Der Uranmarkt nähert sich einer wichtigen Phase für neue Lieferverträge, während westliche Versorger für die Jahre nach 2030 weiterhin erhebliche Mengen noch nicht vertraglich abgesichert haben.
Dieser Artikel wird im Auftrag von Myriad Uranium Corp (WKN: A3D1E0 SYM: C3Q) veröffentlicht.
Willkommen zurück, liebe Leser!
Uran kommt wieder in Bewegung.
Die US-Uran-Futures haben die Marke von 90 US-Dollar pro Pfund erreicht – den höchsten Stand seit rund zwei Monaten, nachdem sie Anfang August noch bei etwa 86 US-Dollar notierten. Noch wichtiger: Der langfristige Uranpreis – also jener Preis, der entscheidend wird, wenn Versorger ihre zukünftige Versorgung absichern – lag zuletzt bei rund 94 bis 95,50 US-Dollar pro Pfund und damit nahe einem 18-Jahres-Hoch.
Der Herbst steht vor der Tür.
Der Uranmarkt nähert sich einer wichtigen Phase für neue Lieferverträge, während westliche Versorger für die Jahre nach 2030 weiterhin erhebliche Mengen noch nicht vertraglich abgesichert haben.
Versorger können ihre Vertragsabschlüsse hinauszögern.
Was sie nicht können:
Neue Uranminen aus dem Nichts erschaffen, wenn sie die Pfunde plötzlich benötigen.
Und damit kommen wir zurück zu einer unserer spannendsten Fragen im gesamten Uransektor:
Wer besitzt das nächste große amerikanische Uranprojekt?
Den großen Gewinner kennen wir bereits.
Uranium Energy Corp. hat sich zu einem der führenden amerikanischen Uranunternehmen entwickelt – mit Produktion, Verarbeitungsinfrastruktur, einer gewaltigen Ressourcenbasis und einer der stärksten Bilanzen des Sektors.
Zum 30. April 2026 meldete UEC 794 Millionen US-Dollar an liquiden Vermögenswerten, darunter 488 Millionen US-Dollar Cash – und keine Schulden.
UEC ist der etablierte Player.
Aber wir suchen nicht nach der Uranstory, die der Markt bereits entdeckt hat.
Wir suchen nach der nächsten.
Und genau deshalb könnte Myriad Uranium (WKN: A3D1E0 SYM: C3Q) zu einem der interessantesten spekulativen High-Risk/High-Upside-Uranwerte Amerikas werden.
UEC zeigt uns, wonach der Markt sucht
Bevor wir über Myriad sprechen, sollten Investoren verstehen, was UEC aufgebaut hat.
Die Wyoming-Plattform des Unternehmens im Powder River Basin verfügt über:
66,2 Millionen Pfund U₃O₈ in der Kategorie Measured & Indicated
plus weitere:
15,1 Millionen Pfund U₃O₈ Inferred.
Die Irigaray-Verarbeitungsanlage verfügt über eine genehmigte Produktionskapazität von 4 Millionen Pfund pro Jahr, und UEC nahm 2024 die Produktion bei Christensen Ranch wieder auf.
Dann wurde UEC noch aggressiver.
Das Unternehmen übernahm Rio Tintos Sweetwater-Urananlagen in Wyoming für rund:
175,4 MILLIONEN US-DOLLAR IN BAR
Die Transaktion umfasste eine vollständig genehmigte Verarbeitungsanlage sowie Uranliegenschaften in Wyoming mit rund 175 Millionen Pfund historischer Uranressourcen.
Allein Sweetwater verfügt über weitere 4,1 Millionen Pfund jährliche genehmigte Produktionskapazität.
So sieht Erfolg aus.
UEC konsolidierte Uranpfunde.
UEC konsolidierte Infrastruktur.
UEC baute Produktionskapazität auf.
UEC sammelte Kapital an.
Und heute ist das Unternehmen zu einem wichtigen Bestandteil der amerikanischen Strategie für heimisches Uran geworden.
Jetzt schauen wir uns an, was bei Copper Mountain passiert.
Myriad ist der Up-and-Comer
Eines müssen wir ganz klar sagen:
Myriad Uranium (WKN: A3D1E0 SYM: C3Q) ist heute noch kein UEC.
Myriad besitzt nicht die Produktion von UEC.
Myriad besitzt nicht die Verarbeitungsinfrastruktur von UEC.
Myriad besitzt nicht die Bilanz von UEC.
Und Myriad verfügt noch nicht über eine vergleichbare moderne, regelkonforme Mineralressource.
Genau darin liegt das deutlich höhere Risiko.
Aber genau dort entsteht auch das spekulative Upside.
UEC wurde vom Markt bereits entdeckt.
Myriad versucht gerade erst zu beweisen, was es tatsächlich besitzt.
Und bei Copper Mountain haben wir mittlerweile einige äußerst interessante Zahlen, mit denen wir arbeiten können.
26,63 Millionen historische Pfund – der Ausgangspunkt
Hier müssen wir die Copper-Mountain-Story aktualisieren.
Die korrigierte historische Schätzung lautet:
26,63 Millionen Pfund eU₃O₈
enthalten in:
48,95 Millionen Tonnen mit 269 ppm eU₃O₈, bei einem Cut-off von 100 ppm.
Diese historische Schätzung wurde aus internen Berichten der Rocky Mountain Energy Company zusammengestellt, die im Copper Mountain Exploration Project Report von 1979 zusammengefasst wurden.
Wichtig:
Dies ist KEINE aktuelle Mineralressource oder Mineralreserve gemäß NI 43-101.
Myriad behandelt diese Zahl auch nicht als solche.
Die historischen Arbeiten sind Jahrzehnte alt, und laut Myriad sind neue Bohrungen erforderlich, um moderne Daten zu generieren, mit denen die historischen Schätzungen verifiziert und möglicherweise zukünftig eine aktuelle Mineralressource definiert werden könnte.
Doch genau diese Zahl gibt Investoren jetzt einen konkreteren Ausgangspunkt.
Denn diese historischen 26,63 Millionen Pfund könnten lediglich der Anfang sein.
Dann kommt die Monster-Zahl: 655 Millionen Pfund
Und hier wird Copper Mountain wirklich spannend.
1982 führte Bendix Field Engineering eine umfangreiche Untersuchung für das US-Energieministerium durch.
Das Ergebnis?
Für das breitere Copper-Mountain-Gebiet wurde ein potenzielles Mineral-Endowment von rund:
655 MILLIONEN PFUND URAN
bis zu einer Tiefe von ungefähr 600 Fuß geschätzt.
Allein innerhalb des kleineren sogenannten Control Area rund um Canning schätzte Bendix das potenzielle Uran-Endowment auf etwa 245 Millionen Pfund.
Noch einmal:
Das sind KEINE aktuellen NI-43-101-Ressourcen.
Es handelt sich um historische Schätzungen eines potenziellen Mineral-Endowments, die durch moderne Exploration und Bohrungen verifiziert werden müssen.
Doch genau diese Unterscheidung führt uns zu dem vielleicht spannendsten Blickwinkel auf Myriad:
Copper Mountain ist eine gewaltige Call-Option auf amerikanisches Uran.
26,63 Millionen Pfund liefern uns eine historische Schätzung, die auf definierten historischen Arbeiten basiert.
655 Millionen Pfund zeigen uns, welches Potenzial Bendix dem breiteren System historisch zuschrieb.
Alles dazwischen muss der Bohrer beweisen.
Und die Bohrer drehen sich
Das ist keine theoretische Story, bei der Investoren fünf Jahre darauf warten müssen, dass die Exploration überhaupt beginnt.
Myriad bohrt jetzt.
Und am 20. August veröffentlichte das Unternehmen vorläufige Gamma-Probe-Ergebnisse mit Uranäquivalentwerten aus seinem Phase-II-Programm bei Lucky Cliff.
Vier Bohrlöcher über insgesamt 716,6 Meter waren abgeschlossen worden.
Alle vier durchschnitten zahlreiche breite Intervalle oberflächennaher Uranmineralisierung.
Über diese vier Bohrlöcher meldete Myriad 50 mineralisierte Intervalle mit mehr als 100 ppm eU₃O₈.
Das längste gemeldete Intervall betrug:
19,96 Meter mit 269 ppm eU₃O₈ ab nur 18 Metern Tiefe.
Der höchste gemeldete Wert lag bei:
1.336 ppm eU₃O₈.
Dabei handelt es sich um vorläufige radiometrische Schätzungen und nicht um chemische Laboranalysen. Die Bestätigung durch Labortests steht noch aus.
Doch bei Lucky Cliff gibt es einen besonders interessanten Punkt:
Das Ziel liegt außerhalb der Gebiete, die von den historischen Ressourcen- oder Endowment-Schätzungen abgedeckt wurden.
Sollten ausreichende zukünftige Arbeiten dort letztendlich die Definition einer Ressource ermöglichen, könnten diese Pfunde somit zusätzlich zum historischen Copper-Mountain-Endowment hinzukommen.
Genau das möchte man bei einer Distrikt-Explorationsstory sehen.
Myriad braucht keine 655 Millionen Pfund
Das könnte der wichtigste Punkt dieses gesamten Artikels sein.
Vergessen wir die 655 Millionen Pfund für einen Moment.
Was wäre, wenn Myriad irgendwann:
50 Millionen Pfund
nachweisen könnte?
Oder:
100 Millionen Pfund?
100 Millionen Pfund würden weniger als 16 % der historischen distriktweiten Bendix-Endowment-Schätzung von 655 Millionen Pfund entsprechen.
Niemand weiß, ob Myriad dieses Ziel erreichen wird.
Es gibt derzeit keine aktuelle Ressource, die ein solches Ergebnis belegt.
Genau dafür wird gebohrt.
Aber genau deshalb ist das Risiko-Rendite-Verhältnis so interessant.
Denn UEC liefert uns einen realen Vergleich dafür, was passieren kann, wenn amerikanische Uranpfunde ausreichend nachgewiesen und strategisch bedeutend werden.
UEC: Über 81 Millionen moderne Wyoming-Pfund
Erinnern wir uns an die bestehende Wyoming-Ressourcenbasis von UEC:
66,2 Millionen Pfund Measured & Indicated.
15,1 Millionen Pfund Inferred.
Zusammen:
RUND 81,3 MILLIONEN PFUND
Und dabei sind die rund 175 Millionen Pfund historischer Ressourcen von Sweetwater noch nicht berücksichtigt.
Wir behaupten nicht, dass hypothetische Copper-Mountain-Pfunde heute dieselbe Bewertung verdienen.
Das tun sie eindeutig nicht.
UEC besitzt Infrastruktur.
Genehmigungen.
Operative Erfahrung.
Produktion.
Und Hunderte Millionen Dollar an Liquidität.
Myriad bleibt ein Explorationsunternehmen.
Aber genau deshalb ist der Vergleich so interessant.
UEC zeigt, wie das Ende der Reise aussehen kann.
Myriad versucht gerade erst zu beweisen, dass es auf diesen Weg gehört.
Und jetzt steht Uran wieder bei 90 US-Dollar
Hier wird das Timing besonders spannend.
Uran-Futures haben die Marke von:
90 US-DOLLAR PRO PFUND
erreicht, während der längerfristige Vertragsmarkt sogar noch stärker ist.
Warum?
Weil das strukturelle Problem nicht verschwunden ist.
Kernreaktoren brauchen Uran.
Neue Reaktoren brauchen Uran.
SMRs brauchen Uran.
AI-Rechenzentren treiben den Strombedarf weiter nach oben.
Westliche Regierungen wollen sichere nukleare Lieferketten.
Und Versorger müssen weiterhin enorme zukünftige Mengen vertraglich absichern.
Die Rechnung ist brutal einfach:
Ohne Uran läuft kein Kernreaktor.
Und eine neue Uranmine lässt sich nicht über Nacht erschaffen.
Der Herbst könnte Uran wieder auf jeden Investorenschirm bringen
Eine saisonale Rallye ist natürlich niemals garantiert.
Rohstoffmärkte funktionieren nicht so einfach.
Doch das Setup vor dem Herbst wird zunehmend schwer zu ignorieren.
Uran ist von rund 86 US-Dollar Anfang August auf die 90-Dollar-Marke gestiegen.
Die langfristigen Preise bewegen sich bereits nahe den Hochs dieses Zyklus.
Der zukünftige Vertragsbedarf wächst.
Und genau jetzt könnte wieder Kapital in Uranaktien zurückkehren.
Wenn Uran nachhaltig über 90 US-Dollar steigt und neues Momentum in den Sektor kommt, beginnen Investoren typischerweise, sich entlang der Risikokurve zu bewegen.
Zuerst Cameco.
Dann UEC.
Dann NexGen.
Dann Denison.
Und irgendwann:
die Juniors.
Genau hier wird Myriad Uranium (WKN: A3D1E0 SYM: C3Q) interessant.
Die großen Namen sind bereits groß
UEC hat genau das erreicht, was Uraninvestoren sehen wollten.
Die Produktion läuft.
Die Bilanz ist gewaltig.
Das Unternehmen hat keine Schulden.
Zum Ende April verfügte UEC über 794 Millionen US-Dollar an liquiden Vermögenswerten.
Es besitzt Uranbestände.
Es besitzt Verarbeitungsanlagen.
Es besitzt Ressourcen.
Und es profitiert vom politischen Rückenwind der USA.
Deshalb ist UEC heute ein bedeutendes Uranunternehmen.
Aber genau deshalb schauen wir weiter nach unten auf der Entwicklungskurve.
Wo könnte die nächste große Neubewertung stattfinden?
Myriad Uranium (WKN: A3D1E0 SYM: C3Q) bietet ein völlig anderes Profil:
Höheres Risiko.
Frühere Entwicklungsphase.
Deutlich weniger bewiesen.
Aber möglicherweise auch:
wesentlich größeren Hebel auf Explorationserfolge.
FAZIT: UEC ist die Blaupause. Myriad ist die Call-Option.
Genau so sehen wir diesen Vergleich.
UEC ist die Blaupause.
UEC zeigt, was passieren kann, wenn ein Unternehmen strategische amerikanische Uranpfunde konsolidiert, Infrastruktur aufbaut und sich in Richtung großflächiger Produktion entwickelt.
Myriad ist die Call-Option.
Myriad Uranium (WKN: A3D1E0 SYM: C3Q) kontrolliert jetzt Copper Mountain – einen historischen Uran-Distrikt in Wyoming, bei dem die korrigierte historische Schätzung 26,63 Millionen Pfund eU₃O₈ in 48,95 Millionen Tonnen mit 269 ppm umfasst.
Darüber schwebt die wesentlich größere historische Bendix-Schätzung eines potenziellen distriktweiten Uran-Endowments von bis zu:
655 MILLIONEN PFUND.
Keine dieser Zahlen darf mit einer aktuellen NI-43-101-Ressource verwechselt werden.
Doch gemeinsam erklären sie, warum wir Copper Mountain so genau beobachten.
Und jetzt heizt sich auch das makroökonomische Umfeld wieder auf.
Uran: 90 US-Dollar pro Pfund.
Der Herbst steht vor der Tür.
Der Vertragsdruck auf Versorger wächst.
Amerikanische Kernenergie expandiert.
Bei Copper Mountain wird gebohrt.
100 % Eigentum sind konsolidiert.
Die Uran-Giganten wurden bereits entdeckt.
Die nächste Frage lautet:
Wo findet der Markt seine nächste große amerikanische Uranstory?
Und wenn Myriad beginnt, das gewaltige historische Potenzial von Copper Mountain in moderne, verifizierte Uranpfunde umzuwandeln:
Dann könnte UEC irgendwann mehr sein als nur ein Vergleich.
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