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für alle, die es ehrlich meinen beim Traden. Forum: Community User: acikom2
Kommentare 503.149
acikom2,
28.03.2025 6:42 Uhr
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Guten Morgen kreativchen, Frau Zweistein und Sven 😍😍😍🙋🏻 und lieben Dank für den Kaffee ☕️ 🙏
kreativchen.,
28.03.2025 6:38 Uhr
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Termine
vor 9:00 Uhr, Deutschland: Deutsche Euroshop, Jahreszahlen (detailliert)
06:45 Uhr, Deutschland: Basler, Jahreszahlen (detailliert)
07:30 Uhr, Deutschland: Energiekontor, Jahreszahlen (detailliert)
07:30 Uhr, Deutschland: GFT Technologies, Geschäftsbericht
07:30 Uhr, Deutschland: Sixt, Geschäftsbericht
07:30 Uhr, Deutschland: Dermapharm Holding, Geschäftsbericht
07:30 Uhr, Deutschland: Dürr, Geschäftsbericht
08:00 Uhr, Deutschland: Wüstenrot & Württembergische, Jahreszahlen und Analystentreffen
08:00 Deutschland: Secunet Security Networks, Geschäftsbericht
09:00 Uhr, Frankreich: Credit Agricole, Hauptversammlung und außerordentliche Hauptversammlung
10:00 Uhr, Deutschland: Datev eG, Jahreszahlen
11:00 Uhr, Großbritannien: HSBC Holdings, außerordentliche Hauptversammlung
13:00 Uhr, Schweiz: Holcim, Investor Day
Quelle Handelsblatt
kreativchen.,
28.03.2025 6:37 Uhr
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1 – Börse in den USA: Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq
Die Ankündigung neuer US-Zölle sorgt für Nervosität an der Wall Street.
Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss am Donnerstag 0,4 Prozent schwächer bei 42.299 Punkten.
Der breiter gefasste S&P 500 gab 0,3 Prozent auf 5693 Zähler nach.
Der Index der Technologiebörse Nasdaq verlor 0,5 Prozent auf 17.804 Stellen
„Die große Sorge ist, dass diese Zölle nicht nur destabilisierend wirken und der Wirtschaft schaden, sondern auch signalisieren, dass die Neuordnung des Welthandels durch die Trump-Regierung nicht wie erhofft mit der für den 2. April erwarteten Ankündigung wechselseitiger Zölle enden wird“, sagte Kyle Rodda, Analyst beim Broker Capital.com.
Die Furcht vor Lieferkettenproblemen und Gegenmaßnahmen anderer Länder drückte den US-Automobilsektor. Die Titel der Autobauer General Motors und Ford bröckelten um mehr als sieben und fast vier Prozent ab. Die Automobilzulieferer Aptiv und BorgWarner verloren jeweils rund fünf Prozent. Autoteilehändler wie O'Reilly Automotive und AutoZone kletterten dagegen zwischen drei und vier Prozent. Die Experten von JP Morgan gehen davon aus, dass das Ersatzteilgeschäft von den Zöllen profitieren wird, da die Verbraucher ihre Autos länger behalten.
Am Devisenmarkt hinterließ die Zollankündigung Trumps ebenfalls ihre Spuren. Der Dollar-Index verlor knapp ein halbes Prozent auf 104,30 Punkte. Das beste Szenario wäre, dass ab der Einführung die wesentlichen Zollmaßnahmen auf dem Tisch lägen und die Unternehmen und Handelspartner sich darauf einstellen könnten, schrieben die Experten der Commerzbank. Sollte es dann gelingen, die Eskalationsspirale aufzuhalten, könne ein zu starker Schlag für die Weltwirtschaft unter Umständen vermieden werden.
2. China 🇨🇳
Siehe oben
3 . US-Inflation
In den USA erscheinen wichtige Inflationsdaten, die Rückschlüsse zum Zinskurs der US-Notenbank Fed erlauben: Der Preisindex für Konsumausgaben (PCE) dürfte Analysten zufolge im Februar voraussichtlich bei 2,5 Prozent verharrt sein. Besonderes Augenmerk legen die Notenbanker auf die PCE-Kernrate ohne die schwankungsanfälligen Energie- und Lebensmittelpreise, um ihr Zwei-Prozent-Inflationsziel zu erreichen: Sie war zu Jahresbeginn von 2,9 auf 2,6 Prozent gefallen. Außerdem gibt es aktuelle Daten zu Einkommen und Konsumausgaben der Amerikaner.
4. Preise in Europa
Die Statistikämter in Frankreich und Spanien veröffentlichen ihre Schnellschätzungen zur Inflationsrate im März. Experten erwarten, dass die Inflation in Frankreich auf niedrigem Niveau von 0,9 auf 1,1 Prozent angezogen hat. In Spanien ist mit einem Rückgang der Inflation von 2,9 auf ungefähr 2,6 Prozent zu rechnen.
5. Konsumklima
Das Marktforschungsinstitut GfK veröffentlicht das Konsumklima. Experten rechnen mit einer leichten Verbesserung. EU-weit dürfte das Wirtschaftsvertrauen, gemessen am ESI-Barometer der EU-Kommission, ebenfalls leicht zugelegt haben.
6. Britische Wirtschaft
Die britische Wirtschaft ist einer ersten offiziellen Schätzung zufolge im vierten Quartal um 0,1 Prozent gewachsen. Am Freitag folgt die Zweitschätzung mit Details.
Quelle Handelsblatt
kreativchen.,
28.03.2025 6:32 Uhr
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https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/marktberichte/marktbericht-dax-dow-euro-dollar-gold-100.html
kreativchen.,
28.03.2025 6:15 Uhr
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Düsseldorf. US-Präsident Donald Trump hat einen Zollstreit gestartet, der zu einem Zollkrieg auszuarten droht. Am Mittwochabend kündigte er an, einen Zoll von 25 Prozent auf Autoimporte in die USA zu erheben. Die Europäische Union kündigte bereits Gegenmaßnahmen an, auch Kanada will darüber diskutieren.
Es sind nicht die ersten Zölle, die Trump erhoben hat. Portfoliomanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners warnt daher vor den Folgen für die Börse: „Wir sind jetzt an einem Punkt, an dem sich die Spirale aus Zöllen und Gegenzöllen immer schneller drehen kann. Und langfristige Gewinner kennt ein Handelsstreit nicht.“
Denn die Zölle verteuern die importierten Produkte. Das führt generell zu höheren Preisen – auch weil der Druck auf die heimischen Unternehmen sinkt, bessere und günstigere Produkte anzubieten. Dadurch wachsen die Unternehmen langsamer, investieren weniger und schaffen weniger Jobs, was sich auf die Wirtschaft und den Aktienmarkt auswirkt.
Quelle Handelsblatt
Besonders die US Märkte stehen vor einer Herausforderung
kreativchen.,
28.03.2025 6:13 Uhr
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Singapur, Tokio. Die asiatischen Börsen sind zum Ende der Woche geprägt durch starke Aktienverkäufe in Südkorea und Japan. Die jüngsten Zollankündigungen durch US-Präsident Donald TrumpH+ haben zu heftiger Kritik von Politikern und Führungskräften aus der Industrie geführt. Weltweit warnen Autohersteller nun davor, dass den Verbrauchern wahrscheinlich Preiserhöhungen bevorstehen.
„Es überrascht nicht, dass das Gerede über die Zölle zu einer weiteren Runde des Risikoabbaus führt“, sagt Thierry Wizman, Global FX & Rates Strategist bei Macquarie. Die Händler kämen zu dem Schluss, dass die Zölle „sowohl wachstumshemmend als auch inflationsfördernd sein werden“.
Die japanische Börse hat am Freitag schwächer tendiert: In Tokio gab der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 2,2 Prozent auf 36.977 Punkte nach und der breiter gefasste Topix notierte 2,2 Prozent niedriger bei 2.753 Zählern.
Quelle Handelsblatt
Heute nochmal Sonne statt Börse 📈
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