Laut der letzten Mitteilung von einem der berühmtesten Sportartikelhersteller Adidas, wird der ehemalige Puma-CEO Björn Gulden der neue Chef vom Konzern. Diese Nachricht bestätigt die Gerüchte und brachte der Aktie von Adidas einen leichten Anstieg am heutigen Dienstag.

Wichtiger Wechsel

Kasper Rorsted, der bisherige CEO von Adidas, soll seinen Post noch bis Ende 2022 behalten. Wie angekündigt, wird der bisherige Puma-CEO Björn Gulden zu seinem Nachfolger und dem neuen Chef von Adidas. Der Wechsel soll laut dem Bericht von Adidas am heutigen Dienstag zum 1. Januar nächsten Jahres vollzogen werden. Rorsted war an der Spitze des Konzerns seit 2016.

Kasper Rorsted, der laut der Einschätzungen von Finanzexperten*innen keine beeindruckende Erfolge der Adidas-Firma gebracht hat, wird bereits bis zum Ende dieser Woche, das heißt bis zum 11. November, das Unternehmen verlassen. Bis dahin wird das Finanzvorstand Harm Ohlmeyer die Position des CEO bei Adidas übernehmen.

Die Adidas-Aktie

Nach der Mitteilung über die Übernahme von der CEO-Position bei Adidas, dreht sich die Aktie leicht ins Plus. Die Aktie steigt um 2 Prozent auf 119,15 Euro. Der Aktienkurs von Adidas erreichte das 52-Wochen-Hoch am 05.11.2021 mit 300,25 Euro, währenddessen das 52-Wochen-Tief bei 99,80 Euro lag.

Adidas

Die Finanzergebnisse für das dritte Quartal 2022 werden voraussichtlich am 09.11.2022 von Adidas präsentiert. Die Anleger*innen der Aktie sind gespannt.

Die Community-Stimmung

Nach der Mitteilung von Adidas, gibt es viele angeregte Diskussionen in der BörsenNews-Community. Nutzer MMooTW freut sich über die Übernahme der CEO-Position von Gulden: „Wenn Adidas nach der Gewinnwarnung bei 500 Mio E noch die Yeezy Cut raushaut. Dann sind wir leider wieder bei 110 E. Gulden ist aber der beste Mann, um es mittelfristig wieder in Ordnung zu bringen. Leider fängt er erst am Anfang des Jahres an.“

Nutzer peter220576 blickt angeregt in die Zukunft: „Aber es geht morgen auch um Prognosen und Aussichten für das nächste Quartal und für 2023. Das ist fast noch wichtiger als die Zahlen für das letzte Quartal.“ Die ganze Unterhaltung zum Thema können Sie hier lesen.

/sn