Red Cloud sieht 213 % Kurspotenzial

Das Bohrprogramm, das ACM verändern könnte 06.06.2026, 13:50 Uhr von MediaFeed

Red Cloud sieht 213 % Kurspotenzial: Das Bohrprogramm, das ACM verändern könnte
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Teck Resources Registered (B) 53,53 EUR +0,04 % Lang & Schwarz
Intrepid Potash 30,32 EUR ±0,00 % Lang & Schwarz
Millennial Potash 1,22 EUR ±0,00 % Lang & Schwarz
American Critical Minerals 0,1465 EUR ±0,00 % Lang & Schwarz

Manchmal ist der wichtigste Moment in einer Bergbaugeschichte nicht die Entdeckung selbst.

Dieser Artikel wird im Auftrag von American Critical Minerals Corp. (WKN: A40VTE Symbol: 2P30) veröffentlicht.

Sondern der Moment unmittelbar davor.

Genau dort scheint sich American Critical Minerals Corp. (WKN: A40VTE Symbol: 2P30) heute zu befinden.

Seit Monaten verfolgt der Markt, wie das Unternehmen beim Green River Potash-, Lithium- und Brom-Projekt in Utah einen Meilenstein nach dem anderen erreicht. Technische Berichte wurden eingereicht. Explorationsziele definiert. Finanzierungen abgeschlossen. Branchenveteran Dean Pekeski kam zunächst als Berater ins Unternehmen und wurde später zum CEO ernannt. Genehmigungen wurden erteilt. Die Bohrplanung wurde vorangetrieben.

Nun hat ACM (WKN: A40VTE Symbol: 2P30) laut einem neuen Bericht von Red Cloud Securities die letzte große Hürde vor dem Start der Bohrungen genommen.

Und Red Cloud ist der Meinung, dass der Markt möglicherweise massiv unterschätzt, was als Nächstes kommt.

Die Analysten bestätigen ihr BUY-Rating und vergeben ein Kursziel von 0,75 CAD je Aktie, was einem Potenzial von 213 % gegenüber dem aktuellen Kursniveau von rund 0,24 CAD entspricht.

 

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Noch wichtiger ist jedoch etwas anderes.

Der Bericht identifiziert den möglicherweise entscheidenden Katalysator in der Geschichte von American Critical Minerals (WKN: A40VTE Symbol: 2P30):

Das erste Bohrprogramm des Unternehmens.

Das Warten ist vorbei

Bei vielen Junior-Mining-Unternehmen läuft die Geschichte oft gleich ab.

Zunächst wird ein Projekt vorgestellt.

Dann folgen Genehmigungen.

Dann Finanzierungen.

Dann weitere Genehmigungen.

Dann neue Studien.

Dann weitere Finanzierungen.

Jahre können vergehen, bevor überhaupt ein Bohrgerät auf dem Projekt erscheint.

American Critical Minerals (WKN: A40VTE Symbol: 2P30) hat diese Phase nun hinter sich gelassen.

Laut Red Cloud hat das Unternehmen die endgültigen Genehmigungen des Bureau of Land Management (BLM) für die verbleibenden Bundes-Bohrlöcher auf Green River erhalten.

Zusammen mit den bereits genehmigten Bohrungen auf Utah-Staatsland und einer akzeptierten Rekultivierungsbürgschaft in Höhe von 549.000 US-Dollar verfügt ACM (WKN: A40VTE Symbol: 2P30) nun über die Genehmigung für alle sieben geplanten Bohrlöcher.

Einfach gesagt:

Das Unternehmen hat die Vorarbeit erledigt.

Die Genehmigungen liegen vor.

Die Bürgschaft wurde hinterlegt.

Die Dienstleister sind engagiert.

Die Bohrziele wurden ausgewählt.

Und der Weg zu den Bohrungen ist frei.

Für Investoren verändert das die gesamte Diskussion.

Es geht nicht mehr darum, ob gebohrt wird.

Es geht darum, was die Bohrungen möglicherweise zutage fördern werden.

Warum Green River wichtig ist

American Critical Minerals Paradox Basin Formation

Green River ist kein gewöhnliches Explorationsprojekt.

Das Projekt liegt im Paradox Basin in Utah, rund 30 Kilometer nordwestlich von Moab, und befindet sich in einer der strategisch interessantesten Regionen für kritische Rohstoffe in Nordamerika.

Die Infrastruktur ist bereits vorhanden.

Straßen, Eisenbahn, Stromversorgung, Wasser, Arbeitskräfte und jahrzehntelange Öl- und Gasdaten umgeben das Projektgebiet.

Noch wichtiger ist jedoch, dass Green River mitten in einem Distrikt liegt, der zunehmend validiert wird.

Und genau hier wird die Geschichte spannend.

Die Nachbarn leisten die Vorarbeit

Ein wesentlicher Bestandteil der Investmentthese von Red Cloud ist die Tatsache, dass ACM (WKN: A40VTE Symbol: 2P30) nicht isoliert operiert.

Auf der einen Seite befindet sich Intrepid Potash (NYSE: IPI).

Intrepid produziert seit mehr als 50 Jahren erfolgreich Kali aus derselben regionalen Cycle-5-Stratigraphie.

Das ist keine Theorie.

Das ist kommerzieller Beweis.

Die Geologie funktioniert.

Die Abbaumethode funktioniert.

Der Markt existiert.

Und die Mine produziert bis heute.

Auf der Lithiumseite könnte die Geschichte sogar noch spannender sein.

Anson Resources, dessen Green River Lithium Project Teile der Liegenschaften von American Critical Minerals (WKN: A40VTE Symbol: 2P30) umgibt, hat in den vergangenen Monaten eine Reihe beeindruckender Ergebnisse geliefert.

Zuletzt meldete Anson eine unglaubliche Steigerung seiner Lithiumressource um 650 % und verwandelte sich damit von einer spekulativen Lithiumstory in eine der bedeutendsten aufstrebenden Lithiumentwicklungen in den USA.

Die aktualisierte Ressource umfasst nun:

  • 183.000 Tonnen LCE in der Kategorie „Indicated“
  • 590.000 Tonnen LCE in der Kategorie „Inferred“

Und laut Unternehmen besteht weiteres Erweiterungspotenzial.

Für Aktionäre von ACM (WKN: A40VTE Symbol: 2P30) ist das äußerst relevant.

Denn der Markt beginnt zu erkennen, dass sich das Paradox Basin möglicherweise zu etwas deutlich Größerem entwickelt als ursprünglich angenommen.

Die Lithium-Story wird immer wichtiger

Viele Investoren betrachten ACM (WKN: A40VTE Symbol: 2P30) noch immer hauptsächlich als Kali-Unternehmen.

Das könnte sich ändern.

Denn Red Cloud bewertet das Projekt inzwischen mit:

  • 76 % Kali
  • 24 % Lithium

Fast ein Viertel der Unternehmensbewertung basiert also bereits auf Lithium.

Und das, obwohl American Critical Minerals (WKN: A40VTE Symbol: 2P30) seine Lithiumziele noch gar nicht gebohrt hat.

Genau deshalb wird das bevorstehende Bohrprogramm so wichtig.

Jedes geplante Bohrloch soll nicht nur Kalihorizonte testen, sondern gleichzeitig mehrere Lithium- und Brom-führende Solehorizonte.

Geprüft werden unter anderem:

  • Mississippian Leadville Formation
  • Paradox Clastic Zone 17
  • Paradox Clastic Zone 19
  • Paradox Clastic Zone 29
  • Paradox Clastic Zone 31
  • Paradox Clastic Zone 33

Diese Horizonte befinden sich im selben geologischen System, das auf benachbarten Projekten bereits vielversprechende Lithiumwerte geliefert hat.

Die bevorstehenden Analyseergebnisse könnten erstmals zeigen, wie sich dieses System auf den Liegenschaften von ACM (WKN: A40VTE Symbol: 2P30) fortsetzt.

Warum Ansons Wirtschaftlichkeit so wichtig ist

Anfang des Jahres veröffentlichte Anson eine PFS-ähnliche Studie, die für Aufmerksamkeit sorgte.

Die prognostizierten Betriebskosten lagen bei lediglich:

3.837 US-Dollar pro Tonne Lithiumcarbonat-Äquivalent.

Damit zählt das Projekt potenziell zu den kostengünstigsten Lithiumprojekten Nordamerikas.

Die Bedeutung dieser Zahl geht weit über Anson hinaus.

Niedrige Kosten ziehen Kapital an.

Niedrige Kosten erleichtern Finanzierungen.

Niedrige Kosten überstehen Rohstoffzyklen.

Und vor allem:

Niedrige Kosten führen häufiger zur tatsächlichen Produktion.

Red Cloud weist ausdrücklich darauf hin, dass sich die Solehorizonte von ACM (WKN: A40VTE Symbol: 2P30) innerhalb desselben regionalen Leadville-Paradox-Systems befinden.

Genau deshalb werden Investoren die kommenden Soleanalysen besonders genau beobachten.

Sollten ähnliche chemische Eigenschaften auftreten, könnte dies erhebliche Auswirkungen auf die Bewertung haben.

Kali bleibt das Fundament

Auch wenn Lithium derzeit die Schlagzeilen dominiert, bleibt Kali ein zentraler Bestandteil der Green-River-Story.

Und möglicherweise der am meisten unterschätzte.

Das Explorationsziel von American Critical Minerals (WKN: A40VTE Symbol: 2P30) umfasst:

  • 600 Millionen bis 1 Milliarde Tonnen Sylvinit
  • Gehalte von 19 % bis 29 % eKCl

Das sind beeindruckende Zahlen.

Vor allem vor dem Hintergrund eines zunehmend positiven Marktumfelds.

Die weltweite Kalinachfrage steigt weiter, da die Weltbevölkerung wächst und damit auch der Bedarf an Nahrungsmitteln.

Gleichzeitig rücken Düngemittel-Lieferketten aufgrund geopolitischer Spannungen immer stärker in den Fokus.

Die jüngsten Entwicklungen rund um die Straße von Hormus haben eindrucksvoll gezeigt, wie verwundbar die globalen Düngemittelmärkte sein können.

Rund ein Drittel des weltweit gehandelten Düngers passiert diese Route.

Störungen können Angebot und Preise erheblich beeinflussen.

Gleichzeitig sind die Vereinigten Staaten weiterhin stark von Kalimporten abhängig.

Dieses Thema gewinnt zusätzlich an Bedeutung durch die jüngsten Aussagen von Präsident Donald Trump zu möglichen Zöllen auf importierte Düngemittel und dem Wunsch nach einer stärkeren heimischen Produktion.

Ob solche Zölle tatsächlich kommen oder nicht:

Die Richtung ist klar.

Die USA wollen mehr heimische Produktion.

Und Projekte wie Green River stehen genau im Zentrum dieses Trends.

Die Verpflichtung von Dean Pekeski

Ein weiterer wichtiger Schritt war die Ernennung von Dean Pekeski zum CEO.

Pekeski gilt als einer der erfahrensten Kaliexperten Nordamerikas.

Zu seinem Hintergrund gehören:

  • ehemaliger Executive Vice President von Western Potash
  • maßgebliche Rolle beim Milestone Potash Project
  • umfassende Erfahrung im Solution Mining
  • über 120 Millionen US-Dollar eingeworbenes Kapital
  • weitreichende Beziehungen zu Regierungen, Investoren und der Düngemittelindustrie

Das ist keine symbolische Personalie.

Das ist die Verpflichtung eines Managers, der bereits bewiesen hat, wie man Kaliprojekte entwickelt.

Die vier Katalysatoren laut Red Cloud

Red Cloud nennt vier zentrale Ereignisse, die den Unternehmenswert von ACM (WKN: A40VTE Symbol: 2P30) in den kommenden Quartalen beeinflussen könnten.

1. Bohrstart

Geplant für Q3 2026.

Mit dem Beginn der Bohrungen startet die nächste Phase der Unternehmensgeschichte.

2. Erste Analyseergebnisse

Voraussichtlich Ende 2026.

Dies werden die ersten direkten Tests der Ziele sein.

3. Solechemie-Ergebnisse

Möglicherweise der wichtigste Katalysator überhaupt.

Investoren werden die Ergebnisse direkt mit den Nachbarprojekten vergleichen.

4. Erste NI-43-101-Ressource

Ein erfolgreiches Bohrprogramm könnte den Weg zu einer ersten Ressourcenschätzung ebnen.

Genau hier beginnen oft größere institutionelle Investoren aufmerksam zu werden.

Eine Bewertungsdiskrepanz?

Besonders interessant ist eine Beobachtung von Red Cloud hinsichtlich der Bewertung von ACM (WKN: A40VTE Symbol: 2P30).

Nach Berechnungen der Analysten wird das Unternehmen derzeit mit rund:

0,22 US-Dollar pro Tonne KCl-Äquivalent

bewertet.

Vergleichbare Unternehmen liegen dagegen bei etwa:

0,35 US-Dollar pro Tonne.

Diese Lücke deutet darauf hin, dass der Markt Green River möglicherweise noch nicht vollständig bewertet.

Und das alles noch vor den ersten Bohrergebnissen.

Historisch gesehen beginnen sich solche Bewertungsunterschiede oft genau dann zu schließen, wenn Projekte von der Theorie in die aktive Bohrphase übergehen.

Und genau dort befindet sich ACM (WKN: A40VTE Symbol: 2P30) heute.

Fazit

Monatelang hat American Critical Minerals (WKN: A40VTE Symbol: 2P30) die Grundlagen geschaffen.

Das Projekt.

Die technischen Arbeiten.

Die Finanzierung.

Das Management.

Die Genehmigungen.

Die Strategie.

Nun beginnt die entscheidende Phase.

Der Bericht von Red Cloud unterstreicht, was immer mehr Investoren erkennen:

Green River liegt zwischen einer produzierenden Kalimine und einer zunehmend erfolgreichen Lithiumentwicklung.

Der Distrikt gewinnt an Bedeutung.

Das Marktumfeld verbessert sich.

Und das Unternehmen bereitet sich auf das Bohrprogramm vor, das darüber entscheiden könnte, wie viel Wert tatsächlich unter seinen Liegenschaften verborgen liegt.

Mit einem BUY-Rating, einem Kursziel von 0,75 CAD und einem Potenzial von 213 % ist Red Cloud offensichtlich der Meinung, dass der Markt dieses Potenzial unterschätzt.

Das nächste Kapitel wird nicht von Analysten geschrieben.

Es wird vom Bohrmeißel geschrieben.

Und dieses Kapitel beginnt schon sehr bald.

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