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Fusion von Nissan und Honda im Gespräch; Nano One (LBMB) sichert sich weiteres Patent 18.12.2024, 11:23 Uhr von shareribs

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
HONDA MOTOR 9,98 USD +3,31 % Nasdaq OTC
Nissan Motor 2,49 USD -0,60 % Nasdaq OTC
Nano One Materials 0,90 USD -0,27 % Nasdaq OTC
shareribs.com - Tokio / Vancouver 18.12.2024 - Die erwartete Konsolidierung in der Automobilbranche nimmt Gestalt an. Die japanischen Unternehmen Nissan und Honda sprechen über eine Fusion. Nano One hat das elfte Patent in diesem Jahr erhalten.

Die Herausforderungen bei der Elektrifizierung des Individualverkehrs sind immens und könnten nun zur ersten großen Fusion in der Branche führen.

Am Dienstag berichtete die japanische Zeitung Nikkei, dass die beiden japanischen Traditionshersteller Honda und Nissan eine Fusion prüfen, um sich gegen die wachsende Konkurrenz zu behaupten. Der Markt reagierte sehr positiv auf die Berichte, die Aktien von Nissan stiegen zeitweise um fast ein Viertel und verzeichneten den besten Tag seit fast 40 Jahren. Die Aktien von Honda gaben leicht nach.

Laut Nikkei könnten die beiden Unternehmen unter einer gemeinsamen Holding operieren. Die Unterzeichnung einer entsprechenden Absichtserklärung sei in Kürze geplant. In einem weiteren Schritt soll auch der Hersteller Mitsubishi Motors in die Holding integriert werden. Nissen ist mit 24 Prozent größter Anteilseigner von Mitsubishi Motors. Auch die Aktie von Mitsubishi Motors stieg deutlich.

Nissan teilte in einer Erklärung mit, dass die Medienberichte über eine Integration nicht auf Ankündigungen des Unternehmens beruhten. Man prüfe jedoch verschiedene Möglichkeiten für eine zukünftige Zusammenarbeit mit Honda und Mitsubishi.

Honda ist der zweitgrößte, Nissan der drittgrößte Automobilhersteller in Japan. Eine Fusion der beiden Unternehmen dürfte nach Ansicht von Brancheninsidern die Innovationsrisiken mindern. Ein Zusammenschluss aller drei Hersteller würde die Holding in die Top-Liga der globalen Autobauer katapultieren.

Bloomberg berichtet heute, dass der taiwanische Auftragsfertiger Foxconn bei Nissan wegen einer Mehrheitsbeteiligung angefragt habe, die Japaner aber abgelehnt hätten. Foxconn will sich als Auftragsfertiger für Elektroautos etablieren und hat bereits vor Jahren Plattformkonzepte vorgestellt.

Nano One erhält weiteres Patent

Die Profiteer-Empfehlung Nano One gab am 18. Dezember bekannt, dass sie in diesem Jahr ihr mittlerweile elftes Patent erhalten hat. Insgesamt verfügt das Unternehmen damit über 48 Patente, weitere 56 Patentanmeldungen sind anhängig.

Das Unternehmen teilte mit, dass die Erteilung der sieben Patente das geistige Eigentum von Nano One stärkt und einen Mehrwert für Investoren schafft.

Von den jüngsten Patenten wurden zwei in Japan und jeweils eines in Indien, Taiwan, den USA und China erteilt.

Dr. Stephen Campbell, Chief Technology Officer von Nano One, sagte: „Ein starkes Portfolio an geistigen Eigentumsrechten schafft einen beträchtlichen Mehrwert für unsere Aktionäre, da es unser Engagement für Innovation und Kommerzialisierung unterstreicht, Partnerschaften ermöglicht und das Vertrauen der Investoren in unsere langfristigen Wachstumsaussichten stärkt“.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: https://bit.ly/4iK3vYa


Nano One Materials Corp. (WKN: A14QDY) bietet in einer Phase des Wandels eine Technologie an, die diesen beschleunigen und sowohl ökonomisch als auch ökologisch nachhaltiger gestalten soll. Das Unternehmen bewegt sich in einem Markt, der in wenigen Jahren ein Volumen von 23 Milliarden US-Dollar erreichen könnte. Die Knappheit der Rohstoffe für Batterien macht deutlich, wie wichtig es ist, Technologien zu entwickeln, die den Einsatz von Ressourcen optimieren. Die Bewertung von Nano One Materials liegt derzeit bei nur rund 100 Mio. CAD. Angesichts der enormen Bewertungen, die in diesem Sektor mittlerweile üblich zu sein scheinen, ist Nano One vergleichsweise günstig bewertet.


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