US-Uran im Fokus

Uranium Energy – jetzt kommt Burke Hollow in Produktion! 28.04.2026, 05:37 Uhr von MediaFeed

US-Uran im Fokus: Uranium Energy – jetzt kommt Burke Hollow in Produktion!
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Uranium Energy meldet den Produktionsstart bei Burke Hollow in Texas. Zusammen mit Christensen Ranch in Wyoming stärkt das Unternehmen seine Rolle beim Aufbau einer US-Uranlieferkette.

Anzeige/Werbung – Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Uranium Energy Corp.!  · Bezahlte Beziehung: SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen IR-Beratervertrag mit Uranium Energy Corp. · Ersteller: JS Research GmbH, Olsberg · Autor: Jörg Schulte (GF JS Research GmbH) · Vergütung durch SRC · Erstveröffentlichung: 28. April 2026, 5:37 Uhr Europa/Berlin · 

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Uran rückt wieder stärker in den Fokus von Energiepolitik, Industrie und Kapitalmarkt. Der Grund ist nicht nur die Debatte um Versorgungssicherheit, sondern auch der wachsende Bedarf an grundlastfähigem, CO2-armem Strom. Besonders der Ausbau von Rechenzentren und künstlicher Intelligenz verschärft die Frage, woher künftig verlässliche Strommengen kommen sollen.

 

Goldman Sachs Research erwartet, dass der Strombedarf von Rechenzentren bis 2030 um rund 160 % gegenüber 2023 steigen kann. Damit würde ein Marktsegment, das heute einen vergleichsweise kleinen Anteil am weltweiten Stromverbrauch hat, deutlich an Bedeutung gewinnen. Für die Uranbranche ist dieser Trend relevant, weil Kernenergie eine der wenigen Stromquellen ist, die große Mengen Strom wetterunabhängig und rund um die Uhr bereitstellen kann.

 

Der steigende Strombedarf von Rechenzentren:

 

Quelle: Goldman Sachs Research

 

Auch die Internationale Atomenergie-Organisation IAEA rechnet in ihren aktuellen Projektionen mit einem Ausbau der weltweiten Kernkraftkapazität. Im oberen Szenario steigt die globale nukleare Stromerzeugungskapazität bis 2030 um 18 % und bis 2050 auf das 2,6-Fache des Niveaus von 2024.

 

Weltweite nukleare Stromerzeugungskapazität: Basis- und Hochszenario:

 

Quelle: IAEA, Energy, Electricity and Nuclear Power Estimates for the Period up to 2050

 

Im unteren Szenario liegt der Zuwachs bis 2030 bei 13 % und bis 2050 bei 32 %. Die World Nuclear Association erwartet in ihrem Referenzszenario ebenfalls eine deutlich steigende Urannachfrage für Reaktoren. Da kommt dieser Produktionsstart gerade recht…

 

‚Burke Hollow‘: Produktionsstart in Südtexas!

 

 

Passend in dieses Szenario meldete Uranium Energy Corp. (WKN: A0JDRR) am 8. April 2026 den Produktionsstart bei ‚Burke Hollow‘ in Südtexas. Nach Angaben des Unternehmens erfolgte der Start nach der Genehmigung durch die Texas Commission on Environmental Quality. UEC bezeichnet ‚Burke Hollow‘ als weltweit neueste in Betrieb befindliche ‚In-situ-Recovery‘-Uranmine und als ersten neuen ‚ISR‘-Betrieb in den USA seit mehr als zehn Jahren.

 

‚Burke Hollow‘ wurde 2012 entdeckt und gehört nach Unternehmensangaben zu den bedeutenden neuen ‚ISR‘-Uranentwicklungen in den USA. Das Projekt soll in die südtexanische ‚Hub-and-Spoke‘-Struktur von Uranium Energy (WKN: A0JDRR) eingebunden werden. Die geladene Harzlösung bzw. das Zwischenprodukt aus dem ‚ISR‘-Betrieb soll über die ‚Hobson Central Processing Plant‘ verarbeitet werden. Diese Anlage ist nach Angaben von UEC für bis zu 4 Millionen Pfund U3O8 pro Jahr lizenziert. Die physische Verarbeitungskapazität wird in SEC-Unterlagen mit bis zu 2 Millionen Pfund U3O8 pro Jahr beschrieben.

 

Für Anleger ist dabei wichtig: Der Produktionsstart ist definitiv ein operativer Meilenstein, aber kein Garant für künftige Produktionsmengen, Kosten oder Erlöse. Die weitere Entwicklung hängt unter anderem von Bohrfeldentwicklung, Genehmigungen, technischer Umsetzung, Uranpreis, Personal, Lieferketten und regulatorischen Rahmenbedingungen ab.

 

‚Christensen Ranch‘: Ausbau der bestehenden Wyoming-Produktion!

 

Parallel dazu baut Uranium Energy (WKN: A0JDRR) die Produktion auf der ‚Christensen Ranch‘in Wyoming weiter aus. In der Unternehmensmeldung vom 23. März 2026 teilte UEC mit, dass der Bundesstaat Wyoming den Betrieb von drei weiteren Sammelhäusern im Bohrfeld 11 genehmigt habe. Ein weiteres Sammelhaus befand sich zu diesem Zeitpunkt im Genehmigungsprozess, weitere Sammelhäuser in Bohrfeld 12 und in der Erweiterung 10 waren im Bau.

 

Damit verfügt Uranium Energy nach eigenen Angaben über zwei aktive ‚ISR-Hub-and-Spoke‘-Plattformen in den USA: ‚Christensen Ranch‘/‚Irigaray‘ in Wyoming und Burke Hollow‘/‚Hobson‘in Texas. Diese Struktur ist für die Unternehmensstory zentral, weil UEC nicht nur auf Explorationsetzt, sondern auf reaktivierte bzw. neue ‚ISR‘-Produktion in US-Bundesstaaten mit bestehender Uraninfrastruktur.

 

Quelle: Uranium Energy

 

Die ‚Irigaray Central Processing Plant‘ in Wyoming ist laut SEC-Unterlagen für eine Produktion von 4 Mio. Pfund U3O8 pro Jahr lizenziert. UEC beschreibt ‚Irigaray‘ als zentralen ‚Hub‘ für mehrere vollständig genehmigte ‚ISR‘-Projekte im ‚Powder River Basin‘, darunter ‚Christensen Ranch‘, ‚Reno Creek‘, ‚Moore Ranch‘ und ‚Ludeman‘.

 

Finanzen: hohe Liquidität, keine Schulden!

 

Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 meldete Uranium Energy (WKN: A0JDRR) liquide Mittel bzw. liquide Vermögenswerte von 818 Mio. USD und keine Schulden. In dieser Summe enthalten waren nach Unternehmensangaben 486 Mio. USD an Barmitteln. Zusätzlich verfügte das Unternehmen zum Quartalsende über 1,456 Mio. Pfund U3O8 im physischen Uranbestand, bewertet mit rund 144 Mio. USD.

 

Im selben Quartal verkaufte UEC 200.000 Pfund U3O8 aus dem physischen Uranbestand zu 101,- USD je Pfund und erzielte daraus einen Umsatz von 20,2 Mio. USD sowie einen Bruttogewinn von 10,0 Mio. USD. Der Verkaufspreis lag nach Unternehmensangaben über dem durchschnittlichen Spotpreis von 80,76 USD je Pfund im Quartal. Das unterstützt die Aussage, dass UEC mit seiner ungehedgten Vermarktungsstrategie in diesem Zeitraum von höheren Marktpreisen profitieren konnte. Es darf daraus jedoch keine Garantie für künftige Verkaufspreise abgeleitet werden.

 

Für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2026 meldete UEC 45.743 Pfund Uran-Konzentratbzw. getrocknetes und abgefülltes U3O8 zu Gesamtförderkosten von 44,14 USD pro Pfund und Cash Kosten pro Pfund von 39,66 USD. Seit der Wiederinbetriebnahme der Produktion wurden nach Unternehmensangaben 244.321 Pfund zu Gesamtförderkosten pro Pfund von 37,28 USD und Cash Kosten pro Pfund von 30,52 USD produziert. Diese Kennzahlen sind ‚Non-GAAP‘-Kennzahlen und sollten nur zusammen mit den offiziellen Finanzangaben und der jeweiligen Definition des Unternehmens verwendet werden.

 

Vertikale Integration: Konversion bleibt ein frühes Vorhaben!

 

Ein zusätzlicher strategischer Baustein ist die im September 2025 gegründete United States Uranium Refining & Conversion Corp. (UR&C), eine Tochtergesellschaft von Uranium Energy Corp. (WKN: A0JDRR). Ziel ist die Prüfung einer neuen US-Anlage zur Uranraffination und -konversion. In den SEC-Unterlagen wird eine konzeptionelle Studie für eine mögliche Anlage miteiner anfänglichen Kapazität von 10.000 Tonnen Uran pro Jahr beschrieben.

 

Die Konversionsanlage ist kein genehmigtes Bauprojekt und kein bestehender Umsatzträger. Die weitere Entwicklung ist laut Unternehmensangaben von zusätzlichen technischen und wirtschaftlichen Studien, staatlicher Unterstützung, Versorgerverträgen, Genehmigungen und Marktbedingungen abhängig. Soweit auf den Erhalt einer ‚NRC-Docket‘-Nummer verwiesen wird, sollte diese nur als formaler Schritt im Vorantrags- bzw. Genehmigungsprozess beschrieben werden, nicht als Genehmigung der Anlage.

 

US-Versorgungssicherheit als Rückenwind!

 

Der strategische Kontext ist nachvollziehbar: Die USA decken ihren Bedarf an Uran für Kernbrennstoff nach Angaben der U.S. Energy Information Administration weitgehend über Importe. Für 2023 meldete die EIA, dass US-Kernkraftwerksbetreiber 32 Mio. Pfund importiertes Uran-Konzentrat und nur 0,05 Mio. Pfund inländisch produziertes Uran-Konzentrat verwendeten, Importe machten damit 99 % des verwendeten U3O8 aus.

 

Quelle: U.S. Energy Information Administration

 

Diese hohe Importabhängigkeit erklärt, warum Projekte in den USA politisch stärker beachtet werden. Uranium Energy (WKN: A0JDRR) ist mit Texas und Wyoming in zwei etablierten US-Uranregionen aktiv. Politische Unterstützung, Förderprogramme oder regulatorische Veränderungen können Chancen eröffnen, bleiben aber mit Unsicherheiten verbunden.

 

Bedeutende Ressourcenbasis!

 

Uranium Energy (WKN: A0JDRR) verfügt nach eigenen Angaben über eine bedeutende Uran-Ressourcenbasis in den USA. Besonders positiv fällt dabei die Entwicklung von Burke Hollow‘ auf: Nach dem im Juni 2024 veröffentlichten S-K-1300-Update konnte UEC die gemessenen und angezeigten‘-Ressourcen von 2,324 Mio. Pfund auf 6,155 Mio. Pfund UO deutlich erhöhen. Das unterstreicht das geologische Potenzial des Projekts und zeigt, dass ‚Burke Hollow‘ für das Unternehmen ein wichtiger Baustein des künftigen Wachstumsprofils sein kann.

 

Wichtig ist dabei die saubere Einordnung: Es handelt sich um Mineralressourcen, nicht um Mineralreserven. Sie zeigen also ein erhebliches Potenzial, ersetzen aber noch keinen Nachweis einer wirtschaftlich gesicherten Förderung. Genau darin liegt jedoch der Reiz des Portfolios: Neben ‚Burke Hollow‘ besitzt Uranium Energy weitere Projekte in Wyoming, Texas und Kanada, darunter ‚Roughrider‘ im ‚Athabasca Basin‘, ‚Sweetwater‘‚Ludeman‘ sowie zusätzliche ‚ISR‘-Projekte. Diese können das langfristige Unternehmensprofil deutlich verbreitern, sofern technische, regulatorische und wirtschaftliche Meilensteine erfolgreich erreicht werden.

 

Quelle: https://www.commodity-tv.com/play/uranium-energy-increasing-production-in-2026-and-uranium-market-insight/

 

Fazit:

 

Der Produktionsstart bei ‚Burke Hollow‘ ist für Uranium Energy (WKN: A0JDRR) ein nachvollziehbar wichtiger operativer Meilenstein. Zusammen mit der laufenden Produktion und Kapazitätserweiterung auf ‚Christensen Ranch‘ stärkt das Unternehmen seine Position als US-fokussierter Uranproduzent mit zwei aktiven ‚ISR-Hub-and-Spoke‘-Plattformen.

 

Gleichzeitig bleibt eine sachliche Einordnung wichtig. Die starke Liquiditätsposition, der schuldenfreie Status und die bestehenden Uranbestände verschaffen Uranium Energy (WKN: A0JDRR) nach eigenen Angaben finanzielle Flexibilität. Das Marktumfeld für Uran wird durch wachsende Kernkraftpläne, die Stromnachfrage von Rechenzentren und die US-Debatte um Versorgungssicherheit unterstützt.

 

Für risikobewusste Anleger bleibt Uranium Energy (WKN: A0JDRR) damit ein bedeutender US-Uranwert mit konkreten Produktionsfortschritten, aber auch mit den typischen Risiken eines rohstoffabhängigen Unternehmens.

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

 

 

 

 

Quellenbasis / Datenstand

  • Uranium Energy Corp., News Release vom 8. April 2026: Produktionsstart Burke Hollow.
  • Uranium Energy Corp., News Release vom 23. März 2026: Christensen Ranch und UR&C/NRC-Docket.
  • Uranium Energy Corp., Fiscal 2026 Second Quarter Results, 10. März 2026.
  • Uranium Energy Corp., Corporate Presentation, März 2026.
  • Uranium Energy Corp., Form 10-Q für das Quartal per 31. Oktober 2025 und Form 10-K für das Geschäftsjahr 2025.
  • IAEA, Energy, Electricity and Nuclear Power Estimates for the Period up to 2050, Ausgabe 2025.
  • World Nuclear Association, World Nuclear Fuel Report 2025.
  • U.S. Energy Information Administration, Today in Energy, 30. Januar 2025.
  • Goldman Sachs Research / veröffentlichte Zusammenfassungen zur Stromnachfrage von Rechenzentren bis 2030.
  • Intro-Bild: Stock.adobe.com

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