Die edle Kunst des Tesla-Haters ganz hinten im Bus zu sitzen
### Die edle Kunst des Tesla-Hatens: Ein Loblied auf die wahren Helden der Börsenforen, oder die, die ganz hinten im Bus sitzen.
Ach, wie wunderbar ist doch die Welt der Börsenforen! Besonders in einem Juwel wie BörsenNews, wo sich die crème de la crème der Finanzexperten versammelt, oder zumindest die, die sich dafür halten.
Hier, in diesem digitalen Kolosseum, tobt ein epischer Kampf gegen den ultimativen Bösewicht und Nichtskönner, Tesla und seinen diabolischen Anführer, Elon Musk.
Ja, Sie haben richtig gelesen, liebe Leser, diese tapferen Krieger opfern Stunden, Tage, ja vielleicht sogar ihr ganzes Leben, um mit messerscharfen Kommentaren und unerschütterlichen Prognosen den Untergang des Elektroauto-Imperiums herbeizureden.
Und das alles, ohne auch nur einen Cent in Tesla-Aktien investiert zu haben!
Ist das nicht heroisch?
Lassen Sie uns diesen Phänomenen, den -Teslahatern-, ein ironisches Denkmal setzen, schließlich verdienen diese es, im Rampenlicht zu stehen, statt in der Anonymität ihrer Kellerbüros frustriert zu versauern.
Stellen Sie sich vor, es ist ein ganz normaler Mittwochabend. Draußen regnet es, die Welt dreht sich weiter und irgendwo in einem Vorort, möglicherweise in Thüringen, sitzt unser Protagonist, nennen wir ihn "AktienFeindFinanceNull", vor seinem Bildschirm. Hat er gerade eine bahnbrechende Erfindung gemacht?
Nein. Hat er ein Startup gegründet, das die Welt verändert?
Ach woher! Stattdessen tippt er fieberhaft in das Forum: "Tesla ist total überbewertet! Musk ist ein Betrüger! Die Aktie crasht bald auf 0!" und dann lehnt er sich zurück, nippt an seiner lauwarmen Energy-Drink-Dose und wartet auf die Likes von Gleichgesinnten.
Welch produktive Nutzung der Zeit!
Während Elon Musk Raketen ins All schießt, Autos bauen lässt, die mit KI fahren, und nebenbei Twitter – äh, X – umkrempelt, verbringen diese Genies ihre kostbaren Minuten damit, zu lamentieren, warum all das scheitern muss.
Weil, na klar, sie wissen es besser.
Sie, die wahrscheinlich in ihrem Portfolio hauptsächlich Aktien von Firmen haben, die noch nie jemanden zum Mond geschickt haben, oder überhaupt irgendwohin.
Aber lassen Sie uns fair sein: Diese Hater sind keine bloßen Trolle.
Oh nein, sie sind Visionäre! Sie sehen Dinge, die uns Normalsterblichen entgehen. Zum Beispiel, dass Tesla-Batterien explodieren werden (hat ja noch nie jemand getestet), dass autonomes Fahren ein Witz ist (während sie selbst beim Parallelparken scheitern) und dass Elon Musk nur durch Glück reich geworden ist (nicht durch harte Arbeit, Innovation und ein bisschen Wahnsinn). Und das Beste?
Sie investieren nicht in Tesla, weil sie "klug" sind.
Warum auch? Warum Geld in etwas stecken, das wächst, wenn man stattdessen endlos posten kann, warum es scheitern wird?
Das ist wie ein Fußballfan, der nie spielt, aber den Trainer hasst und stundenlang im Stadion brüllt: "Du Versager!", nur dass hier der Lohn nicht mal ein Tor ist, sondern höchstens ein virtueller Daumen-hoch von "Käse2".
Nun stellen wir uns die große Frage, die aufgeweckte Beobachter im Forum sich stellen, warum verschwenden diese Menschen so viel Zeit, anstatt selbst erfolgreich zu sein?
Ach, das ist doch offensichtlich!
Erfolg erfordert Risiko, Kreativität und harte Arbeit, Dinge, die im BörsenNews-Forum streng verboten scheinen. Stattdessen ist es viel einfacher, den Erfolg anderer zu zerpflücken.
Stellen Sie sich vor, diese Hater würden ihre Energie bündeln und könnten ein eigenes Auto bauen!
Oder ein Raumschiff!
Oder wenigstens eine App, die vorhersagt, wann Tesla pleitegeht (Spoiler: wahrscheinlich in 100 Jahren nicht).
Aber nein, das wäre ja konstruktiv.
Besser, man bleibt im Schatten, postet anonym und fühlt sich großartig, weil man "die Wahrheit" sagt. Ironischerweise sind sie die wahren Umweltschützer 😆 Indem sie Tesla hassen, sparen sie Strom, schließlich laden sie keine E-Autos auf, sondern nur ihre eigenen Frustrationen hoch.
Auch lassen Sie uns nicht vergessen, die Psychologie dahinter.
In einer Welt, wo Elon Musk Milliarden macht, indem er Träume verwirklicht wie saubere Energie, Mars-Kolonien, Cybertrucks bauen lässt, die aussehen wie aus einem Sci-Fi-Film, fühlen sich diese Hater benachteiligt. "Warum er und nicht ich?", jammern sie innerlich (!!!). Die Antwort? Weil er macht, und sie meckern. Es ist wie Neid auf Steroiden, statt zu lernen, zu investieren oder zu innovieren, wählen sie den Weg des geringsten Widerstands, das Forum.
Hier können sie in einer Blase leben, wo jeder Post ein Echo ihrer eigenen Enttäuschung ist. "Ja, Tesla ist ein Ponzi-Schema!", ruft einer. "Genau, und Musk tweetet zu viel!", antwortet der nächste. Welch intellektueller Austausch! In der Zwischenzeit steigt die Tesla-Aktie mal wieder, und unsere Hater posten: "Das ist nur vorübergehend!"; – seit Jahren.
Am Ende des Tages, liebe Teslahater, danken wir euch. Ohne euch wäre die Welt langweilig. Ihr seid die Salz in der Suppe des Fortschritts, oder eher Essig. Ihr erinnert daran, dass Erfolg nicht für jeden ist, und dass manche lieber zuschauen und kritisieren, als selbst zu spielen.
Also, postet weiter! Verschwendet eure Zeit! Und während ihr das tut, baut Elon Musk wahrscheinlich gerade das nächste Ding, das die Welt verändert. Aber hey, euer nächster Kommentar wird es sicher stoppen. Ganz sicher.
Mit ironischen Grüßen von
OderWat, der lieber investiert als hinten im Bus zu sitzen.
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