ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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20. April 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 120.883
Chyrli
Chyrli, 16.01.2025 14:45 Uhr
1

Es wurde mehrfach sehr sehr explizit darauf hingewiesen, dass alles was im Schutzplan beim Gericht eingereicht wurde und im Lock-up Agreement mit den Gläubigern vereinbart wurde, explizit nicht den Worldgrid Verkauf und auch nicht den eventuell noch kommenden Advanced Computing Verkauf umfasst. Die 270 Mio € + 625 Mio € hat man also zur "freien" Verfügung. Um die 22 Milliarden Aktien für die Mitarbeitervergütung von den nicht-teilnehmenden Gläubigern wieder abzukaufen, braucht man aktuell gerade mal knapp 44 Mio. €. Das sollte ja wohl drinnen sein?

... und da der Verkauf zum Gerichtstermin noch nicht feststand KANN man auch nicht den Vorwurf machen die hätten zuviel Kapital besorgt WENN die mit dem Verkaufserlös den Aktienrückkauf starten!? Mein Kopf ist etwas zu klein für all diese großen Kleinigkeiten... aber ich glaube die haben sich was verdammt gutes ausgedacht und sich die eine oder andere Möglichkeit offen gehalten... ich werde immer neugieriger auf die Versammlungsergebnisse
E
Eisbergorder, 16.01.2025 14:23 Uhr
1
Muss richtig gekracht haben. AUM sieht teilweise fürchterlich aus. Hier der BG Fonds der Atos im Dezember geshortet hatte https://aum13f.com/fund/bg-master-fund-icav
E
Eisbergorder, 16.01.2025 14:22 Uhr
0
Hatten im November ein Rollover ihrer Fonds und Cash Exit Redemption und wurden von der Börse genommen. https://www.globenewswire.com/news-release/2024/11/01/2973492/0/en/Boussard-Gavaudan-Holding-Ltd-EUR-Redemption-and-Cancellation-of-Shares.html
E
Eisbergorder, 16.01.2025 14:18 Uhr
1

https://www.marketbeat.com/instant-alerts/boussard-gavaudan-investment-management-llp-boosts-stake-in-nvidia-co-nasdaqnvda-2025-01-13/

Da sie eigentlich rein rechnerisch die 5% Meldeschwelle im Schutzplan überschritten hätten, es aber keine Pflichtmeldung gab und sie auch nicht mehr als Shareholder bei Atos auf Euronext explizit gelistet sind, muss man davon ausgehen, dass sie ihre Atos Anteile in der letzten Zeit verkauft haben: "...the funds managed by Boussard & Gavaudan hold 5.74% of the Company’s share capital and voting rights" https://augmentationdecapital.atos.net/pdf/PR-Atos-Settlement-and-delivery-of-the-rights-issue-10-December-2024.pdf
r4rules
r4rules, 16.01.2025 14:16 Uhr
0
Die haben sich nvidia gegönnt
r4rules
r4rules, 16.01.2025 14:13 Uhr
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https://www.marketbeat.com/instant-alerts/boussard-gavaudan-investment-management-llp-boosts-stake-in-nvidia-co-nasdaqnvda-2025-01-13/
E
Eisbergorder, 16.01.2025 14:10 Uhr
1
Aber lohnt jetzt auch nicht zuviel über völlig ungelegte Eier zu diskutieren. Wenn es kommt. Gut. Wenn nicht. Davon geht die Welt bei Atos auch nicht mehr unter.
E
Eisbergorder, 16.01.2025 14:08 Uhr
0
Es wurde mehrfach sehr sehr explizit darauf hingewiesen, dass alles was im Schutzplan beim Gericht eingereicht wurde und im Lock-up Agreement mit den Gläubigern vereinbart wurde, explizit nicht den Worldgrid Verkauf und auch nicht den eventuell noch kommenden Advanced Computing Verkauf umfasst. Die 270 Mio € + 625 Mio € hat man also zur "freien" Verfügung. Um die 22 Milliarden Aktien für die Mitarbeitervergütung von den nicht-teilnehmenden Gläubigern wieder abzukaufen, braucht man aktuell gerade mal knapp 44 Mio. €. Das sollte ja wohl drinnen sein?
Chyrli
Chyrli, 16.01.2025 14:01 Uhr
0

Eure Argumente sind alle schlüssig, aber Atos wurde gerade erst - und zwar knapp kalkuliert - vor der Insolvenz gerettet. Da darf im Moment überhaupt kein Geld für ein Aktienrückkauf vorhanden sein. Sonst hätten sie sich ja offensichtlich zu viel Kapital gesichert. Dass sie sich das Recht sichern, schön und gut, aber einen Rückkauf tatsächlich durchführen? Wie gesagt nur, wenn sie dafür einen sofortigen Abnehmer hätten, der einen satten Aufschlag zahlt.

Zu viel Kapital gesichert... Hatte ich nicht bedacht. Danke für den Denkanstoß
r4rules
r4rules, 16.01.2025 14:00 Uhr
0
Wie weit sind wir von den 0,0023 weg?
r4rules
r4rules, 16.01.2025 13:51 Uhr
0
Mhm....Also egal was, Hauptsache das Ding zündet ne 🚀 und es geht ordentlich nach ↗️. Das wäre Win-Win für alle sogar für unseren deutschen Staat ---> Vermögenssteuer. Arbeitsplätze würden gesichert , wir hätten bissle mehr Kleingeld um unsere Wirtschaft anzukurbeln. Und dann kann Atos meine Aktien gerne haben für 50 € nach dem RS
T
TrufflePicker, 16.01.2025 13:50 Uhr
1

Und wenn die ungläubigen Gläubiger raus sind ändert sich doch auch das Stimmrecht bei Atos... Wäre mehr Handlungsfreiheit nicht wichtig genug sich einen Aktienrückkaufsrecht zu sichern?

Eure Argumente sind alle schlüssig, aber Atos wurde gerade erst - und zwar knapp kalkuliert - vor der Insolvenz gerettet. Da darf im Moment überhaupt kein Geld für ein Aktienrückkauf vorhanden sein. Sonst hätten sie sich ja offensichtlich zu viel Kapital gesichert. Dass sie sich das Recht sichern, schön und gut, aber einen Rückkauf tatsächlich durchführen? Wie gesagt nur, wenn sie dafür einen sofortigen Abnehmer hätten, der einen satten Aufschlag zahlt.
W
Wasa1987, 16.01.2025 13:46 Uhr
0
Nichts ist unmöglich.... vllt kaufen die ja für ein paar Millionen euro Aktien zurück wegen... Vertrauen der aktionäre Mitarbeiter Programme... 🤷‍♂️ Heutzutage ist alles möglich 😅
Chyrli
Chyrli, 16.01.2025 13:38 Uhr
0

Deswegen sehe ich das Aktienrückkaufprogramm ja auch nur im Zusammenhang mit der Aktienvergütung. Diese Kosten der Aktienvergütung fallen sowieso an und es ist ein gutes Geschäft, die für 0,0663€ ausgegebenen Aktien der nicht teilnehmenden Gläubiger wieder über den Rückkauf zu wesentlich günstigeren Kursen einzusammeln. Das ist für alle Beteiligten sinnvoll. Atos kann, wie in der Mitarbeitervergütung vorgesehen die Mitarbeiter mit Aktien vergüten, die dadurch im Wert weiter steigen. Die nicht-teilnehmenden Gläubiger sind endlich raus, wie sie es ja wollten und wir neuen Eigentümer sind sie los und die an Mitarbeiter ausgegebenen Aktien sind in festen Händen. Win-Win für alle.

Und wenn die ungläubigen Gläubiger raus sind ändert sich doch auch das Stimmrecht bei Atos... Wäre mehr Handlungsfreiheit nicht wichtig genug sich einen Aktienrückkaufsrecht zu sichern?
E
Eisbergorder, 16.01.2025 13:30 Uhr
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Deswegen sehe ich das Aktienrückkaufprogramm ja auch nur im Zusammenhang mit der Aktienvergütung. Diese Kosten der Aktienvergütung fallen sowieso an und es ist ein gutes Geschäft, die für 0,0663€ ausgegebenen Aktien der nicht teilnehmenden Gläubiger wieder über den Rückkauf zu wesentlich günstigeren Kursen einzusammeln. Das ist für alle Beteiligten sinnvoll. Atos kann, wie in der Mitarbeitervergütung vorgesehen die Mitarbeiter mit Aktien vergüten, die dadurch im Wert weiter steigen. Die nicht-teilnehmenden Gläubiger sind endlich raus, wie sie es ja wollten und wir neuen Eigentümer sind sie los und die an Mitarbeiter ausgegebenen Aktien sind in festen Händen. Win-Win für alle.
T
TrufflePicker, 16.01.2025 13:30 Uhr
0

Wenn du siehst, dass dein Unternehmen nur noch 1/10 oder 1/30 des aktuellen Marktwertes auf die Waage bringt, du grad freies Geld hast und du fest daran glaubst, der Marktwert wird sich erholen, warum würdest du Schulden bezahlen welche dich vielleicht 1-5% Zinsen kosten (bei 32 Mio Schulden ca 320.000€ -1.6 Mio € pro Jahr Zinsersparnis) oder du kaufst 8% deines Marktwertes zurück? Der Kurs wird sich schätzungsweise WENN alles klappt 10-30 Fach steigern . . .

Genau, und beim Verkauf der Aktien dann wieder auf den Ursprungswert zurückfallen. Unternehmen spekulieren nicht mit eigenen Aktien und schon garnicht mit der eigenen. Das ist schlichtweg nicht zu rechtfertigen, vorallem wenn man immer noch nicht im sicheren Hafen ist. Da könnten sie ja gleich die zur Rettung gedachten 1,6 Mrd frisches Kapital zur Pferdewette bringen oder beim Roulette auf eine Zahl setzen. Erklär das bitte mal der kreditgebenden Bank. Btw, ohne die 1,6 Mrd zur Sanierung kämen sie niemals zurück auf den 10 - 30 fachen Marktwert.
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