Börsentheater Forum: Community User: Grassi1
Kommentare 59.743
Grassi1,
01.02.2024 8:32 Uhr
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Tja, wir waren ja schon bei 17 013 oder so, müssen wir halt warten.
Ruuudi,
01.02.2024 7:49 Uhr
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Moin Grassi, das war wohl nix mit unserer Erwartung über 17.000.
Hatte sich schon in der 2. Januarwoche abgezeichnet, auch wenn’s vor 2 Tagen nochmal eng wurde.
Schaun mer mal …
Grassi1,
31.01.2024 22:58 Uhr
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Nach der wie erwartet ausgefallenen Zinsentscheidung sagte der Präsident der US-Notenbank Fed, Jerome Powell, dass eine Senkung bereits im März unwahrscheinlich sei. Es gelte allerdings abzuwarten, schränkte er ein. Während die Börsen daraufhin nachgaben, legte der US-Dollar im Vergleich zum Euro zu. Die Staatsanleihen stiegen indes, was allerdings andere Gründe hatte. Das US-Finanzministerium erhöhte den Umfang der vierteljährlichen Begebung längerfristiger Schuldtitel zwar zum dritten Mal in Folge, deutete aber an, dass bis zum nächsten Jahr keine weiteren Erhöhungen mehr folgen dürften.
Der Dow beendete den Tag mit einem Minus von 0,82 Prozent auf 38 150,30 Zählern. Für den zu Ende gehenden Januar ergibt sich damit ein Plus von 1,2 Prozent. Der marktbreite S&P 500 verlor am Mittwoch 1,61 Prozent auf 4845,65 Punkte und der Nasdaq-100-Index 1,94 Prozent auf 17 137,24 Punkte. Für beide bedeutet das ein Plus im Januar von jeweils etwas unter zwei Prozent. Im vergangenen Jahr hatte sich vor allem der technologielastige Nasdaq-Auswahlindex um Längen besser geschlagen als der Dow./ck/he
Quelle: dpa-AFX
Grassi1,
31.01.2024 22:58 Uhr
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NEW YORK (dpa-AFX) - Die Aussicht auf vorerst weiter hohe Leitzinsen hat am Mittwoch die Marktteilnehmer an den US-Börsen vergrätzt. Der bekannteste Wall-Street-Index Dow Jones Industrial , der zum Handelsstart noch auf eine Bestmarke knapp unter 38 600 Punkten gestiegen war, schloss schwach. Der S&P 500 und die technologiestarke Nasdaq-Börse weiteten ihre Verluste aus und gingen auf Tagestief aus dem Handel. Sie waren zuvor bereits von Verlusten der Aktien von Alphabet , Microsoft und AMD sowie zahlreicher weiterer Techwerte belastet worden.
Grassi1,
31.01.2024 22:57 Uhr
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Aktien New York Schluss: Fed-Chef Powell schickt US-Börse auf Talfahrt😮
CaraDeLua,
31.01.2024 19:48 Uhr
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👍🥳🥳⚽⚽
Grassi1,
31.01.2024 19:41 Uhr
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Bis morgen 🤗
Grassi1,
31.01.2024 19:41 Uhr
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So, gehe jetzt Fernsehen......Pokalspiel FC Kaiserslautern gegen ......
Grassi1,
31.01.2024 19:40 Uhr
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Meine ersten Aktien waren Henninger Bräu, Mannesmann und Seilwolff
Grassi1,
31.01.2024 19:35 Uhr
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Was ist mit PLUG POWER los. Totgesagte leben länger
CaraDeLua,
31.01.2024 19:34 Uhr
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Adidas war meine aller erste Aktie die ich gekauft habe. Aber schon lange verkauft.
Grassi1,
31.01.2024 19:27 Uhr
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@Ruudi.........das ist nicht Adidas die den Markt herunterreisst, das ist Kreativchen, der gehört doch der Laden als Ankeraktionärin😁
Grassi1,
31.01.2024 19:25 Uhr
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Adidas schneidet besser ab als selbst erwartet - Währungseffekte belasten 2024
HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Der Sportartikelkonzern Adidas hat im vergangenen Jahr besser abgeschnitten als von ihm selbst erwartet. Zwar sank das Betriebsergebnis von 669 Millionen auf 268 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch in Herzogenaurach anhand vorläufiger Zahlen mitteilte. Adidas hatte zuletzt jedoch einen Verlust von 100 Millionen Euro in Aussicht gestellt. "Die Verbesserung verdanken wir dem um rund 100 Millionen Euro besseren operativen Geschäft und der Entscheidung, Yeezy-Bestände in Höhe von 268 Millionen Euro nicht abzuschreiben", begründete Konzernchef Björn Gulden die Entwicklung. Stattdessen will Adidas die restlichen Produkte des umstrittenen Rappers Kanye West aus der aufgekündigten Partnerschaft im laufenden Jahr zumindest kostendeckend abverkaufen.
Der Umsatz ging 2023 um fünf Prozent auf 21,4 Milliarden Euro zurück. Dabei belasteten negative Währungseffekte. Währungsbereinigt lag er in etwa auf Vorjahresniveau. Adidas hatte einen Rückgang im niedrigen einstelligen Prozentbereich prognostiziert.
Grassi1,
31.01.2024 19:24 Uhr
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Adidas schneidet besser ab als selbst erwartet - Währungseffekte belasten 2024
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