EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

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16:04:22 Uhr, Tradegate
Kommentare 1.862
rasdi
rasdi, Dienstag 10:52 Uhr
2

Ob MARSS am 25. August einen starken Auftragsbestandzeigt? Ja  EOS schreibt im Quartalsbericht vom 27. Juli 2026, dass die Bewertungsarbeit im Laufe des August fertig werden soll. Das spricht dafür, dass die MARSS Zahlen pünktlich zum 25. August vorliegen sollen. Der Auftragsbestand von MARSS lag am 15. Mai 2026 bei AUD 217 Mio. Davon waren rund AUD 165 Mio neue Aufträge aus dem Mai selbst, vor allem der große £85 Mio Vertrag im Nahen Osten. Der Rest, rund AUD 52 Mio, stammt aus älteren MARSS Verträgen, zum Beispiel dem Logistikvertrag von 2024 oder dem Korvetten Vertrag. RADiRguard gehört vermutlich nicht dazu, das ist laut dem britischen Jahresabschluss beim zivilen MARSS Teil geblieben, nicht bei EOS gelandet. Jetzt kommt die eigentlich wichtige, neue Zahl. Im aktuellen Appendix 4C vom 27. Juli 2026 bestätigt EOS selbst, der MARSS Auftragsbestand lag zum 30. Juni 2026 bereits bei AUD 225 Mio. Das ist ein Anstieg gegenüber den AUD 217 Mio im Mai. Dazu kommt noch ein weiterer, neuer Vertrag vom 2. Juli 2026 über rund AUD 8 Mio, der in den 225 Mio noch nicht enthalten ist. Rechnet man das dazu, stehen wir aktuell bei rund AUD 233 Mio, das ist meine eigene Rechnung, keine offizielle EOS Zahl. 

MARSS wächst, aber Umsatzgarantien gibt es keine. Ob der Bericht am 25. August ein überragendes Ergebnis für MARSS zeigt, hängt letztlich davon ab, wie viel vom Nahost Vertrag und vom übrigen Auftragsbestand bereits als tatsächlicher Umsatz verbucht werden kann. Das lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht seriös vorhersagen, EOS selbst prüft die bilanzielle Behandlung dieser Umsätze noch, und das Timing der Lieferkette bleibt laut eigener Aussage weiterhin unsicher. Was aber klar für Rückenwind spricht, ist der Auftragsbestand selbst. Der ist seit Übernahmebeginn nicht stehengeblieben, sondern spürbar gewachsen, von AUD 217 Mio im Mai auf AUD 225 Mio zum 30. Juni, offiziell bestätigt im Appendix 4C vom 27. Juli 2026. Dazu kommt ein weiterer, neuer Vertrag über rund AUD 8 Mio im Juli, sowie weitere Chancen mit Vertragswerten über USD 100 Mio, die laut EOS eigener Aussage bereits verhandelt werden. Ein wachsender Auftragsbestand garantiert am 25. August noch keinen hohen Umsatzausweis, aber er zeigt eindeutig, in welche Richtung sich die Substanz hinter MARSS gerade entwickelt. Drei weitere Fakten stützen dieses Bild zusätzlich. NiDAR hat nachweislich in echten Kampfeinsätzen Shahed Drohnen abgewehrt, was zu einer Nachbestellung innerhalb von nur zwei Wochen führte, ein außergewöhnlich schneller Sales Cycle für die Verteidigungsbranche. Rund 70 Prozent des Umsatzes aus dem großen Nahost Vertrag sollen bereits 2026 und 2027 realisiert werden, nicht erst über einen deutlich längeren Zeitraum gestreckt. Und Pinl kündigte im Juli zusätzlich eine Verdopplung des Technikteams an, ein Schritt, den Unternehmen üblicherweise nicht ohne konkrete Wachstumserwartung im Hintergrund gehen.
rasdi
rasdi, Dienstag 18:50 Uhr
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MARSS wächst, doch Umsatzgarantien gibt es keine, obwohl bis zum 31. Mai 2027 bis zu EUR 700 Mio. neue Aufträge im Raum stehen. Wie das? Die EUR 700 Mio. gehen auf die zwischen EOS und dem MARSS Management ausverhandelten Earnout Bedingungen zurück, ursprünglich am 12. Jänner 2026 mit einer Schwelle von EUR 500 Mio. vereinbart und am 15. Februar 2026 wegen des durch die Nahost Konflikte gestiegenen Kundeninteresses auf EUR 700 Mio. angehoben, zuletzt in der Investor Presentation vom 18. Mai 2026 zur Kapitalerhöhung noch einmal exakt so bestätigt. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, sollte MARSS diese Schwelle verfehlen, gibt es für das Management auch keinen vollen Earnout, das Risiko liegt also klar bei MARSS selbst, nicht bei EOS. Meine eigene, laufend nachgeführte MARSS Rechnung muss ich zudem korrigieren. Ursprünglich war ich von AUD 233 Mio. ausgegangen, das war aber ein Rechenfehler meinerseits, denn der Vertrag vom 2. Juli 2026 war kein AUD 8 Mio. Vertrag, sondern ein GBP 8 Mio. Vertrag, umgerechnet rund AUD 15 Mio. Addiert man das korrekt zu den im Appendix 4C vom 27. Juli 2026 bestätigten AUD 225 Mio. zum 30. Juni 2026, ergibt sich ein aktueller MARSS Auftragsbestand von rund AUD 240 Mio., nicht AUD 233 Mio. wie zunächst von mir berechnet.
R
RainerZufall!, Dienstag 19:27 Uhr
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Sage ich nur Peanuts, 7Mio.machen den Brei jetzt auch nicht fett! Obwohl, 7 Mio. haben/nicht haben, verloren und wiedergefunden, in den Spiegel gehalten, da kommt schon was zusammen😅
rasdi
rasdi, Gestern 5:36 Uhr
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https://www.linkedin.com/posts/eos-australianspace-spaceindustry-ugcPost-7493134363379912704-Gt0x/ Das Team von EOS Space Systems nahm, wie wir bereits wissen, am Parliamentary Friends of Space Reception teil, dem offiziellen Auftakt zur Southern Space Conference 2026 der SIAA, mit Astronautin und Australierin des Jahres 2026, Katherine Bennell Pegg, als Ehrengast, gesponsert von Lockheed Martin Australia. Assistant Minister Andrew Charlton kündigte dort das noch ausstehende Space Statement von Minister Ayres an, das die bisherige Weltraumpolitik erstmals in konkrete Maßnahmen und wohl auch neue Fördermittel übersetzen soll, ergänzend zu bereits bestehenden Instrumenten wie dem National Reconstruction Fund. Für EOS bestätigt das vor allem die bereits bekannte enge Vernetzung in der australischen Weltraumszene, auch über EOS Direktorin Catherine Roberts, die zugleich stellvertretende Vorsitzende der ausrichtenden Andy Thomas Space Foundation ist.
rasdi
rasdi, Gestern 5:55 Uhr
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BAE Systems Digital Intelligence, eine Sparte von BAE Systems mit über 4.500 Experten in 13 Ländern, argumentiert in ihrem Whitepaper von 2025 mit dem Titel Countering UAV Threats, dass klassische elektronische Kriegsführung, also das Stören von Funksignalen, allein nicht mehr ausreicht. Die Antwort von BAE darauf ist ihr eigenes System namens BATS. Wer sich das Whitepaper durchliest, versteht auch, warum sich BAE Systems für NiDAR als Kommandozentrale entschieden hat, quasi das KI Gehirn, ähnlich wie schon bei Calidus im DAMITA Projekt, wo NiDAR ebenfalls als KI gestütztes Command and Control System sämtliche Sensoren und Effektoren koordiniert. Das Ziel dieser Kooperation ist klar umrissen, NiDAR soll als intelligentes Nervenzentrum sämtliche Sensoren und Effektoren innerhalb von BATS integrieren, den Entscheidungszyklus von Minuten auf Sekunden verkürzen, und BAE damit in die Lage versetzen, marktführende Drohnenabwehrlösungen für die wachsende Nachfrage von NATO und internationalen Kunden anzubieten. Ob und wie tief NiDAR bei den kommenden Live Fire Tests im August tatsächlich als Steuerungssystem eingebunden ist oder war, bleibt weiterhin offen, BAE Systems hält sich generell bedeckt, wer an diesen Programmen konkret beteiligt ist. Man darf also gespannt sein, was der 25. August bringt. Vielleicht wird dort einiges bestätigt, vielleicht kommt sogar mehr als erwartet. Ob der Kurs davon schon etwas eingepreist hat, wird sich dann zeigen.
rasdi
rasdi, Dienstag 10:49 Uhr
1
Ob MARSS am 25. August einen starken Auftragsbestandzeigt? Ja  EOS schreibt im Quartalsbericht vom 27. Juli 2026, dass die Bewertungsarbeit im Laufe des August fertig werden soll. Das spricht dafür, dass die MARSS Zahlen pünktlich zum 25. August vorliegen sollen. Der Auftragsbestand von MARSS lag am 15. Mai 2026 bei AUD 217 Mio. Davon waren rund AUD 165 Mio neue Aufträge aus dem Mai selbst, vor allem der große £85 Mio Vertrag im Nahen Osten. Der Rest, rund AUD 52 Mio, stammt aus älteren MARSS Verträgen, zum Beispiel dem Logistikvertrag von 2024 oder dem Korvetten Vertrag. RADiRguard gehört vermutlich nicht dazu, das ist laut dem britischen Jahresabschluss beim zivilen MARSS Teil geblieben, nicht bei EOS gelandet. Jetzt kommt die eigentlich wichtige, neue Zahl. Im aktuellen Appendix 4C vom 27. Juli 2026 bestätigt EOS selbst, der MARSS Auftragsbestand lag zum 30. Juni 2026 bereits bei AUD 225 Mio. Das ist ein Anstieg gegenüber den AUD 217 Mio im Mai. Dazu kommt noch ein weiterer, neuer Vertrag vom 2. Juli 2026 über rund AUD 8 Mio, der in den 225 Mio noch nicht enthalten ist. Rechnet man das dazu, stehen wir aktuell bei rund AUD 233 Mio, das ist meine eigene Rechnung, keine offizielle EOS Zahl. 
H
HWG1964, Dienstag 9:58 Uhr
2
Der Bedarf ist riesig und kann aktuell nicht gedeckt werden. Natürlich sehen die Militärs und die Beschaffer die grossen Unterschiede bei Preis und Leistung, Wirkungsgraden, Lieferfristen und Mengen. Wenn dieser Überblick und Tests abgeschlossen sind, wird es riesige Aufträge geben. Es hängt natürlich auch davon ab welchen Bedarf ein Land hat. Avalon33
rasdi
rasdi, Dienstag 8:32 Uhr
2
https://www.linkedin.com/posts/siaa-spaceindustry-australianspace-ugcPost-7492788903398105088-i5g4/ Das ist keine unmittelbare, kursrelevante Neuigkeit für das heutige Kursplus von +6,52 %. Es ist aber ein interessantes Puzzleteil, das zeigt, wie EOS sich aktiv in regulatorische und politische Debatten einbringt, die langfristig Einfluss darauf haben könnten, wie leicht oder schwer EOS künftig international, etwa mit MARSS in Großbritannien oder mit Kunden in den VAE, Technologie austauschen kann. Bemerkenswert sind die anwesenden Partner. Lockheed Martin Australia moderierte die Runde, mit dabei war auch Saber Astronautics. Das AUKUS „licence-free environment" bezieht sich auf die neuen Regelungen zwischen Australien, dem Vereinigten Königreich und den USA, die den Technologieaustausch zwischen diesen drei Ländern erleichtern sollen. Der eigentlich wichtigste Punkt war für mich das Thema ITAR und Exportkontrollen. Ich hatte bereits mehrfach erwähnt, dass APOLLO ausdrücklich ITAR-frei ist, also nicht den strengen amerikanischen Exportbeschränkungen unterliegt, ein wichtiger Wettbewerbsvorteil gegenüber US-Konkurrenten.
rasdi
rasdi, Montag 22:34 Uhr
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https://www.youtube.com/watch?v=9rl6k6GFcLw Laut SRF sind in Dubai und den VAE mehr Raketen und Drohnen eingeschlagen als selbst in Israel, und viele Golfstaaten zweifeln zunehmend am amerikanischen Sicherheitsschirm, weshalb sie ihre Verteidigungspartnerschaften diversifizieren, unter anderem mit Frankreich, Israel, der Türkei, China und Südkorea. Genau in diesem Umfeld soll DAMITA den VAE eine eigene, exportfähige Verteidigungsindustrie aufbauen, statt weiter von Importen aus Korea, Europa oder den USA abhängig zu sein. Bereits am 1. Juli 2026 präsentierte die eigene Tochtergesellschaft Calidus Korea DAMITA im südkoreanischen Parlament, mit dem konkreten Vorschlag, das System direkt in Korea zu fertigen und gemeinsam auch in Drittländer zu exportieren. Da DAMITA im Kern auf NiDAR von MARSS sowie auf EOS eigener Hochenergielaser Technologie basiert, ist es für mich nur eine Frage der Zeit, bis wir mehr von diesem Calidus Vertrag hören werden. Angesichts des enormen Sicherheitsbedarfs gerade in den VAE und des bereits bestätigten Interesses weiterer GCC Staaten wie Saudi Arabien, Kuwait oder Katar sehe ich hier erhebliches, vom Markt bislang kaum eingepreistes Potenzial für EOS.
rasdi
rasdi, Montag 11:20 Uhr
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Den täglichen Kursverlauf und die Chartanalysen, dass überlasse ich gerne jenen, die täglich kurzfristige Kursgewinne mitnehmen, während Kleinaktionäre oft das Nachsehen haben. Mich interessiert das Unternehmen selbst, was wurde angekündigt, was davon wurde tatsächlich eingehalten, und was nicht. Dafür braucht es ordentliche Recherche, und genau das ist mein Weg. Wie so oft liegt es gar nicht am EOS Produkt selbst, und nicht einmal der Preis ist entscheidend, sondern es sind schlicht politische Entscheidungen, siehe Deutschland und das MBDA Rheinmetall Projekt. Wer meine letzten Beiträge auf Hotcopper https://hotcopper.com.au/threads/marss.9266970/ zu Calidus und dem gemeinsam entwickelten DAMITA gelesen hat, wird zu einer ähnlichen Erkenntnis kommen wie ich. Korea und die VAE verhandeln inzwischen offenbar nur mehr darüber, wer wo was produziert. Von EOS selbst erwarte ich dazu kein eigenes Update, schließlich sitzen sie mit im Boot und schauen zu, wohin die Reise geht. Ich frage mich, was EOS im Halbjahresbericht, dem Appendix 4D, verkünden wird. Vor einem Jahr wurden im damaligen Halbjahresbericht zahlreiche Updates sowie eine komplett neue Hammermeldung veröffentlicht, nämlich der Laser Vertrag über EUR 71,4 Mio. Warum sollte es in diesem Jahr anders sein? Gen5 ist vermutlich nicht bloß ein lokaler Fertigungspartner für EOS in den VAE, sondern das Einfallstor in den bereits politisch fixierten USD 35 Mrd. Verteidigungsdeal zwischen Südkorea und den VAE. Der Markt schaut nur auf den ins Stocken geratenen Goldrone Vertrag und übersieht dabei den deutlich größeren, strukturell stabileren Korea Zugang, der sich über Gen5 gerade aufbaut. Zum Interceptor MR habe ich im HC Thread bereits recherchiert und gepostet. Darüber erwarte ich mir allemal ein Update von EOS am 25. August. Bristol ist im EOS Jahresbericht 2025 bereits offiziell als UK Operations Standort gelistet, während Stephen Scott dort inzwischen als Managing Director für den Interceptor Bereich fungiert. Spannend wäre zu erfahren, welches NATO Mitgliedsland die im September 2025 angekündigte Evaluierung des Interceptor MR durchführt, ob daraus inzwischen konkrete Fortschritte entstanden sind, und ob die für 2026 angekündigte volle Serienproduktion bereits begonnen hat.
D
Dach68, Montag 5:54 Uhr
3
Leider ein ätzender Start in diese Woche! Dieses Börsengeplänke ärgert uns noch wie ein lästiger Furunkel am Hintern!
R
RainerZufall!, Sonntag 23:17 Uhr
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Dir alles Gute!
A
Avalon33, Sonntag 22:44 Uhr
1
Ich vertraue weiter EOS. Jede Möglichkeit des günstigen Nachkaufens werde ich nutzen. Außer EOS beobachte ich noch UBTech (ein führender China Robotik Wert) ich will nicht alles auf nur 3 Pferde setzen. Schönen Sonntag Freunde 👋 Avalon33
A
Avalon33, Sonntag 22:39 Uhr
0

Avalon33, bist wohl ausgerutscht, oder?

Ja. Am 22.06 kam ich deswegen ins Krankenhaus. Aber jetzt geht es mir körperlich besser und geistig bin ich hoffentlich topfit. Bald kann ich wieder arbeiten. Avalon33
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RainerZufall!, Sonntag 17:47 Uhr
1
Avalon33, bist wohl ausgerutscht, oder?
rasdi
rasdi, Samstag 8:46 Uhr
1
EOS Space Systems sucht einen Senior Systems Engineer für eine, wörtlich, next generation advanced Space Capability for the warfighter, also für eine neue militärische Weltraumfähigkeit. Naheliegend ist für mich dabei die Verbindung zum bereits laufenden 300 kW Laserprojekt. Das Militär interessiert sich naturgemäß dafür, ob ein Laser dieser Leistungsklasse Raketen zerstören kann, und genau in diese Richtung wird auch geforscht. Laut Aviation Week vom 16. Juni 2026 sagte CEO Schwer beim Eurosatory, die Vertragsverhandlungen für die 300 kW Version des Apollo Lasers befänden sich in der finalen Phase, der Vertrag könnte noch dieses Jahr unterzeichnet werden und würde ein rund dreijähriges Entwicklungsprogramm auslösen. Der Kunde sitzt laut EOS im Nahen Osten, wurde aber nicht namentlich genannt, und wünscht die 300 kW Leistung ausdrücklich für volle Counter Rocket, Artillery and Missile Fähigkeit, zusätzlich zur Drohnenabwehr. Schwer nannte das selbst einen Game Changer.
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