ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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11:41:54 Uhr, Baader Bank
Kommentare 120.826
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Eisbergorder, 24.01.2025 14:38 Uhr
0

Und die vermeldeten Langfristverträge der letzten Zeit sind keine kleinen, sonder mit dreistelligen Millionenbeträgen viel zusätzliches Neugeschäft. Das ist planbar für die nächsten Jahre und dagegen kann man Kosten für Personal etc. rechnen. Klar kann man jetzt argumentieren, zu wenige Gewinn etc. Aber erstens wissen wir das nicht und zweitens wurde ganz klar kommuniziert, dass es einen Transformationsplan gibt und man Kosten und Profitabilität erhöht. Auf Folie 27: "Identified operational levers to enhance profitability - Key enablers => 1018 €m to normative contribution to cash generation https://augmentationdecapital.atos.net/pdf/Atos-Rights_Issue-Roadshow_Presentation-November2024.pdf

Kosten senkt und Profitabilität erhöht, sollte es natürlich heißen. 1 Milliarde ist schon eine Hausnummer.
E
Eisbergorder, 24.01.2025 14:35 Uhr
1

Dies wird hier auch gerne mal übersehen, dass Atos schon 15,7 Mrd Geschäft sicher hat für die kommenden Monate und dases eine qualifiziertem belastbare Pipeline für weitere 5,4 Mrd € gibt. Ein Umsatz von 10 Mrd für die nächsten beiden Jahre ist also schon so gut wie sicher, und könnte sogar noch deutlich mehr werden, da die Akquise ja ungemindert weiterläuft. Wir sitzen hier wirklich auf einer Goldmine.

Und die vermeldeten Langfristverträge der letzten Zeit sind keine kleinen, sonder mit dreistelligen Millionenbeträgen viel zusätzliches Neugeschäft. Das ist planbar für die nächsten Jahre und dagegen kann man Kosten für Personal etc. rechnen. Klar kann man jetzt argumentieren, zu wenige Gewinn etc. Aber erstens wissen wir das nicht und zweitens wurde ganz klar kommuniziert, dass es einen Transformationsplan gibt und man Kosten und Profitabilität erhöht. Auf Folie 27: "Identified operational levers to enhance profitability - Key enablers => 1018 €m to normative contribution to cash generation https://augmentationdecapital.atos.net/pdf/Atos-Rights_Issue-Roadshow_Presentation-November2024.pdf
T
TrufflePicker, 24.01.2025 14:28 Uhr
4

Und das kommt ja in H2/24 und jetzt alles neu zu dem bereits gut gefüllten Backlog drauf, der in der HV Brochure bereits vermeldet wurde: "At the end of June 2024, the full backlog reached €15,7 billion representing 1.6 years of revenue. The full qualified pipeline amounted to €5.4 billion." https://atos.net/wp-content/uploads/2025/01/atos-meeting-brochure-ag-01-2025-en.pdf

Dies wird hier auch gerne mal übersehen, dass Atos schon 15,7 Mrd Geschäft sicher hat für die kommenden Monate und dases eine qualifiziertem belastbare Pipeline für weitere 5,4 Mrd € gibt. Ein Umsatz von 10 Mrd für die nächsten beiden Jahre ist also schon so gut wie sicher, und könnte sogar noch deutlich mehr werden, da die Akquise ja ungemindert weiterläuft. Wir sitzen hier wirklich auf einer Goldmine.
E
Eisbergorder, 24.01.2025 14:25 Uhr
0

Na, ich glaube ihr habt das nicht verstanden. Nach so einer Transaktion, mit Verlust verkaufen, und dann gleiche Menge sofort zum gleichen Preis wieder neu kaufen, habe ich niemandem geschadet. Einzig kann ich den Verlust aus dem Verkauf gegen mein noch sehr hohen Gewinn aus anderen Aktienverkäufen monetarisieren. Daran ist nichts verboten und auch nichts Ehrenrühriges. Ich hole mir nur einen Teil meiner bereits gezahlten Steuern zurück. Und dieses Geld kann ich dann anderweitig einsetzen.

All zu oft kann man das hin und her mit "Kaufen und Verkaufen in der eigenen Tasche" aber nicht wiederholen, denn sonst ist es Wash Trading und das ist ganz klar illegal.
b
boki82, 24.01.2025 14:16 Uhr
0
sind alle ausgestattet und halten nun die füße still bzw daumen gedrückt für die HV
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Eisbergorder, 24.01.2025 14:16 Uhr
0
Ja ist aus Kapitalsicht für die Börse sowieso alles Peanuts
E
Eisbergorder, 24.01.2025 14:15 Uhr
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Das Volumen heute ist unterirdisch. Knapp über 900 Mio nur gehandelt und davon war alleine nur der plötzliche "Fat Finger" von über 700 Mio. Stück. Also weniger als 200 Mio. tatsächlich gehandelt und das an der Euronext.
D
DerMeester, 24.01.2025 13:52 Uhr
0
Truffle: logisch und korrekt
T
TrufflePicker, 24.01.2025 13:43 Uhr
2
Na, ich glaube ihr habt das nicht verstanden. Nach so einer Transaktion, mit Verlust verkaufen, und dann gleiche Menge sofort zum gleichen Preis wieder neu kaufen, habe ich niemandem geschadet. Einzig kann ich den Verlust aus dem Verkauf gegen mein noch sehr hohen Gewinn aus anderen Aktienverkäufen monetarisieren. Daran ist nichts verboten und auch nichts Ehrenrühriges. Ich hole mir nur einen Teil meiner bereits gezahlten Steuern zurück. Und dieses Geld kann ich dann anderweitig einsetzen.
Papiertüte
Papiertüte, 24.01.2025 12:58 Uhr
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Super Strategie: Den Gewinn zu reduzieren durch Kauf von ATOS Aktien👌💪
T
Tom_made, 24.01.2025 12:57 Uhr
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So wie "ähnlich" Cum EX? - Ja ich weiß hat nix mit Dividende zu tun, aber da nicht für Jedermann möglich sicher von der Gesellschaft nicht so sexy gefunden.. Na zum Glück ist Scholz noch an der Macht, kannst dich auf "vergessen" berufen. Und wenn es nicht verboten ist, dann ist es erlaubt? Schade ist so was gegenüber denjenigen die es ausgleichen müssen - nämlich den kleinen, den Kleinanleger...
T
TrufflePicker, 24.01.2025 12:51 Uhr
0

Sehr interessant - einfach der Bafin melden, vielleicht hörts dann auf?

Ich glaube, dass das nicht verboten ist. Das habe ich selbst auch schon gemacht. Ich habe einen sehr hohen Gewinntopf. Wenn ich dann Aktien mit Verlust verkaufe, bekomme ich direkt am Tag danach die 25% Steuergutschrift. So kann ich frisches Kapital generieren, wenn ich z.B. Atos Aktien nachlegen will *lechz*
T
Tom_made, 24.01.2025 12:45 Uhr
0

Also 702 M kommen zumindest nicht von einem Privatanleger, während die Käufer wohl hauptsächlich Kleinanleger sind, wenn man sich die Liste der Transaktionen so anschaut. Gehen wir mal von einem EK von mindestens 0,0037€ aus einer der Aktienzuteilungen der KEs aus, dann waren das mal eben fast 2,597 M € im EK und beim heutigen Verkauf nur noch 1,474 M. Einen Verlust im aktuellen Schwebezustand der Aktie von 1,123 M € mal eben so hinzunehmen ist allerdings selbst für einen Fond oder eine Bank schwer nachzuvollziehen. In einer vernünftigen Welt kann das eigentlich nur eine Short-Attacke sein, oder da verkauft jemand eine Position, um den Verlust zu realisieren. Immerhin könnte man so 25% von 1,123 M € als Steuergutschrift bekommen, also 280 K €. Hinterher könnte man dann wieder in gleicher Höhe einkaufen, hätte aber 280K frisches Kapitals, dass man sogar für weitere Atos-Aktien einsetzen könnte.

Sehr interessant - einfach der Bafin melden, vielleicht hörts dann auf?
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