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H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate
Kommentare 9.460
alternate,
06.10.2020 10:37 Uhr
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Triebwerkshersteller MTU dringt auf Wasserstoff
Der Triebwerksbauer MTU sieht Wasserstoff schon heute als Alternative für den Flugzeugantrieb. „Er sollte als Treibstoff sofort eingesetzt werden“, sagte MTU-Technikvorstand Lars Wagner am Montag in München. Umgewandelt in einen Kraftstoff, könnte Wasserstoff sofort in bestehenden Flugzeugen und Triebwerken verwendet werden.
https://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Luftverkehr-Industrie-Flugzeugbau-Umwelt-MTU-Deutschland-Bayern-Triebwerkshersteller-MTU-dringt-auf-Wasserstoff;art155371,4699863
Tigerhai,
06.10.2020 8:34 Uhr
0
danke @ alternate, und das von Dir, der hier unermüdlich motiviert... ! 🙃😉
Scania,
06.10.2020 8:06 Uhr
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https://www.businessinsider.de/wirtschaft/mobility/wasserstoff-nachteil-soll-bald-verschwinden-r/?amp
Kasi77,
06.10.2020 0:39 Uhr
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https://www.***.com/investing/2020/10/05/why-plug-power-and-bloom-energy-stocks-raced-out-o/
100prozentig!!!,
05.10.2020 23:27 Uhr
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Kleine mit Akku, Grosse mit Wasserstoff
Die Elektro-Laster kommen
Timothy Pfannkuchen | Publiziert: 05.10.2020, 16:15 Uhr | Zuletzt aktualisiert: 05.10.2020,
Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit krempelt sich nicht nur die Personenwagen-Branche um: Nachdem bereits viele Akku-Laster los summen, könnte bei schweren LKW die Wasserstoff-Brennstoffzelle ihren Durchbruch erleben. Die Schweiz ist gleich bei beidem vorne mit dabei.
DAIMLER/ZVG
Bei Mercedes als weltgrösstem Lastwagen-Hersteller soll 2021 der bereits praxiserprobte elektrische eActros in Serie gehen.
DAIMLER/ZVG
Die futuristische Studie eActros Long Haul dagegen zeigt, wie sich Mercedes 2024 einen 500-Kilometer-E-Laster vorstellt.
DAIMLER/ZVG
Länger dauert es bis zum GenH2, der in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts 1000 Wasserstoff-Kilometer weit fahren soll.
SCANIA/ZVG
Scania startet einen Plug-in-Hybrid-LKW mit 60 und einen elektrischen LKW (Bild) mit 250 Kilometern E-Reichweite.
MAN/ZVG
Bei MAN kann man den 26-Tönner eTGM in erster Kleinserie kaufen – mit 190 Kilometer Reichweite und 359 PS (264 kW).
Wäre Tesla nicht allen Etablierten auf der Nase herumgetanzt, wären die Elektroautos nie so in Fahrt gekommen. Auch bei Elektro-Lastern gibts den Fall des Newcomers, der die Grossen zwang: Die Deutsche Post wollte in den 2010er-Jahren einen E-Transporter zum abgas- und lärmfreien Zustellen.
Die LKW-Riesen zeigten dem Grosskunden die kalte Schulter: geht nicht, ist zu teuer, dauert zu lange. Irgendwann hatte die Deutsche Post die Nase voll, kaufte 2014 das Startup StreetScooter und baute seither rund 10'000 der 2,2 bis 4,0 Tonnen schweren Transporter mit bis zu 200 Kilometern Reichweite.
Lieferwagen werden lärmfrei
Doch bald läuft wohl der StreetScooter aus. Warum? Er sparte zwar gut drei Viertel Service- und Treibstoff-Kosten. Der Transporter selbst machte jedoch Verluste – weil ein starker Partner fehlte. Im Gegensatz zu Tesla konnte die Post das nicht per Börsen-Hype abfangen. In den USA zeigt Rivian, wie sowas geht: Amazon investiert dort 700 Millionen Dollar für 100'000 E-Lieferwagen.
Das StreetScooter-Problem: Es braucht ihn nicht mehr. Alle Grossen LKW-Bauer haben inzwischen nachgezogen, ob Renault Master Z.E., ob Mercedes eSprinter oder ob MAN eTGE und baugleicher VW eCrafter. Im urbanen Lieferverkehr ist abgasfrei Trumpf und reichen 100 bis 150 Kilometer Reichweite aus. In der City wirds elektrisch. Und sogar E-Kleinlaster für die Dritte Welt sind am Werden.
Mittelstrecke geht mit Akku
Bei schweren Nutzfahrzeugen sieht es für Kurz- und Mittelstrecke ebenfalls nach batterieelektrischer Zukunft aus. Die ersten Akku-Camions sind auf dem Markt oder kurz davor. Mercedes als grösster Nutzfahrzeug-Hersteller startet 2021 den eActros mit über 200 Kilometer Reichweite für den Verteilverkehr, 2024 soll der eActros LongHaul (500 km) folgen. Bei MAN hat die Kleinserie des 26-Tönners eTGM (200 km Reichweite) losgelegt, und bei Scania startet neben dem Plug-in-Hybrid-Laster (60 km) ein rein elektrischer (250 km). Die Liste liesse sich beliebig fortführen, alle Grossen sind am Thema dran.
Nur die Schweiz war schneller. Unter dem Namen Futuricum entstehen in Winterthur ZH längst auf Elektro umgerüstete Volvos – ob Sattelzug, ob Müllwagen. Klar hat auch Tesla Ideen: 800 Kilometer soll der Semi Truck wohl schon nächstes Jahr kommen, müsste Schätzungen zufolge aber einen Akku von über sieben Tonnen schleppen, was der Nutzlast nicht gerade hilft.
Langstrecken mit Wasserstoff
Dass sich Batterie-Laster durchsetzen, scheint klar: Die Betriebskosten sind tiefer. Aber der Fernverkehr, in dem Diesel-LKW locker 2500 Kilometer und mehr schaffen? Es laufen sogar Versuche mit Oberleitungen. Aber das ganze Autobahn-Netz elektrifizieren? Realistischer erscheint für den Fernverkehrs-LKW die Brennstoffzelle: Der enorme Preis (teuer wie ein Kompaktwagen) der Brennstoffzelle ist hier weniger entscheidend als die Betriebskosten, und die Nutzlast wird dadurch weniger vermindert als durch monströse Batterien.
Technisch ist auch der Brennstoffzellen-Truck ein Elektro-Truck – nur dass der Strom mithilfe von Wasserstoff in der Brennstoffzelle erzeugt wird. Experten und Autoleute sind sich einig: Wenn etwas die Infrastruktur (bislang gibts in der Schweiz zwei Wasserstoff-Tankstellen) und bezahlbare Brennstoffzellen anschiebt, dann der Brennstoffzellen-Laster. «In den nächsten fünf bis zehn Jahren wird bei Personenwagen batterieelektrisch dominieren», betont etwa Daimler-Boss Ola Källenius (51), «aber es gibt Fälle mit hohem Energiebedarf auf der Nutzfahrzeug-Seite, bei denen eine Batterie nicht ideal ist: Vielleicht sollte man keine Sieben-Tonnen-Batterien im LKW einbauen. Daher fokussieren wir unsere Brennstoffzellen-Aktivität auf Nutzfahrzeuge und arbeiten am Joint Venture mit Volvo.» Mercedes will nach 2025 so 1000 Kilometer Reichweite bieten.
100prozentig!!!,
05.10.2020 23:19 Uhr
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Geräuscharme ÜberseefahrtToyota schickt seine Brennstoffzellentechnik auf See
05.10.2020
© Toyota
Toyota will seine Brennstoffzellentechnik flexibel für unterschiedliche Anwendungen anpassen.
Eine Zwölf-Meter-Yacht nutzt nun Toyotas Brennstoffzellenmodul als Range Extender. Die Antriebslösung erlaubt eine nahezu lautlose Mobilität ohne CO2- und Feinstaubemissionen.
Das neue Antriebssystem REXH2 ist eine modulare wasserstoffbasierte Antriebslösung. Es wurde bereits an Bord des Katamarans Energy Observer erfolgreich unter realen Bedingungen auf offener See über mehr als 7.000 Seemeilen getestet – unter anderem auf transatlantischen Überfahrten.
Nun kommt das REXH2 erstmals in der Hynova 40 zum Einsatz, einer Zwölf-Meter-Yacht für bis zu zwölf Passagiere. Während die Energy Observer hauptsächlich aus Sonne und Wind erzeugte Elektrizität für den Vortrieb nutzt, handelt es sich bei der Hynova um eine batterieelektrische Yacht, auf der die Toyota-Brennstoffzelle als wasserstoffbasierter Range Extender dient. Als erstes Vergnügungsboot mit Brennstoffzellentechnik bringt es damit die emissionsfreie Wasserstoff-Elektro-Hybridtechnologie in die breitere maritime Industrie.
Das Toyota-Brennstoffzellenmodul innerhalb des REXH2 entwickelt eine Netto-Nennleistung von 60 kW und basiert auf der Technik des Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km, Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km). Durch die gemeinsame Forschung und Entwicklung von Energy Observer Developments (EODev) und Toyota konnte die Technologie an die schwierigen Bedingungen der Meeresumwelt angepasst werden.
»Wir begrüßen die Gelegenheit, die Erprobung unserer Wasserstofftechnologie auf weitere maritime Einsätze auszudehnen. Nach der Integration unseres Brennstoffzellenmoduls in die Energy Observer haben wir das Modul weiter angepasst, sodass es in den wasserstoffbasierten Range Extender von EODev passt«, erklärt Thiebault Paquet, Direktor der Fuel Cell Business Unit bei Toyota Motor Europe. »Gemeinsam zeigen wir, dass emissions- und geräuschfreie Technologien für verschiedene Arten von Mobilitäts- und Antriebsanwendungen bereits heute möglich sind. Damit können wir zur Dekarbonisierung der Energienutzung und zur Entwicklung einer Wasserstoffgesellschaft beitragen.«
Mit dem erneuten maritimen Einsatz untermauert Toyota seine Geschäftsstrategie, die Brennstoffzellentechnik flexibel für unterschiedliche Anwendungen anzupassen. So wird sie auch schon in Pkw, Bussen und Lkw sowie in Gabelstaplern und Generatoren genutzt.
100prozentig!!!,
05.10.2020 23:14 Uhr
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BayernTriebwerkshersteller MTU dringt auf Wasserstoff
dpa, 05.10.2020
München - Der Triebwerksbauer MTU sieht Wasserstoff schon heute als Alternative für den Flugzeugantrieb. "Er sollte als Treibstoff sofort eingesetzt werden", sagte MTU-Technikvorstand Lars Wagner am Montag in München. Umgewandelt in einen Kraftstoff, könnte Wasserstoff sofort in bestehenden Flugzeugen und Triebwerken verwendet werden.
Auch eine direkte Verbrennung von flüssigem Wasserstoff in Gasturbinen sei technisch möglich, sagte MTU-Experte Stefan Weber. Dazu müsste die Brennkammer angepasst werden. Das sei in wenigen Jahren erreichbar. Größere Anstrengungen erfordere es, den flüssigen Wasserstoff bereitzustellen, zu transportieren und in Tanks im Flugzeug mitzuführen.
Langfristig setzt MTU auf die Umwandlung von Wasserstoff in Strom mit einer Brennstoffzelle. Aber hier sei die Entwicklung noch am Anfang. Die mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzelle eigne sich vor allem für Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge, da sie weniger Tankvolumen brauchen, sagte Wagner.
alternate,
05.10.2020 21:43 Uhr
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@Tigerhai
Top Job. 👌
Tigerhai,
05.10.2020 21:36 Uhr
0
Der erste Wasserstoffzug war in Großbritannien in Betrieb
Während der Tests wurde das HydroFLEX-Zugset am 30. September in der Grafschaft Warwickshire in Mittelengland gefahren. Der kommerzielle Betrieb wird voraussichtlich 2023 beginnen.
2 Jahre Entwicklung
Bevor sie dort ankamen, legte das britische Transportministerium 828.000 Euro auf den Tisch. Zusätzlich zu den Millionen (1,1 Millionen Euro), die von der Fahrzeuggesellschaft Porterbrook und der University of Birmingham investiert wurden. Diese beiden Partner sind seit fast zwei Jahren an diesem Programm beteiligt, das darauf abzielt, bereits in Betrieb befindliche Dieselzüge auf Wasserstoff umzustellen. Und dies, um das Schienennetz des Gebiets zu dekarbonisieren und es im Übrigen effizienter zu machen.
Die Universität arbeitet ihrerseits an der Entwicklung einer Antriebskette, die unter dem Zug platziert werden soll, um den Platz an Bord für Reisende zu reservieren. Die Architektur umfasst eine Batterie, eine von Ballard Power Systems gelieferte H2-Brennstoffzelle und von Luxfer entworfene Tanks.
Ein erster H2 Hub
Nach dem Bahntest kündigte der Verkehrsminister Grant Shapps an, dass die Stadt Tees Valley " der erste Wasserstofftransportknotenpunkt Großbritanniens werden könnte, der Industrie und Wissenschaft zusammenbringt. um Hunderte von grünen Arbeitsplätzen zu schaffen “. Eine entsprechende Studie sollte im kommenden Januar veröffentlicht werden, um aufzuzeigen, wie es gelingen kann, ein solches H2-Forschungs- und Entwicklungszentrum zu bilden, aber auch die Verwendung von sauberem Wasserstoff für die Mobilität zu beschleunigen. Dies gilt sowohl für den Schienenverkehr als auch für schwere Nutzfahrzeuge (Busse und Lastwagen), Boote und Flugzeuge.
HydroFLEX
Wenn Mary Grant, CEO von Porterbrook, erfreut ist, dass ihr Unternehmen das erste in Großbritannien ist, das einen Wasserstoffzug auf dem Territorium betrieben hat, und bekannt gibt, dass es mit der Produktion von HydroFLEX-Triebzügen beginnen kann, sind es andere ähnliche Projekte In Bearbeitung. Auf dem Gebiet existieren mehrere Unternehmen, die British Rail übernommen haben, um Fahrzeuge auf dem nationalen Schienennetz zu betreiben.
Neben Porterbrook verfolgen Eversholt Rail und Vivarail auch Projekte rund um H2-Züge. Mit Alstom hat der erste eine Million Pfund Sterling investiert, um sein eigenes Modell namens " Breeze " zu entwickeln. Die Lösung basiert auf alten Zügen der Londoner U-Bahn.
https://www.h2-mobile.fr/actus/premier-train-hydrogene-circule-grande-bretagne/
Tigerhai,
05.10.2020 21:32 Uhr
0
Wasserstoff Brennstoffzelle bald auch in iPhone und MacBook ?
AppleInsider , eine spezialisierte Informationsseite, gibt bekannt, dass Apple zwei Patente für Brennstoffzellen angemeldet hat, die künftige iPhones und MacBook-Laptops mit Strom versorgen sollen.
Einer der aktuellen Nachteile unserer mobilen elektronischen Geräte besteht darin, dass ihre Autonomie relativ begrenzt bleibt. Unsere Smartphones und Laptops haben kaum eine Akkulaufzeit von einem Tag. Diese Beobachtung ist wahrscheinlich der Ursprung von zwei kürzlich eingereichten Apple-Patenten rund um die Brennstoffzelle. Apple würde zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, indem es die Benutzererfahrung verbessert und sich gleichzeitig der Umweltbedenken rühmt.
In der ersten "Parallel Fuel Stack Architecture" beschreibt Apple, wie es möglich wäre, eine Wasserstoff-Brennstoffzelle herzustellenvon Mikrobatterien. Da ein PAC im Allgemeinen niedrige Spannungen zwischen 0,5 und 0,7 Volt erzeugt, ist es erforderlich, diese zu kombinieren, um die für den Betrieb des Geräts erforderliche Versorgungsspannung (etwa 5 Volt) zu erhalten, was nicht der Fall ist ohne irgendwelche Schwierigkeiten aufzuwerfen. Die zweite „Brennstoffzellenplatte mit reduziertem Gewicht“ eröffnet Perspektiven für eine drastische Gewichtsreduzierung.
Die Ingenieure scheinen von der Machbarkeit überzeugt zu sein und weisen darauf hin, dass: „ Wasserstoffbrennstoffzellen haben eine Reihe von Vorteilen. Diese Zellen und die damit verbundenen Brennstoffe haben das Potenzial , hohe volumetrische und Schwere Energiedichten zu erreichen, potenziell tragbare elektronische Geräte ermöglichen einen kontinuierlichen Betrieb für Tage oder sogar Wochen ohne Nachtanken“ . Das „Potenzial“, das ihre Bemerkungen unterstreicht, lässt den Zweifel an der effektiven Realisierung aufkommen, aber einem iPhone oder MacBook, das eine mehrtägige Autonomie hätte, wird bereits ein gewisser kommerzieller Erfolg versprochen.
https://www.h2-mobile.fr/actus/bientot-iphone-macbook-pile-hydrogene/
3
3riskay,
05.10.2020 20:07 Uhr
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Vito, der Zug bei Nel ist noch nicht abgefahren... Auch wenn du das vllt glauben magst... Es kann auch noch höher gehen als jetzt
(langfristig gesehen 😎)
V
ViTo7,
05.10.2020 18:15 Uhr
0
Interessante/beeindruckende Kursverläufe.
Habe die genannten Aktien in meine Watchlist aufgenommen. Werde versuchen, mir einen Überblick zu verschaffen und bei entsprechendem Kurs einzusteigen.
Vielen Dank @alternate, @Patanegra_91
Patanegra_91,
05.10.2020 17:43 Uhr
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Hallo ViTo7.
Schön dass es dich hierher gezogen hat.
Von der Marktkapitalisierung ist McPhy meiner Meinung nach noch interessant.
Meine Invests liegen aktuell bei Nel, ITM und McPhy.
alternate,
05.10.2020 17:41 Uhr
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Kann dir nur meine größten Positionen empfehlen.
NEL, McPhy, Plug Power, Bloom.
Habe auch noch paar kleinere, die sind aber eher experimenteller Art. 😉😁
V
ViTo7,
05.10.2020 17:37 Uhr
0
Hallo an alle!
Interessantes Forum.
Habe letztes Jahr den Einstieg bei nel verpasst, anschließend lange dem Kurs hinterhergelaufen und irgendwann schließlich aufgegeben.
Könnt ihr mir eine kleine Übersicht geben, wo sich im h2-Sektor der Einstieg lohnt? Soll selbstverständlich keine Kaufempfehlung sein, lediglich eure Einschätzung.
Wäre euch sehr dankbar!
VG
Vito
alternate,
05.10.2020 17:37 Uhr
0
@Basti
Sehr gute Nachrichten. 👍
Alstom bringt H2 mit ins Rollen.
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