Cadoux ( Fyi Resources ) WKN: A3E3UB ISIN: AU0000310302 Kürzel: CCM Forum: Aktien User: Pep2911

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12:26:10 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 409
Pep2911
Pep2911, 22. Jul 8:16 Uhr
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Diese Mitteilung ist aus meiner Sicht eine der wichtigsten operativen Meldungen, die Cadoux in den letzten Monaten veröffentlicht hat. Sie bedeutet zwar noch keinen Umsatz, stärkt aber die technologische Glaubwürdigkeit des HPA-Projekts erheblich. Deutsche Zusammenfassung Wichtigste Punkte * Cadoux ist als Schlüsselpartner im europäischen Batterieprojekt SAFELOOP an einem bedeutenden Meilenstein beteiligt. * Die Leistungsziele der neuen Lithium-Ionen-Batterien wurden übertroffen. * Das von Cadoux entwickelte premiumHPA® (hochreines Aluminiumoxid in Nanopartikel-Form) wurde erfolgreich in Batteriezellen eingesetzt. * Die Batterien haben umfangreiche Qualifikationstests bestanden. * Erstmals wurde gezeigt, dass Batteriezellen mit vollständig recycelten Aktivmaterialien und Cadouxs HPA erfolgreich funktionieren. * Der Industriepartner ASPİLSAN bereitet nun die Fertigung von 18650-Batteriezellen im Fabrikmaßstab mit Cadouxs HPA vor. * Ziel ist die spätere Produktion in einer Gigafactory. ⸻ Besonders beeindruckend 1. Über 1.000 Ladezyklen Die Batteriezellen behalten nach über 1.000 Ladezyklen noch rund 85 % ihrer Kapazität. Das entspricht einem Niveau, das für viele industrielle Anwendungen bereits sehr interessant ist. ⸻ 2. Weltpremiere Cadoux spricht von einer “World First Achievement”. Gemeint ist: Die erste bekannte erfolgreiche Qualifizierung von großformatigen Lithium-Ionen-Zellen mit vollständig recycelten Kathoden-, Elektroden- und Elektrolytmaterialien. Das ist ein wichtiger technologischer Erfolg. ⸻ 3. ASPİLSAN geht den nächsten Schritt Das halte ich fast für den wichtigsten Satz der gesamten Mitteilung: ASPİLSAN beginnt die Vorbereitung auf die Fabrikproduktion von 18650-Zellen mit Cadouxs premiumHPA®. Das bedeutet: Die Technologie verlässt langsam die reine Forschungsphase. Der nächste Schritt ist die industrielle Umsetzung. ⸻ Warum ist das für Cadoux wichtig? Bisher musste Cadoux Investoren überzeugen, dass ihr HPA tatsächlich Vorteile bringt. Jetzt gibt es: * erfolgreiche Zelltests * erfolgreiche Qualifizierung * Bestätigung unter realistischen Bedingungen * einen Industriepartner, der in Richtung Produktion geht Das reduziert das technische Risiko erheblich. ⸻ Bedeutet das bereits einen Liefervertrag? Noch nicht. Aber: Vor einer kommerziellen Produktion müssen Batteriehersteller genau diese Schritte absolvieren: 1. Materialentwicklung ✅ 2. Zelltests ✅ 3. Qualifikation ✅ 4. Pilotproduktion 5. Produktionsfreigabe 6. Liefervertrag (Offtake) Cadoux hat jetzt mehrere dieser Hürden erfolgreich genommen.

👍
23MR
23MR, 21. Jul 13:25 Uhr
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Aus https://x.com/cadouxltd/status/2079396733352661351?s=46
23MR
23MR, 21. Jul 13:24 Uhr
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Diese Mitteilung ist aus meiner Sicht eine der wichtigsten operativen Meldungen, die Cadoux in den letzten Monaten veröffentlicht hat. Sie bedeutet zwar noch keinen Umsatz, stärkt aber die technologische Glaubwürdigkeit des HPA-Projekts erheblich. Deutsche Zusammenfassung Wichtigste Punkte * Cadoux ist als Schlüsselpartner im europäischen Batterieprojekt SAFELOOP an einem bedeutenden Meilenstein beteiligt. * Die Leistungsziele der neuen Lithium-Ionen-Batterien wurden übertroffen. * Das von Cadoux entwickelte premiumHPA® (hochreines Aluminiumoxid in Nanopartikel-Form) wurde erfolgreich in Batteriezellen eingesetzt. * Die Batterien haben umfangreiche Qualifikationstests bestanden. * Erstmals wurde gezeigt, dass Batteriezellen mit vollständig recycelten Aktivmaterialien und Cadouxs HPA erfolgreich funktionieren. * Der Industriepartner ASPİLSAN bereitet nun die Fertigung von 18650-Batteriezellen im Fabrikmaßstab mit Cadouxs HPA vor. * Ziel ist die spätere Produktion in einer Gigafactory. ⸻ Besonders beeindruckend 1. Über 1.000 Ladezyklen Die Batteriezellen behalten nach über 1.000 Ladezyklen noch rund 85 % ihrer Kapazität. Das entspricht einem Niveau, das für viele industrielle Anwendungen bereits sehr interessant ist. ⸻ 2. Weltpremiere Cadoux spricht von einer “World First Achievement”. Gemeint ist: Die erste bekannte erfolgreiche Qualifizierung von großformatigen Lithium-Ionen-Zellen mit vollständig recycelten Kathoden-, Elektroden- und Elektrolytmaterialien. Das ist ein wichtiger technologischer Erfolg. ⸻ 3. ASPİLSAN geht den nächsten Schritt Das halte ich fast für den wichtigsten Satz der gesamten Mitteilung: ASPİLSAN beginnt die Vorbereitung auf die Fabrikproduktion von 18650-Zellen mit Cadouxs premiumHPA®. Das bedeutet: Die Technologie verlässt langsam die reine Forschungsphase. Der nächste Schritt ist die industrielle Umsetzung. ⸻ Warum ist das für Cadoux wichtig? Bisher musste Cadoux Investoren überzeugen, dass ihr HPA tatsächlich Vorteile bringt. Jetzt gibt es: * erfolgreiche Zelltests * erfolgreiche Qualifizierung * Bestätigung unter realistischen Bedingungen * einen Industriepartner, der in Richtung Produktion geht Das reduziert das technische Risiko erheblich. ⸻ Bedeutet das bereits einen Liefervertrag? Noch nicht. Aber: Vor einer kommerziellen Produktion müssen Batteriehersteller genau diese Schritte absolvieren: 1. Materialentwicklung ✅ 2. Zelltests ✅ 3. Qualifikation ✅ 4. Pilotproduktion 5. Produktionsfreigabe 6. Liefervertrag (Offtake) Cadoux hat jetzt mehrere dieser Hürden erfolgreich genommen.
23MR
23MR, 13. Jul 11:41 Uhr
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Aus den Link https://x.com/cadouxltd/status/2076517095282446753?s=46
23MR
23MR, 13. Jul 11:41 Uhr
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Das ist eine sehr interessante Übersicht, weil Cadoux damit zeigt, wie ein HPA-Lieferant (High Purity Alumina) den Weg vom Muster bis zum Serienlieferanten in der Batterieindustrie durchläuft. Deutsche Zusammenfassung SAFELOOP erklärt, dass die Qualifizierung und kommerzielle Bewertung von HPA ein langer und technisch anspruchsvoller Prozess ist. Ziel ist es sicherzustellen, dass das HPA dauerhaft die Anforderungen an: * Leistung * Reinheit * Zuverlässigkeit für moderne Batterieseparatoren und Elektrodenbeschichtungen erfüllt. Die sieben Schritte sind: 1. Erste technische Gespräche mit dem Kunden. 2. Bereitstellung von Proben und Prüfung der Produktspezifikationen. 3. Tests der Separator- bzw. Elektrodenbeschichtung mit dem HPA. 4. Labor- und Coin-Cell-Batterietests, um die Leistung nachzuweisen. 5. Pilotanlagen-Qualifizierung unter realitätsnahen Produktionsbedingungen. 6. Langzeit- und Sicherheitstests, um Haltbarkeit und Zuverlässigkeit zu bestätigen. 7. Kommerzielle Qualifizierung – der Lieferant wird als zugelassener Serienlieferant (Approved Vendor) freigegeben. Was bedeutet das für Cadoux? Das ist aus meiner Sicht ein positives Signal. Cadoux macht deutlich, dass der Weg zu einem Großkunden nicht mit einer einzigen erfolgreichen Probe endet, sondern dass mehrere Qualifizierungsstufen durchlaufen werden müssen. Die Grafik zeigt auch, warum bisher noch keine Offtake-Verträge veröffentlicht wurden: * Batteriehersteller vergeben langfristige Lieferverträge normalerweise erst nach erfolgreicher Pilotqualifizierung und umfangreichen Zuverlässigkeitstests (Schritte 5 und 6). * Erst danach folgt die Aufnahme als freigegebener Lieferant (Schritt 7). Wie weit könnte Cadoux derzeit sein? Aus den bisherigen Unternehmensmeldungen und dem SAFELOOP-Projekt würde ich die Situation ungefähr so einschätzen: * ✅ Schritt 1: abgeschlossen. * ✅ Schritt 2: abgeschlossen (HPA-Proben wurden bereitgestellt). * 🔄 Schritt 3: läuft bzw. wurde im SAFELOOP-Projekt durchgeführt. * 🔄 Schritt 4: Labor- und Batterietests laufen oder werden ausgewertet. * ⏳ Schritte 5–7 stehen voraussichtlich noch bevor. Das passt auch dazu, dass Cadoux derzeit die Demonstrationsanlage vorbereitet. Ohne Material aus einer Pilotanlage ist eine vollständige industrielle Qualifizierung normalerweise kaum möglich. Bedeutung für den Aktienkurs Sollte Cadoux in den kommenden Monaten melden, dass: * die Pilotqualifizierung begonnen hat, * Batterietests erfolgreich abgeschlossen wurden oder * ein erster Batterie- oder Separatorhersteller Cadoux als Lieferanten qualifiziert, wären das wahrscheinlich deutlich kursrelevantere Nachrichten als allgemeine Projektupdates. Die entscheidenden Meilensteine sind daher Schritt 5 bis 7. Genau in dieser Phase entstehen häufig Offtake-Verträge oder strategische Partnerschaften. Nach allem, was wir bisher zu Cadoux und SAFELOOP besprochen haben, halte ich es für realistisch, dass die nächsten 12 bis 18 Monate entscheidend dafür werden, ob aus der technologischen Entwicklung ein kommerzieller Erfolg wird. Sollte Cadoux die Qualifizierung erfolgreich abschließen, wäre das ein wichtiger Schritt hin zu einer späteren Serienproduktion und entsprechenden Lieferverträgen.
23MR
23MR, 18. Jun 7:52 Uhr
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https://cdn-api.markitdigital.com/apiman-gateway/ASX/asx-research/1.0/file/2924-03058810-6A1312919%26v%3Dundefined?utm_source=chatgpt.com
23MR
23MR, 18. Jun 7:52 Uhr
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Aus Markit Digital
23MR
23MR, 18. Jun 7:52 Uhr
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Die Gespräche gehen über die reine Produktvalidierung hinaus und umfassen langfristige Offtake-Rahmenwerke, Preisstrukturen und gemeinsame Entwicklungswege.
23MR
23MR, 18. Jun 7:51 Uhr
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Cadoux hat selbst in einer Unternehmensmitteilung geschrieben, dass man mit ausgewählten SAFELOOP-Mitgliedern über die potenzielle Lieferung von HPA spricht. Genannt werden Zellhersteller, Separator-Produzenten sowie Anoden- und Kathodenpartner. Dabei geht es ausdrücklich um Produktspezifikationen, Volumenanforderungen und langfristige Offtake-Strukturen.
23MR
23MR, 18. Jun 7:39 Uhr
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Cadoux Ltd. (ASX: CCM) gab am 18. Juni 2026 bekannt, dass das Unternehmen auf der Generalversammlung des europäischen Batterieprojekts SAFELOOP präsentiert hat. Wichtigste Punkte * Cadoux ist Gründungspartner des von der Europäischen Union geförderten SAFELOOP-Projekts zur Entwicklung einer Lithium-Ionen-Gigabatterie. * Die von Cadoux entwickelte hochreine Aluminiumoxid-Technologie premiumHPA® wird umfassend in der Batteriekonstruktion eingesetzt, unter anderem in Anoden-, Kathoden- und Separator-Komponenten. * Nach mehr als 24 Monaten Tests und Validierungen wurde premiumHPA® erfolgreich für den Einsatz in den SAFELOOP-Batteriesystemen qualifiziert. * Auf der Generalversammlung stellte Cadoux die Ergebnisse vor und führte Gespräche mit den Konsortialpartnern über die weitere technische Entwicklung und die Kommerzialisierung. * SAFELOOP konzentriert sich auf Batterietechnologien der dritten Generation für Elektrofahrzeuge mit besonderem Fokus auf Sicherheit, Nachhaltigkeit, Leistung und Kreislaufwirtschaft. Bedeutung der Qualifizierung Die erfolgreiche Qualifizierung bestätigt, dass das hochreine Aluminiumoxid von Cadoux die hohen Anforderungen an Qualität, Leistung und Sicherheit für moderne Batterien erfüllt. Dies stärkt die Position des Unternehmens in der globalen Lieferkette für Batteriematerialien und unterstützt die zukünftige Vermarktung der Technologie. Fazit Die Mitteilung ist für Cadoux positiv: Das Unternehmen hat einen wichtigen technologischen Meilenstein erreicht, indem sein premiumHPA®-Material die SAFELOOP-Tests bestanden hat. Dadurch verbessern sich die Chancen auf eine spätere industrielle Nutzung und kommerzielle Zusammenarbeit im europäischen Batteriemarkt.
Pep2911
Pep2911, 17. Jun 13:42 Uhr
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Volumen steigt auch wieder bei den Aussies , heute über 6 Millionen gehandelte Aktien
23MR
23MR, 16. Jun 11:39 Uhr
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Hört sich doch gut an
23MR
23MR, 16. Jun 11:39 Uhr
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Ja, Cadoux Ltd dürfte indirekt und potenziell auch direkt vom Fortschritt des Nolans-Projekts profitieren – allerdings nicht automatisch im Sinne höherer Umsätze ab dem ersten Produktionstag. Die Verbindung läuft über das Minhub-Projekt: * Cadoux besitzt derzeit 50 % von Minhub Operations und strebt langfristig 100 % an. * Minhub entwickelt in Darwin eine Aufbereitungsanlage für Monazit- und Xenotim-Konzentrate aus Mineral Sands-Projekten. * Minhub arbeitet dabei ausdrücklich mit Arafura Rare Earths zusammen. Arafura besitzt sogar das Recht, sich mit bis zu 50 % an der Anlage zu beteiligen. * Ein Teil der bei Minhub erzeugten Seltene-Erden-Konzentrate soll an das Nolans-Projekt geliefert werden, wo daraus hochwertige Oxide hergestellt werden können. Warum Nolans für Cadoux wichtig ist Die nun getroffene Investitionsentscheidung für Nolans reduziert das Risiko, dass die geplante Wertschöpfungskette tatsächlich umgesetzt wird. Nolans wird als langfristiger Abnehmer und Verarbeitungspartner für bestimmte Minhub-Produkte betrachtet. Für Cadoux ergeben sich dadurch: 1. Höhere Glaubwürdigkeit des Minhub-Konzepts * Ein milliardenschweres, finanziertes Nolans-Projekt macht die gesamte Lieferkette attraktiver. 2. Potenziell bessere Finanzierungsmöglichkeiten * Investoren und Kreditgeber sehen eine funktionierende Downstream-Lösung positiver. 3. Mögliche zukünftige Umsätze * Falls Minhub tatsächlich Konzentrate an Nolans oder gemeinsame HRE-Projekte liefert. Einschränkung Der größte Werttreiber für Cadoux bleibt derzeit weiterhin das eigene HPA-Projekt (High Purity Alumina). Minhub befindet sich noch in der Entwicklungs-/Machbarkeitsphase und erzielt noch keine nennenswerten operativen Cashflows. Die Machbarkeitsstudie wurde 2025 weitgehend abgeschlossen, die Anlage ist aber noch nicht gebaut. Mein Fazit: Die FID von Nolans ist für Cadoux/Minhub klar positiv, weil sie die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die geplante Seltene-Erden-Wertschöpfungskette in Australien tatsächlich entsteht. Der Nutzen für Cadoux ist derzeit jedoch eher strategisch und langfristig als unmittelbar finanziell.
23MR
23MR, 16. Jun 11:38 Uhr
0
Der australische Seltene-Erden-Entwickler Arafura Rare Earths hat die endgültige Investitionsentscheidung (Final Investment Decision, FID) für sein Nolans-Projekt im Northern Territory getroffen. Damit soll Australiens erste vollständig integrierte „Ore-to-Oxide“-Anlage entstehen – also ein Betrieb, der Seltene-Erden-Erz nicht nur abbaut, sondern auch vor Ort zu hochreinen Oxiden verarbeitet. Das Projekt liegt rund 135 km nördlich von Alice Springs und soll jährlich etwa 4.440 Tonnen Neodym-Praseodym-Oxid (NdPr) produzieren. Diese Materialien sind entscheidend für Permanentmagnete, die in Elektrofahrzeugen, Windkraftanlagen, Robotik sowie Verteidigungs- und Hochtechnologieanwendungen eingesetzt werden. Die Bauarbeiten sollen im September 2026 beginnen. Die Gesamtinvestition liegt bei rund 1,6 Milliarden US-Dollar, finanziert durch Eigenkapital, staatliche Unterstützung und Kreditagenturen aus mehreren Ländern, darunter Australien, Deutschland, Kanada, Südkorea und die USA. Strategisch ist das Projekt besonders wichtig, weil westliche Staaten ihre Abhängigkeit von China reduzieren wollen. China kontrolliert derzeit den Großteil der weltweiten Verarbeitung von Seltenen Erden. Das Nolans-Projekt soll künftig etwa 4–5 % der weltweiten NdPr-Nachfrage decken und eine alternative Lieferkette für westliche Industrien schaffen. Für die Region werden erhebliche wirtschaftliche Effekte erwartet: etwa 600 Arbeitsplätze während der Bauphase, rund 350 dauerhafte Stellen im Betrieb sowie eine geplante Minenlaufzeit von mehreren Jahrzehnten. Kernaussage: Mit Nolans geht Australien einen wichtigen Schritt zum Aufbau einer eigenen Wertschöpfungskette für Seltene Erden. Das Projekt gilt als strategisch bedeutsam für die Versorgung westlicher Industrien mit kritischen Rohstoffen und als Beitrag zur Verringerung der Dominanz Chinas im Seltene-Erden-Markt.
A
Aushilfe, 11. Jun 21:51 Uhr
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es entsprechende Gespräche und Beziehungen. * Cadoux hat mehrfach erklärt, dass Minhub als Verarbeitungsanlage für Drittanbieter von Mineralsand- und Seltenerd-Konzentraten ausgelegt ist und daher auf Liefervereinbarungen mit externen Produzenten angewiesen ist. * Im Jahresbericht wird erwähnt, dass Minhub bereits bestehende Beziehungen zu vorgelagerten Konzentratlieferanten aufgebaut hat. * Cadoux meldete 2025 die Verlängerung einer Absichtserklärung und Zusammenarbeit mit Gippsland Critical Minerals bezüglich der Lieferung von Heavy Mineral Concentrate (HMC), die in eine verbindliche Abnahmevereinbarung münden könnte.

Danke dir
23MR
23MR, 11. Jun 9:14 Uhr
3
es entsprechende Gespräche und Beziehungen. * Cadoux hat mehrfach erklärt, dass Minhub als Verarbeitungsanlage für Drittanbieter von Mineralsand- und Seltenerd-Konzentraten ausgelegt ist und daher auf Liefervereinbarungen mit externen Produzenten angewiesen ist. * Im Jahresbericht wird erwähnt, dass Minhub bereits bestehende Beziehungen zu vorgelagerten Konzentratlieferanten aufgebaut hat. * Cadoux meldete 2025 die Verlängerung einer Absichtserklärung und Zusammenarbeit mit Gippsland Critical Minerals bezüglich der Lieferung von Heavy Mineral Concentrate (HMC), die in eine verbindliche Abnahmevereinbarung münden könnte.
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