AURELIUS Forum: Community User: RajonRondo89

Kommentare 36.617
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ch4mpy, 04.10.2017 11:27 Uhr
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Ich finde auch nichts hierzu, link?
S
Studie, 04.10.2017 11:26 Uhr
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Geil, und wieder hoch :) Nachgekauft zu 54,12 hrhr
M
Midas90, 04.10.2017 11:26 Uhr
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Ruhig bleiben.
L
Leachim1, 04.10.2017 11:25 Uhr
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Jetzt schnell nachkaufen! Das wird sich lohnen!
T
Tiger1971, 04.10.2017 11:25 Uhr
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Der Artikel unten ist doch eher beeindruckend und nicjt schlecht
Unleashed
Unleashed, 04.10.2017 11:19 Uhr
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Unter News zur watchlist gibt es einen Artikel von heut morgen. Hatte ihn Mal reinkopiert
T
Tiger1971, 04.10.2017 11:19 Uhr
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Welche denn? Zocken wieder die hedgefonds?
123aktienjuhu
123aktienjuhu, 04.10.2017 11:18 Uhr
0
Bad newd
T
Tiger1971, 04.10.2017 11:18 Uhr
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Gute frage
F
Finanzcheck, 04.10.2017 11:17 Uhr
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Was passiert gerade?
S
Softeisfan, 04.10.2017 11:16 Uhr
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Noch keine 100` Stück gehandelt. Ruhe bewahren und zur Not in Stellung bringen. Nachkaufen! Jeder der die Leine reißt, lässt den Kurs nur noch mehr abrutschen. Ich werde halten und mich über einen niedrigen EK freuen. Der liegt nur leider so niedrig, das jeder Nachkauf ihn exorbitant nach oben treiben wird.
123aktienjuhu
123aktienjuhu, 04.10.2017 11:15 Uhr
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Heute minus 20
123aktienjuhu
123aktienjuhu, 04.10.2017 11:15 Uhr
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Erdbeben, was gehtn
Z
Zuckerhut, 04.10.2017 11:14 Uhr
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Was geht
Unleashed
Unleashed, 04.10.2017 11:13 Uhr
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Das Münchener Unternehmen Aurelius (WKN:A0JK2A) hat ein eher ungewöhnliches Geschäftsmodell. Es verdient nicht selbst Geld, sondern kauft Unternehmen in Sondersituation auf, saniert diese und verkauft sie dann, in der Regel, mit einem Gewinn. In angelsächsischen Ländern ist dieses Geschäftsmodell schon länger als Private Equity bekannt. Genau genommen wird die Aurelius-Strategie dabei den Unterkategorien Turnaround und Buyout zugeordnet. Langjährige Aurelius-Aktionäre zweifeln wahrscheinlich nicht daran, dass man mit dieser Strategie erfolgreich sein kann, denn Aurelius hat mit seinen Unternehmens-Restrukturierungen bereits ein Vermögen generiert. Da das Unternehmen aber gerade einmal 2006 gegründet wurde, fragt sich vielleicht der ein oder andere, ob das in Zukunft so weitergehen kann. Ein Blick auf die Konkurrenz gibt darauf eine eindeutige Antwort. Darauf kommt es an Da Aurelius wie gesagt in Sondersituationen investiert, um die sanierten Unternehmen mit Gewinn zu verkaufen, dürfte relativ offensichtlich sein, dass der Erfolg des Unternehmens daran gebunden ist, welche Renditen es mit seinem Kapital erwirtschaften kann. Nur wenn hohe Renditen erzielt werden, wachsen auch die Vermögenswerte und somit der faire Wert von Aurelius, und es steht Kapital für neue Zukäufe, zusätzliche Investitionen, Aktienrückkäufe und Dividenden zur Verfügung. Bisher hat Aurelius im Schnitt hervorragende Renditen erreicht. Das sogenannte Cash Multiple, also die Gesamtrendite auf das eingesetzte Kapital, lag historisch bei 9, also 800 %. Aurelius gibt anstatt einer jährlichen Rendite immer das Cash Multiple an. Damit lassen sich Verkäufe einfacher vergleichen und man kann zudem einfacher berücksichtigen, dass viele Beteiligungen nach Übernahme auch noch einmal Kapital erhalten. Da das Cash Multiple keine Zeitangabe enthält, hängt natürlich die jährliche Rendite davon ab, wie lange das Kapital bis zum Verkauf gearbeitet hat. Allerdings lässt sich anhand des Gründungszeitpunkts vor elf Jahren ableiten, dass ein durchschnittliches Cash Multiple von Neun einer deutlich zweistelligen Rendite entspricht, zumal eigentlich alle Turnarounds in nur einem Abschnitt dieser elf Jahre vollzogen wurden. Welche Überrenditen bei Private Equity langfristig möglich waren Interessant ist für Investoren, ob solche Renditen auch in Zukunft möglich sind. Das Management von Aurelius will auch zukünftig ein Cash Multiple von neun erreichen. Das ergäbe bei einem innerhalb von fünf Jahren abgeschlossenen Turnaround ohne zusätzliche Investitionen eine jährliche Rendite von über 55 %, wenn bis zum Verkauf zehn Jahre vergehen, bleibt noch immer eine jährliche Rendite von über 24 %. Solche Renditen kennt man auch von anderen sehr erfolgreichen Private Equity-Unternehmen, bis sie irgendwann ein bisschen zu groß dafür wurden und ein paar Prozentpunkte eingebüßt haben. In den USA, wo Private Equity schon lange über Fonds strukturiert wird und somit die jährliche Rendite die wichtigere Kennzahl ist, gibt es interessante Daten zu dem langfristigen Erfolg einiger Private Equity-Investoren: durchschnittliche jährliche Nettorenditen von Private EquityZeitraum und AnmerkungenKKR18,9 %seit Gründung 1976The Carlyle Groupcirca 20 %seit Gründung 1987U.S. Private Equity Index13,4 %zwischen April 1986 und Dezember 2015, berechnet von Cambridge Associates Quellen: KKR, The Washington Post, Bloomberg
Binneuhier2
Binneuhier2, 04.10.2017 11:12 Uhr
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Ja genau shortattacke. :o)))
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