Critical Metals: Grönland - Tanbreez seltene Erden WKN: A40755 ISIN: VGG2662B1031 Forum: Aktien User: Keting

9,51 EUR
±0,00 % ±0,00
18:58:31 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 5.536
C
Carlosbarlos, 9:04 Uhr
0

Am Freitag liefen für diese Aktie die wöchentlichen Optionsscheines aus. Beim Optionshandel wetten Marktteilnehmer darauf, ob eine Aktie bis zu einem bestimmten Tag über oder unter einem bestimmten Wert (dem sogenannten Basispreis oder Strike) liegt. Bei CRML gab es für diesen Tag eine gigantische Menge an Wetten, die sich genau auf die Marke von 11,00 $ konzentrierten. Die Daten zeigen, dass genau bei diesem 11-Dollar-Wert das mit Abstand höchste "Open Interest" (die Gesamtzahl der offenen Wetten) lag: Fast 3.600 Optionskontrakte waren exakt auf diese Zahl fixiert, ziemlich genau aufgeteilt in Wetten auf steigende Kurse (Calls) und fallende Kurse (Puts). Zum Vergleich: Da ein einziger Optionskontrakt im US-Markt immer 100 Aktien bewegt, ging es an dieser einen Marke um das Recht, 360.000 Aktien zu kaufen oder zu verkaufen. Für eine kleinere Aktie ist das eine enorme Menge. Wenn normale Anleger diese Wetten kaufen, gibt es fast immer eine Großbank oder einen professionellen Händler (sogenannte Market Maker) auf der Gegenseite, der diese Wetten verkauft. Diese Profis wollen aber gar nicht zocken. Sie wollen kein Risiko eingehen und sich nicht darauf verlassen, ob die Aktie steigt oder fällt. Deshalb nutzen sie mathematische Modelle, um sich abzusichern ("Hedging"). Pendelt der Aktienkurs extrem nah an dieser 11-Dollar-Marke, geraten die Profis in eine Art Zwangsschleife: Steigt der Kurs minimal über 11 $, müssen sie plötzlich in großem Stil eigene Aktien verkaufen, um ihr Risiko abzusichern. Das drückt den Kurs wieder nach unten. Fällt der Kurs minimal unter 11 $, müssen sie Aktien kaufen, was den Kurs wieder nach oben zieht. Dieses automatische Kauf- und Verkaufsverhalten wirkt am Tag des Optionsverfalls wie ein überdimensionaler Magnet. Der Kurs wird regelrecht an die 11-Dollar-Marke "angenagelt". Dass der Kurs um Punkt 16:00 Uhr (Börsenschluss) bei 10,98 $ und nicht bei 11,02 $ stand, hat einen ganz pragmatischen Grund: Jeder Cent unter 11 bedeutete, dass alle Wetten darauf, dass die Aktie *über* 11 schließt (die Call-Optionen), um Punkt 16:00 Uhr völlig wertlos verfallen sind. Die Verkäufer dieser Wetten (oft die großen Market Maker) durften somit die gesamten Gebühren (Prämien) dieser Käufer einstreichen, ohne die versprochenen Aktien liefern zu müssen. Für sie ist ein Schlusskurs von 10,98 $ das absolute Traumszenario.

Vielen Dank 👍🏻
Schlaubi77
Schlaubi77, 8:16 Uhr
0
https://www.n-tv.de/politik/Trump-schielt-weiter-auf-Groenland-id30852954.html
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 7:55 Uhr
1

Leider habe ich überhaupt keinen Plan von dem 😔, könntes du es bitte etwas ausführlicher beschreiben.

Am Freitag liefen für diese Aktie die wöchentlichen Optionsscheines aus. Beim Optionshandel wetten Marktteilnehmer darauf, ob eine Aktie bis zu einem bestimmten Tag über oder unter einem bestimmten Wert (dem sogenannten Basispreis oder Strike) liegt. Bei CRML gab es für diesen Tag eine gigantische Menge an Wetten, die sich genau auf die Marke von 11,00 $ konzentrierten. Die Daten zeigen, dass genau bei diesem 11-Dollar-Wert das mit Abstand höchste "Open Interest" (die Gesamtzahl der offenen Wetten) lag: Fast 3.600 Optionskontrakte waren exakt auf diese Zahl fixiert, ziemlich genau aufgeteilt in Wetten auf steigende Kurse (Calls) und fallende Kurse (Puts). Zum Vergleich: Da ein einziger Optionskontrakt im US-Markt immer 100 Aktien bewegt, ging es an dieser einen Marke um das Recht, 360.000 Aktien zu kaufen oder zu verkaufen. Für eine kleinere Aktie ist das eine enorme Menge. Wenn normale Anleger diese Wetten kaufen, gibt es fast immer eine Großbank oder einen professionellen Händler (sogenannte Market Maker) auf der Gegenseite, der diese Wetten verkauft. Diese Profis wollen aber gar nicht zocken. Sie wollen kein Risiko eingehen und sich nicht darauf verlassen, ob die Aktie steigt oder fällt. Deshalb nutzen sie mathematische Modelle, um sich abzusichern ("Hedging"). Pendelt der Aktienkurs extrem nah an dieser 11-Dollar-Marke, geraten die Profis in eine Art Zwangsschleife: Steigt der Kurs minimal über 11 $, müssen sie plötzlich in großem Stil eigene Aktien verkaufen, um ihr Risiko abzusichern. Das drückt den Kurs wieder nach unten. Fällt der Kurs minimal unter 11 $, müssen sie Aktien kaufen, was den Kurs wieder nach oben zieht. Dieses automatische Kauf- und Verkaufsverhalten wirkt am Tag des Optionsverfalls wie ein überdimensionaler Magnet. Der Kurs wird regelrecht an die 11-Dollar-Marke "angenagelt". Dass der Kurs um Punkt 16:00 Uhr (Börsenschluss) bei 10,98 $ und nicht bei 11,02 $ stand, hat einen ganz pragmatischen Grund: Jeder Cent unter 11 bedeutete, dass alle Wetten darauf, dass die Aktie *über* 11 schließt (die Call-Optionen), um Punkt 16:00 Uhr völlig wertlos verfallen sind. Die Verkäufer dieser Wetten (oft die großen Market Maker) durften somit die gesamten Gebühren (Prämien) dieser Käufer einstreichen, ohne die versprochenen Aktien liefern zu müssen. Für sie ist ein Schlusskurs von 10,98 $ das absolute Traumszenario.
N
Nick13, Gestern 10:30 Uhr
0
kann ich nicht nachvollziehen ,bei pos.Nachrichten..
C
Carlosbarlos, Gestern 9:10 Uhr
0

Die Optionen spielen da halt extrem viel rein am Freitag. Bei 11$ waren glaub ich knapp 1800 (x100) die der MM somit nicht ausgeben musste. Daher 10,99$ und die 11 liegen nicht mehr im Geld.

Leider habe ich überhaupt keinen Plan von dem 😔, könntes du es bitte etwas ausführlicher beschreiben.
Turboduese
Turboduese, Freitag 22:50 Uhr
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Die Optionen spielen da halt extrem viel rein am Freitag. Bei 11$ waren glaub ich knapp 1800 (x100) die der MM somit nicht ausgeben musste. Daher 10,99$ und die 11 liegen nicht mehr im Geld.
c
c1d, Freitag 22:39 Uhr
0

10,99$ Punktlandung für die Market Maker…

Was für ein Zufall der drop nochmal am Ende.. 😂
Turboduese
Turboduese, Freitag 22:01 Uhr
1
10,99$ Punktlandung für die Market Maker…
C
ConFormy, Freitag 18:37 Uhr
0
Meine Nerven!
Turboduese
Turboduese, Freitag 17:52 Uhr
0
Rimbal und Pipe Investoren haben ein F3 sec filling eingereicht um in den nächsten 3 Jahren ihre Aktien verkaufen zu können. Das gleiche Spiel wie im Oktober und Januar, da hat Tony CRML Anteile von EUL verkauft. Das geht halt nur bei einem extrem hohen Volumen. Sagt aber für mich auch aus, das Insider davon ausgehen, das sich das Scenario wiederholt.
Turboduese
Turboduese, Freitag 17:41 Uhr
1
KI unformatiert. wer jetzt panik vor einem sofortigen insider abverkauf hat muss verstehen wie das spiel an der börse wirklich funktioniert denn niemand wirft millionen aktien in einen toten markt um sich selbst den kurs zu ruinieren stattdessen laden sich die insider mit diesem sec filing nur ihre waffen für den tag an dem die großen fusions news oder grönland updates kommen und das volumen wie im letzten oktober völlig explodiert weil sie genau diese gigantische kaufpanik der kleinanleger als exit liquidität brauchen um ihre pakete unbemerkt abzuladen weshalb dieses filing uns ironischerweise sogar bestätigt dass die insider in naher zukunft mit massiven nachrichten und einem gewaltigen kursanstieg rechnen
Turboduese
Turboduese, Freitag 17:18 Uhr
0
Das hier sorgt aber auch gerade für etwas Verwirrung. https://www.stocktitan.net/sec-filings/CRML/f-3-critical-metals-corp-foreign-issuer-shelf-registration-71105aca6d29.html
c
c1d, Freitag 17:16 Uhr
0
Sobald das Volumen nachlässt kommen die MMs wieder vorbei 😂😂
Turboduese
Turboduese, Donnerstag 22:20 Uhr
4
Ob die Verarbeitung des Eudialyt im industriellen Maßstab wirklich klappt war ja bis jetzt immer die große Frage. Im Labor konnte das Material getrennt werden. Mit dem 15 Jahre Abnahmevertrag von ReAlloy sollte der Prozess also machbar sein, sonst bindet sich keine Firma einen 15 Jahre Vertrag ans Bein. Das ist für mich die wichtige Nachricht! Das senkt das Risiko der Mine massiv und so sollten auch die 50/50 JV die Trennung hinbekommen.
b
bumsibums, Donnerstag 21:19 Uhr
0
https://www.reuters.com/business/autos-transportation/trump-administrations-investment-push-rare-earth-companies-chipmakers-2026-05-21/
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