CONTINENTAL WKN: 543900 ISIN: DE0005439004 Kürzel: CON Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 4.714
IckeundDonau7,
21.07.2019 13:45 Uhr
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elektroniknet.de: Autonomes Fahren: Knorr-Bremse und Continental zeigen Platooning-Demonstrator.
https://www.elektroniknet.de/elektronik-automotive/assistenzsysteme/knorr-bremse-und-continental-zeigen-platooning-demonstrator-167467.html
IckeundDonau7,
21.07.2019 13:44 Uhr
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elektroniknet.de: Neuer Nahbereichsradar von Continental: Präzisere Erfassung des Fahrzeugumfelds.
https://www.elektroniknet.de/elektronik-automotive/assistenzsysteme/praezisere-erfassung-des-fahrzeugumfelds-166725.html
IckeundDonau7,
21.07.2019 13:41 Uhr
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Continental kauft Kunststoffpezialist Merlett
16. Juli 2019
1 Minuten Lesezeit
Zukünftig bietet Continental sowohl Kautschuk- als auch Kunststofftechnologien an Bild: Continental
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Das Technologieunternehmen Continental hat eine Vereinbarung zum Kauf des Kunststoffspezialisten Merlett Group, mit Sitz in Daverio, Italien, abgeschlossen. Continental erweitert mit dieser Übernahme ihre Materialexpertise für leistungsstarke Kunststofftechnologien und -lösungen und stärkt damit insbesondere die Kompetenz jenseits von Kautschuk. Gleichzeitig diversifiziert Continental ihr Produktportfolio und baut ihre regionale Präsenz besonders in Europa weiter aus. Die Vereinbarung beinhaltet den Kauf aller Geschäftstätigkeiten der Merlett Group, einschließlich drei Fertigungsstandorten in Italien und in der Schweiz, sowie ein umfangreiches Netzwerk mit Vertriebsbüros in zwölf europäischen Ländern mit insgesamt rund 500 Mitarbeitern.
Der Vollzug des Erwerbs steht unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die zuständigen Kartellbehörden. Beide Parteien haben Stillschweigen über die Details der Transaktion vereinbart.
16. Juli 2019
IckeundDonau7,
21.07.2019 13:39 Uhr
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Conti plant ein weltweites Rollout seiner „Fleetmatch“-App: Beim Truck-Grand-Prix wird zunächst die Kraftfahrer-App präsentiert, welche die Bewertung von Verladerampen ermöglicht – ab September folgt dann die Webversion für Flottenbetreiber, bevor im November die Vollversion zur Verfügung stehen wird (Foto: Continental)
Der Truck-Grand-Prix am Nürburgring gilt als eines der größten und beliebtesten Events der Nutzfahrzeugbranche. Nicht zuletzt deshalb ist die Reifenbranche regelmäßig vor Ort bei dem Rennen in der Eifel dabei, so wie es dieses Jahr beispielsweise auch Continental wieder sein wird. Diesmal präsentiert sich das Unternehmen mit seinem Show-Trailer im Infield (Stand R28). Mit an die Rennstrecke bringt Conti am kommenden Wochenende (19.-20. Juli) dabei etwas ganz Neues: seine „Fleetmatch“-App. Sie soll Lkw-Fahrern ermöglichen, deutschlandweit Verladerampen von Industrieunternehmen hinsichtlich Wartezeit, Verladekonditionen und Wertschätzung des Personals zu bewerten. „Wir haben mit ‚Fleetmatch‘ eine Lösung geschaffen, die den Arbeitsalltag von Kraftfahrern und Flottenbetreibern konkret verbessert“, erklärt Roger Bunzel, der das App-Projekt bei Continental verantwortet. Neben Zeitdruck und Parkplatzmangel sei schließlich vor allem die Situation an den Verladerampen oftmals ein neuralgischer Punkt im Alltag der Fahrer. Flottenbetreiber hingegen erhalten ab September über eine Webversion die Gelegenheit, geeignete Fahrer für Auftragsfahrten zu finden, während umgekehrt Kraftfahrer geeignete Spediteure und Stellenangebote über die App einsehen können. cm
Quelle:Reifenpresse.de
IckeundDonau7,
21.07.2019 13:35 Uhr
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18.07.2019
Nachrichten | Alternative Antriebe
Conti baut Brennstoffzellentechnologie aus

Conti hat ein Labor für Brennstoffzellentechnologie eingeweiht. (© Continental)
Zusammen mit der TU Chemnitz hat Continental ein neues Labor für Brennstoffzellentechnologie eingeweiht. Umfangreiche Messungen sollen wichtige Erkenntnisse liefern zur Fertigung von Bauteilen und Komponenten.
Continental, Division Powertrain, baut den Bereich Brennstoffzellentechnologie weiter aus. Im Rahmen einer strategischen Kooperation mit der Technischen Universität Chemnitz, Professur für Alternative Fahrzeugantriebe (ALF), wurde am Mittwoch das neu eingerichtete Labor für Brennstoffzellentechnologie eingeweiht, teilte Conti mit.
Durch die Zusammenarbeit mit Continental als dem größten industriellen Partner innerhalb des Innovationsclusters "HZwo – Antrieb für Sachsen" hat mit dem neuen Fuel-Cell-Werkstofflabor auf dem TU-Campus nun eines der modernsten H2-Labore in Deutschland den Betrieb aufgenommen. Um die Leistungsfähigkeit der Brennstoffzelle unter unterschiedlichen Bedingungen zu testen, sei der neue Prüfstand in der Lage, wechselnde Umweltbedingungen und Auslastungen zu simulieren, was für die Einschätzung der Leistungsfähigkeit einer Wasserstoffbrennstoffzelle essentiell ist. Die Tests erfolgen bei unterschiedlichen Temperaturen, Druckverhältnissen und Luftfeuchtigkeiten sowie mit Simulation verschiedener Belastungen - wie Fahrten im Gebirge oder mit zusätzlichem Gewicht. Erste Messaufgaben sollen bereits laufen und Grundlagen für die Serienfertigung von Bauteilen und Komponenten schaffen.
Brennstoffzellenantriebe haben heute noch mit dem Thema Kosten zu kämpfen. Deshalb widme sich eines der ersten beiden Continental-Projekte im Brennstoffzellenlabor der Entwicklung neuer sogenannter Bipolarplatten. Diese metallischen Platten sind ein zentraler Teil des Brennstoffzellenstapels (Stack). Sie verteilen die Gase und leiten den bei ihrer Reaktion entstehenden Strom ab. Außerdem werden in einem zweiten Projekt Steuergeräte und Steuer-Algorithmen für den effizienten Betrieb von Brennstoffzellen entwickelt. (tm)
IckeundDonau7,
21.07.2019 13:23 Uhr
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Berylls Strategy Advisors hat seine neueste Studie zur globalen Automobilzuliefererindustrie vorgelegt und im Rahmen dessen auch wieder ein Ranking der weltweit umsatzstärksten Anbieter in diesem Segment veröffentlicht. An der Spitze hat sich dabei nichts geändert, wird die 2018er Liste wie die für das Jahr davor doch von Bosch und Continental auf den Plätzen eins und zwei mit Jahresumsätzen von 47,6 Milliarden Euro respektive 44,4 Milliarden Euroangeführt. Abgesehen von Conti findet sich in der Auflistung übrigens noch der eine oder andere weitere auch als Reifenhersteller bekannte Konzern. So wird etwa Bridgestone/Firestone auf Rang acht geführt (24,1 Milliarden Euro) gefolgt von Michelin als Neuntem (22,0 Milliarden Euro). Des Weiteren in dem Ranking zu finden sind Goodyear auf Platz 15 (13,5 Milliarden Euro), Sumitomo Rubber Industries auf Platz 49 (6,1 Milliarden Euro), Pirelli auf Platz 52 (5,2 Milliarden Euro), Hankook auf Platz 58 (4,8 Milliarden Euro), Yokohama auf Platz 74 (3,6 Milliarden Euro) sowie Toyo auf Platz 93 (3,1 Milliarden Euro). Im Durchschnitt habe der Gesamtumsatz der 100 Gelisteten um 7,6 Prozent auf in Summe 889 Milliarden Euro zugelegt, während sich die Profitabilität der Unternehmen gleichzeitig flächendeckend verschlechterte angesichts einer mittleren EBIT-Marge 2018 in Höhe von 7,7 Prozent (2017: 8,7 Prozent). Auch 2019 soll „nicht einfacher“ werden für die Zulieferbranche. cm
Quelle:Reifenpresse.de
11.07.19
IckeundDonau7,
20.07.2019 12:48 Uhr
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Sie sind hier: Home»Fahrerassistenz»Continental zeigt 3D-Bedienelemente
Cockpit der Zukunft
Continental zeigt 3D-Bedienelemente
7. Juni 2018 | Autor: Claas Berlin | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Aus der Oberfläche der Armaturentafel treten beleuchtete Tasten hervor, sobald sich eine Hand nähert.
Die Ablenkung am Steuer durch Smartphones und komplexe Infotainmentsysteme führt immer wieder zu Unfällen. Um die Mensch-Maschine-Interaktion zu vereinfachen, hat das Technologieunternehmen Continental sogenannte Morphing Controls (Gestalt annehmende Tasten) entwickelt.
Die Bedienung über Morphing Controls ist vergleichbar mit der Handhabung eines Smartphones: Sobald sich die Hand des Fahrers der Oberfläche nähert, erscheinen die Tasten in der Armaturentafel. Hat der Fahrer die gewünschte davon erfolgreich betätigt, spürt er zur Bestätigung einen kurzen Impuls. Sobald er seine Hand zurückzieht, verschwinden die Tasten wieder hinter der Oberfläche.
Mit diesem Verfahren lassen sich Funktionen im Fahrzeug nahezu blind bedienen. „Technisch ist es auch möglich, dass mit Morphing Controls nur Funktionen angezeigt werden, die ich in meiner aktuellen Fahrsituation benötige. Wenn ich beispielsweise auf der Autobahn fahre, greife ich eher auf den Spurehalteassistenten als auf den Parkassistenten zurück“, sagt Andreas Brüninghaus, Technologieexperte für Haptik & dekorative Oberflächen bei Continental.
Insgesamt 14 Monate haben Spezialisten aus den Continental-Geschäftseinheiten Instrumentation & Driver HMI und der Oberflächensparte Benecke-Hornschuch Surface Group an den Bedienelementen gearbeitet. „Unser Prototyp zeigt nur ein mögliches Einsatzszenario. Wir befinden uns schon in fortgeschrittenen Gesprächen mit verschiedenen OEMs, die sich mit einer individuellen Konfiguration natürlich voneinander abgrenzen möchten“, betont Erhard Barho, Leiter Forschung und Entwicklung für Oberflächenmaterialien.
Continental rechnet damit, dass sich Morphing Controls in den nächsten zwei oder drei Fahrzeuggenerationen im Premiumsegment durchsetzen wird. „Mit Blick auf autonomes Fahren wird sich das Cockpit als fahrbarer Lebensraum weiterentwicklen. Das erfordert neue Denkweisen und technologische Innovationen“, unterstreicht Andreas Brüninghaus.
IckeundDonau7,
20.07.2019 12:42 Uhr
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Continental-Technologien für Robo-Taxis gehen in Serie
Götz Fuchslocher am 10. Juli 2019 um 13:02 Uhr
Wie Continental mitteilt, kommen seine Technolgien im autonomen Shuttle-Bus EZ10 des französischen Unternehmens EasyMile noch in diesem Jahr in Serie. Zentrale Entwicklungsplattform ist der fahrerlose Kleinbus CUbE, der auf der EZ10-Plattfrom basiert.

Mitarbeiter-Shuttle CUbE am Continental-Standort Auburn Hills in den USA. Bild: Continental
Die Technologie, mit der sich neuartige Fahrzeuge ohne Lenkrad und Pedale selbstständig, elektrisch und sicher bewegen, ist laut Zulieferer Continental nahezu vollständig vorhanden. Man arbeite daran, bewährte Serientechnologien für den Einsatz in solchen Robo-Taxis fit zu machen, heißt es. Wie das Unternehmen jetzt mitteil, werden solche Technologien im autonomen Shuttle-Bus EZ10 von EasyMile noch in diesem Jahr erstmals in Serie kommen. Continental ist am französischen Hersteller von fahrerlosen Fahrzeugen seit 2017 beteiligt. Nun gelte es, vorhandene und erprobte technologische Bausteine sicher und effizient zu einem Gesamtbild zusammenfügen, so Andree Hohm, Direktor Fahrerlose Mobilität bei Continental. Die zentrale Entwicklungsplattform für diese Arbeit bildet der CUbE, ein fahrerloser Kleinbus auf Basis der EZ10 Plattform.
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Conti setzt auf 77 Gigahertz -Technik für Nahbereichs-Radar
Mit der Vorstellung eines neuen Nahbereich-Radars im hochauflösenden 77-Gigahertz-Bereich will das Technologieunternehmen Continental zu einer noch präziseren Erfassung des Fahrzeugumfelds beitragen. Das könnte Rechtsabbiegeunfälle vermeiden. mehr...
Zu den noch in diesem Jahr kommenden Technologien zählt ein speziell für fahrerlose Fahrzeuge entwickeltes Radarsystem, das laut Continental ein 360-Grad-Abbild seiner Umgebung erzeugen und die Umgebung im Umkreis von 200 Metern erfassen kann. Eine weitere Entwicklung stellt das One-Box-Bremssystem MK C1 HAD dar, das ABS, ESC sowie Bremskraftverstärkung vereint. Für den Einsatz in autonomen Fahrzeugen werde das One-Box-Bremssystem mit einer Hydraulic Brake Extension kombiniert, so Continental. Der maximale Bremsdruck ist laut Zuliefererangaben bereits nach 150 Millisekunden erreicht. Vorangetrieben werde die Entwicklung dieser und weiterer Technologien für das fahrerlose Fahren in einem globalen Netzwerk mit insgesamt fünf Kompetenzzentren von Continental in Deutschland, Japan, Singapur, China und den USA, hört man von Continetal.
Wie der Zulieferer weiter mitteilt, will er mit EasyMile, der Oakland University sowie der Stadt Auburn Hills in Michigan einen Piloteinsatz eines autonomen Shuttles durchführen, der durch Michigans Mobilitätsinitiative PlanetM, die Firmen beim Testen von Mobilitätskonzepten unterstützt, bezuschusst wurde. Das Pilotprojekt soll Ende August 2019 beginnen und bis zu sechs Monate dauern. Laut Continental wird das Shuttle auf dem Gelände der Oakland University unterwegs sein. Während des Pilotversuchs will der Zulieferer seine Zonar-Technologie integrieren, ein System, das
Fahrzeuginspektionen durch die RFID-Technologie EVIR ermöglicht.
IckeundDonau7,
19.07.2019 22:01 Uhr
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✌🍀
BioRadler,
19.07.2019 21:25 Uhr
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Wie immer top Donau 👍
IckeundDonau7,
19.07.2019 20:56 Uhr
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AUTOMOBIL PRODUKTION Online: Continental entwickelt lernenden Sprachassistenten.
https://www.automobil-produktion.de/technik-produktion/fahrzeugtechnik/continental-entwickelt-lernenden-sprachassistenten-113.html
IckeundDonau7,
19.07.2019 20:55 Uhr
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AUTOMOBIL PRODUKTION Online: Continental erweitert Powertrain-Fertigung in China.
https://www.automobil-produktion.de/zulieferer/continental-erweitert-powertrain-fertigung-in-china-236.html
IckeundDonau7,
19.07.2019 20:52 Uhr
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....ach leck mich doch 💩💨Zensur😠
IckeundDonau7,
19.07.2019 20:51 Uhr
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www.automobil-industrie.vo g e l.de: IAA 2019: Continental zeigt 48-V-Vollhybriden.
https://www.automobil-industrie.v o g e l.de/iaa-2019-continental-zeigt-48-v-vollhybriden-a-844214/
IckeundDonau7,
19.07.2019 20:51 Uhr
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www.automobil-industrie.***.de: IAA 2019: Continental zeigt 48-V-Vollhybriden.
https://www.automobil-industrie.***.de/iaa-2019-continental-zeigt-48-v-vollhybriden-a-844214/
IckeundDonau7,
19.07.2019 20:49 Uhr
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AUTOMOBIL PRODUKTION Online: Continental startet Serienfertigung des integrierten Achsantriebs 11 Jul 2019.
https://www.automobil-produktion.de/zulieferer/continental-startet-serienfertigung-des-integrierten-achsantriebs-364.html
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