H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate

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1000prozentig!!!, 19.10.2020 10:24 Uhr
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Japan schmiedet Allianz zum Aufbau einer H2-Industrie BrennstoffzelleE-LkwFCEVH2-TankstellenHinoJapanJH2AKawasaki Heavy IndustriesKobe SteelMitsuiToshibaToyotaWasserstoff  Toyota hat zusammen mit acht anderen japanischen Unternehmen die Gründung der „Japan Hydrogen Association (JH2A)“ angekündigt, um die Bildung einer Wasserstoff-Versorgungskette und globale Partnerschaften im Wasserstoffsektor zu fördern. Zu den Partnern der JH2A, die Anfang Dezember gegründet werden soll, gehören neben Toyota u.a. Toshiba, Kawasaki Heavy Industries, Mitsui und Kobe Steel. Zum Zweck der neuen Organisation äußert sich Toyota in einer Mitteilung recht allgemein: Man wolle eine „Wasserstoff-Gesellschaft“ aufbauen und dazu Partnerschaften mit verschiedenen Interessengruppen schließen, Initiativen sowie Forschungsvorhaben fördern und natürlich selbst an der Entwicklung einer Wasserstoff-Industrie mitwirken. Man schließe sich zusammen, um „die Nachfrage nach Wasserstoff zu steigern, die Versorgung mit kostengünstigem Wasserstoff zu verbessern und die Nutzung von Wasserstoff zu fördern“, heißt es in der Mitteilung weiter.  https://www.electrive.net/2020/10/14/japan-schmiedet-allianz-zum-aufbau-einer-h2-industrie/
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1000prozentig!!!, 19.10.2020 10:23 Uhr
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Bau einer Wasserstoff-Tankstelle Total beginnt mit Bau in Saarbrücken © AA+W - stock.adobe.com Mineralöl-Konzern Total beginnt mit Air Liquide und H2 Mobility in Saarbrücken mit dem Bau einer Wasserstoff-Tankstelle. 15.10.2020, 9:56 Uhr Die Partner Total, Air Liquide und H2 Mobility haben in Saarbrücken mit dem Bau der ersten H2-Tankstelle des Saarlands begonnen. An der Total Station in der Burbacher Straße in Saarbrücken entsteht aktuell eine Anlage von H2 Mobility. Die Technik stellt wiederum Air Liquide bereit. Die Inbetriebnahme der Wasserstoff-Tankstelle ist für das Frühjahr 2021 geplant. https://www.eurotransport.de/artikel/bau-einer-wasserstoff-tankstelle-total-beginnt-in-saarbruecken-saarland-nutzfahrzeuge-lkw-11169825.html
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1000prozentig!!!, 19.10.2020 10:22 Uhr
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Bielefeld: Vier H2-Busse und eine H2-Tankstelle BielefeldBrennstoffzelleCaetanoBusE-BusseFCEVFörderungH2-TankstellenH2.City GoldmoBielNordrhein-Westfalen  Das Bielefelder Verkehrsunternehmen moBiel hat vier Wasserstoffbusse und eine H2-Tankstelle bestellt. Die Fahrzeuge kommen aus Portugal, die Tankstelle aus Erlangen. Bis alles in Betrieb geht, wird es aber noch etwas dauern. Die vier 12-Meter-Busse, die auf der Linie 29 (Baderbach – Schildhof) erprobt werden sollen, kommen vom portugiesischen Hersteller Caetano und werden laut der Mitteilung von moBiel zur Jahreswende 2021/22 über Bielefelds Straßen rollen. Die Wasserstofftankstelle liefert die Framatome GmbH aus Erlangen, Tochter des französischen Framatome-Konzerns. Framatome ist die Kraftwerksparte des ehemaligen Areva-Konzerns. Neben der Kerntechnik treibt die Framatome GmbH nach eigenen Angaben die Entwicklung von Wasserstoff- und Batteriesystemen zum Speichern von Energie voran. https://www.electrive.net/2020/10/13/bielefeld-vier-h2-busse-und-eine-h2-tankstelle/
Patanegra_91
Patanegra_91, 19.10.2020 9:01 Uhr
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Neue Nel, McPhy oder Strohfeuer? Wasserstoff‑Hot‑Stock Enapter steigt 1.000 Prozent und reagiert jetzt so darauf https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/neue-nel-mcphy-oder-strohfeuer-wasserstoff-hot-stock-enapter-steigt-1000-prozent-und-reagiert-jetzt-so-darauf-20219045.html
Patanegra_91
Patanegra_91, 19.10.2020 9:00 Uhr
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Neuer Toyota Mirai wird im Dezember 2020 präsentiert https://www.autobild.de/artikel/toyota-mirai-2020-neu-2-preis-reichweite-vorstellung-18451027.html
Tigerhai
Tigerhai, 19.10.2020 7:21 Uhr
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Wasserstoffflugzeuge: Airbus und ElringKlinger gründen ein Joint Venture ElringKlinger, ein kleiner deutscher Zulieferer, der für seine Automobilkomponenten bekannt ist, wird mit Airbus ein neues Joint Venture zur Entwicklung von Brennstoffzellen gründen. Für beide Partner folgt die Ankündigung dieses Joint Ventures dem Test einer ersten Reihe von Brennstoffzellen, die im Sommer durchgeführt wurden. Das Joint Venture, das für die Entwicklung und Erprobung von Brennstoffzellen für die Luftfahrt verantwortlich ist, wird mehrheitlich im Besitz von Airbus sein. Im Rahmen der Vereinbarung wird ElringKlinger gegen Zahlungen im Wert von mehreren Millionen Euro Zugang zu seinen Technologien gewähren. "" Diese Partnerschaftsvereinbarung folgt der Ankündigung des Airbus ZEROe-Konzeptflugzeugs. Die Wasserstofftechnologie ist der Schlüssel zu Airbus 'Bestreben, bis 2035 das weltweit erste emissionsfreie Verkehrsflugzeug zu entwickeln ", unterstreicht ElringKlinger, der erklärt, dass er von Airbus ausgewählt wurde aufgrund seiner "großen Erfahrung in Industrialisierungsprozesse".   „  Die Tatsache, dass Airbus ElringKlinger als Technologiepartner ausgewählt hat, bestätigt die Wirksamkeit unserer Brennstoffzellentechnologie. Insbesondere in der Luftfahrtindustrie ist die Leistungsdichte von Batterien von größter Bedeutung  “, sagte Stefan Wolf, CEO von ElringKlinger. https://www.h2-mobile.fr/actus/avion-hydrogene-airbus-elringklinger-vont-creer-entreprise-commune/
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1000prozentig!!!, 18.10.2020 22:18 Uhr
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👍🏻👍🏻👍🏻@Tigerhai
Tigerhai
Tigerhai, 18.10.2020 22:16 Uhr
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👍👍👍@ 1000 %
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1000prozentig!!!, 18.10.2020 22:10 Uhr
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LKW: Es gibt keine eindeutige Lösung Die Diskussion war in zwei Teilbereiche aufgeteilt – zum einen die Anwendung von Elektro- und Wasserstoffantrieben im LKW-Verkehr und zum anderen die Anwendung der beiden Antriebsarten im Busverkehr. Der weitaus größere Anteil der ver-fügbaren Zeit fiel dabei dem Busverkehr zu. Zuerst wurde klargestellt, dass es für den LKW-Verkehr insgesamt vier verschie-dene Antriebsformen gibt, die sich als Alternative zum klassischen Dieselantrieb anbieten. Namentlich reine Elektroantriebe mit Batterie, Elektroantriebe mit Überlandleitungen auf Autobahnen oder Schnellstraßen, Antriebe mit Wasserstoffbrennstoffzelle sowie herkömmliche Verbrennungsmotoren mit grünen Treibstoffen. Im Laufe der Diskussion kristallisierte sich schnell heraus, dass es wahrschein-lich keine allgemeingültige Antwort auf die Frage gibt, ob Wasserstoff- oder Elektro-antriebe die Zukunft für LKWs sein werden. Günther von Esebeck betonte, dass es über 500 Einsatzszenarien im LKW-Bereich gibt, die nicht alle gleich gut von einer Antriebsart abgedeckt werden können. Er sähe dabei weniger einen Wettbewerb zwischen dem Elektro- und Wasserstoffantrieb, sondern die beiden Antriebe würden sich ergänzen. Detlef Stolten, der als großer Verfechter des Wasserstoffantriebs bekannt ist, sah eines der großen Probleme bei Elektroantrieben in der fluktuierenden Verfügbarkeit erneuerbarer Energien. Die Stromversorgung aus erneuerbaren Quellen ist eine der Voraussetzungen für eine klimafreundliche Elektromobilität. Aufgrund der schwankenden Verfügbarkeit solcher Stromarten seien aber Zwischenspeicher erforderlich, die die Effizienz von Elektroantrieben maßgeblich negativ beeinflussen würden. Dem hielt Uwe Sauer jedoch entgegen, dass es mit der Zeit immer mehr erneuerbare Energien geben werde und beim Laden zum großen Teil direkte Energie aus erneuerbaren Quellen verwendet werden könne, ohne auf Speicherlösungen zurückgreifen zu müssen. Einen Platz für Wasserstoff sieht er aber dennoch: Eben als Lösung für die Energiezwischenspeicher.
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1000prozentig!!!, 18.10.2020 22:00 Uhr
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Hyundai will 1.600 schwere Nutzfahrzeuge auf Basis von Wasserstoff bis 2025 ausliefern. Die Verkehrswende, weg von fossilen Kraftstoffen, geht Schritt für Schritt voran. Während Hyzon Motors und einige andere Hersteller sich global aufstellen, hat die Hyundai Motor Company die ersten 50 Brennstoffzellen-LKW vom Typ XCIENT Fuel Cell in die Schweiz ausgeliefert. Das schwere Nutzfahrzeug auf Wasserstoff-Basis hat einen 36-Tonnen-Anhängerzug. Neben dem Eintritt in die Märkte Europas plant Hyundai auch, in Nordamerika und China Nutzfahrzeuge mit Brennstoffzelle auszuliefern. Hyundai hat jetzt in Luzern die ersten sieben Serien-Brennstoffzellen-Nutzfahrzeuge XCIENT Fuel Cell an die Schweizer Kunden ausgeliefert. Zu den Abnehmern gehören u.a. die Supermarktkette COOP, das Logistik-Unternehmen Galliker Transport & Logistik oder Migros. In den kommenden Wochen sollen 50 Einheiten des schweren Nutzfahrzeugs in der Schweiz an Kunden übergeben werden. Die Auslieferung der ersten XCIENT Fuel Cell steht für den Eintritt von Hyundai in den europäischen Nutzfahrzeugmarkt, bevor das Unternehmen in die nordamerikanischen und chinesischen Nutzfahrzeugmärkte expandieren möchte. Mit den ersten sieben Einheiten des XCIENT Fuel Cell werden die Kunden Waren und Güter in der ganzen Schweiz transportieren und dabei ausschließlich Wasserdampf ausstoßen. Hinter der Markteinführung in der Schweiz steht ein vollständiges Ökosystem mit grünem Wasserstoff. Um das wachsende Wasserstoff-Ökosystem zu unterstützen arbeitet Hyundai mit einem Geschäftsmodell, das den Aufbau eines flächendeckenden Tankstellennetzes in der Schweiz mit einschliesst. Damit lassen sich nicht nur die neuen Brennstoffzellen-Nutzfahrzeuge (350 bar), sondern auch Personenwagen mit Wasserstoff-Elektroantrieb betanken (700 bar). Somit plant Hyundai die Sektorenkopplung der verschiedenen Energielieferanten, um alle Player in die Wasserstoff-Wertschöpfungskette einzubinden. Besonders schnell geht diese Expansion allerdings nicht voran: Bis 2025 sollen erst 1.600 schwere Nutzfahrzeuge an die Kunden übergeben werden. Bis 2030 werden die Stückzahlen dann größer. Dabei schafft der südkoreanische Autobauer deutlich größere Produktionskapazitäten für den XCIENT Fuel Cell: Bis Ende 2021 sollen 2.000 Einheiten produziert werden können. Der Ausbau der Produktionskapazitäten löst eine Investition von 1.3 Milliarden US-Dollar aus, in Ergänzung zu den bereits angekündigten 6.4 Milliarden US-Dollar, mit dem Hyundai ein Wasserstoff-Ökosystem aufbaut und auch die Entwicklung der Wasserstoffgesellschaft fördert. In den USA arbeitet Hyundai mit führenden Logistsikunternehmen zusammen, um sie mit schweren Serien-Brennstoffzellen-Nutzfahrzeugen zu beliefern. Hier wurde auch der mit Wasserstoff-Brennstoffzellen betriebene HDC-6 Neptune Concept Class 8 vorgestellt. Für den nordamerikanischen Markt wird auch ein 6×4-Zugfahrzeug vorbereitet. Bis 2030 plant Hyundai in den USA den Einsatz von mehr als 12.000 Brennstoffzellen-Nutzfahrzeugen. China: Eine Millionen BZ-Nutzfahrzeuge bis 2030 Hyundai arbeitet in China mit vielen Partnern zusammen. China will bis 2030 eine Million Brennstoffzellen-Elektrofahrzeuge auf den Markt bringen. Die Wasserstoff-Industrie in China wächst tendenziell. Den ersten Fokus legt Hyundai in China auf die wichtigsten Wasserstoffmärkte in Jin-jin-ji, im Yangtze-Flussdelta, wie auch in den Provinzen Guangdong und Sichuan. Für China sind drei Typen von Wasserstoff-Elektro-Nutzfahrzeugen geplant. Bis 2022 steht ein mittelschwerer Truck bereit. In den folgenden Jahren kommen zwei schwere Nutzfahrzeuge, wovon eines spezifisch für den chinesischen Markt aufgebaut ist. Mit diesen Modellen plant Hyundai in China bis 2030 ein Volumen von 27.000 Fahrzeugen, bzw. Aggregaten.
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1000prozentig!!!, 18.10.2020 21:51 Uhr
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18.10.2020 - 13:04 Mahle richtet Schwerpunkt der F&E-Aktivitäten neu aus AntriebeBaden-WürttembergBatterieBatteriezellenBrennstoffzelleChinaDeutschlandFCEVMahleStuttgartSuzhouWasserstoffZulieferer  Der Automobilzulieferer Mahle richtet sich künftig noch stärker auf seine strategischen Zukunftsthemen aus, wobei der Schwerpunkt der F&E-Aktivitäten auf Lösungen für Batteriesysteme und Wasserstoffanwendungen liegt. Dr. Jörg Stratmann, CEO und Vorsitzender der Mahle-Konzern-Geschäftsführung sprach sich für einen technologieoffenen Ansatz aus. Aktuell startet Mahle den Aufbau einer Wasserstoff-Testinfrastruktur am Stammsitz in Stuttgart. Im Bereich der Akku-Technik sollen mit dem Konzept der Immersionskühlung künftig Ladezeiten verkürzt und Batterien kleiner werden. Im Rahmen des Ausbaus seiner Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten hat der Konzern kürzlich in Kornwestheim bei Stuttgart ein neues Kompetenzzentrum für Mechatronik eingerichtet, welches künftig alle weltweiten Aktivitäten in diesem Bereich koordinieren wird. Ebenfalls bei Stuttgart, in Fellbach, wurde ein neuer Prüfstand für Elektroantriebe in Betrieb genommen. Im Dezember soll ein Entwicklungszentrum für Elektromobilität im chinesischen Suzhou fertiggestellt werden. Dort will Mahle sein Know-how aus den Bereichen Mechatronik, Thermo- und Fluidmanagement zusammenführen und an Lösungen speziell für den chinesischen Markt arbeiten. Einen wichtigen Baustein bei der Gestaltung der CO2-neutralen Mobilität sieht Mahle in der Nutzung von Wasserstoff – sowohl in der Brennstoffzelle als auch im Verbrennungsmotor. Der Konzern will sich durch politische Initiativen sowie verschiedenste Kooperationen im industriellen Bereich für eine forcierte Etablierung dieser Technologien einsetzen. Bei Mahle werden Forschung und Entwicklung zum Thema Wasserstoff in einem „Projekthaus“ gebündelt. Erst Ende September gaben Mahle und der kanadische Brennstoffzellenhersteller Ballard Power Systems eine Vereinbarung bekannt, künftig gemeinsam BZ-Systeme für Nutzfahrzeuge verschiedener Gewichtsklassen zu entwickeln und zu industrialisieren
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1000prozentig!!!, 18.10.2020 21:34 Uhr
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Dankeschön gleichfalls 😊
Tigerhai
Tigerhai, 18.10.2020 21:24 Uhr
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wünsche allen eine erfolgreichen Wochenstart 😎
Tigerhai
Tigerhai, 18.10.2020 21:23 Uhr
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News aus Frankreich/Bretagne: auch wieder nur regional und klein, zeigt aber wieder, wieviele sich mit dem Thema beschäftigen... Bald eine Wasserstoffstation in Lorient? Morbihan Energies hat gerade eine Umfrage eröffnet, um den Wasserstoffbedarf des Sektors und die Investitionsmöglichkeiten für diesen Bereich von Unternehmen und Gemeinden zu ermitteln, die an dem Gebiet interessiert und etabliert sind. Vor dem Bau einer Produktionseinheit mit einer Wasserstoffverteilungsstation möchte die mit dem Ansatz verbundene Energieabteilung, aber auch die mit dem Ansatz verbundene Lorient-Agglomeration die Relevanz dieser bewerten Projekt. In ihrer Ausgabe vom 14. Oktober 2020 gibt die Tageszeitung Ouest-France bekannt, dass diese Untersuchung der Gruppe der Grenoble-Firmen Sofresid Engineering, Nass & Wind und Enerka anvertraut wird. Die Studie wird mit Hilfe der Region Bretagne und des Ademe finanziert und umfasst eine Konsultationsphase mit lokalen Unternehmen und 25 Gemeinden im Agglomerationsgebiet Lorient, in denen möglicherweise grüner Wasserstoff verwendet wird. 2022 Ziel Morbihan Energies war sehr dynamisch in Bezug auf Elektromobilität, aber auch in Bezug auf CNG und Wasserstoff und forderte die Ermittler auf, die Dauer ihres Dienstes zu verkürzen, um schneller einen Aktionsplan zu erstellen. Zu diesem Zeitpunkt, im Laufe des Jahres 2021, die Art der Niederlassung (einfache Verteilungsaktivität oder in Verbindung mit der lokalen Produktion von grünem Wasserstoff), ihre Größe (Kapazität des Elektrolyseurs, das täglich zu produzierende H2-Volumen und / oder verteilen), und der Fahrplan für den Erwerb von Fahrzeugen (Bussen, Booten usw.), die mit dieser Energie betrieben werden, muss definiert worden sein. Der Standort könnte dann im folgenden Jahr, 2022, in Betrieb genommen werden. Dieses Programm ist Teil des Territorial Climate Air Energy Plan (PCAET), der eine CO2-Neutralität bis 2050 vorsieht. Symbolische Umwandlung eines Shuttles Das Mitte September 2013 kommerziell in Betrieb genommene Ar Vag Tredan ("Elektroboot" auf Bretonisch) ist ein Shuttle, das den Hafen von Lorient bis Herbst 2019 vom Quai des Indes zum Locmiquélic "Pen Mané" Haltestelle. Ausgestattet mit 128 Superkondensatoren direkt aus dem Werk von Bolloré Blue Solutions in Ergué-Gabéric durchlief das Schiff in dieser Zeit eine Reihe von Pannen, bis es stillgelegt wurde. Die zusätzlichen Kosten von einer Million Euro im Vergleich zu einem mit Diesel betriebenen Shuttle mussten dank einer längeren geschätzten Lebensdauer eliminiert werden. Im Jahr 2013 wurde eine Lebensdauer von 20/30 Jahren für Superkondensatoren hervorgehoben. Es scheint jedoch, dass die vielen täglichen schnellen Lade- / Entladezyklen diese Konfiguration besser gemacht haben. Zusätzlich zu diesem Problem kommt es zu einem vorzeitigen Verschleiß der Triebwerke am Heck des Bootes. Und stellenweise unter der wahrscheinlichen Auswirkung einer versehentlichen Elektrolyse aufgrund elektrischer Verluste eine Veränderung der Aluminiumhülle. Wenn die H2-Station auf dem Territorium gut angelegt ist, plant Lorient Agglomeration, Ar Vag Tredan in Wasserstoff umzuwandeln. https://www.h2-mobile.fr/actus/bientot-station-hydrogene-lorient/
alternate
alternate, 18.10.2020 9:31 Uhr
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👍........👌
Emerelle
Emerelle, 18.10.2020 9:31 Uhr
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Sehe ich genau so. Danke alternate.
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