Erst ein Bohrloch von 15 ist ausgewertet – und schon liefert dieser Kupfer-Explorer Spitzengehalte. Die nächsten Analyseergebnisse stehen bereits in den Startlöchern.
– Anzeige – Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende beachten – Advertorial/Werbung: Algo Grande Copper Corp. (WKN: A41UK1 ISIN: CA0156071049)
Liebe Leserinnen und Leser,
bevor wir starten, müssen wir Ihnen etwas vorwegnehmen.
Die Nachricht, die dieses Unternehmen am vergangenen Freitag veröffentlicht hat, war ein solcher Volltreffer, dass die Börse kurzerhand den Handel in der Aktie ausgesetzt hat – bis voraussichtlich Montag, 14:00 Uhr deutscher Zeit. Also bis zu dem Moment, in dem auch Kanada wieder mit am Markt ist. So steht es in der offiziellen Meldung der CIRO. Die deutschen Makler könnten auch die Börseneröffnung um 15:30 Uhr in Nordamerika abwarten oder der Handelsstopp an der Heimatbörse plötzlich verändert werden.
Machen Sie sich klar, was das bedeutet: Eine Börse setzt den Handel nicht aus, weil eine Meldung nett ist. Sie tut es, um einen fairen und geordneten Handel sicherzustellen – und das ordnet sie dann an, wenn sie eine Information für so bedeutend und kursrelevant hält, dass jeder Marktteilnehmer sie gelesen haben soll, bevor wieder gehandelt wird. Die Börse selbst stuft diese Meldung also als potenziell stark kursbewegend ein.
Was am Montag um 14:00 Uhr oder zu einer anderen Uhrzeit passiert, weiß niemand – auch wir nicht. Aber bis dahin haben Sie etwas, das es an der Börse praktisch nie gibt: Zeit. Warum wir dieses kleine Kupferunternehmen für so außergewöhnlich stark halten und was genau in dieser Hammer-News steht, lesen Sie jetzt.
Gold! Silber!
Die Börsianer sind nach der August-Rallye voll auf die Edelmetalle fixiert.
Sie schauen alle auf das falsche Metall!
Kupfer ist der wahre Börsenstar 2026!
Kupfer ist das Metall, mit dem in diesem Jahr das richtig große Geld verdient konnte!
Das gilt für das physische Metall – und vermutlich noch mehr für die Kupfer-Aktien!
Vor allem für spekulative Anleger, die bereit sind, für exorbitant hohe Gewinnchancen dementsprechend hohe Risiken einzugehen, bieten sich bei den kleinen Junior-Explorer-Aktien aus dem Kupfersektor derzeit noch fantastische Schnäppchenchancen. So wie potenziell bei dem noch völlig unentdeckten Kupfer-Explorer Algo Grande Copper Corp. (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1).
Und der Zeitpunkt könnte kaum besser sein. Denn am vergangenen Freitag hat Algo Grande Copper die ersten Analyseergebnisse aus dem laufenden Phase-2-Bohrprogramm veröffentlicht – und die haben es in sich: 30,23 Meter mit 1,5 % Kupferäquivalent, darin 3,55 Meter mit 9,4 % und ein Abschnitt von 1,20 Metern mit 15,8 % Kupferäquivalent. Warum das für ein so kleines Unternehmen ein möglicher Wendepunkt ist, lesen Sie weiter unten.
– Anzeige – Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende beachten – Advertorial/Werbung im Namen von Algo Grande Copper Corp. (WKN: A41UK1 ISIN: CA0156071049)
Wobei die Masse der Anleger die Entwicklung im Kupfersektor noch überhaupt nicht erkannt hat: Gold und Silber erhalten all die Aufmerksamkeit. Aber die Top-Performer sind sie 2026 nicht! Nicht mal annährend. Kaum jemandem ist klar, dass Gold und Silber auf Jahressicht gar keine starke Performance aufweisen:
- Gold stieg 2026 bisher nur um rund +2 %!
- Silber ist 2026 bisher sogar um rund -6 % gefallen!
Hintergrund ist natürlich die massive Edelmetallrallye in 2025 mit dem Hype im Januar 2026. Aber das sind die knallharten Fakten der bisherigen Jahresperformance. Jetzt wird auch klar, warum sich die institutionellen Investoren in den letzten Monaten nicht wirklich für Gold und Silber interessieren. Die gehen dahin, wo die Action ist! Wo die Performance gemacht wird! Wo das Geld verdient wird!
Und das Geld wird 2026 im Kupfersektor verdient!
- Kupfer stieg 2026 bisher um rund +20 %!
+20 %! 10x so stark wie Gold!
Das hätten Sie vermutlich nicht gedacht. Denn niemand spricht darüber. Aber dafür lesen Sie unsere Reports: um dem breiten Markt den einen entscheidenden Schritt voraus zu sein! 2026 stiegen die Gold- und Silberminen stark an! Die Performance ist gegenüber anderen Sektoren an den Aktienmärkten und den großen Indizes sehr stark:
- Der ETF GDX für die großen Goldminenaktien stieg 2026 bisher um rund +14 %!
- Der ETF SIL für die großen Silberminenaktien stieg 2026 bisher um rund +17 %!
Zum Vergleich: Der S&P 500 Index stieg im bisherigen Jahresverlauf um rund +11 %. Doch die Performance der Gold- und Silberminen ist NICHTS gegen die Performance der Kupferaktien!
- Der ETF COPX für die großen Kupferminenaktien stieg 2026 bisher um +30 %!
Kupfer und Kupferaktien: Die wahren Börsenstars 2026
Der ETF COPX für Kupferaktien ist 2026 mehr als DOPPELT so stark angestiegen wie der wesentlich bekanntere ETF GDX für die großen Goldminenaktien. Kein Wunder, wenn man sich den Kupfermarkt anschaut. Denn während Gold oder Silber oder Platin noch weit von ihren Höchstständen entfernt sind, markierte Kupfer erst vor wenigen Tagen ein neues Allzeithoch!
Kupferpreis explodiert seit 2025 (Quelle: Tradingview)
Kupfer ist der clevere Weg, wie weitsichtige Anleger in den kommenden Jahren vom KI-Boom UND dem globalen Energieboom UND dem globalen Deglobalisierungs/Reshoring-Boom profitieren können! In einem einzigen Rohstoff. Denn Kupfer ist ein unverzichtbares Schlüsselmetall beim Energietransport und natürlich auch in der Industrie.
Robert Friedland, Gründer von Ivanhoe Mines und einer der erfahrensten Bergbau-Unternehmer der Welt, bringt die Kupfer-Angebotslücke auf den Punkt:
Um ein globales Wirtschaftswachstum von 3 % aufrechtzuerhalten, müssen wir in den nächsten 18 Jahren so viel Kupfer fördern wie in den vergangenen 10.000 Jahren zusammen.
Friedland sagte das auf dem Energy Business Summit der USC Marshall School of Business. 18 Jahre – das ist der Zeitraum, in dem die Kupferindustrie leisten müsste, wofür sie bisher die gesamte Menschheitsgeschichte gebraucht hat.
Die absolut korrekte Logik hinter diesen Aussagen führte Börsianer in den vergangenen Jahren zum Uransektor und den Energieaktien. Das ist natürlich richtig. Gibt es doch vor allem bei Uran ein massives Angebotsdefizit zwischen rasant steigender Nachfrage und niedrigem Angebot. Doch hier ist der Grund, warum das Smart Money der Hochfinanz Kupfer gegenüber Uran bevorzugt:
Kupfer hat ein sehr ähnliches Angebotsdefizit wie Uran. Wie Sie in der folgenden Grafik sehen, läuft Kupfer GENAU JETZT in ein massives Angebotsdefizit hinein. Ein massives Angebotsdefizit, das sich in den kommenden Dekaden (nicht nur Jahren!) unaufhaltsam immer weiter vergrößern wird! Denn die Nachfrage für Kupfer steigt rasant an.
Gleichzeitig starten nach Jahren fehlender Investitionen und Entwicklungen in den kommenden Jahren jedoch keine neuen großen Kupferminen. Stattdessen erreichen immer mehr der alten, bestehenden Kupferminen ihren Förderzenit oder haben diesen bereits überschritten. Bei Kupfer und Kupferaktien erhalten Börsianer also eine sehr ähnliche positive fundamentale Faktenlage wie bei Uran.
Aber: Bei Kupfer haben Sie kein „Fukushima/Tschernobyl-Risiko“!
Das ist der brillante Schachzug des Smart Money!
Man hat bei Kupfer den gleichen ultra-bullischen fundamentalen Rückenwind. Man profitiert von dem gleichen Energietrend und KI-Megatrend – wenn auch in anderen Bereichen des Energiesektors. Das langfristige Aufwärtspotenzial ist also sehr ähnlich. Aber das Risiko ist bei Kupfer viel geringer als bei Uran, da der „Schwarzer Schwan“-Risikofaktor des Nuklearenergiesektors bei Kupfer einfach nicht existiert!
Es gibt einfach nicht genug Kupfer
Die Versorgungslage im globalen Kupfermarkt ist – man kann es nicht anders beschreiben – hochdramatisch!
Der Mann, den wir eingangs zitiert haben, hat dafür Anfang 2026 auf der 35. BMO Global Metals, Mining & Critical Minerals Conference in seiner Keynote „The Dawn of the Copper Age“ nur vier Worte gebraucht:
The deficit is real. – Das Defizit ist real.
Robert Friedland muss es wissen: Mit Ivanhoe Mines hat er einige der größten Kupferentdeckungen der vergangenen Jahrzehnte auf den Weg gebracht. Wenn ausgerechnet er das Angebotsdefizit für gesetzt hält, sollte das jeder Anleger zur Kenntnis nehmen.
Erwartete Entwicklung von Angebot und Nachfrage bei Kupfer (Quelle: Bloomberg)
Kluge Anleger wissen: Derartige Chancen können im Rohstoffsektor langfristig herausragende Gewinnchancen bieten!
Denn die Angebotsseite bei Kupfer hat ein riesiges Problem: Das globale Kupferangebot kann eben nicht mehr durch schnelle Produktionsausweitungen erhöht werden – und zwar auf Jahre hinaus!
Viele der bestehenden großen Kupferminen haben ihren Produktionszenit inzwischen erreicht oder – noch problematischer – sind über diesen hinaus und verzeichnen bereits eine sinkende Kupferproduktionen. Das wäre noch zu verkraften, wenn dafür jetzt neue, junge Kupferprojekte nachkommen würden.
Doch das ist nicht der Fall!
Denn durch die lange Rohstoff-Baisse in der vergangenen Dekade wurden praktisch keine neuen großen Kupferminen aufgebaut. Das rächt sich nun bitterlich! Denn nur der Aufbau großer Kupferprojekte könnte den steigenden globalen Kupferbedarf bedienen. Doch Konjunktiv ist hier leider Pflicht.
Denn kaum ein Bergbauprojekt braucht in seiner Entwicklung so lange wie große Kupferprojekte. Dies hängt nicht nur mit dem großflächigen Aufbau dieser Riesenprojekte zusammen, die einfach viel Zeit benötigen. Es ist auch extrem schwer, die nötigen Genehmigungen für derartige Mammutprojekte zu erhalten. Vor allem, wenn es um die Umweltgenehmigungen geht.
Kupfer: Wir stehen vor einem Jahrhundert-Szenario
Es hat schon seinen Grund, warum viele der größten Kupferprojekte in Lateinamerika liegen. Sehen wir den Fakten ins Auge: Es ist einfacher, wichtige Umweltgenehmigungen in Lateinamerika zu erhalten als in den westlichen Industrieländern. Lassen Sie sich von Trumps großen Ankündigungen nicht täuschen.
Es bedarf nur eines Regierungswechsels in den USA und schon sind die Genehmigungsprobleme für die dortige Minenindustrie wieder da, wo sie vor 10 Jahren waren. Was auf der Angebotsseite einer der Hauptgründe für die Kupfer-Krise ist, in der wir uns heute befinden und die sich in den kommenden Dekaden nur noch verschlimmern wird.
Das eröffnet ein echtes Jahrhundert-Szenario für Kupferprojekte in Lateinamerika!
Genau hier kommt Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) ins Spiel. Der Junior-Explorer Algo Grande Copper bietet eine seltene Kombination von allen Faktoren, die für einen potenziellen Börsenstar im Kupfersektor wichtig sind. Das garantiert natürlich nicht, dass es an der Börse so kommen wird. Aber die Voraussetzungen sind bei Algo Grande Copper ungewöhnlich aussichtsreich:
- Eine aktuell noch winzige Börsenbewertung von erst rund 25 Mio. USD (rund 35 Mio. CAD, Stand 11. September 2026)!
- Extrem hoher Anteil an Insidern, strategischen Langfrist-Investoren und institutionellen Anker-Investoren!
- Großes Kupfer-Gold-Projekt mit riesigem Explorationspotenzial
- Außerordentlich hohe Kupfer-Gehalte für ein primäres Kupferprojekt
- Sehr hohe Gold- und Silber-Gehalte für ein primäres Kupferprojekt
- Kupferprojekt liegt im Rohstoff-Land Mexiko
- Vollständig finanziertes Explorationsprogramm läuft bereits – 7.200 Meter allein auf dem Cerro-Grande-Ziel, 9.000 bis 10.000 Meter im gesamten Jahr
- Unternehmen ist gegenüber anderen Bergbaufirmen mit ähnlichen Kupferprojekten deutlich unterbewertet.
Das bedeutet: Sie können bei Algo Grande Copper von Anfang an mit dabei sein. Lange vor der Masse der Anleger. Die haben noch nicht erkannt, was Sie jetzt wissen: Still und leise könnte – und im Minensektor muss man immer mit dem Wort „könnte“ arbeiten – Algo Grande Copper sich zu einem der spannendsten Kupferprojekte in den Amerikas entwickeln.
Algo Grande: Hoch spannende Kombination an Gewinner-Faktoren!
Wie immer bei Rohstoffunternehmen beginnt alles mit einem Projekt – hier dem Adelita-Projekt von Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1). Das Adelita-Projekt liegt in dem Bundesstaat Sonora, einem der bekanntesten und besten Rohstoffgebiete in ganz Mexiko – und das will im Rohstoffsektor etwas heißen. Sonora ist seit Dekaden im wahrsten Sinne des Wortes eine der größten Gold-, Silber- und Kupfergruben in ganz Nord- und Zentralamerika.
Pan American Silver betrieb früher eine Silbermine direkt neben dem Adelita-Projekt. Dort wurden 17 Mio. Unzen Silber gefördert! Wenn internationale Bergbau-Titanen wie Pan American Silver und auch mexikanische Riesen wie Grupo México in einem Gebiet aktiv sind, dann wissen Sie: Hier handelt es sich um etwas wirklich Großes.
Die Lage des Adelita-Projekts (Quelle: Algo Grande Copper)
Doch in der südlichen Region von Sonora, wo das Adelita-Projekt liegt, wurde bisher primär nach Silber gesucht. So wie es der Silberriese Pan American Silver direkt neben dem Adelita-Projekt erfolgreich tat. Wonach hier jedoch in diesem südlichen Gebiet nie gesucht wurde, war Kupfer. Das ist der entscheidende Vorsprung von Algo Grande Copper!
Doppelter Discount-Vorteil für clevere Anleger
Sehr wichtig für interessierte Investoren zu wissen: Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) kaufte das Projekt erst im Dezember 2025.
Was im 1. Halbjahr 2026 bei den Minenaktien los war – oder eben nicht los war –, haben wir alle in bester Erinnerung. Bis Ende Juli durchliefen die Minenaktien eine harte Korrekturphase. Nicht jedoch das Metall Kupfer selbst, das sich entgegen der allgemeinen Schwäche der Rohstoffpreise exzellent entwickelte und sogar schon neue Allzeithochs markierte.
Aber die Kupferaktien konnten sich der Korrektur der Minenaktien eben nicht entziehen. Obwohl der Kupferpreis im 1. Halbjahr 2026 weiter anstieg und erst im August ein neues Allzeithoch markierte. Doch das ist natürlich eine fantastische Nachricht für spekulative Anleger, die sich für Kupferaktien interessieren.
Im Fall Algo Grande Copper könnten Anleger jetzt die Möglichkeit auf gleich einen doppelten Discount-Abschlag erhalten!
Zuerst der allgemeine Abschlag der Kupferaktien zum Kupferpreis. Die Kupferaktien müssten eigentlich viel höher notieren. Aber sie werden aktuell noch in einen Topf mit Gold- und Silberminen geworfen. Gold notiert aktuell immer noch rund -20 % unter seinen Allzeithochs Ende Januar. Silber sogar rund -46 %.
Der zweite Abschlag: Algo Grande Copper hatte mit dem Börsenzeitpunkt seines Kaufs des Kupferprojekts richtig Pech. Die Projektübernahme fiel voll in die große Korrekturwelle hinein, wodurch die Übernahme und das Projekt bisher kaum Beachtung erhielten. Deshalb fliegt die Aktie von Algo Grande Copper mit einer Mini-Börsenbewertung von nur rund 25 Mio. USD noch völlig unter dem Börsenradar.
Doch genau das könnte die doppelte Aufhol-Chance für besser informierte Anleger werden!
Die bisherigen Bohrergebnisse zeigen: Das Adelita-Projekt könnte das Potenzial zu etwas Großem haben!
Adelita-Projekt: Historische Bohrungen entdeckten hoch spannendes Riesenprojekt
Denn – und das ist wichtig: Das Adelita-Projekt ist für die Börse noch ganz neu. Aber es handelt sich dabei nicht um ein völlig neuartiges, noch völlig unentwickeltes Grassrootsprojekt, bei dem bis auf ein paar kleinere Gesteinsproben und eine größere geologische Prognose noch keinerlei tiefergehende Explorationen und Analysen durchgeführt wurden.
Das Adelita-Projekt spielt bereits in einer höheren Liga.
Die Lage des Adelita-Projekts in Mexiko (Quelle: Algo Grande Copper)
Der Vorbesitzer investierte satte 8 Mio. CAD in über 7.000 Meter an Probebohrungen und geologischen Arbeiten. Man fand exzellente Kupfervorkommen und auch gute Gold- und Silbervorkommen für ein primäres Kupfervorkommen. Doch wie Sie nun wissen, suchten Bergbaufirmen im Süden von Sonora primär nach Silber und Gold – und dafür waren vor allem die Goldgehalte zu niedrig.
Es kam, wie es im Bergbausektor so häufig kommt: Der Vorbesitzer fand ein neues, spannender erscheinendes Gold/Silber-Projekt und legte das Adelita-Projekt auf Eis. Jetzt kommt der Knaller: Dadurch konnte Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) das Projekt für 1,2 Mio. CAD in eigenen Aktien und 100.000 USD Cash erwerben. Der Vorbesitzer Minaurum Silver Inc. behielt sich dabei eine 1-%-NSR-Royalty vor.
Das ist ein absoluter Schnäppchenpreis, der in 2025/26 in diesem Stadium des Rohstoff-Superzyklus und dem Potenzial eines derartigen Projekts in einem Rohstoffland wie Mexiko kaum noch möglich schien. Denn schauen Sie sich die Zahlen der bisherigen Explorationen des Adelita-Projekts an:
Die historischen Highlights des alten Bohrprogramms für das Adelita-Projekt (Quelle: Algo Grande Copper)
Erste Bohrungen von Algo Grande Copper bestätigen historische Funde bereits!
Doch inzwischen haben wir nicht nur die historischen Daten. Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) hat nach der abgeschlossenen Übernahme schnell sein erstes eigenes Bohrprogramm gestartet. Dieses läuft aktuell. Dazu gleich mehr. Wichtig ist im Kontext zu den historischen Bohrergebnissen und dem Potenzial des Adelita-Projekts, dass wir die ersten Ergebnisse der Phase-1-Bohrungen haben. Die Zusammenfassung der Ergebnisse durch Algo Grande sehen Sie hier:
Phase-1-Bohrergebnisse (Quelle: Algo Grande Copper)
Die Phase-1-Bohrungen umfassten 4 Bohrlöcher über insgesamt rund 2.000 Meter. Die Ergebnisse sind vom 2. April 2026 – und wieder gilt: Sie gingen in der allgemeinen Rohstoff-Korrektur unter. Die beiden wichtigsten Highlights:
- 18,2 Meter mit 1,8 % Kupferäquivalent (also Kupfer und in Kupfer umgerechnete Gold- und Silbervorkommen), darin 3,5 Meter mit sogar 3,9 % Kupferäquivalent
- Algo Grande Copper hat nun einen Zielkorridor für die Hauptmineralisierung definiert, der sagenhafte 2,5 km lang ist!
Bei Kupferpreisen nahe Allzeithochs, Goldpreisen über 4.400 USD/Unze und Silberpreisen über 60 USD/Unze offenbart sich nun das wahre Potenzial des Adelita-Projekts. Es gibt nicht viele Kupferprojekte in etablierten Rohstoffländern mit einem solchen Potenzial. Dazu erfahren Sie gleich alle wichtigen Details – und diese Details sind höchst spannend.
Hochgradiges Kupfer im Kern – und ein ganzer Distrikt drumherum!
Man muss fünf direkt miteinander verbundene Fakten über das Adelita-Projekt wissen, um das wahre Potenzial richtig zu verstehen:
- Das Adelita-Projekt ist riesig! Nicht groß. Viele junge Explorerfirmen werben damit, dass sie große Projekte haben. Dieses Projekt hingegen ist riesig! Es umfasst 5.895 Hektar! Damit Sie diese Größe besser greifen können: Das entspricht einem Umfang von – aufgepasst – 8.257 nebeneinander liegenden Fußballfeldern.
Das Adelita-Projekt von Algo Grande Copper (Quelle: Algo Grande Copper)
- Doch Größe allein ist wertlos. Was Adelita so spannend macht, ist das Potenzial auf ein sogenanntes „District Scale“-Großprojekt. Wie Sie in der folgenden Grafik sehen, wurden bei Probebohrungen und geologischen Studien auf großen Teilen des Gebiets Hinweise auf Kupfer-, Gold- und Silbervorkommen gefunden!
Eine kurze Erklärung, was District-Scale-Projekte sind: Dabei handelt es sich um den „Heiligen Gral“ der Bergbauprojekte. Viele Projekte weisen nur an einem oder ein paar Punkten Rohstoffvorkommen auf – egal wie groß das Landpaket ist. Bei District-Scale-Projekten finden sich Rohstoffvorkommen auf weiten Teilen oder gar dem ganzen Gebiet.
- Dies führt uns zu dem wichtigen dritten Punkt: Das Adelita-Projekt ist im Kern kein klassisches „Bulk-Projekt“ (Massenprojekt, auch „Bulk-Tonnage-Projekt“ genannt). Bei solchen Projekten geht es darum, sehr große Mengen Gestein mit eher niedrigen Gehalten zu bewegen. Adelita funktioniert anders: Das Herzstück ist ein hochgradiges Skarn-System, bei dem vergleichsweise wenig Gestein sehr viel Metall enthält. Und dieses Herzstück liegt oberflächennah – was den späteren Abbau deutlich günstiger macht. Vor allem bei höheren Rohstoffpreisen – und das ist bei Kupfer nun wahrlich gegeben!
- Aber – und hier kommt das ultra-spannende Aber: Dieses hochgradige Herzstück steckt in einem District-Scale-Landpaket, unter dem die Geologen zusätzlich ein Porphyry-System vermuten. Genau dort läge dann das klassische Bulk-Tonnage-Potenzial. Anleger bekommen also beides in einem einzigen Unternehmen: hohe Gehalte im Skarn und Massenpotenzial im Umfeld. Und die bisher gemessenen Gehalte an Kupferäquivalent (Kupfer, Gold, Silber) sind bemerkenswert hoch:
- 0,4–0,8 %: die durchschnittlichen Gehalte an Kupferäquivalent der großen produzierenden Kupferminen
- 0,5 %: typische solide Gehalte für Kupfer-Bulkprojekte
- > 1,0 %: die Grenze, ab der ein Kupferprojekt als „hochgradig“ gilt. Projekte, die diese Marke über nennenswerte Längen halten, sind im Kupfersektor selten!
Und jetzt aufgepasst:
-
- 1,5 % über 30,23 Meter im aktuellen Phase-2-Bohrloch – darin 9,4 % über 3,55 Meter und 15,8 % über 1,20 Meter. Im Phase-1-Programm waren es 1,8 % über 18,2 Meter: nachgewiesene Gehalte an Kupferäquivalent im Adelita-Projekt!
- Diese Gehalte liegen deutlich über der Grenze von 1,0 %, ab der ein Kupferprojekt als hochgradig gilt – der Kern des jüngsten Bohrabschnitts sogar um ein Vielfaches.
- Die bisherigen Gehalte an Kupferäquivalent in Teilen des Adelita-Projekts liegen um ein Mehrfaches über dem, was große produzierende Kupferminen im Durchschnitt fördern!
- Der Grund für diese ungewöhnlichen Gehalte ist die Gesteinsstruktur des Adelita-Projekts. Es handelt sich um eine sogenannte Skarn-Struktur. Skarne entstehen dort, wo heiße metallhaltige Lösungen aus einem Intrusivkörper auf Kalkstein treffen – und genau deshalb tragen sie deutlich höhere Kupfer- und Goldgehalte als andere Gesteinsstrukturen. Genau das haben die bisherigen Bohrergebnisse bestätigt. Und Skarne sind zugleich ein Wegweiser: Sie sitzen typischerweise am Rand eines größeren Porphyry-Systems – dem eigentlichen Massenziel in der Tiefe.
Die sehr seltene Kombination aus diesen fünf Faktoren macht das Adelita-Projekt so außergewöhnlich und spannend! Mit Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) haben weitsichtige und risikobereite Anleger die Chance, von Anfang an bei der Entwicklung eines ungewöhnlich spannenden Kupferprojekts mit dabei zu sein!
Hinweise auf Rohstoffvorkommen auf dem Adelita-Projekt (Quelle: Algo Grande Copper)
Das Beste für Aktionäre: Algo Grande Copper gehört das Adelita-Projekt zu 100 %. Dem Vorbesitzer verbleibt lediglich eine Royalty von 1 % auf den Nettoschmelzerlös (NSR), die erst greift, wenn das Projekt tatsächlich in Produktion gehen sollte. Wie konnte ein so kleines Bergbauunternehmen wie Algo Grande Copper so günstig an so ein riesiges und spannendes Kupferprojekt kommen?
Die erste Antwort kennen Sie: Der Vorbesitzer hatte das Projekt mit seinem Fokus auf Gold und Silber falsch analysiert.
Doch es gibt noch einen zweiten Grund: Die Geologie und der Verlauf des Hauptgürtels, Cerro, für die Kupfer-Gold-Silber-Mineralisierungen.
Wie Sie in der folgenden Grafik sehen, stellte sich mit den Analysen von Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) heraus, dass der Kupfer-Gold-Silber-Gürtel nicht mehr oder weniger einen geraden Verlauf durch das Projekt nimmt, sondern vielmehr in der Form eines Bumerangs verläuft.
Die drei Zielzonen des Adelita-Projekts (Quelle: Algo Grande Copper)
Auf dem riesigen Gebiet des Adelita-Projekts wurden bisher 3 verschiedene Zonen mit Rohstoffvorkommen definiert:
- Die Mezquital-Zone (gelb).
- Die Las Trancas-Zone (blau).
- Das Flaggschiff des Adelita-Projekts: der oben bereits erwähnte Cerro-Gürtel (braun).
Es gibt Hinweise darauf, dass sich auf dem riesigen 5.895 Hektar großen Gebiet sogar noch weitere potenzielle Rohstoffzonen befinden könnten. Doch der Fokus liegt erst mal auf dem Cerro-Gürtel und den beiden anderen Zonen.
Jetzt kommt der Clou: Auf dem Flaggschiff, dem 2,5 km langen Cerro-Gürtel, wurde bisher NUR die Spitze namens Cerro Grande Central umfassender exploriert! Das explorierte Gebiet umfasst aber erst 300 Meter!
Ja, das ist kein Druckfehler! Erst 12 % des 2,5 km langen Kupfer-Gold-Silber-Gürtels wurden bisher umfassender exploriert – nicht mal umfassend, aber immerhin umfassender als der Rest des Cerro-Gürtels. Mit dem laufenden Phase-2-Programm wächst dieses Fenster gerade spürbar: Bohrloch AG-CG-PH2-003 hat die Mineralisierung nach Unternehmensangaben über 250 Meter nach Westen ausgedehnt. Allein eine weitere erfolgreiche Exploration des Cerro-Gürtels könnte für ein gerade mal rund 25 Mio. USD kleines Explorationsunternehmen ein echter „Gamechanger“ werden!
Riesiges Potenzial: Kupfer-Gold-Silber-Gürtel erst zu 12 % exploriert!
Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) arbeitet unter Hochdruck an der weiteren Exploration. Das sind gute Nachrichten für Aktionäre: Ende Juni startete bereits das Phase-2-Bohrprogramm. Da das Phase-1-Bohrprogramm so erfolgreich war. Diese Phase 2 ist um ein Vielfaches größer als das Phase-1-Programm! Während das Phase-1-Programm nur rund 2.000 Meter umfasste, sind allein für das laufende Cerro-Grande-Programm 7.200 Meter in 15 Bohrlöchern vorgesehen. Über das gesamte Jahr gerechnet – inklusive der rund 2.000 Meter aus Phase 1 – kommt Algo Grande Copper damit auf 9.000 bis 10.000 Bohrmeter!
Es wird spannend! Erstes großes Explorationsprogramm gestartet! (Quelle: Algo Grande Copper)
Allein auf dem Cerro-Gürtel sind rund 7.200 Meter in 15 Bohrlöchern geplant. Fünf davon wurden bereits angesetzt, der Großteil des Programms steht also noch bevor. Der Vorteil der Lage des Adelita-Projekts: Im warmen Mexiko spielt das Wetter keine Rolle – im Gegensatz zu den nördlichen Gebieten in Kanada. Während die Bohrsaison dort oftmals schon mit dem Frühherbst endet, kann in Mexiko problemlos nonstop gebohrt werden.
Laut dem Management wird es dadurch in diesem Herbst nonstop Bohrergebnisse auf der Nachrichtenseite geben. Für viel Newsflow ist also gesorgt. Das dürfte Aktionären sehr gefallen. Kann es doch helfen, das noch unbekannte Unternehmen Algo Grande Copper mehr ins Rampenlicht des Rohstoffsektors zu rücken.
Volltreffer! Die ersten Phase-2-Ergebnisse sind da – und sie sind besser als erwartet
Und genau so kam es. Am vergangenen Freitag, dem 11. September 2026, meldete Algo Grande Copper die ersten Analyseergebnisse aus dem Phase-2-Bohrprogramm. Bohrloch AG-CG-PH2-002 durchteufte ab 146,70 Metern einen 30,23 Meter mächtigen Abschnitt mit 1,5 % Kupferäquivalent – 0,83 % Kupfer, 47,3 Gramm Silber und 0,40 Gramm Gold je Tonne.
Doch der eigentliche Knaller steckt im Inneren dieses Abschnitts: 3,55 Meter mit 9,4 % Kupferäquivalent – und darin nochmals 1,20 Meter mit 15,8 % Kupferäquivalent. In diesen einen Meter zwanzig stecken 9,84 % Kupfer, 638 Gramm Silber und 0,95 Gramm Gold je Tonne. Dazu kommen bis zu 1,88 % Zink, die in der Kupferäquivalent-Rechnung noch gar nicht enthalten sind.
Die ersten Analyseergebnisse aus Bohrloch AG-CG-PH2-002 (Quelle: Algo Grande Copper)
Kupferäquivalent (CuEq) berechnet als [Cu % + (Au g/t × 0,9816) + (Ag g/t × 0,0140)] × 80 %, bei Metallpreisen von 5,20 USD/lb Kupfer, 3.500 USD/oz Gold und 50 USD/oz Silber sowie einer angenommenen metallurgischen Ausbringung von 80 %. Diese Ausbringung ist illustrativ und wurde für das Adelita-Projekt noch nicht nachgewiesen; tatsächliche zukünftige Werte können abweichen. Zink ist im CuEq nicht enthalten.
Zur Einordnung: Erinnern Sie sich an die Schwelle von 1,0 % Kupferäquivalent, ab der ein Kupferprojekt als hochgradig gilt? Der 30,23-Meter-Abschnitt liegt mit 1,5 % klar darüber. Sein Kern liegt beim Sechs- bis Fünfzehnfachen dieser Schwelle. Solche Gehalte bekommt man im Kupfersektor selten zu sehen.
Querschnitt durch AG-CG-PH2-002: Der mineralisierte Abschnitt liegt rund 100 Meter über der Phase-1-Zone (Quelle: Algo Grande Copper)
Mindestens genauso wichtig wie die Gehalte ist aber die Lage dieses Abschnitts. Er liegt rund 100 Meter oberhalb der Mineralisierung, die im Phase-1-Programm angetroffen wurde. Im Klartext: Das hochgradige Kupfer beginnt näher an der Oberfläche, als das Unternehmen bislang angenommen hatte. Oberflächennahes Material ist günstiger zu fördern – für die spätere Wirtschaftlichkeit eines Projekts ist das einer der wertvollsten Faktoren überhaupt.
Hochgradiger Chalkosin im granatreichen Skarn aus Bohrloch AG-CG-PH2-002 (Quelle: Algo Grande Copper)
João Rocha, Vice President Exploration von Algo Grande Copper, sagt dazu:
Das ist das Ergebnis, für das wir gebohrt haben – hochgradiges Kupfer 100 Meter näher an der Oberfläche als alles, was wir in der ersten Kampagne angetroffen haben. (…) Wir glauben, dass wir gerade erst begonnen haben, das Ausmaß dieses Systems zu erfassen.
Und das ist erst der Anfang. Denn für den weitaus größten Teil dieses Bohrlochs liegen die Analysen noch gar nicht vor. AG-CG-PH2-002 wurde inzwischen bei 661,80 Metern beendet. Zwischen 179 und 301 Metern haben die Geologen weitere 40,40 Meter sichtbar mineralisierten Bohrkern dokumentiert und ins Labor geschickt.
Parallel laufen bereits die nächsten Löcher. In AG-CG-PH2-003 wurden nach Unternehmensangaben insgesamt 137,46 Meter sichtbar mineralisierter Bohrkern erfasst – und zwar über 250 Meter westlich der Phase-1-Mineralisierung. Das Loch wurde deshalb von ursprünglich 450 auf 800 Meter verlängert. In AG-CG-PH2-004 kamen 83,49 Meter hinzu, in AG-CG-PH2-005 weitere 76,00 Meter. Für alle drei stehen die Analyseergebnisse noch aus.
Sichtbare Kupfermineralisierung im Bohrkern von AG-CG-PH2-002 (Quelle: Algo Grande Copper)
Wichtig für die richtige Einordnung: Bei den Angaben aus den Löchern 003, 004 und 005 handelt es sich um visuelle Einschätzungen aus der Bohrkernaufnahme. Sie sind nicht durch Laboranalysen bestätigt und können erheblich von den späteren Analyseergebnissen abweichen. Für das Adelita-Projekt wurde bislang weder eine Ressourcen- noch eine Reservenschätzung erstellt.
Für Anleger heißt das: In den kommenden Wochen und Monaten steht eine ganze Serie weiterer Bohrergebnisse an – aus einem Loch, das bereits geliefert hat, und aus drei weiteren, in denen die Geologen sichtbares Kupfer dokumentiert haben. Genau der Newsflow also, von dem oben die Rede war.
Und das ist erst der Auftakt einer ganzen Ergebnis-Kaskade
Während diese ersten Analysen bereits einschlagen, liegen für gleich drei weitere Bohrlöcher (AG-CG-PH2-003, -004 und -005) mit insgesamt rund 297 Metern sichtbar mineralisiertem Bohrkern die Laboranalysen noch aus – plus die tieferen, noch nicht analysierten 40 Meter aus Loch 002 selbst. Und das ist erst der Anfang: Insgesamt sind allein am Cerro-Grande-Ziel 15 Bohrlöcher über rund 7.200 Meter geplant. Bei diesem Bohrtempo dürfen Anleger in den kommenden Monaten etwa alle zwei Wochen mit neuen Analyseergebnissen rechnen.
Wer also auf den nächsten Auslöser wartet, statt auf den ersten zu reagieren, muss vermutlich nicht lange warten – verschenkt aber bei einem derart kleinen Börsenwert mit jedem Tag ein Stück Timing.
Handelsaussetzung bis Montag – und warum das für Sie ein Vorteil ist
Und dann ist da noch ein Detail, das aufmerksame Anleger nicht überlesen sollten: Die Börse hat den Handel in der Aktie ausgesetzt. Am Montagvormittag ist die Aktie in Deutschland deshalb zunächst nicht handelbar. Die kanadische Aufsichtsbehörde CIRO hat die Wiederaufnahme des Handels wahrscheinlich für Montag, den 14. September 2026, 8:00 Uhr Ortszeit New York angekündigt – das entspricht 14:00 Uhr deutscher Zeit.
Eine solche Handelsaussetzung ist an kanadischen Börsen ein Standardverfahren rund um Unternehmensmeldungen. Sie soll sicherstellen, dass eine Information allen Marktteilnehmern gleichzeitig vorliegt, bevor wieder gehandelt wird. Angeordnet wird sie typischerweise dann, wenn eine Meldung als potenziell kursrelevant eingestuft wird. Rückschlüsse auf die Richtung einer späteren Kursbewegung lassen sich daraus allerdings nicht ziehen: Die Aussetzung sagt etwas über die Bedeutung der Information aus – nicht über den künftigen Kurs.
Für Sie als Leser bedeutet das vor allem eines: Sie bekommen Zeit geschenkt. Zeit, die es an der Börse sonst praktisch nie gibt. Nutzen Sie sie. Lesen Sie die Originalmeldung in Ruhe – am besten zweimal – und ebenso die Informationen zum Unternehmen, die Sie in dieser Unternehmensvorstellung finden. Wer ein Unternehmen verstanden hat, bevor der Handel wieder aufgenommen wird, entscheidet auf einer ganz anderen Grundlage als jemand, der am Montag erst anfängt zu recherchieren.
Hier finden Sie die Originalmeldung vom 11. September 2026 im Wortlaut:
Erfahrene Rohstoff-Investoren wissen: Bei kleinen Microcap-Werten wie Algo Grande Copper mit seinen rund 25 Mio. USD Börsenwert braucht es nicht mal eine Hammer-Meldung oder eine Vielzahl an super Meldungen, um eine Aktie anzufeuern. Da reichen oftmals schon 1 oder 2 gute Meldungen – denn sie sorgen dafür, dass sich mehr Anleger mit dem Unternehmen beschäftigen.
Wer sich selbst ein Bild vom Adelita-Projekt und den aktuellen Bohrergebnissen machen möchte, findet hier das aktuelle Unternehmensvideo von Algo Grande Copper:
Quelle: Youtube Kanal Algo Grande https://youtu.be/AM5k4F_GWD4?si=6J3yKYnPn_GYRSkX
Phase 2 der Minenentwicklung ist gestartet!
Das kompetente Management von Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) verfolgt einen klaren Plan:
- Nach dem erfolgreichen Schnäppchenkauf des Adelita-Projekts folgte sofort
- das Phase-1-Explorationsprogramm. Auch das war erfolgreich.
- Ende Juni startete nun das Phase-2-Bohrprogramm.
Sollten die Bohrergebnisse die bisherigen Erfolge der vorherigen historischen und Phase-1-Bohrungen bestätigen, soll dieses Phase-2-Bohrprogramm eventuell direkt erweitert werden. Es dürfte dann praktisch nahtlos übergehen in
- das Phase-3-Bohrprogramm, welches vor allem zwei Ziele verfolgt:
Durch sogenannte Infill-Bohrungen sollen die Kupfer-Gold-Silber-Vorkommen im Cerro Grande Central-Gebiet noch genauer bestimmt werden. Zudem sollen neue Gebiete nordöstlich des Cerro Grande-Gürtels und neue Bereiche der Mezquital-Zone erforscht werden.
Algo Grande Copper setzt Entwicklungsplan konsequent um (Quelle: Algo Grande Copper)
So etwas lieben Rohstoffinvestoren. Denn das sind quasi zwei kostenlose Bonus-Joker für Aktionäre: Treffen diese Bohrungen keine Mineralisierungen, ändert sich an der zentralen Story um Cerro Grande gar nichts. Fördern die Bohrlöcher aber Treffer zutage, so wird das Adelita-Projekt nur noch wertvoller und spannender!
Interesse der Finanzbranche an Algo Grande Copper ungewöhnlich hoch!
Dafür hat Algo Grande Copper zuletzt 4,79 Mio. CAD eingesammelt; die Finanzierung wurde am 1. September 2026 abgeschlossen. Phase 2 ist damit inklusive möglicher Erweiterungen vollständig finanziert. Finanzierungsrunden sind bei Explorerfirmen, die noch keine Einnahmen haben, ganz normal.
Doch es gab bei den zwei Finanzierungsrunden von Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) in 2026 gleich drei Besonderheiten, die Aktionäre und interessierte Anleger kennen müssen. Denn sie belegen klar, dass Algo Grande Copper eine Ausnahmestory im Bereich der vielen Explorer sein könnte.
- In der jüngsten Finanzierungsrunde im Sommer übertraf die Nachfrage das Angebot in dieser Finanzierungsrunde (in Fachsprache „oversubscribed“ genannt).
- In der Februar-Finanzierung hatte man bereits einen institutionellen Investor gewinnen können, der inzwischen rund 8 % an Algo Grande Copper hält. Das ist eine absolute Seltenheit für einen (noch) so kleinen Microcap-Wert.
- Nicht nur das: Bei dem institutionellen Investor handelt es sich um einen auf Rohstoffinvestments spezialisierten Fonds aus Toronto. Derartige Spezialfonds verfügen normalerweise über umfangreiches Fachwissen zu Rohstoffprojekten.
- Aufgrund des hohen Interesses bei den Finanzierungsrunden konnte Algo Grande Copper Finanzierungsbedingungen durchsetzen, die extrem selten und ungewöhnlich positiv für einen Microcap-Explorer sind: In der jüngsten Finanzierungsrunde erhielten Käufer nur 1 Aktie. KEINE zusätzliche Aktienoption (Warrant). Eine absolute Seltenheit und ein Qualitätssignal innerhalb des Finanzsektors!
- Nicht nur das: Der Kaufpreis für die Aktie lag bei 0,60 CAD – was ungefähr dem Durchschnittskurs der Aktie im Juli und August entspricht. Algo Grande Copper musste nicht nur KEINE Warrants hinzufügen. Man verkaufte die Aktie auch OHNE nennenswerten Discount zum Marktpreis. Wieder: Das ist eine absolute Seltenheit für einen Microcap-Explorer!
Derartig vorteilhafte Finanzierungsbedingungen erhalten kleine Explorer mit jungen Projekten nur, wenn diese Projekte am Markt als überdurchschnittlich aussichtsreich eingestuft werden. Garantieren diese Fakten, dass das Adelita-Projekt sicher ein Erfolg wird? Natürlich nicht. Aber sie zeigen klar, dass Branchenexperten und der Finanzsektor das Adelita-Projekt positiv einschätzen.
Insider, strategische Investoren und Institutionelle halten rund 45 %!
Doch es wird noch spannender: Denn Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) hat eine ungewöhnlich starke Aktionärsstruktur für ein so kleines, neues Unternehmen. Sage und schreibe knapp 34 % der Aktien werden von Insidern und strategischen Ankerinvestoren gehalten. Weitere 11 % von institutionellen Investoren.
Aktionärsstruktur von Algo Grande Copper Stand 1.9.2026 (Quelle: Algo Grande Copper)
Das sind sehr hohe und sehr erfreuliche Werte für ein Microcap-Unternehmen. Eine hohe Anzahl von Insidern und strategischen Investoren, die Firmenanteile halten, ist häufig sehr vorteilhaft für die Aktionäre. Bedeutet es doch: Die Manager haben ein hohes Eigeninteresse an dem Erfolg von Algo Grande Copper.
Das ist eine ganz andere Liga als andere Manager, die sich von Unternehmen fürstlich bezahlen lassen, aber selbst keine bedeutenden Aktienanteile an dem Unternehmen halten. Natürlich wollen auch diese Manager den Unternehmenserfolg. Aber sie werden so oder so bezahlt. Bleibt der Unternehmenserfolg aus, entsteht diesen Managern kein Verlust.
Die Interessen des Managements von Algo Grande Copper dürften hingegen im Einklang mit den Interessen der Aktionäre stehen. Man rudert im gleichen Boot in die gleiche Richtung. Ist man erfolgreich, verdienen alle Seiten. So soll es sein.
Anleger erhalten zusätzlichen „2027-Joker“!
Gleichzeitig sorgt der außergewöhnlich hohe Anteil an strategischen Ankerinvestoren und institutionellen Investoren für eine stabile Aktionärsbasis. Diese Großinvestoren sind langfristig engagiert und haben ihr Kapital zu genau denselben Bedingungen investiert wie alle anderen Aktionäre – ohne Warrants und ohne Abschlag zum Marktpreis.
Die institutionellen Investoren werden nur richtig verdienen, wenn das Adelita-Projekt ein Erfolg wird – ihre Interessen laufen also mit denen der übrigen Aktionäre gleich. Also werden sie ganz genau auf die Arbeit des Managements schauen und sicherstellen, dass der Unternehmenserfolg an allererster Stelle steht.
Der erste Meilenstein in der Entwicklung des Adelita-Projekts wurde ja schon angeschoben und läuft bereits: das Cerro-Grande-Bohrprogramm über 7.200 Meter in 15 Bohrlöchern (und potenzieller Ausweitung). Keine Frage: Die Mühlen bei Algo Grande Copper arbeiten sehr schnell! Das ist spannend! Denn der richtig große Meilenstein nach Phase 2 und Phase 3 ist potenziell noch größer.
Viel größer!
Das Management peilt eine erste Ressourcenschätzung an – frühestens Ende 2027 und abhängig vom Fortschritt der laufenden Phase-2- und der geplanten Phase-3-Bohrungen.
Erste Ressourcenschätzung schon in 2027?
Die erste Ressourcenschätzung ist kein wichtiger Schritt für einen Junior-Explorer. Es ist ein Meilenstein in der Firmengeschichte! Denn mit einer Ressourcenschätzung belegt man erstmals dortige Rohstoffvorkommen. Dadurch steigt man aus der Masse der zahllosen Junior-Explorer, die außer ein paar Bohrlöchern und wilden geologischen Prognosen nichts zu bieten haben, in eine höhere Liga auf!
Dies kann – je nach den Ergebnissen der Ressourcenschätzung – zu einem sogenannten Re-Rating eines Wertes an der Börse führen. Das Management von Algo Grande Copper peilt deshalb frühestens Ende 2027 die allererste Ressourcenschätzung an – abhängig davon, was die laufenden Bohrungen liefern.
Erfahrene Börsianer wissen: Die Börse handelt nicht die Gegenwart, sondern die Zukunft. Die Börse schaut immer bereits 6 bis 12 Monate voraus. Damit könnte es – und wir betonen das Wort „könnte“, denn niemand weiß, wie die Märkte genau in 6 Monaten aussehen – bei Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) bereits deutlich vor Winter 2027 spannend werden.
Denn eine neue Ressourcenschätzung ist sozusagen die Champions League an Nachrichten für Explorerfirmen. Vorausgesetzt natürlich, dass die Ressourcenschätzung erfolgreich ausfällt und zu einer deutlichen Erhöhung der Rohstoffvorkommen führt. Ob das der Fall sein wird, weiß im Vorfeld natürlich niemand. Aber: Die bisherigen Explorationsergebnisse sind äußerst vielversprechend.
Eine Ressourcenschätzung Ende 2027 ist fraglos sehr ambitioniert. Zu diesem Zeitpunkt sollten interessierte Anleger diesen Meilenstein eher als positiven Joker ansehen. Denn man wird zu diesem Zeitpunkt aufgrund des engen Zeitraums noch keine großflächigen Bohrergebnisse haben. Die Ressourcenschätzung wäre in diesem Fall nur eine Anfangsressource, die das wahre District-Project-Potenzial nicht offenbart.
Deshalb könnte das Management entscheiden, erst mal weitere Explorationen durchzuführen, um dann mit einer deutlich größeren Ressourcenschätzung an den Markt zu kommen, die das volle Scheinwerferlicht der Börse auf das Adelita-Projekt lenkt und für einen richtigen Knalleffekt sorgt. Aber wenn Investoren die Ressourcenschätzung als Bonus-Joker sehen, dann könnte man in jedem Fall gewinnen.
Es verdeutlicht einfach einmal mehr, wie schnell die Dinge jetzt bei Algo Grande Copper passieren!
Die spannendste Unternehmensphase von Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) startet jetzt!
Es dürfte nicht viele andere Microcap-Explorer im brandheißen Kupfermarkt geben, die diesen Herbst und Winter so eine Menge an Bohrergebnissen und Nachrichten veröffentlichen werden, wie es Algo Grande Copper anvisiert. Immer zu beachten: Die Börsenbewertung von Algo Grande Copper liegt erst bei rund 25 Mio. USD!
Wer Anfang 2025 den richtigen Blick in die Zukunft hatte, konnte Gold- und Silberminenaktien zu absoluten Schnäppchenpreisen kaufen und wurde 2025 und Anfang 2026 mit mächtigen Kursgewinnen belohnt, die oftmals im Multibagger- und bei einigen Minenaktien sogar im Tenbagger-Bereich lagen.
Denn wie die alte Kaufmannsweisheit schon vor Jahrhunderten sagte:
Der Gewinn liegt im Einkauf.
Bei Algo Grande Copper können sich clevere Anleger jetzt zu Schnäppchenpreisen ganz am Anfang einer der potenziell spannendsten neuen Kupferminen-Stories der kommenden Jahre einkaufen.
Natürlich sollte niemand sein gesamtes Vermögen in ultra-spekulative Investments stecken. Nicht mal einen Großteil. Aber: Wenn risikobereite Anleger in ihren Depots einen Gewinnturbo im Kupfermarkt einbauen wollen, dann könnte man auch spekulative Investments wie Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1) beimischen. Denn im Erfolgsfall können die Gewinnpotenziale bei so kleinen Microcap-Explorern mit solch einer Anzahl an potenziell bahnbrechenden Nachrichten gigantisch sein.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihren Investments – und verbleiben mit besten, aber wie immer spekulativen Grüßen, Ihre Redaktion von Mining Investor.
Besuchen Sie auch die Website von Algo Grande Copper oder lesen Sie die Unternehmensunterlagen auf SEDAR+.
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Dieser Werbeartikel über Algo Grande Copper Corp. wurde vom Direktor der Orange Unicorn Ltd. am 12. September 2026 um 15:00 Uhr erstellt. Zeitpunkt der ersten Verbreitung: 13. September 2026, 9:35 Uhr.
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Der an der Erstellung beziehungsweise Verbreitung dieser Veröffentlichung beteiligte Vermittler und Verfasser hält zum Stand 13. September 2026, 9:00 Uhr insgesamt 0 Aktien der Algo Grande Copper Corp. Dies entspricht auf Grundlage der 50.357.243 zum 1. September 2026 ausgegebenen Aktien einem Anteil von rund 0 % des ausgegebenen Aktienkapitals.
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