EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

5,54 EUR
-4,22 % -0,24
8. Mai 2026, 22:43 Uhr, Gettex
Kommentare 728
rasdi
rasdi, 27. Apr 19:32 Uhr
0
https://hotcopper.com.au/threads/ann-ceasing-to-be-a-substantial-holder.9125773/ State Street ist am 23. April 2026 zum dritten Mal in kurzer Zeit unter die 5%-Meldeschwelle bei EOS gerutscht, was bestätigt, dass immer weniger Aktien für Leerverkäufe nachgefragt und ausgeliehen werden. Neu ist, dass State Street laut den Dokumenten auch als eine Art Zwischenhändler fungiert, also EOS-Aktien selbst von anderen Banken leiht und dann weiterreicht, aber auch dieses Geschäft schrumpft offensichtlich. Für EOS-Investoren ist das ein gutes Zeichen, denn es bedeutet, dass der Druck durch Leerverkäufer auf die Aktie weiter abnimmt.
rasdi
rasdi, 27. Apr 8:35 Uhr
3
Seit dem 1. April hat EOS eine klassische Erholungsrally mit anschließender Konsolidierung durchlaufen. Vom Tiefpunkt bei AUD 8,01 (Schlusskurs 31. März) sprang der Kurs am 1. April um über 12 % auf AUD 9,00, getragen von einer technischen Gegenbewegung und Quartalsbeginn Käufen. In der Folgewoche kletterte EOS weiter bis AUD 9,90 (8. April), fiel dann aber in vier aufeinanderfolgenden Verlusttagen bis AUD 9,03 (13. April) zurück. Ab dem 14. April setzte eine zweite Aufwärtswelle ein, angetrieben von der Vorfreude auf die Nationale Verteidigungsstrategie am 16. April, die EOS auf das bisherige Monatshoch von AUD 10,70 (16. und 22. April) trieb. Seitdem gab der Kurs wieder ab — AUD 10,33 (23. April), AUD 10,01 (24. April) — bevor er heute bei AUD 10,21 (+2,00 %) leicht erholte, während der ASX 200 mit −0,23 % im Minus schloss. Die Tagesspanne von AUD 9,52 bis 10,33 zeigt, dass die Volatilität hoch bleibt, das Volumen von 2,10 Mio. Stück lag erneut deutlich unter dem Ø Vol (90T) von 3,84 Mio. Per Saldo steht seit dem 1. April ein Plus von rund 13,5 % (von AUD 9,00 auf 10,21), aber der Weg dorthin war alles andere als gradlinig.
rasdi
rasdi, 26. Apr 14:48 Uhr
2

In dieser Woche wird der Q1 2026 Quarterly Activity Report erwartet, erfahrungsgemäß um den 29. April herum, begleitet von möglichen Updates zu Goldrone und MARSS. Besonders relevant dürfte dabei sein, in welchem Maße sich der starke Auftragseingang des ersten Quartals bereits im Cashflow niederschlägt. Zusätzlichen Kursauftrieb könnte ein erstes Update zu den MARSS Earnout Aktivitäten bringen, denn die sieben MARSS Manager erhalten ihre volle Vergütung aus der Übernahme nur dann, wenn sie innerhalb des Earnout Zeitraums bis spätestens 31. Mai 2027 neue Aufträge im Wert von bis zu EUR 500 Millionen hereinbringen, wobei die erste Tranche bereits 90 Tage nach der Completion abgerechnet wird und bis zu EUR 20 Millionen in bar ausgezahlt werden kann. Das bedeutet, die MARSS Manager sitzen buchstäblich auf einem persönlichen Verkaufsanreiz von bis zu EUR 100 Millionen und haben allen Grund, in den nächsten Monaten aggressiv neue Verträge zu akquirieren, was ein erster Hinweis auf neue MARSS Aufträge im Q1 Report den Markt positiv überraschen könnte. Schwer hat angekündigt, ab dem Handelsfenster Mitte April bis zu 1 Million verbleibende Aktien aus seinem genehmigten Rahmen verkaufen zu wollen, wobei bislang keine entsprechende Appendix 3Y Meldung bei der ASX eingegangen ist.

Die Aussage, „Schwer hat angekündigt, ab dem Handelsfenster Mitte April bis zu 1 Million verbleibende Aktien aus seinem genehmigten Rahmen verkaufen zu wollen“, stimmt so nicht. Die ASX Meldung vom 20. März 2026 bestätigt lediglich, dass Schwer die Option hat, bis zu 1 Million weitere Aktien zu verkaufen, ohne dass er eine öffentliche Absichtserklärung dazu abgegeben hat. Als Grund für die ursprünglichen Verkäufe nannte EOS in der ASX Meldung vom 17. März 2026 ausdrücklich den Bau eines Familienhauses und eine Scheidungsvereinbarung, was ein belegter Fakt aus einer offiziellen Meldung ist. Ich hatte daraus irrtümlicherweise geschlossen, dass er auch die restlichen Aktien ab Mitte April verkaufen würde, was so nicht belegt ist.
rasdi
rasdi, 26. Apr 5:54 Uhr
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In dieser Woche wird der Q1 2026 Quarterly Activity Report erwartet, erfahrungsgemäß um den 29. April herum, begleitet von möglichen Updates zu Goldrone und MARSS. Besonders relevant dürfte dabei sein, in welchem Maße sich der starke Auftragseingang des ersten Quartals bereits im Cashflow niederschlägt. Zusätzlichen Kursauftrieb könnte ein erstes Update zu den MARSS Earnout Aktivitäten bringen, denn die sieben MARSS Manager erhalten ihre volle Vergütung aus der Übernahme nur dann, wenn sie innerhalb des Earnout Zeitraums bis spätestens 31. Mai 2027 neue Aufträge im Wert von bis zu EUR 500 Millionen hereinbringen, wobei die erste Tranche bereits 90 Tage nach der Completion abgerechnet wird und bis zu EUR 20 Millionen in bar ausgezahlt werden kann. Das bedeutet, die MARSS Manager sitzen buchstäblich auf einem persönlichen Verkaufsanreiz von bis zu EUR 100 Millionen und haben allen Grund, in den nächsten Monaten aggressiv neue Verträge zu akquirieren, was ein erster Hinweis auf neue MARSS Aufträge im Q1 Report den Markt positiv überraschen könnte. Schwer hat angekündigt, ab dem Handelsfenster Mitte April bis zu 1 Million verbleibende Aktien aus seinem genehmigten Rahmen verkaufen zu wollen, wobei bislang keine entsprechende Appendix 3Y Meldung bei der ASX eingegangen ist.
Standard
Standard, 24. Apr 20:22 Uhr
2
Da wir in D kaum Volumen haben, hat jemand OTC zwischen 18:25 alle 5 eine Order gehabt Summe 135k, macht schon was aus Genau um die Uhrzeit kam nur ein Post von jemanden auf X, entweder war es dieses Institut oder jemand der diesen folgt, aber ja nichts besonderes aber trotzdem gut
Roman1104
Roman1104, 24. Apr 19:17 Uhr
2
Was ist jetzt passiert? +4% mitten am Tag, ungewöhnlich… aber cool.
rasdi
rasdi, 24. Apr 9:06 Uhr
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https://cdn-api.markitdigital.com/apiman-gateway/ASX/asx-research/1.0/file/2924-03082397-2A1668206&v=undefined State Street pendelt seit Wochen immer wieder um die 5%-Schwelle. Das sind sechs Meldungen in weniger als acht Wochen. Dieses ständige Kreuzen der 5%-Schwelle ist typisch für einen Securities-Lending-Agenten, nicht für einen aktiven Investor mit Überzeugung. Für den Kurs ist das neutral, es ist Infrastruktur, kein Signal. EOS schloss heute an der ASX bei 10,01 AUD und liegt damit um 0,32 AUD bzw. 3,10 % im Minus. Umgerechnet entspricht das etwa 6,10 EUR. Am Vortag schloss die Aktie bei 10,33 AUD (ca. 6,30 EUR). Die Tagesspanne reichte von 9,81 bis 10,25 AUD, bei einem Handelsvolumen von 2,19 Mio. Stück. Bei einem Ø Vol (90T) von 3,94 Mio. war der heutige Handel erneut unterdurchschnittlich. Der Rückgang dürfte im Wesentlichen marktgetrieben sein. Die großen US-Indizes wie S&P 500, Nasdaq und Dow Jones sind zuletzt leicht gefallen, wobei vor allem Tech-Aktien unter Druck standen. Der ASX 200 gab ebenfalls nach, insbesondere bei Banken, Konsum- und Rohstoffwerten, während Energieaktien dank steigender Ölpreise zulegen konnten. Geopolitisch herrscht im Iran-Konflikt eine Pattsituation. Die US-Regierung steht vor einem Dilemma zwischen Eskalation und Verhandlung.
R
RainerZufall!, 23. Apr 14:30 Uhr
0
Warum zieht EOS keine Börsennotierung in den USA in Betracht? Eine solche Maßnahme würde das Vertrauen der Anleger gewinnen wegen der hohen Transparenz dort, zudem ist es ein riesiger Markt. Die hohen Regularien dort sind kostenintensiv, ja, aber ich frage mich, wie SWARMER das gemacht hat, ein Unternehmen, dass bei seinem Börsendebüt 11 Mio. Shares rausgehauen hat, zu einem anfänglichen Ausgabepreis von 5$ ?
Standard
Standard, 23. Apr 12:46 Uhr
1
Die Trump-Regierung hat offiziell 74,6 Milliarden US-Dollar für Drohnen- und Gegen-Drohnen-Technologie im Rahmen eines rekordverdächtigen Verteidigungshaushalts von 1,5 Billionen US-Dollar für das Fiskaljahr 2027 beantragt. Dies stellt eine massive 3-fache Steigerung im Vergleich zum Vorjahr dar und wird als die größte Investition in unbemannten Krieg in der US-Geschichte beschrieben. $ONDS $AVEX $KTOS $SWMR $RCAT $AVAV $AIRO $PRZO $DRSHF Die Finanzierung ist in zwei Hauptbereiche aufgeteilt: 53,6 Milliarden US-Dollar für Offensivdrohnen & Autonomie: Der Großteil dieser Mittel fließt in ein neu umbenanntes Büro namens Defense Autonomous Warfare Group (DAWG). DAWG ist der Nachfolger des Biden-Ära-Programms „Replicator“. Es hat sich von einem Testbüro mit 225 Millionen US-Dollar in eine Beschaffungsmaschinerie mit 54,6 Milliarden US-Dollar verwandelt, die darauf ausgelegt ist, Tausende von „attritable“ (kostengünstigen, einwegbaren) Drohnen zu kaufen. Das Ziel ist es, von wenigen „exquisiten“ (teuren) Plattformen wie dem Global Hawk wegzukommen hin zu „Schwärmen“ massenproduzierter, autonomer Drohnen, die einen Gegner überwältigen können. 21 Milliarden US-Dollar für Gegen-Drohnen-Technologie (C-UAS): Diese Mittel decken Waffen ab, die darauf ausgelegt sind, feindliche Drohnen abzuschießen, einschließlich elektronischer Störsender, gerichteter Energie (Laser) und kinetischer Abfangjäger. Dieser Anstieg ist eine direkte Reaktion auf die Lehren aus jüngsten Konflikten in der Ukraine und im Iran, wo kostengünstige Drohnen erfolgreich hochpreisige Assets und Personal angegriffen haben. Diese Ausgaben bilden die finanzielle Grundlage des „Drone Dominance Program“, einer Exekutivpriorität, die darauf abzielt: 1) Beseitigung chinesischer Komponenten: Der Haushalt umfasst Anreize für die US-Verteidigungsindustrie, um sich von DJI und anderen chinesischen Lieferketten zu entkoppeln. 2) Bemannt-unbemanntes Teaming: Finanzierung für Programme wie das Collaborative Combat Aircraft (CCA), bei dem unbemannte „Wingman“-Drohnen neben bemannten Jets wie der F-35 oder der neuen F-47 fliegen. RISKEN: Ausführungsrisiko: Verteidigungsexperten (einschließlich Berichten von Aviation Week) bezweifeln, ob das Pentagon die „Vertragsbandbreite“ hat, um 54 Milliarden US-Dollar in einem einzigen Jahr verantwortungsvoll über das DAWG-Büro auszugeben, das zuvor weniger als 300 Millionen US-Dollar verwaltet hat. Kongressgenehmigung: Während Republikaner wie Senator Roger Wicker den Anstieg unterstützen, haben einige Demokraten den Gesamtantrag von 1,5 Billionen US-Dollar als „verschwenderisch“ kritisiert, insbesondere die hohen Preisschilder für den „Golden Dome“-Raketenabwehrschild und den raschen Drohnenaufbau.
Standard
Standard, 23. Apr 11:35 Uhr
3
Danke an Australian Trade and Investment Commission (Austrade) und Defence Australia für ihre Unterstützung bei Defence Services Asia 2026. Es war eine arbeitsreiche Woche des Engagements, in der Malcolm D. und Janakiraman S R Delegationen aus Indien, der Republik Korea, den Philippinen und Kanada sowie Verteidigungs- und Industrieakteure aus der gesamten Region getroffen haben. Der Fokus dieser Gespräche ist klar. Die Anforderungen an den Schutz von Drohnen und Streitkräften entwickeln sich rasant, mit großem Interesse daran, wie von Australien entwickelte und hergestellte Fähigkeiten die operativen Bedürfnisse unterstützen können. Ravi S. K. Singh Department of Defence Production India,Ministry of Defence GoI Mazagon Dock Shipbuilders Limited Indian Air Force INDIAN COAST GUARD Republic of Korea Army    #DSA2026 #EOS #DefenceIndustry #NationalDefence #DefenceExhibition #DefenceEvents #RemoteWeaponSystems #CounterDrone #CUAS #AsiaDefence Waren paar Interessanten Kandidten dabei, kann sich jeder selber anschauen oder Rasdi die Arbeit machen lassen 😄
Standard
Standard, 23. Apr 11:34 Uhr
0
Ist gut https://x.com/optimusdelta/status/2047129955642048519?s=46
rasdi
rasdi, 23. Apr 10:06 Uhr
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EOS schloss heute an der ASX bei 10,33 AUD und liegt damit um 0,37 AUD bzw. 3,46 % im Minus. Umgerechnet entspricht das etwa 6,30 EUR. Am Vortag schloss die Aktie bei 10,70 AUD (ca. 6,52 EUR). Die Tagesspanne reichte von 10,01 bis 10,66 AUD, bei einem Handelsvolumen von 2,06 Mio. Stück. Das Volumen liegt nun schon seit über einer Woche konstant unter dem 90-Tage-Durchschnitt von rund 4 Mio. In den letzten fünf Handelstagen bewegte es sich zwischen 1,7 und 2,4 Mio. Stück. Das deutet darauf hin, dass sowohl Käufer als auch Verkäufer aktuell zurückhaltend sind und auf den nächsten Impuls warten, den ich im Q1-Report (Quarterly Activity Report / Appendix 4C) erwarte. https://www.hartpunkt.de/landes-und-buendnisverteidigung-bundeswehr-fuehrt-produktsichtung-fuer-einsatzreife-drohnenabwehrsysteme-durch/ Eine reine Spekulation aus meiner Sicht wäre, wenn es eine Neuigkeit rund um die Bundeswehr-Evaluierung am 12. Mai in Erding gibt. Das Innovationszentrum der Bundeswehr sucht dort konkret nach marktverfügbaren, einsatzreifen C-UAS-Systemen mit TRL 8/9, die bereits im dritten Quartal 2026 getestet und ab 2027 an die Truppe geliefert werden können. Eine Teilnehmerliste wurde nicht veröffentlicht. Sehr wahrscheinlich werden Hensoldt, Rheinmetall und Diehl Defence vertreten sein. EOS arbeitet mit Diehl Defence bei der R150 Waffenstation zusammen, ob diese Partnerschaft auch bei der Erding Produktsichtung eine Rolle spielt, ist nicht bekannt.
rasdi
rasdi, 23. Apr 6:18 Uhr
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Es gibt keine EOS spezifischen negativen Nachrichten, die den jetzigen Rückgang von 6,36 Prozent erklären würden. Das deutlich unterdurchschnittliche Volumen von derzeit nur 1,16 Millionen Aktien spricht eher für das Fehlen von Käufern als für einen panikgetriebenen Ausverkauf, was nach einem Plus von rund 19 Prozent in drei Wochen eine normale Konsolidierung darstellt. Hinzu kommt eine allgemeine Marktschwäche am ASX heute, die kleine und mittelgroße Wachstumsaktien erfahrungsgemäß überproportional trifft.
rasdi
rasdi, 23. Apr 5:59 Uhr
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Ich erwarte mir vom bevorstehenden Q1 2026 Quarterly Activity Report ein klares Update zur MARSS Übernahme, deren formale Completion laut Notice of Meeting vom 17. April 2026 um den 16. April 2026 erwartet wurde. Die sieben MARSS Manager haben mit EOS eine Vereinbarung ausgehandelt, bei der sie zunächst USD 36 Millionen in bar als Vorauszahlung für den Verkauf ihres Unternehmens erhielten, während der Rest ihrer Vergütung vollständig an zukünftige Verkaufserfolge geknüpft ist. Der Earnout Zeitraum begann am 11. Januar 2026 und endet entweder 12 Monate nach der MARSS Completion oder spätestens am 31. Mai 2027. Konkret können die Manager bis zu EUR 100 Millionen zusätzlich verdienen, wobei pro EUR 100 Millionen neuer Aufträge EUR 20 Millionen Earnout fällig werden, bei einem maximalen Auftragswert von EUR 500 Millionen. Die erste Tranche wird bereits 90 Tage nach der Completion abgerechnet und kann auf Wunsch der Manager bis zu EUR 20 Millionen in bar ausgezahlt werden, während die zweite Tranche am Ende des Earnout Zeitraums ausschließlich in EOS Aktien zum festgelegten Preis von AUD 7,40 pro Aktie vergütet wird, was insgesamt bis zu 23,5 Millionen EOS Aktien entspricht. Die MARSS Manager haben damit ein sehr starkes persönliches Interesse daran, in den nächsten Monaten möglichst viele neue Aufträge zu gewinnen, denn je schneller und mehr sie verkaufen, desto mehr verdienen sie.
B
Bloodfoot, 22. Apr 11:01 Uhr
2
Danke rasdi
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