ALLGEMEINE BAUGESELLSCHAFT A. PORR WKN: 850185 ISIN: AT0000609607 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

37,85 EUR
-1,30 % -0,50
14:49:09 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 2.337
Waltw
Waltw, 17.01.2019 12:38 Uhr
0
So kann es weitergehen
Heavytraider
Heavytraider, 11.01.2019 12:56 Uhr
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Sie hört auf dich
F
FCING0, 11.01.2019 11:54 Uhr
0
Jetzt kann sie ja auch fliegen, bin erstmal klein dabei. ; - )
Heavytraider
Heavytraider, 11.01.2019 10:38 Uhr
0
Sie fliegt wieder
B
Bertil3, 11.01.2019 10:38 Uhr
0
Ist hoffentlich der Durchbruch in Richtung und über 20 :)
FCINGO
FCINGO, 09.01.2019 13:50 Uhr
0
Bin kurz davor hier einzusteigen, erstmal klein aber dabei . ✌
O
Olli1977, 09.01.2019 12:42 Uhr
0
Ich bin sehr zuversichtlich was die Zukunft angeht, auch wenn ich im Nachhinein gerne günstiger eingekauft hätte
Heavytraider
Heavytraider, 09.01.2019 12:27 Uhr
0
Ja und genau an dieser stellschraube wurde ja gedreht und die Probleme für die schlechtere Marge 2018 frühzeitig erkannt
O
Olli1977, 09.01.2019 12:22 Uhr
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Das habe ich mir auch gedacht. Ich bin gespannt wann der CEO die ersten Erfolge vermelden kann und sich das in den Zahlen niederschlägt.. Der Fokus liegt ja nicht mehr beim Umsatz ( das läuft ja auf Rekordniveau), sondern in der Gewinnoptimierung ✌️
Heavytraider
Heavytraider, 09.01.2019 12:15 Uhr
0
Ja sind gute Neuigkeiten und bestätigen die eigene Meinung darüber
Jaqueline
Jaqueline, 09.01.2019 12:12 Uhr
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Gilt zwar alles für den deutschen Markt, aber auch hier ist Porr mittlerweile eine tragende Kraft.. Und vieles lässt sich sicherlich auch auf andere Länder übertrage. Die Baubranche boomt und steigende Preise, nicht nur der Rohstoffe ( leider ) sollten auch die Margen steigen lassen
Jaqueline
Jaqueline, 09.01.2019 12:10 Uhr
0
Angesichts der real sinkenden Wachstumsdynamik im Wohnungsneubau und einer "räumlich wenig fokussierten Neubautätigkeit" ist nach der Einschätzung der Berliner Forscher keine schnelle Lösung des Wohnungsproblems in den großen Städten zu erwarten. Ein Ansatz könnte nach ihrem Dafürhalten eine Stärkung des sozialen Wohnungsbaus sein. Um Fehler der Vergangenheit wie Kosteneffizienz, Mitnahmeeffekte und Fehlbelegung zu vermeiden, sei "allerdings ein neuer Typus von sozialem Wohnungsbau gefragt", betonte Studienautor Martin Gornig. Die Fördermittel müssten gezielt in die Gebiete geleitet werden, in denen es jetzt zu Verdrängungsprozessen komme. Spitzenvertreter der deutschen Baubranche hatten Mitte Dezember 2018 vorausgesagt, "dass sich das Wachstum der Bautätigkeit im neuen Jahr auf hohem Niveau fortsetzen wird", und für 2019 ein nominales Umsatzplus von 6 Prozent im Bauhauptgewerbe und eine Steigerung der Baupreise um 5 Prozent prognostiziert. Sie wiesen aber die Schlussfolgerung zurück, weniger Angebote auf öffentliche Ausschreibungen seien auf Kapazitätsengpässe zurückzuführen.
Jaqueline
Jaqueline, 09.01.2019 12:10 Uhr
0
Fördermaßnahmen schieben Baupreise an In den vergangenen zwei Jahren hätten die Baupreise merklich angezogen. Das liege zum einen an der hohen Kapazitätsauslastung, zum anderen an der starken Nachfrage im Wohnungsbau, und von staatlicher Seite im Bereich der Infrastruktur. Das DIW gab zu bedenken, in dieser Situation einer Bauwirtschaft an der Kapazitätsgrenze würden Fördermaßnahmen gewährt, die in drei Jahren wieder ausliefen. "So werden die Bauunternehmen kaum zusätzliche Kapazitäten aufbauen, sondern ihre Preissetzungsspielräume ausnutzen", erklärten die Berliner Ökonomen. Baukindergeld und Sonderabschreibungen für den Mietwohnungsbau dürften deshalb den ohnehin sehr starken Preisauftrieb in der Bauwirtschaft weiter anschieben. Die Baupreise würden voraussichtlich im Jahr 2019 um rund 4,5 Prozent steigen und im Jahr 2020 um voraussichtlich weitere 3,5 Prozent. So dürfte ein Großteil des nominalen Wachstums im Neubau von rund 10 Prozent des Jahres 2018 in überdurchschnittlich gestiegene Preise gegangen sein, ebenso wie bei den für 2019 und 2020 prognostizierten nominellen Zuwächsen.
Jaqueline
Jaqueline, 09.01.2019 12:09 Uhr
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Liest sich für die Branche doch recht gut BERLIN (Dow Jones)--Die Bauwirtschaft wird in diesem Jahr nach neuen Berechnungen des Deutsche Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) "eine wichtige Stütze der Konjunktur" bleiben. Zusammen könnten die Unternehmen der Bauwirtschaft mit einer Steigerung des nominalen Bauvolumens von rund 7,5 Prozent im laufenden Jahr und rund 6,5 Prozent im nächsten Jahr rechnen, hat die aktuelle Bauvolumenrechnung des DIW ergeben. In sie fließen die Daten für den Wohnungs-, Tief- und Gewerbebau ein. Gestützt wird die Baukonjunktur demnach von dem nach wie vor florierenden Wohnungsbau, der zusätzliche Impulse von der Politik bekomme. "Anstatt mit der Gießkanne zu fördern, sollte die Politik gezielte Anreize zur Innenentwicklung und Nachverdichtung setzen und mit Investitionszulagen dort den Bau zusätzlichen Wohnraums unterstützen", forderte DIW-Konjunkturchef Claus Michelsen, der die Bauvolumenprognose zusammen mit Martin Gornig und Martin Bruns erstellt hat. "Wichtig wäre vor allem eine räumlich fokussierte Förderung des sozialen Wohnungsbaus." Der nominalen Steigerung des Bauvolumens auf rund 430 Milliarden Euro im Jahr 2019 und knapp 460 Milliarden Euro im Jahr 2020 stehen nach der Analyse des DIW real aber deutlich schwächere Wachstumsraten gegenüber. Diese sollen 2019 bei 2,9 Prozent und im Jahr 2020 bei rund 3,1 Prozent liegen. Das Wachstum der Bauwirtschaft gehe "immer mehr in die Preise", erklärten die Ökonomen zur Begründung.
Heavytraider
Heavytraider, 07.01.2019 12:50 Uhr
0
Bei fast 100% kurspotential muss es ja mal losgehen
H
Hopplabub, 07.01.2019 12:45 Uhr
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Was ist denn hier aufeinmal los? Aufholjagd!!!
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