Portfolio Tracker
Dein Depot in Echtzeit – Kurse, Renditeanalyse und Dividendenplaner an einem Ort.
Anzeige
550 Millionen Liter Wasser gespart

Wie Veolia und EVN mit digitaler Sensorik die Effizienz der Trinkwassernetze steigern 21.10.2026, 06:04 Uhr von SmallMicrocap Jetzt kommentieren: 0

Warum Europas Wasserversorger Milliarden in ihre Infrastruktur investieren
AI MODIFIED Inhalte teilweise mit KI erstellt.
© small-microcap.eu
Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Veolia Environnement 37,66 USD +0,35 % Nasdaq OTC
EVN 30,78 EUR +1,15 % L&S Exchange
Xylem 97,94 USD -2,06 % AMEX
Kostenlose Aktienchance per SMS Ausgewählte Trading-Einschätzungen aufs Handy.

Wasserverluste in Leitungsnetzen werden in Trockenperioden besonders sichtbar. Die EVN AG (ISIN: AT0000741053) setzt deshalb auf regelmäßige Kontrollen und akustische Leckortung. Nach Unternehmensangaben können dadurch täglich rund 1,5 Mio. Liter Trinkwasser eingespart werden – hochgerechnet rund 550 Mio. Liter pro Jahr. Gleichzeitig testet Veolia (ISIN: FR0000124141) in Deutschland ein KI-gestütztes Verfahren, das Rohrgeräusche innerhalb weniger Sekunden analysiert. 

Die Beispiele zeigen, wie Digitalisierung und präzise Messtechnik die klassische Wasserinfrastruktur ergänzen können. Denn Versorgungssicherheit hängt nicht allein davon ab, neue Leitungen zu bauen. Ebenso wichtig ist es, Schäden im bestehenden Netz frühzeitig zu erkennen und Wasserverluste zu reduzieren. 

EVN spart rund 1,5 Millionen Liter Trinkwasser pro Tag 

EVN Wasser kontrolliert die Trinkwasserleitungen in ihrem Versorgungsgebiet regelmäßig auf Leckagen. Dabei kommen moderne akustische Verfahren zum Einsatz: Spezialgeräte zeichnen Signale auf, anhand derer Schäden an Versorgungsleitungen lokalisiert werden können. Anschließend werden die undichten Stellen repariert und durch eine weitere Messung kontrolliert. Besonders relevant sind laut EVN kleinere, zunächst unauffällige Schäden. Während große Rohrbrüche häufig schnell erkannt werden, können kleine Leckagen über längere Zeit Wasserverluste verursachen. Die Größenordnung ist erheblich: Durch die punktgenauen Sanierungen werden laut EVN täglich rund 1,5 Mio. Liter Trinkwasser eingespart. Auf ein Jahr gerechnet sind das rund 550 Mio. Liter – nach Unternehmensangaben entspricht dies dem Verbrauch von etwa 10.000 Menschen. 

EVN Wasser betreibt ein weitreichendes Versorgungssystem. Die 100-prozentige Tochtergesellschaft der EVN verfügt über 100 Brunnen und 112 Hochbehälter mit einem Speichervolumen von insgesamt 217.000 Kubikmetern. Das Leitungsnetz umfasst rund 3.340 Kilometer. Jährlich fließen etwa 32 Mio. Kubikmeter Wasser durch dieses Netz. 

Veolia testet KI bei der Lecksuche 

Auch Veolia setzt auf digitale Unterstützung bei der Suche nach Schäden. Das Unternehmen testet 2026 in Sachsen einen sogenannten Leak-Tracker. Dabei werden die Geräusche im Trinkwassernetz über ein Mikrofon aufgezeichnet und anschließend von einem KI-Algorithmus analysiert. Das System soll störende Nebengeräusche herausfiltern und Hinweise auf mögliche Leckagen liefern. Die Analyse dauert laut Veolia nur wenige Sekunden. Zusätzlich werden Ergebnisse mit GPS-Position und Zeitstempel gespeichert, sodass sie anschließend ausgewertet werden können. 

Wichtig ist dabei die Einordnung: Veolia beschreibt den Leak-Tracker als Test, nicht als bereits flächendeckend etabliertes Verfahren. Die Technologie soll Fachkräfte bei der Ortung und Eingrenzung von Leckagen unterstützen. Damit ähnelt das Grundprinzip dem Ansatz der EVN – Geräusche im Leitungsnetz liefern Hinweise auf Schäden. 

Xylem bringt Sensorik direkt in die Leitung 

Einen anderen technologischen Ansatz verfolgt Xylem (ISIN: US98419M1009). Das US-amerikanische Wassertechnologieunternehmen bietet mit SmartBall und Sahara Systeme an, die innerhalb von Druckleitungen eingesetzt werden können. SmartBall bewegt sich mit dem Wasserstrom durch die Leitung und zeichnet akustische Daten auf, um unter anderem kleine Leckagen zu erkennen. Sahara arbeitet kabelgebunden und kann Lecks und Lufteinschlüsse lokalisieren sowie zusätzlich Videodaten aus der Leitung erfassen. Nach Angaben von Xylem können die Systeme eingesetzt werden, während die Leitung in Betrieb bleibt. Xylem ist dabei nicht unmittelbar mit EVN Wasser oder Veolia als Wasserversorger gleichzusetzen. Das Unternehmen tritt hier als Technologieanbieter auf. Für die übergeordnete Entwicklung ist das dennoch relevant: Die Beispiele zeigen unterschiedliche Möglichkeiten, vorhandene Wasserinfrastruktur gezielter zu überwachen und Schäden früher zu lokalisieren. 

Digitalisierung ersetzt den Leitungsbau nicht 

Technologie allein löst die Herausforderungen der Wasserversorgung allerdings nicht. Parallel zur Überwachung bestehender Leitungen muss auch die physische Infrastruktur an steigende Anforderungen angepasst werden. Das zeigt ein weiteres aktuelles EVN-Projekt im östlichen Weinviertel. Zwischen den Hochbehältern Unterolberndorf und Großrußbach hat EVN Wasser eine neue Verbindungsleitung errichtet, die seit dem Frühsommer in Betrieb ist. Hintergrund waren steigende Entnahmemengen und Bevölkerungswachstum. Die bestehende Leitung stieß laut EVN aufgrund ihrer begrenzten Kapazität zunehmend an ihre Grenzen. 

Die Investitionssumme für die neue Verbindung liegt bei rund 2,5 Mio. Euro. Durch die leistungsfähigere Leitung soll die Nord-Süd-Verbindung innerhalb des Versorgungsgebietes gestärkt und die Versorgungssicherheit erhöht werden. Damit werden zwei unterschiedliche Aufgaben sichtbar: Bei der Leckortung geht es darum, Verluste innerhalb bestehender Infrastruktur zu reduzieren. Beim Leitungsbau geht es dagegen um zusätzliche Transportkapazität und Versorgungssicherheit. 

Daten werden zum Werkzeug für die Wasserinfrastruktur 

Gerade bei weit verzweigten Leitungsnetzen ist es aufwendig, Schäden frühzeitig zu finden. Akustische Verfahren können dabei helfen, die Suche räumlich einzugrenzen und Reparaturen gezielter durchzuführen. EVN zeigt mit den nach eigenen Angaben jährlich eingesparten 550 Mio. Litern, welche Größenordnung solche Maßnahmen erreichen können. Veolia erprobt zusätzlich KI-gestützte Auswertung, während Xylem Sensor- und Inspektionssysteme anbietet, die Daten direkt innerhalb von Druckleitungen sammeln können. Sensorik, akustische Messungen und Datenanalyse können helfen, bestehende Netze effizienter zu betreiben. Neue Leitungen und zusätzliche Kapazitäten bleiben dort notwendig, wo die vorhandene Infrastruktur den Versorgungsanforderungen nicht mehr genügt. 

Fazit: Jeder vermiedene Wasserverlust stärkt die Versorgung 

Wasserinfrastruktur besteht längst nicht mehr nur aus Brunnen, Speichern und Leitungen. Messverfahren, Sensorik und digitale Analyse werden zunehmend zu Werkzeugen, mit denen Versorger den Zustand ihrer Netze besser beurteilen und Schäden gezielter beheben können. Bei der EVN zeigt sich der Nutzen bereits konkret: Nach Unternehmensangaben werden durch punktgenaue Sanierungen täglich rund 1,5 Mio. Liter beziehungsweise jährlich rund 550 Mio. Liter Trinkwasser eingespart. Gleichzeitig investiert EVN Wasser weiter in die physische Infrastruktur, wie die neue Verbindungsleitung im östlichen Weinviertel zeigt. 

Veolias KI-Test und die Inspektionstechnologien von Xylem verdeutlichen, wie sich die technischen Möglichkeiten der Leckerkennung weiterentwickeln. Für die EVN AG (ISIN: AT0000741053) bleibt die Aufgabe dabei breiter: bestehende Infrastruktur effizient betreiben, Wasserverluste reduzieren und gleichzeitig die Versorgungskapazitäten dort ausbauen, wo sie benötigt werden.        


Lassen Sie sich in den Verteiler für EVN oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler EVN“ und/oder „Nebenwerte“.  

Quellen:

EVN 

EVN – Leckortung von Trinkwasserleitungen – 600 Mio. Liter eingespart, 21. August 2026 – akustische Leckortung, täglich 1,5 Mio. Liter bzw. jährlich 550 Mio. Liter eingespartes Trinkwasser sowie Kennzahlen von EVN Wasser 
https://www.evn.at/home/presse/leckortung-von-trinkwasserleitungen-600-mio-liter-eingespart-95527c7f544d779d24997bf6e7489165 

EVN – Neue Trinkwasseranschlussleitung erhöht Versorgungssicherheit im östlichen Weinviertel, 11. August 2026 – neue Verbindungsleitung Unterolberndorf–Großrußbach und Investitionssumme von rund 2,5 Mio. Euro 
https://www.evn.at/home/presse/neue-trinkwasseranschlussleitung-erhoht-versorgungssicherheit 

Veolia 

Veolia – Wie KI Rohrschäden entdeckt, 20. April 2026 – Test des KI-gestützten Leak-Trackers in Sachsen, Funktionsweise der akustischen Messung und KI-Analyse 
https://service.veolia.de/artikel/wie-ki-rohrschaeden-entdeckt-416/ 

Xylem 

Xylem – Inline Leak Detection – Funktionsweise der SmartBall- und Sahara-Plattformen zur akustischen Leckortung in Druckleitungen 
https://www.xylem.com/en-150/brands/pure-technologies/inline-leak-detection/ 

Xylem Deutschland – Pipeline-Inspektionslösungen für die Druck- und Leckageerkennung – SmartBall-Technologie, Leckerkennung und Pipeline-Mapping 
https://www.xylem.com/de-de/applications/pipeline-inspection/ 

Disclaimer/Risikohinweis 
Interessenkonflikte: Mit EVN existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der EVN AG. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von EVN können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations – unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden. 

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von EVN einsehen:  https://www.evn.at/home/investor-relations 

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes. 

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet. 

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung EVN vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen. 

Zukunftsgerichtete Aussagen 
Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie „können“, „werden“, „sollten“, „könnten“, „erwarten“, „planen“, „beabsichtigen“, „antizipieren“, „glauben“, „schätzen“, „vorhersagen“ oder „potenziell“ oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen. 

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. 

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen 

Dr. Reuter Investor Relations 
Dr. Eva Reuter 
Friedrich-Ebert-Anlage 35-37 
60327 Frankfurt 
+49 (0) 69 1532 5857 
www.dr-reuter.eu 
www.small-microcap.eu 

Für Fragen bitte Nachricht an e-reuter@dr-reuter.eu 

Über Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur / Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations, Retail Investor Relations, Privataktionäre, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access, Kapitalmarkt-Compliance, Equity Research 

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter aufwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 1,76
Hebel: 19,15
mit starkem Hebel
Ask: 6,73
Hebel: 5,02
mit kleinem Hebel
Smartbroker
Goldman Sachs
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: GN71KQ GU2N1Y. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Weitere News

Gestern 22:22 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 22:05 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 21:53 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 21:53 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 21:29 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer