Hauptforum ZIM WKN: A2QNF3 ISIN: IL0065100930 Kürzel: ZIM Forum: Aktien User: Hansmuller

22,03 EUR
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12:52:12 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 5.191
T
Tycoon5ccab197aab6e, 27. Feb 7:37 Uhr
0
Ja der Markt glaubt noch nicht so dran
V
VentureCapitalist, 25. Feb 16:25 Uhr
1
komisch, dass das Ding trotzdem nicht auf die 35$ + etwas Abschlag. So kenne ich es eigentlich bei M&A. Kann ja nur heißen, dass der Markt dem Braten noch nicht traut.
Drazhar
Drazhar, 25. Feb 7:36 Uhr
3
https://www.calcalistech.com/ctechnews/article/hjbmjcc00ze ZIM Arbeiter haben ihren Widerstand gegen den Verkauf aufgegeben. Hapag-Lloyd wird 300 Mio Dollar an finance severance payments und sale-related bonus an die Arbeiter zahlen. Jetzt fehlt nur noch das Einverständnis der israelischen Regierung
I
Ihres, 24. Feb 13:19 Uhr
0
Es wurde angekündigt dass die Geschäfte weiterlaufen sollen wie bisher. Das hört sich stark nach regulären Dividendenzahlungen an. Außerdem ist der Verkauf zum Jahresende 2026 noch gar nicht 100% sicher, denke also ZIM wird bis dahin "normal" bzw wie üblich agieren.
d
degue, 24. Feb 13:08 Uhr
0
Ist denn jetzt eine Dividendenzahlung geplant ? Finde gerade nichts dazu.
Beaufort
Beaufort, 23. Feb 20:14 Uhr
1
https://www.calcalistech.com/ctechnews/article/qktaag6c0
H
Hodler0815, 22. Feb 21:48 Uhr
1
https://www.timesofisrael.com/knesset-panel-flags-national-security-fears-over-zims-sale-to-german-shipping-rival/ Deal wird in einem Ausschuss der Knesset diskutiert
T
Tycoon5ccab197aab6e, 20. Feb 22:10 Uhr
0
Naja wobei die frachtRaten nach Israel ja durch wenig Konkurrenz geschützt sein sollten
H
Hodler0815, 20. Feb 10:15 Uhr
0

Israel ist tatsächlich ein recht kleines Land, in deiner eigenen verlinkten Quelle steht übrigens dass Israel mindestens 11 Schiffe selber benötigt aus Sicherheitsgründen, mit dem Deal würden sie 16 bekommen, also mehr als die Verkehrsministerin fordert

Das stimmt. Allerdings argumentiert der Leiter der Schifffahrtsbehörde wie folgt: "He argues that the “new Zim” would effectively become a small, local shipping company without global deployment or critical mass. It would not benefit from cross-subsidization, whereby profitable routes offset losses on weaker ones. In such a scenario, the anticipated industry downturn could become existential, with a high risk of insolvency due to declining revenues alongside high fixed operating costs." D.h. zu grosses Risiko, dass "FIMI-Zim" den Bach runtergeht und dann eben keine Versorgung mehr gesichert ist...
I
Ihres, 20. Feb 10:11 Uhr
0
Was auch bemerkenswert ist, dass außer ner ollen Hardlinerin die öffentlich rumblöckt, die restlichen 90% der israelische Regierung auffallend still sind. My guess: Es wird im Hintergrund verhandelt und noch ein paar israelfreundlichen Zugeständnisse herausgepresst, bestimmt auch hinsichtlich der israelische ZIM Arbeitskräfte, sowas wie Arbeitsplatzgarantie usw
I
Ihres, 20. Feb 10:06 Uhr
0

Laut Aussage der Behörden wurden diese vom konkreten Deal überrascht. Dass sowas Widerstand auslöst, hätte klar sein müssen. Und auch das Konstrukt mit FIMi wurde angegriffen und als nicht überlebensfähig im Gesamtmarkt dargestellt... Die Verkehrsministerin mag eine fragwürdige Person sein, aber am Ende geht es in Israel im Konfliktfall darum, die Versorgung des Landes sicherzustellen und sich gegen Einflüsse von aussen immun zu machen. Ob das mit 16 mittelgrossen Schiffen gewährleistet ist, darf angezweifelt werden! Plus halt noch die Eigentümerstruktur von Hapag, die nicht nur einer Hardlinerin aufstossen wird...

Israel ist tatsächlich ein recht kleines Land, in deiner eigenen verlinkten Quelle steht übrigens dass Israel mindestens 11 Schiffe selber benötigt aus Sicherheitsgründen, mit dem Deal würden sie 16 bekommen, also mehr als die Verkehrsministerin fordert
H
Hodler0815, 20. Feb 10:01 Uhr
0
Der Deal ist unterschrieben, das stimmt. Steht aber unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Staates (s. Ad-Hoc Meldung von Hapah). Und auch der Markt scheint sich ja unsicher zu sein... Muss letztlich jeder für sich entscheiden, wie hoch er das Risiko bewertet!
H
Hodler0815, 20. Feb 9:58 Uhr
0
Laut Aussage der Behörden wurden diese vom konkreten Deal überrascht. Dass sowas Widerstand auslöst, hätte klar sein müssen. Und auch das Konstrukt mit FIMi wurde angegriffen und als nicht überlebensfähig im Gesamtmarkt dargestellt... Die Verkehrsministerin mag eine fragwürdige Person sein, aber am Ende geht es in Israel im Konfliktfall darum, die Versorgung des Landes sicherzustellen und sich gegen Einflüsse von aussen immun zu machen. Ob das mit 16 mittelgrossen Schiffen gewährleistet ist, darf angezweifelt werden! Plus halt noch die Eigentümerstruktur von Hapag, die nicht nur einer Hardlinerin aufstossen wird...
Drazhar
Drazhar, 20. Feb 9:51 Uhr
1
Die israelische Bedenken sind ja vor allem sicherheitspolitischer Natur, also dass man im Notfall (Krieg, Evakuierung, Versorgung mit lebensnotwendigen Waren) eigene Schiffe braucht. Mit der Aufteilung in International/National und Übertragung des Nationalen Teils an den größten israelischen Fonds mit 16 eigenen Schiffen, sieht das Ganze sehr smart gelöst aus. An der ganzen Planung waren ja Experten, Kanzleien, Anwälte usw beteiligt, der Deal ist sogar schon unterschrieben. Ich kann mir im Leben nicht vorstellen dass der israelische Staat nicht in irgendeiner Form hier involviert war. Die israelische Verkehrsministerin kann man übrigens vergessen, die ist völlig gaga. Die ist nicht nur extrem rechts und nationalistisch, sondern offen rassistisch, bezeichnet Ausländer als Krebsgeschwüre, und hat öffentlich gesagt sie ist Faschistin und sehr glücklich darüber. Dass so eine dagegen ist ZIM an Ausländer zu verkaufen wundert mich nicht. Am Ende des Tages entscheidet sie aber nicht, sondern die Regierung insgesamt, israelische Wettbewerbsbehördrn, Finanz-und Sicherheitsgremien und ggf Kabinett.
H
Hodler0815, 20. Feb 9:33 Uhr
1
https://maritime-executive.com/article/report-israeli-regulator-and-unions-threaten-sale-of-zim-to-hapag Hier noch ein aktueller Bericht zur Gemengelage
H
Hodler0815, 20. Feb 9:31 Uhr
0
Ich bin mit deutlichen Gewinnen raus! Nach den deutlich ablehnenden Äusserungen des Leiters der Schifffahrtsbehörde und der Verkehrsministerin, gepaart mit der Sondersituation Israels, ist mir persönlich das Risiko eines Scheiterns des Deals zu hoch gewesen. Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach (keine Anlageempfehlung). Sollte der Deal tatsächlich scheitern, erwäge ich auf niedrigem Niveau wieder reinzugehen.
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