Potenzieller Gamechanger

Dieses 4-Millionen-Dollar-Unternehmen will jetzt im August den Uran-Jackpot anbohren! 23.06.2026, 08:33 Uhr von MediaFeed

Potenzieller Gamechanger: Dieses 4-Millionen-Dollar-Unternehmen will jetzt im August den Uran-Jackpot anbohren!
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Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Uranium Energy 9,648 EUR -4,20 % Lang & Schwarz
Uranium Royalty 2,534 EUR -2,35 % Baader Bank
Generation Uranium 0,048 EUR ±0,00 % Lang & Schwarz

Die weltweite Uran-Nachfrage explodiert. Ein kanadischer Nanocap startet schon bald sein erstes Bohrprogramm im neuen Hoffnungsträger-Gebiet.

– Advertorial/Werbung: Auftraggeber: Generation Uranium (WKN: A4016D, ISIN: CA37150L1031)

Liebe Leserinnen und Leser,

Zeit ist Geld.

Vor allem an der Börse. Also reden wir Klartext. Sie lesen diese Unternehmensanalyse nicht, um einen Wert mit +50 % langfristigem Aufwärtspotenzial für Ihr konservatives Basisdepot zu finden. Sie sind hier, um spekulative Investmentchancen mit Gamechanger-Potenzialen zu finden.

Das ist absolut richtig.

Da wir mitten in der WM sind, bietet sich ein Vergleich mit dem Fußball an: Jedes Team, das erfolgreich sein will, braucht eine gute Verteidigung und einen guten Torwart. Das ist die Basis – und die muss auch in jedem Anlagedepot vorhanden sein.  Aber man braucht auch einen Joker – einen jungen Wilden, der von der Bank kommt, unbeschwert aufspielt und ein offensives Feuerwerk starten kann. Der dem Team den „Kick“ gibt. Undav ist es vielleicht bei der deutschen Nationalmannschaft. An der Börse haben wir dafür ein anderes Unternehmen selektiert.

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An der Börse werden solche spekulativen Depot-Turbos „Gamechanger-Aktien“ genannt. Denn wenn so ein Unternehmen tatsächlich den Durchbruch schafft und man von Anfang an langfristig mit dabei ist, können derartige Gewinne ein potenzieller Gamechanger für das eigene Vermögen werden.

Definition „Gamechanger“ laut Duden:

„Ein Gamechanger‘ (aus dem Englischen für Spielveränderer) ist eine Person, ein Ereignis, eine Idee oder ein Produkt, das eine Situation, ein System oder eine Branche so grundlegend verändert, dass danach nichts mehr so ist wie vorher.“

Wir möchten hier klar darauf hinweisen, dass solche Gamechanger-Aktien risikoreich sind. An der Börse ist nichts umsonst – und der Preis für derartig herausragende Gewinnchancen sind hohe Risiken. Diese Unternehmen befinden sich erst in der Anfangsphase ihrer Entwicklung – nur deshalb sind die Börsenbewertungen noch so winzig, dass sie eben derartige Gamechanger-Gewinnpotenziale bieten.

Offensive Depots können Gamechanger-Aktien als Beimischung gebrauchen

Ein Paradebeispiel für solch einen Gamechanger-Wert könnte in den kommenden Jahren der kanadische Uran-Junior-Explorer Generation Uranium (WKN: A4016D, ISIN: CA37150L1031) werden. Denn der Börsenwert von Generation Uranium liegt aktuell erst bei winzigen 4,3 Mio. USD (6,0 Mio. CAD). Damit ist Generation Uranium nicht mal ein Microcap. Der Wert notiert sogar noch DARUNTER – in der Kategorie der Nanocap-Aktien.

– Anzeige – Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende beachten –
Advertorial/Werbung: Auftraggeber: Generation Uranium (WKN: A4016D, ISIN: CA37150L1031)

Sollte Generation Uranium mit seinem Uranprojekt in Kanadas neuem brandheißem Urangebiet tatsächlich erfolgreich sein, so könnte mit der Aktie von Generation Uranium gewaltiges Gewinnpotenzial winken. Selbst ein Anstieg auf nur 50 Mio. USD – was für die Aktienmärkte immer noch absolut winzig ist – würde bereits zu einem Gewinn von 11x oder +1.100 % in der Börsenbewertung von Generation Uranium führen. Das wäre jedoch nur möglich, weil der Börsenwert aktuell so winzig ist.

Gamechanger-Aktien dienen also als spannende Depot-Beimischungen, die in einem Depot den absoluten Performance-Turbo zünden können. Doch sie sind selten, und die Risiken sind hoch. Das muss man hier klar betonen. Aber jeder Fußball-Fan weiß: Man muss auch was riskieren, wenn man das Spiel gewinnen will. Das gilt im Sport. Im Leben. Und auch an der Börse.

Von entscheidender Bedeutung bei der richtigen Auswahl von Gamechanger-Jokern für ein Depot: Ist die Firma in echten Zukunftsmärkten mit besonders starkem Wachstum tätig? Einer dieser Märkte ist für die kommende Dekade, ja wahrscheinlich Dekaden: Energie! Energie wird in diesem Jahrhundert die bedeutendste und wertvollste Währung der Welt werden!

Irankrieg & Trump beschleunigen weltweiten Boom der Atomenergie

Der Irankonflikt wird im globalen Energiemarkt weitreichende Konsequenzen haben. Viel weitreichender als nur der stark gestiegene Ölpreis im Frühling. Regierungen rund um den Globus dürften angesichts der massiven Verteuerungen bei Öl und Diesel und dem daraus entstandenen Inflationsanstieg zu folgender Erkenntnis kommen:

„Wir müssen uns vom Öl des Mittleren Ostens UND dem der USA unabhängig machen.“

Das „und“ ist der entscheidende Punkt.

Die USA sind zwar inzwischen der größte Ölexporteur der Welt. Aber nach dem außenpolitischen und geopolitischen Chaos der Trump-Regierung dürfte wohl immer mehr Politikern von Lateinamerika über Europa bis nach Ostasien klar werden: Wir können uns bei einem so existenziellen Thema wie der sicheren Energieversorgung nicht mehr auf die USA verlassen.

Nun sagen einige Börsianer: Ja, aber Trump ist nur noch zwei Jahre im Amt. Okay, aber wer kommt danach? Hat Vizepräsident Vance eine bessere Figur gemacht oder mehr internationales Vertrauen kreiert? Haben die Demokraten irgendeinen Kandidaten mit dem Profil eines Clinton oder Obama, der international Vertrauen zurückgewinnen könnte?

Die Energieversorgung ist im 21. Jahrhundert eine Frage der nationalen Sicherheit!

Da können Länder keine Risiken eingehen. Hier geht es um die eigene Existenz.
Rund um den Globus bauen Länder deshalb bereits im Eiltempo neue Atomkraftwerke. Denn sie wissen: Die bisherigen Energiequellen werden nicht mal ansatzweise ausreichen, um den kommenden Anstieg der Energienachfrage zu bedienen. Und sie wissen auch:

NUR NUKLEARENERGIE KANN DIE KOMMENDE ENERGIEKNAPPHEIT LÖSEN!

Das bedeutet: Die Welt wird in den kommenden Jahren immer mehr Uran brauchen!

Länder mit Nuklearreaktorprojekten in konkretem Planungs- oder Baustadium, Quelle: Generation Uranium

Lassen Sie sich von der deutschen Politik und der Anti-Atomkraft-Stimmung in großen Teilen der deutschen Bevölkerung nicht täuschen: Deutschland geht in Fragen der Atomenergie einen einsamen (und sehr teuren) Sonderweg und steht hier völlig allein da. Auf der ganzen Welt bauen Länder mit rasender Geschwindigkeit neue Atomkraftwerke:

Aktuell befinden sich 115 neue Atomreaktoren im Bau oder in der Planung. Es existieren weltweit Pläne für weitere 300 Atomreaktoren. Zum Vergleich: Aktuell sind weltweit rund 440 Reaktoren aktiv. Wir werden in den kommenden Jahren einen gigantischen Anstieg in der Uran-Nachfrage erleben!

Das Beste: Dieser Uran-Bullenmarkt ist unaufhaltsam! Denn Uran befindet sich bereits in einem Angebotsdefizit.

Dies gilt vor allem für Uran aus westlichen, pro-freiheitlichen und politisch stabilen Ländern. Hier kann die in Zukunft rapide ansteigende Nachfrage nicht durch eine ebenfalls steigende Uranproduktion bedient werden. Doch wenn das Angebot nicht mit der Nachfrage mithalten kann, dann wird diese Schere nur über einen Weg gelöst: massiv ansteigende Uranpreise!

Prognose für erwartetes globales Angebot und Nachfrage für Uran, Quelle: Skyharbour Resources

Kanada: Der größte Gewinner des globalen Uran-Booms!

Die oben genannten Erkenntnisse aus dem Irankonflikt dürften die bullische Entwicklung im Uransektor in eine noch höhere Turbogeschwindigkeit versetzen. Nun aufgepasst: Die Masse der Anleger denkt bei dem Uran-Superzyklus an die USA. Aufgrund deren massiven Mangels an eigener Uranproduktion und wegen rasant steigender Nachfrage aufgrund des Datenzentren-Booms im KI-Land Nr. 1.

Diese Logik ist fraglos richtig. Aber es kann noch besser und spannender gehen. Sehen Sie: Die amerikanischen Uranfirmen werden auf Jahre nur ein Land beliefern: die USA selbst. Aber wissen Sie, was besser ist als eine hohe Nachfrage aus einem Land? Eine hohe Nachfrage aus mehreren Ländern!

Fakten über Nuklearenergie in den USA, Quelle: Skyharbour Resources

Denn dann sehen wir eine noch höhere Nachfrage – für ein Produkt, das nicht substituiert werden kann und das für Länder rund um den Globus unverzichtbar ist. In der Wirtschaftsgeschichte hat solch eine Konstellation zumeist dazu geführt, dass ein Bieter-Konkurrenzkampf entstand, wodurch die Preise für das Gut (in diesem Fall Uran) überdurchschnittlich hoch anstiegen.

Vor diesem Hintergrund könnte der Preis für Uran aus dem geopolitisch sicheren und pro-westlichen Kanada deutlich stärker ansteigen als der Weltmarktpreis für Uran, das zu großen Teilen aus politisch hoch unsicheren Regionen kommt (z.B. Kasachstan oder Usbekistan unter russischem Einfluss).

Der Preis für kanadisches Uran könnte aufgrund der Bieterstreite sogar höher ansteigen als der Preis für Uran aus dem amerikanischen Markt. Weil es einfach mehr Nachfrage aus mehr Ländern gibt. Zuerst mal aus den USA, da die USA auf Jahre selbst nicht genug Uran produzieren können und zusätzlich kanadisches Uran brauchen.

  • Kanadische Uranunternehmen profitieren in den kommenden Jahren also von dem USA-Effekt.
  • Aber dann sind da auch noch all die Länder aus Europa, die Atomkraftwerke bauen.
  • Oder Länder in Asien, die sich nicht in eine Abhängigkeit von der neuen Ostachse aus China, Russland, Iran und Nordkorea bringen wollen.

Nun wird klar:

Kanadisches Uran ist auf Jahre die viel heißere Uran-Story als US-Uran!

Doch jetzt wird es spannend.

Denn an der Börse sind in den vergangenen Jahren nur die großen kanadischen Top-Uranwerte einhergehend mit den US-Uranaktien deutlich angestiegen. Im Bereich der Smallcap- und vor allem der Nanocap-Werte finden sich im kanadischen Uranmarkt heute echte potenzielle Value-Schnäppchen. Obwohl der Uranpreis, wie Sie in der folgenden Grafik sehen, in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist:

Entwicklung des Uranpreises seit 2021, Quelle: Trading Economics

Generation Uranium (WKN: A4016D, ISIN: CA37150L1031) ist ein kanadischer Nanocap-Uranwert. Der aktuelle Börsenwert liegt bei nur winzigen 4,3 Mio. USD oder 6,0 Mio. CAD (voll verwässert)! Generation Uranium fokussiert sich voll auf ein Uranprojekt: das Yath-Uranprojekt in Kanada. Dem westlichen Uran-Land Nr. 1.

Das Besondere an dem Yath-Projekt ist nicht die Größe des Projekts oder (noch nicht) die möglichen Uranvorkommen. Was das Yath-Projekt so spannend macht, ist seine Lage innerhalb Kanadas – dem Uran-Wunderland des Westens. Denn das Yath-Projekt liegt im Thelon-Becken im Norden Kanadas.

Jeder Uran-interessierte Anleger kennt natürlich das legendäre Athabasca-Becken in Kanada.
Doch kaum jemand kennt das Thelon-Becken.

Bisher …

Das Athabasca-Becken ist das bekannteste Urangebiet der Welt. Aus gutem Grund: Es ist ein Weltklasse-Urangebiet. Das Problem am Athabasca-Becken: Es ist schon sehr lange bekannt und inzwischen fast vollständig erschlossen. Praktisch jedes große Uran-Unternehmen ist dort mit Projekten aktiv. Die lukrativsten Landteile sind schon lange vergeben.

Das Thelon-Becken: Das potenziell nächste Uran-Wundergebiet in Kanada!

Kommen wir damit zum Thelon-Becken in Kanada.

Das ist aktuell (noch) das genaue Gegenteil des Athabasca-Beckens:
Neu. Fast vollständig unerschlossen. Aber mit hohen Uran-Potenzialen. Das Thelon-Becken könnte heute da stehen, wo das Athabasca-Becken vor Jahrzehnten stand – vor dem dortigen Boom, der viele Uranunternehmen und deren Aktionäre reich machte.

Ein spannendes Zeichen für aufgeweckte und weitsichtige Investoren, dass ein in der breiten Öffentlichkeit völlig unbekanntes, völlig neues, völlig unerschlossenes Gebiet wirklich großes Rohstoff-Potenzial haben könnte: Die Big Player aus dem jeweiligen Rohstoff-Sektor werden in dem Gebiet aktiv und investieren dort ungewöhnlich große Summen.

Denn diese Spezialisten haben besonders hohe Expertise, wo die nächsten heißen Entdeckungen gemacht werden könnten. Wo die nächste heiße Story für ihren Rohstoff entstehen könnte. Genau das sehen wir jetzt bei Uran im Thelon-Becken!

Das ist der Startschuss!

Der Startschuss, den clevere Börsianer mit Risikobereitschaft hören müssen!

Athabascan-Becken und Thelon-Becken in Kanada, Quelle: Atha Energy

Wird das Thelon-Becken eine ähnliche Uran-Erfolgsgeschichte wie das Athabasca-Becken? Das kann aktuell niemand sicher prognostizieren. In der Geologie gibt es nie 100 % Sicherheit bei Prognosen. Aber was man wohl mit Sicherheit sagen kann:

Wenn das Thelon-Projekt das nächste große Erfolgskapitel in der kanadischen Urangeschichte werden sollte, dann könnte ein winziger Nanocap-Wert wie Generation Uranium mit seinem dortigen Projekt potenziell riesige Gewinnchancen bieten. Denn die Börsenbewertung von Generation Uranium liegt aktuell eben erst bei rund 4,3 Mio. USD.

Uran-Blue-Chip positioniert sich bereits groß im Thelon-Becken

Der Startschussgeber für das Thelon-Projekt trägt einen im Uransektor hoch anerkannten Namen: Es ist der Urankonzern Atha Energy. Atha Energy (aktueller Börsenwert: 250 Mio. USD) ist ein absoluter Uran-Spezialist. Man fokussiert sich nicht auf mehrere Rohstoffe, wie es viele andere Rohstoffkonzerne tun – z.B. Rio Tinto oder BHP.

Atha Energy hat seinen Laser-Fokus auf den Uranmarkt gerichtet. Nicht nur das: Man ist nur in Kanada aktiv. Keine Verwässerung der Expertise durch Explorationen in verschiedenen Ländern. Volle Konzentration auf Kanada. Natürlich ist Atha Energy auch im Athabasca-Becken aktiv. Das ist bekannt. Doch was an der Börse vermutlich noch kaum bekannt ist:

Atha Energy hat sich bereits im Thelon-Becken positioniert!

Nicht nur das:

Atha Energy investiert außergewöhnlich aggressiv in ein noch so unerschlossenes Gebiet im Thelon-Becken! Atha Energy hat am Kapitalmarkt jüngst 63 Mio. CAD für Exploration und Entwicklung eingesammelt. Das zeigt das Vertrauen der Börse in das Management von Atha Energy und in deren Kanada-Kompetenz für Uran.

Doch jetzt kommt es:

Der Großteil dieser 63 Mio. CAD soll in die Erschließung das Angilak-Uranprojekts investiert werden. Denn das Angilak-Projekt ist das neue Flaggschiff-Projekt von Atha Energy. Nicht die Projekte im Athabasca-Becken. Sondern das Angilak-Projekt, welches – jetzt aufgepasst – im Thelon-Becken liegt!

Uran-Blue-Chip legt vollen Explorationsfokus auf Thelon-Becken

Und nun wird es wirklich brandheiß spannend:

Genau dieses Angilak-Projekt vom Milliardenkonzern Atha Energy umgibt das Yath-Projekt von Generation Uranium (WKN: A4016D, ISIN: CA37150L1031)!

Explorationserfolge von Atha Energy im südlichen Teil des Angilak-Projekts, Quelle: Atha Energy

Atha Energy hat in diesem Frühling mit seinem neuen Explorationsprogramm für das Angilak-Projekt begonnen. Das ist sehr früh für die nördliche Region, in der das Thelon-Becken liegt. Der Spezialist für kanadische Uranprojekte versucht offensichtlich, das absolute Maximum aus der nun startenden Explorationssaison im Norden Kanadas herauszuholen.

Bei seinem letzten ultra-erfolgreichen Explorationsprogramm in 2025 nutzte Atha Energy 2 Bohrgeräte. Für das jetzt gestartete Explorationsprogramm 2026 setzt man 3 Bohrgeräte ein. Es sagt einiges über das neue, noch fast völlig unerschlossene Thelon-Becken aus, wenn ein absoluter Spezialist für Uranprojekte in Kanada

  • praktisch sein gesamtes Explorationsbudget nicht in Projekte in den etablierten Urangebieten Kanadas investiert – sondern in das neue Thelon-Becken,
  • die dortige Explorationssaison extra früh startet, um möglichst viele Bohrungen durchzuführen,
  • die Zahl der Bohrgeräte, die ja teuer in die entlegenen nördlichen Regionen gebracht werden müssen, nicht reduziert, sondern von 2 auf 3 sogar erhöht.

Das sind Aktionen, die man in der Historie des Bergbausektors häufig sah, wenn jemand versuchte, ein brandneues Gebiet VOR der Konkurrenz zu erschließen und tiefergehendes Know-how über das neue Gebiet zu erlangen – um sich dort im Erfolgsfall frühzeitig und schnell große Bereiche zu sichern. Genau das könnte Atha Energy im Thelon-Becken vorhaben.  

Warum ist das Thelon-Becken noch so unbekannt?

Der Grund ist die geografische Lage in Kanada: Das Thelon-Becken liegt im nördlichen Kanada, wo eiskalte und hartgefrorene Winter die Menschen über Jahrhunderte abgeschreckt haben. Es lag praktisch hinter der Grenze der Gebiete, die Menschen für lange Zeit besiedelten und entwickelten.

In den 1940er- und 50er-Jahren existierte einfach keine umfassende Infrastruktur, um in dieser nördlichen Region umfangreichere Bergbauarbeiten aufzubauen. Es gab aber in den 1940er- und 50er-Jahren eine erste, wenn auch stark begrenzte, Exploration des Thelon-Beckens. Und die stieß sofort auf Uranvorkommen.

Aus diesen historischen Daten und den Explorationsarbeiten von Uran-Firmen wie Atha Energy ist heute bekannt, dass es im Thelon-Becken Uranvorkommen gibt. Diese Uranvorkommen bieten bisher nicht die Weltklasse-Urangehalte, wie sie im Athabasca-Becken vorkommen – aber das ist bei kaum einem Urangebiet der Welt der Fall. Das Athabasca-Becken ist einfach wirklich ein einmaliges Geschenk von Mutter Natur.

Doch dafür deuten die bisherigen Daten darauf hin, dass es im Thelon-Becken mehr Uran-Depots gibt als im Athabasca-Becken. Atha Energy führte 2025 ein Explorationsprogramm mit 46 Bohrlöchern auf dem Angilak-Projekt durch: Alle Probebohrungen waren Treffer. Nicht nur das: Atha konnte bei dem 2025er Bohrprogramm gleich fünf neue Uran-Deposits auf dem Angilak-Projekt entdecken.

Gleich fünf neue Deposits. Wäre so etwas auf einem Gebiet im Athabasca-Becken passiert – die Aktie dieses Unternehmen wäre vermutlich durch die Decke geschossen. Aber das Thelon-Becken steht eben noch nicht – und wir sind hier wirklich geneigt, „noch nicht“ zu sagen – im Scheinwerferlicht der Börse. Nur so ist zu erklären, dass das Thelon-Becken selbst heute – 2026 – noch weitgehend unerschlossen ist. Denn das Thelon-Becken ist flächenmäßig sogar größer als das Athabasca-Becken!

Der Gamechanger-Vorteil: Die winzige Börsenbewertung

Kommen wir damit zu dem Yath-Projekt von Generation Uranium (WKN: A4016D, ISIN: CA37150L1031). Generation Uranium befindet sich noch im frühen Anfangsstadium der Erschließung des Projekts. Man hat dort noch kein Explorationsprogramm durchgeführt. Doch das ist für risikobereite Anleger genau das Gamechanger-Szenario, das sie haben wollen.

Denn nur so ist die winzige Börsenbewertung von rund 4,3 Mio. USD für Generation Uranium möglich.   

Diese winzige Bewertung ist für Gamechanger-Investoren kein Nachteil!

Im Gegenteil: Es ist genau DER entscheidende Vorteil!

Denn eine niedrige Börsenbewertung ist das Fundament für ein potenzielles Gamechanger-Potenzial. Doch es muss ja Gründe geben, warum die Bewertung eines Unternehmens aktuell so niedrig ist. Bei Generation Uranium ist es das junge Entwicklungsstadium des Projekts. Das ist der bestmögliche Grund für Börsianer.

Denn es bedeutet: Der Grund liegt nicht in enttäuschenden Bohrergebnissen oder unerwartet niedrigen Urangehalten oder Managementfehlern. Der Grund ist schlicht und ergreifend, dass sich die Exploration des Yath-Projekts und des gesamten Thelon-Beckens noch im Anfangsstadium befindet.

Es gibt keine negativen fundamentalen Gründe für die Nano-Börsenbewertung von 4,3 Mio. USD. Anleger steigen einfach nur zu einem ultra-frühen Zeitpunkt ein. Das bedeutet natürlich höhere Risiken. Das muss klar sein. Aber dafür könnte sich auf der anderen Seite bei einer erfolgreichen Entwicklung des Yath-Projekts auch die Gamechanger-Gewinnchance nach oben eröffnen.

Yath-Projekt in Kanadas potenziellem neuem Uran-Wundergebiet

Kommen wir direkt zu dem potenziellen Superjoker für das Yath-Projekt:
Das Yath-Projekt von Generation Uranium (WKN: A4016D, ISIN: CA37150L1031) liegt MITTEN IN DEM oben beschriebenen Angilak-Uranprojekt von Atha Energy. Das Anilka-Projekt, von welchem Atha schon herausragende Uranfunde berichten konnte.

Das Yath-Projekt liegt nicht 10 km oder 20 km entfernt. Oder grenzt in einer der Himmelsrichtungen an das Angilak-Projekt. Nein, schauen Sie sich die Karte mit dem Angilak-Projekt von Atha Energy und dem Yath-Projekt von Generation Uranium an: Das Yath-Projekt (dunkelgrün) verläuft wirklich MITTEN DURCH das Angilak-Projekt (hellgrün).

Die Lage des Angilak-Projekts und die des Yath-Projekts, Quelle: Generation Uranium

Wie ist das möglich?

Es ist möglich, weil das Thelon-Gebiet noch so unerschlossen ist. Da es (noch) kein heißes Urangebiet ist, konnten Firmen lange Zeit einfach wild Gebiete abstecken und erwerben. Denn es gab über Jahrzehnte kein wirklich strategisches Vorgehen bei der Gebietswahl, da es ja kaum Daten über dortige Uranvorkommen gab und gibt.

So kam es zustande, dass Atha Energy das gesamte Gebiet südlich des Yath-Projekts gehört, und zusätzlich auch das Gebiet nördlich. Aber nicht das verbindende mittlere Yath-Gebiet. Das gehört Generation Uranium. Was Generation Uranium unter dem Gesichtspunkt einer potenziellen Übernahme natürlich hochinteressant machen könnte.

Diese Übernahmefantasie ist ein hoch spannender Bonus für Aktionäre von Generation Uranium, den es noch gratis obendrauf gibt. Doch die wahre Börsen-Story dreht sich natürlich um die Entwicklung des jungen Yath-Projekts.

Vorbesitzer fand bereits Uran auf Yath-Projekt

Generation Uranium befindet sich in der Anfangsphase der Entwicklung des Yath-Projekts. Aber – und dies ist das entscheidende „aber“: Das bedeutet nicht, dass das Yath-Projekt am Anfang seiner Entwicklung steht. Das ist ein ganz entscheidender Unterschied, den die Börse aktuell noch völlig übersieht.

Die Aktie von Generation Uranium wird aktuell zwar bewertet wie ein sogenannter Grassroots-Junior-Explorer. Darunter versteht man Explorerwerte im ultrajungen Stadium, auf deren Projekten noch überhaupt keine weiterführenden und tiefergehenden Untersuchungen durchgeführt wurden. Diese Projekte sind zum aktuellen Zeitpunkt praktisch nur eine Wiese mit Gras oder ein Berg mit Bäumen.

Tatsächlich ist beim Yath-Projekt aber das Gegenteil der Fall – und hier wird es für clevere Anleger hoch spannend:

Der Vorbesitzer Kivalik Energy (2007 bis 2013) führte auf dem Yath-Projekt bereits Probebohrungen durch. Es wurden 13 Bohrlöcher gesetzt. Das wichtigste Ergebnis: Diese Bohrungen fanden Uran! Kivalik Energy definierte für seine Bohrungen zwei Zonen auf dem Yath-Projekt. Der Fokus lag dabei auf der Zone VRG (12 Bohrlöcher).

Weite Teile der VRG-Zone wurden damals aber noch gar nicht exploriert. Hier könnte es noch sehr viel zu entdecken geben – was natürlich hervorragend für die Aktionäre von Generation Uranium wäre. Aber die Bereiche, in denen Kivalik seine Bohrungen durchführte, zeigten Uranvorkommen in einer Tiefe von 200 bis 400 Metern.

Das ist angesichts der heutigen Uranpreise überhaupt keine bedenkliche Tiefe mehr. Aber in 2013 – nach dem Ende des damaligen Rohstoff-Superzyklus und mit einbrechenden Uranpreisen nach der Fukushima-Katastrophe am 11. März 2011 – lagen diese Uranvorkommen zu tief und Kivalik brach seine Explorationsarbeiten ab.

Doch wie heißt es so schön: Des einen Leid ist des anderen Freud.

Geologen finden potenziellen Schatz – Vorbesitzer bohrte an falscher Stelle

Nur durch den Abbruch der Projektentwicklung durch den Vorbesitzer und den noch unentdeckten Status des Thelon-Beckens konnte sich Generation Uranium (WKN: A4016D, ISIN: CA37150L1031) ein so spannendes Projekt wie das Yath-Projekt überhaupt sichern. Die von den Geologen von Generation Uranium durchgeführten und analysierten Gesteinsproben bestätigten jüngst die Entdeckung der zwei Zonen auf dem Yath-Projekt. Eine ist die VRG-Zone.

Die vermuteten Uran-Depots auf dem Yath-Projekt, Generation Uranium

Aber: Die Geologen von Generation Uranium vertreten nach der Analyse der Daten von Kivalik Energy, den Gesteinsproben und vor allem den ultra-erfolgreichen Bohrergebnissen von Atha Energy die Meinung, dass Kivalik in der falschen Zone gebohrt haben könnte! Die Zone VRG ist spannend. Doch die andere Zone namens Embrio Creek könnte sich als der wahre Jackpot im Yath-Projekt entpuppen.

Aufgrund anderer Gesteinsformationen vermuten die Geologen, dass potenzielle Uranvorkommen im Embrio Creek wesentlich oberflächennäher sein könnten als in der VRG-Zone. Die Geologen von Generation Uranium schätzen, dass dortige Uranvorkommen in einer Tiefe zwischen nur 150 und 200 Metern liegen dürften.

Bisher wurde die Embrio Creek-Zone noch überhaupt nicht exploriert – eben auch nicht vom Vorbesitzer Kivalik. Aber – und hier kommt der Clou: Die Analysen der Geologen von Generation Uranium deuten laut Management klar darauf hin, dass der von Atha Energy auf dem Angilak-Projekt gefundene Urangürtel genau durch die Embrio Creek-Zone im Zentrum des Yath-Projekts verläuft. Sie sehen es in dieser Grafik:

Aufgrund der Erfolge von Atha Energy südlich und südöstlich von dem zentralen Bereich des Yath-Projekts will sich Generation Uranium jetzt voll auf die Erschließung von Embrio Creek fokussieren. Und diese Erschließung ist keine ferne Zukunftsmusik mehr… denn Generation Uranium hofft:

Diesen August das erste Explorationsprogramm zu starten!

Wir haben bereits Sommer! Der Juni ist schon fast wieder vorbei!

Erstes Bohrprogramm soll im August starten!

Der vermutete Verlauf des entdeckten Urangürtels im Angilak-Projekt, Quelle: Generation Uranium

Allerdings gibt es eine wichtige Fußnote: Generation Uranium hat noch nicht alle Genehmigungen für das Explorationsprogramm. Das Management hofft aber, die wenigen ausstehenden Genehmigungen zeitnah zu erhalten, um dann direkt mit dem Bohrprogramm starten zu können.

Das Bohrprogramm soll 5 bis 6 Bohrlöcher umfassen. Das klingt wenig. Aber noch mal: Man muss alles im Kontext mit dem winzigen Unternehmenswert von Generation Uranium sehen. Eine so kleine Firma kann in dieser Unternehmensphase kein 10.000 Meter umfassendes Bohrprogramm in einem neuen Gebiet in einer entlegenen Gegend in Kanada durchführen.

Tatsächlich sind 5–6 Bohrlöcher für so einen kleinen Junior-Explorer sogar schon eine aggressive Größe. Viele Bergbaufirmen in dieser Liga führen erste Bohrprogramme nur mit 2–3 Bohrlöchern durch. Denn hier geht es erst mal darum, das Uranvorkommen überhaupt zu treffen. Um damit zu zeigen, dass in der Embrio Creek-Zone Uran vorkommt.

Die größeren Bohrprogramme folgen erst danach, um derartige Funde dann mit zahlreichen Bohrungen immer genauer zu definieren. Wichtig zu verstehen: Große Rohstoffkonzerne, die fortgeschrittene Projekte entwickeln, müssen viele Bohrtreffer landen, um die Börse zu begeistern und den Aktienkurs potenziell zu bewegen.

Bei so jungen und noch unentwickelten Projekten wie dem Yath-Projekt, wo nun das erste Explorationsprogramm von Generation Uranium (WKN: A4016D, ISIN: CA37150L1031) kommen soll, könnte jedoch schon ein einziger Bohrtreffer ausreichen, um für Aufsehen unter Anlegern zu sorgen!

„Tiny-Float-Aktie“: Gewinnpotenzial durch niedrige Handelsumsätze

Dazu kommt einer weiterer Börsen-Faktor, der für interessierte Anleger zusätzliche Gewinnchancen bei Generation Uranium (WKN: A4016D, ISIN: CA37150L1031) freisetzen könnte: Wie Sie wissen, besitzt Generation Uranium aktuell erst eine absolut winzige Börsenbewertung von lediglich rund 4,3 Mio. USD.

Dadurch gehört Generation Uranium noch zu der kleinsten Börsenkategorie der „Nanocap-Aktien“. Praktisch niemand an der Börse kennt dieses Unternehmen bisher – oder weiß über das ultra-spannende Thelon-Becken Bescheid. Was gut informierten Anlegern JETZT potenziell einen entscheidenden Informationsvorsprung bieten könnte.

Dieser Informationsvorsprung könnte doppelt wertvoll sein. Da – und jetzt aufgepasst – Generation Uranium noch so unbekannt ist, wird die Aktie aktuell erst mit minimalen Umsätzen gehandelt. Das durchschnittliche Handelsvolumen liegt aktuell nur bei rund 120.000 Aktien pro Tag.

Bei Aktienkursen von 0,08 CAD von Generation Uranium ergibt sich umgerechnet nur ein täglicher Börsenumsatz von ultra-niedrigen 9.610 CAD oder rund 6.800 USD. Nein, da fehlen nicht zwei Nullen … Der durchschnittliche Tagesumsatz bei Generation Uranium liegt aktuell nur bei rund 6.800 USD!

Damit gehört Generation Uranium zu einer Börsenkategorie namens „Tiny-Float-Aktien“.

Tiny-Float-Aktien (zu Deutsch: winziger Umsatz) können durch ihre niedrigen Handelsumsätze einen explosiven Hebel besitzen. Denn: Jede positive Nachricht, selbst von geringerer Bedeutung, kann bei so kleiner Börsenbewertung und so winzigen Handelsumsätzen zu massiven Kurssprüngen führen.

Bei einem Tagesumsatz von nur rund 6.800 USD braucht es keine größeren Käufe durch ein oder zwei institutionelle Investoren, um den Aktienkurs zu zünden. Da reichen schon normale Käufe von einigen Privatanlegern, die auf die spannende Story hinter einer Tiny-Float-Aktie wie Generation Uranium aufmerksam werden.

JETZT beginnt die heiße Phase der Unternehmensentwicklung mit vielen Nachrichten

Erfahrene Börsianer können sich an einer Hand abzählen, was mit Generation Uranium (WKN: A4016D, ISIN: CA37150L1031) passieren könnte, wenn solch eine Aktie durch starke positive Nachrichten von vielen Privatanlegern entdeckt wird. Und diese heiße Phase der positiven Nachrichten startet genau … jetzt!

Denn für das noch winzige und noch unbekannte Uran-Unternehmen Generation Uranium stehen die ganz großen und wirklich bedeutenden Nachrichten, die den Aktienkurs im Erfolgsfall möglicherweise bewegen könnten, nun an:

  1. Der Erhalt der letzten Genehmigungen für den Start des Explorationsprogramms
  2. Der Start des Explorationsprogramms – vom Management bei erfolgreichem Erhalt der Genehmigungen für August angesetzt
  3. Updates über den Verlauf des Explorationsprogramms

und dann natürlich

  1. Die Ergebnisse des ersten Explorationsprogramms für die Embrio Creek-Zone auf dem Yath-Projekt.

Aufgepasst:
Sollte das Explorationsprogramm, wie von Generation Uranium erhofft, im August starten, so erwartet das Management die Ergebnisse für das Explorationsprogramm im Spätherbst 2026. Das wäre dann natürlich der potenzielle Knaller zum Jahresende!

Bei kleinen Werten wie Generation Uranium kann manchmal schon ein Treffer von einem einzigen Bohrloch ausreichen, um solch eine Nanocap-Aktie wachzuküssen und Begeisterung bei risikobereiten Anlegern auszulösen.

Entdeckte und vermutete Uranvorkommen auf dem Yath-Projekt, Quelle: Generation Uranium

Dazu könnte noch ein weiterer potenzieller Nachrichten-Knaller kommen:
Das Management hat Interesse an der Übernahme eines weiteren Uranprojekts bekundet. Angesichts des Unternehmenswerts und der damit verbundenen begrenzten finanziellen Möglichkeiten dürfen wir hier natürlich nicht von einem weit fortgeschrittenen Uranprojekt ausgehen.

Das wäre eine irreale Erwartung. Vielmehr dürfte es sich um ein Projekt im sehr frühen Entwicklungsstadium handeln. Denn an derartigen Projekten sind die großen Uran-Blue-Chips nicht interessiert. Sie brauchen weiter entwickelte Projekte. Dadurch sind bei derartigen Projekten im Frühstadium noch echte Value-Übernahmen möglich.

Eine weitere Möglichkeit: der potenzielle Erwerb eines zweiten Uranprojekts in einer Region außerhalb von Nordamerika oder Australien. Das alles ist natürlich zum aktuellen Zeitpunkt erst Spekulation über mögliche Zukunftsentwicklungen. Aber das Management hat seine Absicht dafür beteuert. Das zeigt, was in 2026/27 zusätzlich möglich sein könnte.

Aktionäre profitieren vom „Halo-Effekt“ durch den Nachbarn Atha Energy

Dazu könnten für die Aktie von Generation Uranium (WKN: A4016D, ISIN: CA37150L1031) noch mögliche positive Effekte durch einen sogenannten „Halo-Effekt“ kommen. Denn das Yath-Projekt liegt ja in direkter Nähe zu dem Angilak-Projekt von Atha Energy. Die haben dort ja im Mai bereits frühzeitig ihr neues, großes Explorationsprogramm für 2026 gestartet. Nachdem deren Explorationsprogramm 2025 so ein durchschlagender Erfolg war.

Generation Uranium fliegt aktuell noch unter dem Börsenradar. Aber Atha Energy nicht. Wenn Atha auf seinem Angilak-Projekt mit seinem jetzigen Bohrprogramm ähnlich erfolgreich sein sollte wie 2025, so könnten sich potenziell erfolgreiche Bohrergebnisse auf dem Angilak-Projekt auch positiv auf die Wahrnehmung des benachbarten Yath-Projekts von Generation Uranium auswirken.

Pressemitteilung von Ahta Energy über Explorationsstart Im Mai 2026, Quelle: Atha Energy

Dieser Halo-Effekt ist sozusagen ein potenzieller Gratis-Boost für die Aktionäre von Generation Uranium – ohne dass das Unternehmen dafür etwas tun oder Geld ausgeben müsste. Doch die entscheidende Story von Generation Uranium in 2026/27 lautet:

DIE ENTDECKUNG NEUER URANVORKOMMEN AUF DEM YATH-PROJEKT!

Das ist es, was den Aktienkurs besonders dynamisch bewegen würde. Hier geht es (noch) nicht um die Ausweitung von Ressourcen oder Machbarkeitsstudien oder gar den Bau einer Mine. Beim Yath-Projekt steigen interessierte Anleger noch viel früher ein! Das ist die potenziell gewaltige Gamechanger-Upside für die Aktie von Generation Uranium.

Bei dem Yath-Projekt im neuen Uran-Wundergebiet Thelon geht es in 2026 mit dem ersten Explorationsprogramm um die Entdeckung neuer Uranvorkommen und damit verbunden um potenzielle Wertsteigerungen des Yath-Projekts – was dann zu Wertsteigerungen der Tiny-Float-Aktie von Generation Uranium (WKN: A4016D, ISIN: CA37150L1031) führen könnte.

CEO investiert selbst in Generation Uranium: Er kaufte 1,4 Mio. Aktien an der Börse

CEO Michael Collins glaubt an das Yath-Projekt. Es hat selbst 1,4 Mio. Aktien von Generation Uranium (WKN: A4016D, ISIN: CA37150L1031) im freien Markt gekauft. Kein übertragenes Aktienpaket für Manager, wie man es von so vielen Firmen kennt. Nein, CEO Collins hat aus freien Stücken 1,4 Mio. Aktien von Generation Uranium gekauft. An der Börse – wie jeder Privatanleger auch.

Das musste CEO Collins nicht machen. Er hätte sein Geld in jede andere Anlage oder Aktie investieren können. Niemand hätte es mitbekommen. Aber er glaubt an Generation Uranium und das Potenzial der Aktie. Deshalb will er mit dabei sein und sitzt so mit den Aktionären in einem Boot. Solches Vertrauen wollen wir gerade bei kleinen Unternehmen von den Managern sehen.

Clevere Anleger können bei Generation Uranium jetzt sogar in der gleichen Kursregion kaufen, in der CEO Michael Collins  selbst eingestiegen ist! Zu ähnlichen Kursen zu investieren wie das Management – so eine Chance eröffnet sich Privatanlegern an der Börse nur sehr selten. Vor allem, BEVOR jetzt die heißeste Unternehmensphase startet.

Denn das zweite Halbjahr 2026 könnte für Generation Uranium der erste große Meilenstein in der Unternehmensgeschichte werden:

Das erste neue Explorationsprogramm von
Generation Uranium für das Yath-Projekt!

Rohstoff-Experten wissen:

Bei einem so kleinen Unternehmen wie Generation Uranium (akt. Börsenwert: rund 4,3 Mio. USD) könnte schon ein einziger Bohr-Treffer ausreichen, um die Aktie blitzschnell ins Börsen-Rampenlicht zu rücken. Generation Uranium ist aktuell noch völlig unbekannt. Niemand ist investiert, wie die Tiny-Float-Börsenumsätze zeigen. Wenn durch einen Bohrerfolg der erste Aktien-Dominosteine mit den ersten Käufen fällt, könnte es beim Aktienpreis zu einer Kettenreaktion nach oben kommen.

Kursfantasie durch Potenzial auf strategischen Käufer für Yath-Projekt

Doch das ist noch nicht alles. Denn es könnte noch ein weiterer Kurstreiber-Turbo dazukommen: Die dadurch möglicherweise entstehenden Aufwärtspotenziale könnten bei einem so kleinen Wert wie Generation Uranium (WKN: A4016D, ISIN: CA37150L1031) schnell zusätzlich zu überdurchschnittlichen Kursgewinnen führen.

Die Rede ist von der Möglichkeit eines strategischen Kaufs des Yath-Projekts durch Atha Energy. Das Besondere an derartigen strategischen Käufen: Strategische Käufer zahlen häufig die höchsten Übernahmepreise, die oftmals weit über Preisen liegen, die klassische Käufer aus dem Finanzsektor zahlen. Besonders in kleineren Rohstoffmärkten wie Uran werden von strategischen Käufern oftmals Spitzenpreise gezahlt.

Denn strategische Käufer – also Unternehmen oder Spezialfonds aus dem Rohstoffsektor – übernehmen Projekte aus unternehmensstrategischer Sicht (daher der Name). Hier geht es oftmals um langfristige Pläne zum strategischen Ausbau der eigenen Marktstellung, zur strategischen Positionierung in neuen Geschäftsbereichen (im Rohstoffsektor in neuen Rohstoffen) oder zum strategischen Aufbau von Reserven und Ressourcen.

Dadurch haben Projekte für strategische Käufer einen viel höheren Wert als für Finanzinvestoren. Ein Beispiel: Rohstoff-Riese A hat ein lukratives Uranprojekt. In der benachbarten Umgebung hat sich das kleine Rohstoff-Unternehmen G Gebiete gesichert und exploriert diese.

Stellt sich deren Exploration als erfolgreich heraus, dann macht es für Konzern A absolut Sinn, das Projekt von Unternehmen G oder gleich das ganze Unternehmen G zu kaufen – auch zu viel höheren Preisen, die auf den ersten Blick überteuert erscheinen mögen. Doch dieses Projekt passt genau in die Unternehmensstrategie von Rohstoff-Riese A.

Potenzielles Jackpot-Szenario bei Generation Uranium

Konzern A kann später die schon existierende Infrastruktur des eigenen Uranprojekts für die Exploration oder Förderung des neuen Nachbargebiets nutzen, was massive Kosten- und Zeiteinsparungen mit sich bringt. Zudem könnte A den Wert des gesamten Projekts erhöhen und seine Position in dem Gebiet ausbauen.

Besonders wichtig bei neuen Gebieten wie dem Thelon-Becken: Durch den Kauf von Unternehmen G oder dessen Projekt könnte Konzern A zudem andere Konkurrenten aus seinem Urangebiet raushalten. Plötzlich macht es aus mittel- bis langfristiger unternehmensstrategischer Sicht völlig Sinn, dass Konzern A einen viel höheren Übernahmepreis zahlen könnte.

Solch ein strategischer Kauf könnte eben vor allem für Atha Energy Sinn machen, um sein zweigeteiltes Angilak-Projekt zu verbinden. Dadurch könnte man nach einer erfolgreichen Entwicklung die Kosten bei einem Minenbetrieb reduzieren. Indem man potenziell eine große Mine baut – statt zwei durch das Yath-Projekt getrennte Minen mit jeweils komplett eigener Infrastruktur. Zudem könnte Atha Energy so verhindern, dass ein anderer großer Uran-Konzern ins Thelon-Becken einsteigt.

Das ist zum aktuellen Zeitpunkt nur Spekulation. Aber es ist bei Generation Uranium (WKN: A4016D, ISIN: CA37150L1031) ein super Joker für weitere potenzielle Kursgewinne, den interessierte Anleger völlig gratis dazubekommen.

Natürlich sollte niemand sein gesamtes Vermögen in ultra-spekulative Investments stecken. Nicht mal einen Großteil. Aber: Wenn risikobereite Anleger in ihren Depots eine potenzielle Gamechanger-Aktie einstreuen wollen, dann könnte man ein spekulatives Investment wie Generation Uranium (WKN: A4016D, ISIN: CA37150L1031) beimischen. Denn im Erfolgsfall können die Gewinnpotenziale bei so kleinen Junior-Explorern gigantisch sein.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihren Investments – und verbleiben mit besten, aber wie immer spekulativen Grüßen, Ihre Redaktion von Mining Investor.

Besuchen Sie auch die Webseite von Generation Uranium oder lesen Sie die Unternehmensunterlagen auf SEDAR+.

Disclaimer und Hinweise gemäß §34b Abs. 1 WpHG in Verbindung mit FinAnV (Deutschland)

Dieser Werbeartikel wurde von Mitarbeitern der Orange Unicorn Ltd. am 23. Juni 2026 erstellt. Gemäß §84 WPHG ist die Tätigkeit der Orange Unicorn LTD. bei der Bafin angezeigt. Es handelt sich um eine bezahlte Werbung, bitte beachten Sie die Hinweise gemäß §34b Abs. 1 WpHG in Verbindung mit FinAnV (Deutschland). Die Bezahlung erfolgt ausschließlich vom werbenden Unternehmen und nicht von Seiten Dritter.

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Hierdurch besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt!

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Hierdurch besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt!

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