für das zweite Quartal 2028 angestrebt. Zu beachten ist: Die Studienwerte gelten auf 100 %-Projektbasis. Mit Erteilung der Abbaugenehmigung erhält der Staat Senegal eine unentgeltlich mitgetragene Beteiligung von 10 % und das Recht, eine weitere beitragspflichtige Beteiligung von bis zu 25 % zu erwerben.
Zusammen mit der Séguéla-Erweiterung soll Diamba Sud Fortunas jährliche Goldproduktionsrate im Jahr 2028 nach Unternehmensplanung um rund 60 % auf mehr als 500.000 Unzen erhöhen. Das ist ein Unternehmensziel für eine angestrebte Produktionsrate, keine bereits gesicherte Gesamtjahresproduktion.
Bambadji: Exploration direkt neben Diamba Sud
Mit der am 10. August vollzogenen Übernahme von Bambadji erwarb Fortuna ein rund 190 km²großes Explorationsprojekt unmittelbar östlich von Diamba Sud. Der Kaufpreis von 200 Mio. USDwurde aus eigenen Barmitteln gezahlt. Zusätzlich erhielten Barrick Mining und IAMGOLD eine Net-Smelter-Return-Royalty von insgesamt 0,5 % auf die ersten 1,75 Mio. Unzen Gold, die aus Bambadji Nord produziert werden. Das zusammenhängende Gebiet umfasst nun rund 60 Kilometer aussichtsreiche Streichlänge entlang der Senegal-Mali-Scherzone.
Quelle: Fortuna Mining Corp.
Der Kaufpreis ist für ein Explorationsprojekt substanziell. Fortuna übernimmt jedoch kein unerkundetes Frühphasenprojekt: Rund 214.000 Meter historische Bohrungen und mindestens acht bohrdefinierte Ziele schaffen eine breite Datenbasis. Die Nähe zur geplanten Diamba-Sud-Infrastruktur könnte strategischen Wert entfalten, falls die Exploration wirtschaftlich belastbare Ressourcen nachweist.
Historische Bohrungen lieferten markante Abschnitte, darunter 2,12 g/t Gold über 52,9 Meter und 2,34 g/t über 45 Meter bei Kabewest, 3,12 g/t über 24 Meter bei Fatima sowie 8,55 g/t über 15 Meter bei Djenebou. Auch Bagata, Kach und Kabetea zeigten mineralisierte Abschnitte. Diese Abschnitte stammen aus historischen Explorationsdaten.
Paul Weedon, Senior Vice President Exploration bei Fortuna und Qualified Person nach NI 43-101, prüfte und genehmigte die in der Unternehmensmeldung veröffentlichten technischen Informationen. Da QA/QC-Unterlagen zu einigen frühen Ergebnissen nur eingeschränkt vorliegen, plant Fortuna zusätzliche Validierungsarbeiten, darunter erneute Analysen und Zwillingsbohrungen. Die genannten Längen sind Bohrlochlängen und entsprechen nicht zwangsläufig der wahren Mächtigkeit.
Für den Rest des Jahres 2026 genehmigte Fortuna ein anfängliches Explorationsbudget von rund 8 Mio. USD. Vorgesehen sind etwa 51.000 Meter Reverse-Circulation- und Diamantbohrungen an acht prioritären Zielen. Mehrere liegen innerhalb von 20 Kilometer um den geplanten Standort der Diamba-Sud-Aufbereitungsanlage. Bambadji bleibt derzeit eine Explorationschance ohne ausgewiesene Mineralressource. Die anstehenden Bohrergebnisse werden zum entscheidenden Werttest.
Katalysatoren: Was jetzt zählt
Die Investmentthese lässt sich an vier überprüfbaren Katalysatoren messen: Erstens muss die laufende Produktion den Cashflow liefern und der erwartete Kostenrückgang in der zweiten Jahreshälfte sichtbar werden. Zweitens soll der Bau der Séguéla-Erweiterung planmäßig beginnen. Drittens benötigt Diamba Sud die Abbaugenehmigung und anschließend einen positiven Investitionsentscheid. Viertens müssen die Bambadji-Bohrungen die historischen Daten bestätigen und neue Ressourcengrundlagen schaffen.
Für 2026 erwartet Fortuna weiterhin 281.000 bis 305.000 GEO: 160.000 bis 170.000 Unzen Gold aus Séguéla, 92.000 bis 102.000 Unzen Gold aus Lindero und 29.000 bis 33.000 GEO aus Caylloma. Die konsolidierte AISC-Prognose liegt bei 1.830 bis 1.975 USD je GEO. Die Produktion sieht das Unternehmen auf Kurs, bei den Kosten bleiben externe Faktoren sowie Metallpreis-, Inflations- und Wechselkursannahmen zu beachten.
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Fazit: Cashflow trifft auf sichtbare Katalysatoren
Fortuna Mining Corp. (WKN: A40CFY) verbindet laufende Produktion mit einer aus dem eigenen Geschäft finanzierten Wachstumsagenda. Der Free Cashflow von 259,7 Mio. USD im ersten Halbjahr schafft dafür eine belastbare Ausgangsbasis. Séguéla ist genehmigt und soll ausgebaut werden, Diamba Sud liegt mit Machbarkeitsstudie vor dem Genehmigungs- und Investitionsentscheid, Bambadji erweitert die längerfristige Explorationsperspektive unmittelbar neben Diamba Sud.
Die nächsten Meilensteine sind klar: ein sichtbarer Kostenrückgang im zweiten Halbjahr 2026, der Baubeginn in Séguéla, die Abbaugenehmigung für Diamba Sud, der anschließende Investitionsentscheid und erste belastbare Ergebnisse des 51.000 Meter-Programms bei Bambadji. Jeder dieser Punkte lässt sich anhand künftiger Unternehmensmeldungen überprüfen.
Unterm Strich bleibt die Investmentstory positiv und überprüfbar: Hält Fortuna Produktion und Kosten auf Kurs, setzt den Séguéla-Ausbau planmäßig um, erhält die Genehmigung für Diamba Sud und bestätigt das Potenzial von Bambadji, könnte sich die angestrebte jährliche Goldproduktionsrate von mehr als 500.000 Unzen im Jahr 2028 zu einem substanziellen Wachstumsschritt entwickeln. Bis dahin entscheiden Umsetzung und Kapitaldisziplin.
Glück auf und viele Grüße,
Ihr
Marc Ollinger
SRC swiss resource capital AG
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Redaktionelle Quellenbasis
Primärquellen: Fortuna Mining Corp., Unternehmensmeldungen vom 29. Juni 2026 zur Machbarkeitsstudie für Diamba Sud, vom 9. Juli 2026 zur Produktion im zweiten Quartal, vom 13. Juli 2026 zur Einreichung des technischen Berichts, vom 29. Juli 2026 zur genehmigten 30-%-Erweiterung von Séguéla, vom 5. August 2026 zu den Ergebnissen des zweiten Quartals und vom 10. August 2026 zur Übernahme von Bambadji. Abrufbar über: https://fortunamining.com/news/.
Ergänzend berücksichtigt wurden die Q2-Finanzberichte und das MD&A zum 30. Juni 2026, die Q2-Unternehmenspräsentation und der Earnings-Call vom 6. August 2026, die Investorenpräsentation vom 10. August 2026, der NI-43-101-konforme technische Bericht zu Diamba Sud sowie Fortunas aktuelle Produktions- und Kostenprognose. Intro-Bild: Fortuna Mining
Informationsstand und Aktualitätsprüfung: 26. August 2026. Die offizielle Nachrichtenübersicht von Fortuna Mining Corp. wurde bis zu diesem Datum geprüft; nach der Bambadji-Meldung vom 10. August 2026 war dort keine neuere Unternehmensmeldung veröffentlicht.
Methodik: Sämtliche Finanz-, Produktions-, Kosten-, Ressourcen-, Reserven- und Wirtschaftlichkeitsangaben wurden mit den genannten Primärquellen abgeglichen. SRC hat die zugrunde liegenden technischen Berichte, Bohrdaten, Ressourcenmodelle, Reservenschätzungen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen nicht selbst erstellt oder unabhängig nachgerechnet. Es wurde kein eigenes Bewertungsmodell, kein Kursziel und keine individuelle Kauf-, Halte- oder Verkaufsempfehlung erstellt.
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Technische Informationen: Die wissenschaftlichen und technischen Angaben beruhen auf von Fortuna veröffentlichten Meldungen und technischen Unterlagen. Die Angaben zu Diamba Sud und zur Séguéla-Erweiterung wurden in den zugrunde liegenden Unternehmensmeldungen von Raul Espinoza, Director of Technical Services bei Fortuna und Qualified Person nach NI 43-101, geprüft und genehmigt. Die operativen Q2-Angaben wurden in der Produktionsmeldung von Eric Chapman, Senior Vice President of Technical Services bei Fortuna und Qualified Person nach NI 43-101, geprüft und genehmigt. Die Bambadji-Angaben wurden in der zugrunde liegenden Meldung von Paul Weedon, Senior Vice President Exploration bei Fortuna und Qualified Person nach NI 43-101, geprüft und genehmigt. Der vorliegende Artikel wurde nicht zusätzlich von diesen Qualified Persons oder vom Unternehmen geprüft.
Mineralressourcen und Mineralreserven: Mineralressourcen sind keine Mineralreserven und besitzen nicht notwendigerweise eine nachgewiesene wirtschaftliche Abbaubarkeit. Es besteht keine Gewissheit, dass Mineralressourcen ganz oder teilweise in Mineralreserven überführt werden. Abgeleitete Mineralressourcen weisen eine höhere geologische Unsicherheit auf. Die für Diamba Sud genannten 1,15 Mio. Unzen beziehen sich auf wahrscheinliche Mineralreserven auf 100-%-Projektbasis; Bambadji verfügt derzeit über keine von Fortuna ausgewiesene Mineralressource.
Séguéla-Erweiterung: Die genehmigte Erweiterung ist ein zukünftiges Investitions- und Bauvorhaben. Investitionskosten, Produktionsmengen, Zeitpläne, Ausbringungsraten und Amortisationsdauer beruhen auf technischen Annahmen und Unternehmensschätzungen. Tatsächliche Ergebnisse können aufgrund geologischer, technischer, betrieblicher, finanzieller, regulatorischer oder anderer Faktoren erheblich abweichen.
Die geplante Erhöhung der Verarbeitungskapazität von 1,75 auf rund 2,3 Mio. Tonnen pro Jahr, die erwartete durchschnittliche Goldausbringung von 94,5 %, die angestrebte Produktion von mehr als 200.000 Unzen pro Jahr über das kommende Jahrzehnt, der Kapitalaufwand von 109 Mio. USD und die Amortisationsdauer von rund 2,5 Jahren sind Prognosen und keine garantierten Ergebnisse.
Diamba Sud: Das Projekt befindet sich noch nicht in kommerzieller Produktion. Produktionsmengen, Kosten, Investitionsausgaben, Cashflows, NPV-, IRR- und Amortisationswerte beruhen auf den Annahmen der Machbarkeitsstudie. Die Wirtschaftlichkeitswerte sind auf 100-%-Projektbasis berechnet; die staatliche Beteiligungsregelung im Senegal kann den auf Fortuna entfallenden wirtschaftlichen Anteil verändern.
Die zentrale Wirtschaftlichkeitsrechnung verwendet einen Goldpreis von 3.500 USD je Unze, einen Diskontsatz von 5 % und weitere technische, steuerliche, metallurgische, kosten- und zeitbezogene Annahmen. NPV und IRR sind Modellwerte, keine Garantien. Veränderungen wesentlicher Annahmen können die Ergebnisse erheblich verändern.
Der endgültige Investitionsentscheid für Diamba Sud ist an den Erhalt der erforderlichen Abbaugenehmigung geknüpft. Der erste Goldguss im zweiten Quartal 2028 und die jährliche Goldproduktionsrate von mehr als 500.000 Unzen im Jahr 2028 sind Unternehmensziele und keine Zusagen.
Bambadji: Bambadji ist ein Explorationsprojekt und keine produzierende Mine. Fortuna zahlte 200 Mio. USD aus eigenen Barmitteln und gewährte den Verkäufern zusätzlich eine Net-Smelter-Return-Royalty von insgesamt 0,5 % auf die ersten 1,75 Mio. Unzen Gold aus Bambadji Nord. Ob die Transaktion wirtschaftlich erfolgreich sein wird, hängt insbesondere von Exploration, Datenbestätigung, Genehmigungen, Kosten und einer möglichen späteren Projektintegration ab.
Historische Daten: Paul Weedon hat die von Fortuna veröffentlichten Bambadji-Daten geprüft und die technische Unternehmensmeldung genehmigt. Nach Unternehmensangaben sind die QA/QC-Unterlagen zu einigen frühen historischen Ergebnissen jedoch nur eingeschränkt verfügbar. Geplant sind unter anderem erneute Analysen und Zwillingsbohrungen. Die im Artikel genannten Abschnitte sind Bohrlochlängen und entsprechen nicht zwangsläufig der wahren Mächtigkeit.
Historische Bohrergebnisse und einzelne hochgradige Abschnitte belegen weder eine Mineralressource oder Mineralreserve noch Größe, Kontinuität, wahre Mächtigkeit oder wirtschaftliche Abbaubarkeit einer Lagerstätte.
Explorationsdaten sind vorläufig. Weitere Bohrungen, Probenahmen, Analysen und geologische Untersuchungen können zu wesentlich anderen Ergebnissen führen. Eine Mineralisierung ist nicht gleichbedeutend mit einer wirtschaftlich gewinnbaren Lagerstätte.
Produktions- und Kostenprognosen: Die im Beitrag genannten Produktionsmengen, Cash Costs, AISC, Investitionsausgaben, Cashflows und sonstigen operativen Kennzahlen beruhen teilweise auf Prognosen und Schätzungen des Unternehmens. Tatsächliche Mengen, Kosten, Investitionen und Zeitpläne können erheblich abweichen.
Non-IFRS-Kennzahlen: Cash Costs, AISC, bereinigtes EBITDA, Free Cashflow, Liquidität und Netto-Cash-Position sind keine standardisierten IFRS-Kennzahlen. Definition und Berechnung können sich von denen anderer Emittenten unterscheiden; Vergleiche sind nur eingeschränkt möglich. Maßgeblich sind die Überleitungen und Definitionen in Fortunas Originalunterlagen.
Finanzlage und Stichtage: Die zum 30. Juni 2026 ausgewiesenen Liquiditäts- und Netto-Cash-Werte lagen vor der am 10. August aus Barmitteln gezahlten Bambadji-Gegenleistung von 200 Mio. USD. Sie dürfen nicht als Pro-forma-Finanzlage nach der Transaktion verstanden werden.
Finanzierung und Kapitalallokation: Die Entwicklung von Diamba Sud, die Erweiterung von Séguéla und die Exploration von Bambadji erfordern erhebliche Mittel. Es besteht keine Gewähr, dass künftiger Kapitalbedarf ausschließlich aus operativem Cashflow und vorhandener Liquidität gedeckt werden kann. Zusätzliche Finanzierung kann Zins-, Refinanzierungs- und Verwässerungsrisiken verursachen.
Rohstoffpreise und Kosten: Fortunas Ergebnis und Projektwirtschaftlichkeit hängen wesentlich von Gold-, Silber-, Blei- und Zinkpreisen ab. Energie-, Diesel-, Arbeits-, Transport- und Materialkosten, Wechselkurse, Inflation, Steuern, Abgaben und goldpreisabhängige Royalties können Kosten und Cashflows erheblich beeinflussen. Die 2026er Kostenprognose beruht auf festgelegten Metallpreis-, Inflations- und Wechselkursannahmen.
Politische und regulatorische Risiken: Fortuna ist unter anderem in Côte d’Ivoire, Senegal, Argentinien und Peru tätig. Änderungen von Gesetzen, Steuern, Abgaben, Währungs- und Kapitalverkehrsregeln, Genehmigungsauflagen, Umwelt- oder Sozialanforderungen sowie politische oder gesellschaftliche Entwicklungen können Geschäftstätigkeit und Projektwirtschaftlichkeit beeinträchtigen.
Zukunftsgerichtete Aussagen: Aussagen zu Exploration, Ressourcen, Reserven, Genehmigungen, Projektentwicklung, Bau, Finanzierung, Produktionssteigerungen, Kosten, Zeitplänen, Cashflows, Wirtschaftlichkeit und möglicher künftiger Produktion sind zukunftsgerichtet. Erkennungswörter sind unter anderem „soll“, „plant“, „erwartet“, „strebt an“, „könnte“ und „prognostiziert“.
Diese Aussagen beruhen auf den in den genannten Primärquellen beschriebenen Annahmen, insbesondere zu Metallpreisen, Gehalten, Gewinnungsraten, Minen- und Verarbeitungsleistung, Kosten, Finanzierung, Zeitplänen, Genehmigungen, Steuern, Wechselkursen und politischer Stabilität. Tatsächliche Ergebnisse können wesentlich abweichen. Es besteht keine Verpflichtung zur laufenden Aktualisierung; Aktualisierungen erfolgen gegebenenfalls in einer neuen Veröffentlichung, soweit keine gesetzliche Pflicht entgegensteht.
Wesentliche Risiken: Dazu zählen insbesondere Explorations-, Ressourcen-, Reserven-, Geologie-, Metallurgie-, Betrieb-, Arbeitssicherheits-, Genehmigungs-, Umwelt-, Infrastruktur-, Bau-, Finanzierungs-, Verwässerungs-, Integrations-, Rohstoffpreis-, Wechselkurs-, politische, regulatorische, Markt-, Liquiditäts- und Totalverlustrisiken.
Haftung: Die Informationen wurden mit redaktioneller Sorgfalt aus öffentlich zugänglichen Quellen zusammengestellt. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit oder fortdauernde Aktualität wird nicht übernommen. SRC hat technische, geologische und wirtschaftliche Berechnungen nicht unabhängig erstellt, geprüft oder nachgerechnet. Haftungsbeschränkungen gelten nur im gesetzlich zulässigen Umfang.
Keine Anlageberatung: Anleger sollten vor einer Entscheidung die Originalunterlagen von Fortuna Mining Corp., technische Berichte, Finanzberichte und regulatorische Einreichungen vollständig prüfen und bei Bedarf unabhängige fachliche, rechtliche oder steuerliche Beratung einholen. Anlagen in Aktien von Rohstoffunternehmen können bis zum Totalverlust führen.
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