ALLIANZ WKN: 840400 ISIN: DE0008404005 Kürzel: ALIZF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 39.237
w
wulfyy, 17. Jul 14:36 Uhr
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du kommst mir vor @optionstrade, als würdest du hier ein endzeit szenario aufmachst, bei allem respekt für dein persönliches schicksal...du redest mal so mal so.. schonmal aufgefallen =))
w
wulfyy, 17. Jul 14:33 Uhr
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@optionstrader.. dann sei es eben so. sie erholen sich auch wieder....und die werte eben die ich neben der az im depot habe, erst recht...wie gesagt mit paypal oder den andern von dir genanten, hab ich null am hut... und hinterlegen muss ich mal null.....und bislang hatte ich für mich recht....wen allerdings wie du erwähnt.. möglichwerweise sicherheiten hinterlegt werden müssen, dann ist man eh fail an der börse...spekuliert wird mit freiem geld... ich hab zeit ohne ende, weil es wie gesagt freies geld ist =)))))) und mir ist es mehr als egal wie der az kurs steht... ich kassiere meine dividede jedes jahr .. das wars....
Steff0987
Steff0987, 17. Jul 14:28 Uhr
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Wenn das so ist, dann Glückwunsch zu dem erfüllten Job. Ich kenne leider sehr wenige solcher Leute. Aber anstatt etwas an der Situation zu ändern und sich frühzeitig Gedanken über den Exit zu machen, arbeiten Sie lieber bis zum Schluss nach dem Motto: nur kein Geld verschenken. Dabei verschenken sie etwas viel wichtigeres, nämlich Lebenszeit. Und die ist knapp. Ich liebe meine Kinder. Aber ich glaube nicht, dass man seinen Kindern einen Gefallen tut, wenn man sie ins gemachte Nest setzt. Der Erziehungsauftrag ist es, den Kindern eine gute Ausgangsposition zu ermöglichen. Aber daraus machen müssen sie dann schon selber etwas. Sonst darf man sich nicht wundern, dass man kleine Monster großgezogen hat. Und ganz ehrlich: wenn ich noch 20 Jahre zu leben habe, dann sind meine Kinder 50 und 55. Wenn sie dann immer noch auf mein Erbe angewiesen sind, dann ist in ihrem Leben bzw. in meiner Erziehung aber ganz viel schief gelaufen. Und ich habe null schlechtes Gewissen, wenn ich mir von dem selbst hart verdienten Geld ein schönes Leben mache.

Ich mag deine Beiträge zu den Aktien, aber was du abseits davon von dir gibst kann ich echt nicht nachvollziehen! Du schaust wie durch ein Fernrohr ausschließlich auf deine eigenen Umstände und Belange, und kannst dir anscheinend nicht mal ansatzweise vorstellen dass es bei anderen Menschen komplett anders aussieht! Ich habe drei Söhne, der älteste hat einen guten Job verdient gutes Geld und ist für mich völlig sorgenfrei. Mein mittlerer Sohn hat seinerzeit einen Impfschaden erlitten, lange bevor der Begriff "Impfschaden" mit schwurbelei verbunden wurde. Lange Rede kurzer Sinn, bis zu seiner zweiten Masernimpfung entwickelte er sich ganz normal, und dann stand er in seiner Entwicklung fast still. Man merkt ihm nichts an, er ist nicht dumm oder so, er ist langsam und deshalb war es ihm nicht möglich einen hochwertigen Schulabschluss zu erlangen. Dies wiederum hatte zur Folge dass er keinen besonders geilen Beruf erlernen konnte, er ist jetzt Fachlagerist, verdient 2000 € netto im Monat und wird niemals eine nennenswerte Rente erlangen. Ansonsten ist er ein herzensguter Mensch, immer für seine Freunde da und absolut selbstlos. Mein dritter Sohn hat eine Krankheit welche man umgangssprachlich Dyspraxie nennt. Kognitiv ist er im oberen mittleren Bereich angesiedelt, seine Erkrankung bringt einige Probleme mit sich, sie führt dazu dass sich Abläufe bei ihm nicht einfach so automatisieren wie bei uns. Ich gebe immer gerne das Beispiel mit den Schnürsenkeln. Schnürsenkel zu binden kann er erlernen, eine Woche intensiver Einsatz und tägliches Training führen dazu, dass er seine Schnürsenkel binden kann. Am nächsten Tag, ohne intensives Training, funktioniert es wieder nicht. Ebenso betroffen davon ist sein Zeitmanagement, das ist nämlich nicht vorhanden. Er ist jetzt 19 und wird demnächst in einem Berufsvorbereitungsjahr gehen. Die Aussicht für ihn einen guten Job zu erlernen ist äußerst gering, ja es gibt Zuschüsse von der Reha Stelle des Arbeitsamtes, aber unterm Strich wird er niemals Vermögen aufbauen können. Auch er ist ein herzensguter Mensch der niemanden etwas zu leide tun kann, der Fliegen aus der Wohnung heraus begleitet anstatt sie zu erschlagen. Diese beiden Söhne von mir werden wirtschaftlich ein riesen Problem im Alter bekommen. Jetzt sag mir mal, was genau habe ich in der Erziehung falsch gemacht! Ich würde mir wünschen dass die Leute ein bisschen mehr ihren Horizont erweitern bevor sie so über andere Menschen urteilen die sie nicht kennen!
B
Berghütte, 17. Jul 14:10 Uhr
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Wer sind die künftigen KI Profiteure? Gehört Allianz dazu? Was mein ihr?
T
Trader_with_passion, 17. Jul 13:54 Uhr
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Ich prüfe regelmäßig die Aktien, die nicht laufen. Manche bekommen noch eine Chance. Andere verkaufe ich, ggf. auch mit Verlust. Egal. Die Gewinneraktien lasse ich laufen. Es gibt da nur eine Ausnahme. Wenn meine Gewinneraktie Mega gehyped ist, das Unternehmen nur noch wenig Wachstum hat und das kgv 50, 60, 70 oder noch absurder hoch gestiegen ist. Also der Boden der Realität immer mehr verlassen wurde. Dann steige ich nach und nach aus. Bei der Allianz ist das kgv angemessen, das kbv ist etwas hoch aber noch ok. Gemessen an meinem EK bekomme ich über 17% Dividende, Tendenz steigend. Ich fühle mich hier richtig gut.
optionentrader3
optionentrader3, 17. Jul 13:53 Uhr
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Es gibt auch Menschen die haben einen Job der sie so ausfüllt, dass sie lieber arbeiten, anstatt in Rente zu gehen! Und 85 jährige ergötzen sich vielleicht an stark steigenden Depots weil sie sich für ihre Erben freuen! Man muss nicht immer für alles seine eigenen Maßstäbe ansetzen.

Wenn das so ist, dann Glückwunsch zu dem erfüllten Job. Ich kenne leider sehr wenige solcher Leute. Aber anstatt etwas an der Situation zu ändern und sich frühzeitig Gedanken über den Exit zu machen, arbeiten Sie lieber bis zum Schluss nach dem Motto: nur kein Geld verschenken. Dabei verschenken sie etwas viel wichtigeres, nämlich Lebenszeit. Und die ist knapp. Ich liebe meine Kinder. Aber ich glaube nicht, dass man seinen Kindern einen Gefallen tut, wenn man sie ins gemachte Nest setzt. Der Erziehungsauftrag ist es, den Kindern eine gute Ausgangsposition zu ermöglichen. Aber daraus machen müssen sie dann schon selber etwas. Sonst darf man sich nicht wundern, dass man kleine Monster großgezogen hat. Und ganz ehrlich: wenn ich noch 20 Jahre zu leben habe, dann sind meine Kinder 50 und 55. Wenn sie dann immer noch auf mein Erbe angewiesen sind, dann ist in ihrem Leben bzw. in meiner Erziehung aber ganz viel schief gelaufen. Und ich habe null schlechtes Gewissen, wenn ich mir von dem selbst hart verdienten Geld ein schönes Leben mache.
T
Trader_with_passion, 17. Jul 13:41 Uhr
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Der größte Fehler den Anleger überhaupt machen können! Statt Gewinne laufen zu lassen und Verluste zu begrenzen (indem man Rechtzeitig (!) verkauft) wird sich krampfhaft an den faulen Äpfeln festgehalten und zugesehen wie es immer weiter runter geht. Zuerst ist der Gedanke "wird bald wieder drehen" gefolgt von "ich kaufe nach um meinen EK zu senken". Anschließend folgt die Phase des Jammerns über die Aktie bis hin zu "Firma xy ist kacke"! Anstatt den Fehler bei sich selbst zu suchen sind dann, wie beim Bauern und der Badehose, andere Schuld! Wessen Depot größtenteils in den miesen ist, und das zu einer Zeit in der weder Corona noch eine Finanzkrise o.ä. die Aktienmärkte außerordentlich belasten, der hat definitiv die falschen Aktien ausgewählt. Da braucht man nicht zu wissen was drin ist!

Peter Lynch nannte das Pflanzen rausreißen und Unkraut jäten. Dann gibt es noch den absolut dümmsten Börsenspruch überhaupt:"Durch Gewinnmitnahmen ist noch niemand ärmer geworden." Tja, mal wieder eine Topaktie aus dem Depot entfernt. Und warum? Um etwas Gewinn zu kassieren? Und was macht der Anleger mit dem Geld? Ja, den EK beim Unkraut senken. Um dann nach ein paar Jahren festzustellen:" Börse ist doof." Nein, denjenige der so Handel ist doof. Allianz läuft und läuft. Ich habe die vor Ewigkeiten (vor etwa 17 oder 18 Jahren) bei etwa 100 € gekauft. Meinen Einsatz habe ich durch Dividenden schon lange zurück. Die Gewinne steigen, die Divi steigt, es werden regelmäßig Aktien zurück gekauft, usw. Warum sollte ich hier jemals verkaufen? Weil ich nicht ärmer werde durch Gewinnmitnahmen? Und mir dann Unkraut kaufen? Genauso gut und deutlich besser laufen MüRü, Ing, Meta, Alphabet, Berkshire. Alles Aktien bei denen man die Gewinne laufen läßt.
Steff0987
Steff0987, 17. Jul 13:38 Uhr
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Wenn du Wohneigentum hast, solltest du auch den Wert der Immobilie in die Lebensplanung einbeziehen. Mit z.B. 400k kann man sehr lange gut leben trotz Miete und die Zeit bis zur Rente überbrücken. Für mich macht es null Sinn, sich bis 67 abzubuckeln und dann Vermögen der Nachwelt zu hinterlassen. Ich habe meinen Job vor 10 Jahren mit 50 gekündigt und muss noch bis 67 überbrücken. Mit den bis 50 gesammelten 50 Rentenpunkten werde ich nicht ganz hinkommen. Aber ich kann nur sagen: der einzige Luxus im Leben ist Zeit. Und jeden Tag über seine Zeit frei entscheiden zu können, ist einfach geil. Die Lebensuhr tickt runter. Dann dürfen auch die Ersparnisse runterticken. Oder welchen Sinn macht es, sich mit 85 in seiner abbezahlten Wohnung noch daran zu ergötzen, dass das Depot im letzten Jahr von z.B. 300k auf 320k angestiegen ist? Ich drücke dir die Daumen, dass du eine gute Entscheidung für deine Zukunft triffst 🍀

Es gibt auch Menschen die haben einen Job der sie so ausfüllt, dass sie lieber arbeiten, anstatt in Rente zu gehen! Und 85 jährige ergötzen sich vielleicht an stark steigenden Depots weil sie sich für ihre Erben freuen! Man muss nicht immer für alles seine eigenen Maßstäbe ansetzen.
optionentrader3
optionentrader3, 17. Jul 13:04 Uhr
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Da stimme ich Dir zu 100% zu. Durch "äußere Umstände" bin ich gezwungen mich nach 25 Jahren beim letzten AG neu zu orientieren. In die 40 Stunden Schichtmühle möchte ich nicht mehr zurück. Besonders wer keine Miete bezahlen muß hat Optionen.

Wenn du Wohneigentum hast, solltest du auch den Wert der Immobilie in die Lebensplanung einbeziehen. Mit z.B. 400k kann man sehr lange gut leben trotz Miete und die Zeit bis zur Rente überbrücken. Für mich macht es null Sinn, sich bis 67 abzubuckeln und dann Vermögen der Nachwelt zu hinterlassen. Ich habe meinen Job vor 10 Jahren mit 50 gekündigt und muss noch bis 67 überbrücken. Mit den bis 50 gesammelten 50 Rentenpunkten werde ich nicht ganz hinkommen. Aber ich kann nur sagen: der einzige Luxus im Leben ist Zeit. Und jeden Tag über seine Zeit frei entscheiden zu können, ist einfach geil. Die Lebensuhr tickt runter. Dann dürfen auch die Ersparnisse runterticken. Oder welchen Sinn macht es, sich mit 85 in seiner abbezahlten Wohnung noch daran zu ergötzen, dass das Depot im letzten Jahr von z.B. 300k auf 320k angestiegen ist? Ich drücke dir die Daumen, dass du eine gute Entscheidung für deine Zukunft triffst 🍀
optionentrader3
optionentrader3, 17. Jul 12:52 Uhr
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@optionstrader.. unfug; ich habe verluste nie realisiert sondern gewartet; bis ich wieder tüchtig in der gewinnzone war.. siehe hierzu bayer, wie auch gerresheimer.. beide in meinem depot...aus nicht realisiertem verlust.. wurde ein realisierter gewinn.. =))

Aha, dann bist du ja Hellseher. Nicht jede Aktie erholt sich wieder. Ganz einfach, weil sich Märkte verändern und das Management diese Veränderungen manchmal falsch einschätzt und viel zu spät reagiert. Schau dir K+S, Pro7, Nokia oder Paypal an. Da sehen manche ihre EKs nie mehr. Wenn die Story vorbei ist, dann muss man Verluste realisieren und nicht auf Wunder hoffen. Und in der Zeit, in der du bei Bayer auf den Rebound gewartet hast, hättest du mit fast allen anderen Aktien dicke Gewinne einfahren können. Irgendwann geht einem auch die Lebenszeit aus. Wenn man mit 80 nach 15 Jahren Warten endlich im Gewinn ist, hat man auch nicht mehr viel davon. Aber wenn du mit deinem Ansatz zufrieden bist, dann musst du ja nix ändern. Ich wünsche dir viel Erfolg dabei 🍀
w
wulfyy, 17. Jul 10:51 Uhr
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und handeln tue ich nur mit freiem geld. also nichts was ich irgenwie hinterlegen müsste.. erste börsenregel !!!!!
w
wulfyy, 16. Jul 9:33 Uhr
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@optionstrader.. unfug; ich habe verluste nie realisiert sondern gewartet; bis ich wieder tüchtig in der gewinnzone war.. siehe hierzu bayer, wie auch gerresheimer.. beide in meinem depot...aus nicht realisiertem verlust.. wurde ein realisierter gewinn.. =))
jobra
jobra, 16. Jul 8:09 Uhr
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Ich empfehle, frühzeitig zu planen, wann ihr euch aus dem Berufsleben zurückziehen könnt. Das Leben ist kurz. Und bei dieser Planung sollte auch das Vermögen berücksichtigt werden.Es macht wenig Sinn, Vermögenswerte ungenutzt zu lassen.Wenn es finanziell möglich ist, ist es besser, mit 55 Jahren aufzuhören zu arbeiten, anstatt bis 67 zu warten und dann am Ende eine abbezahlte Immobilie und ein Depot im Wert von 200k zu hinterlassen.

Da stimme ich Dir zu 100% zu. Durch "äußere Umstände" bin ich gezwungen mich nach 25 Jahren beim letzten AG neu zu orientieren. In die 40 Stunden Schichtmühle möchte ich nicht mehr zurück. Besonders wer keine Miete bezahlen muß hat Optionen.
optionentrader3
optionentrader3, 15. Jul 17:23 Uhr
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ach was wäre das toll.. wenn wir alle diesen durchblick hätten und immer die richtigen findet....und ich halte sowohl mit bayer als auch gerresheimer.. absolut gegen diese aussage....und verluste werden nur realisiert, wenn man sie tätigt... auch meine einstellung... siehe oben genannte werte... und die fäkalsprache die man über diese unternehmen hier über monate ja fast jahre .. wie bei bayer.. erspare ich... auch egal nun bin ich mit besten aussichten für die beiden herzhafts am lachen.. waren wohl doch die richtigen gelle =))

Das stimmt nicht. Auch nicht realisierte Verluste sind Verluste. Oder gibt es eine Bank, die deine Aktie, die mit 50% im Minus ist, mit deinem EK ansetzt, wenn du sie als Sicherheit für einen Kredit brauchst? Oder wenn ich eine Weltreise machen will, weil mein Arzt mir nur noch ein Jahr Zeit gibt. Zu welchem Kurs werde ich die Aktien wohl dann verkaufen? Zum EK oder zum aktuellen Marktpreis, der 50% darunter liegt? Keiner weiß, was die Zukunft bringt. Daher ist immer nur das hier und jetzt Fakt.
optionentrader3
optionentrader3, 15. Jul 17:07 Uhr
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@HORST dann sag ich dir als az insider ( nach 38 Jahren ) bleib in dem laden, kassier regelmässig deine Mitarbeiteraktien , zahlen tun se auch gut.. und gute ma ,bekommen eine faire chance, sich hochzuarbeiten..dann machste alles richtig,, =))

Ich empfehle, frühzeitig zu planen, wann ihr euch aus dem Berufsleben zurückziehen könnt. Das Leben ist kurz. Und bei dieser Planung sollte auch das Vermögen berücksichtigt werden.Es macht wenig Sinn, Vermögenswerte ungenutzt zu lassen.Wenn es finanziell möglich ist, ist es besser, mit 55 Jahren aufzuhören zu arbeiten, anstatt bis 67 zu warten und dann am Ende eine abbezahlte Immobilie und ein Depot im Wert von 200k zu hinterlassen.
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