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Quantencomputing vor dem Durchbruch? Quantum X Labs senkt Rechenfehler auf IBM-Hardware um bis zu Faktor 21 18.10.2026, 07:00 Uhr von SmallMicrocap Jetzt kommentieren: 0

Quantencomputing vor dem Durchbruch? Quantum X Labs senkt Rechenfehler auf IBM-Hardware um bis zu Faktor 21
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Quantum X Labs (NASDAQ: QXL; WKN: A40KCG; ISIN: US9267113002) meldet einen technischen Fortschritt im Bereich der Quanten-Cybersicherheit. Die Technologie LayerQake wurde erfolgreich auf drei Quantenprozessoren von IBM (WKN: 851399; ISIN: US4592001014) getestet. Dabei sank der maximale kumulative Fehler um den Faktor 15 bis 21. Zugleich verringerte sich die Messverzerrung von zuvor rund 11 bis 15 Prozent auf weniger als 6 Prozent. Die Ergebnisse liefern erste experimentelle Hinweise auf das Potenzial der Technologie, die Genauigkeit von Quantenberechnungen zu verbessern. 

Erfolgreiche Tests auf drei IBM-Quantenprozessoren 

Quantum X Labs führte einen vorab registrierten und reproduzierbaren Versuch durch. Getestet wurde die Kalibrierungsmethode LayerQake auf den drei IBM-Prozessoren ibm_fez, ibm_kingston und ibm_marrakesh. Nach Einschätzung des Unternehmens zeigte der Versuch deutliche Verbesserungen bei der Rechengenauigkeit und verringerte kumulative Fehler, die durch Störungen der Quantenhardware entstehen. Beide zuvor festgelegten Erfolgskriterien wurden auf allen drei Prozessoren erreicht. 

Die Messungen verdeutlichen den Effekt: Vor dem Einsatz von LayerQake verursachten hardwarebedingte Störungen eine Messverzerrung von etwa 11 bis 15 Prozent. Nach der Kalibrierung lag dieser Wert bei allen drei Prozessoren unter 6 Prozent. 

Auch beim maximalen kumulativen Fehler zeigte sich eine deutliche Verbesserung. Die Versuche ergaben eine Reduzierung um den Faktor 15 bis 21. Damit stieg die Zuverlässigkeit der untersuchten Rechenergebnisse. 

Ein wesentlicher Punkt ist der problemunabhängige Ansatz von LayerQake. Die Technologie soll Ungenauigkeiten durch die Hardware verringern, ohne dass die Kalibrierung für jede einzelne Rechenaufgabe speziell angepasst werden muss. 

Ein Ansatz gegen eines der Kernprobleme des Quantencomputings 

Das Versuchsprogramm sollte klären, ob LayerQake die Auswirkungen von Störungen der Quantenhardware systematisch auf unterschiedlichen physischen Quantenrechnern reduzieren kann. 

Vor Beginn der Tests definierte Quantum X Labs zwei Erfolgskriterien: eine Verringerung der Messverzerrung und eine Reduzierung des maximalen kumulativen Fehlers. 

Nach Einschätzung des Unternehmens liefern die Ergebnisse erste experimentelle Belege dafür, dass LayerQake die Genauigkeit und Konsistenz von Resultaten bestehender Quantencomputer verbessern kann. Die Tests auf drei unterschiedlichen Prozessoren bilden damit eine erste Grundlage für die weitere Untersuchung der Technologie. 

Hardwarebedingte Störungen und Rechenungenauigkeiten gehören weiterhin zu den wesentlichen Herausforderungen, die den praktischen Einsatz heutiger Quantencomputer begrenzen. 

Quantenprozessoren reagieren empfindlich auf Einflüsse aus ihrer Umgebung, unvollkommene Steuerungsvorgänge und Messfehler. Diese Faktoren können Berechnungsergebnisse verfälschen. Das schränkt ihre Zuverlässigkeit ein und begrenzt zugleich die Komplexität der Aufgaben, die sich mit ihnen lösen lassen. 

Technologien, die solche Ungenauigkeiten erkennen, kalibrieren und verringern können, sind deshalb ein wichtiger Bestandteil der Entwicklung praxistauglicher Quantencomputer. 

Quantum X Labs setzt auf weitere Tests und neue Anwendungen 

Quantum X Labs sieht in den nachgewiesenen Verbesserungen bei Messverzerrungen und kumulativen Fehlern auf mehreren Prozessoren Hinweise auf das Potenzial von LayerQake. Die Technologie könnte dazu beitragen, die Zuverlässigkeit von Quantenberechnungen zu erhöhen. 

Das Unternehmen betrachtet den Fortschritt als wichtigen Schritt bei der Weiterentwicklung seines Portfolios für Quanten-Cybersicherheit und Quantencomputing. Dazu gehören Technologien für die Diagnose von Quantenkanälen, Informationssicherheit, Verifizierung und die Zuverlässigkeit von Quantenberechnungen. 

Nach Abschluss der ersten experimentellen Validierung will Quantum X Labs die Leistung von LayerQake unter weiteren Rechenlasten, Versuchsbedingungen und Hardwareumgebungen untersuchen. Damit soll geprüft werden, wie belastbar die bisherigen Ergebnisse unter unterschiedlichen Einsatzbedingungen sind. 

Aus Sicht des Unternehmens könnten Kalibrierungstechnologien, die die Zuverlässigkeit bestehender Quantenprozessoren verbessern, eine wichtige Rolle bei der Entwicklung und späteren Vermarktung von Quantencomputer-Anwendungen spielen. Die aktuellen Tests liefern dafür erste experimentelle Anhaltspunkte. Ob sich die beobachteten Verbesserungen auf weitere Anwendungen und Hardwareumgebungen übertragen lassen, sollen die nächsten Untersuchungen zeigen.

__________ 

Quellen:  

investor.quantumxlabs.xyz 

Lassen Sie sich in den Verteiler für Quantum X Labs Inc. oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler Quantum X Labs Inc“ oder Nebenwerte”.  

Quantum X Labs Inc
Land:  Israelisch / ISIN: US9267113002
https://quantumxlabs.xyz

Disclaimer/Risikohinweis 
Interessenkonflikte: Mit Quantum X Labs existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Quantum X Labs. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Quantum X Labs  können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations – unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden. 

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Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung SuperQ Quantum Computing vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen. 

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Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie „können“, „werden“, „sollten“, „könnten“, „erwarten“, „planen“, „beabsichtigen“, „antizipieren“, „glauben“, „schätzen“, „vorhersagen“ oder „potenziell“ oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen. 

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